Lustig ist der ja immer, mehr aber auch nicht in dem Fall...vor allen Dingen hätte ich mir den Streitschriftlichen Gegenpart aus dem 20 Jahrhundert gewünscht, vielleicht wäre ihm das zu lustig geworden im Falle das wäre jemand gewesen der mehr als 3 Gender Bücher gelesen hat, von denen es mehr als 4000 gibt.
Sein Bericht war irgendwie so, als würde irgendjemand mal Biologie verstehen wollen und liest 3 Biobücher aus den 60ern und legt noch eins der Creationisten daneben. Ob man daraus so schlau wird und dann eine fundierte Meinung über Biologie hat. Ja, das ist lustig.
Gefunden habe ich auch nichts...ne, leider.
Aber dafür habe ich dieses NEUE -hehe- Buch gefunden:
Women's sexual desire is just as strong and 'ravenous' as men's, claims explosive new book | Mail Online
Den Bezug auf "fairytales" find ich sehr gut.
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17.06.2013, 01:30
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Geändert von _Farmelli (17.06.2013 um 01:47 Uhr)
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17.06.2013, 10:54
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Vielen Dank für die Blume. Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Deine Frage übersehen habe.

Mit meiner Bemerkung wollte ich ausdrücken, dass die Diskussion hier zeitweilig in die Bahnen einer pseudowissenschaftlichen Diskussion männlicher Prägung glitt, an der Frauen, so jedenfalls mein Eindruck, wenig Interesse hatten. Irgendwer, ich weiß jetzt nicht ob es sich um eine Frau handelte, schrieb von Flashback zur Statistikvorlesung.
Hier ein paar zusammenhanglose und gekürzte Zitate mit denen ich den von mir gemeinten Sprachduktus zeigen möchte. (Vielleicht erweist sich ja die Hälfte der Autoren als weiblich?)
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17.06.2013, 13:17Inaktiver User
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17.06.2013, 16:06
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Ich lese die beiden humoristisch. Gauß mochte ich auch schon immer.
Nur manchmal muss man unterscheiden oder hinzufügen: Normverteilung in der Biologie oder Soziologie oder Kultur?Liegt eine binäre Verteilung vor, ist das Kontiuum null, der Abstand unendlich. Damit ist die Zuordnung männlich/weiblich trivial (z.B. bei der Existenz primärer Geschlechtsorgane).
Fände man also z.B. bei überdeckenden Kontinua und annähernden Normalverteilungen unterschiedliche Mittelwerte (und unterschiedliche Breite der Gauß-Kurve), dann kann man in erster Näherung von typisch weiblichen und typsich männlichen Eigenschaften/Verhaltensweisen sprechen. Im rein statistischen und rein empirischen Sinne.
Meine Biologische Normalverteilung ist 100% Frau. Meine kulturell-soziologische Verhaltensweise Normalverteilung aufgrund von Rückmeldungen wohl eher männlich.
Von daher gebe ich Hansdampf recht: solches Unterfangen ist ziemlich trivial.
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12.06.2014, 22:09
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Für mich neu und interessantest ist folgende Mitteilung:
Weiß man darüber inzwischen mehr?
Wenn ich den Duktus der Fragestellung und der Diskussion auf mich wirken lasse, beschleicht mich so ein Gefühl, dass doch bitte bestätigt werden möge, dass es eigentlich keinen wirklich sehr großen Unterschied zwischen der weiblichen und der männlichen Sexualität gibt. Nun, vielleicht gibt es den ja wirklich nicht und den Männern hat es in der oben beschriebenen Versuchsanordnung einfach nicht behagt, so dass von ihnen keine gescheiten Werte zu gewinnen waren. Aber spannend bleibt für mich die Frage: Warum soll es keinen Unterschied geben?
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14.06.2014, 01:31Inaktiver User
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
So ein Quatsch!Zitat Zitat von 100wasser Beitrag anzeigen
...
Ein Kollege von mir hat zB Männerund Frauen ins MRT geschoben um die Abläufe im Gehirn während des Orgasmus mit Hilfe von bildgebenden Verfahren zu untersuchen. Er musste ziemlich schnell einsehen dass er die Daten der Männer kaum verwenden konnte, weil der männliche Orgasmus so kurz ist. Letztlich hat er seine Rückschlüsse quasi ausschliesslich auf basis der weiblichen Teilnehmer basieren müssen, weil er nur da genug Aufnahmen pro Person machen konnte um wirkliche Rückschlüsse auf die zeitlichen Abläufe im Hirn ziehen zu können.
Mein Orgasmus ist mindestens genauso lange wie der meiner Frau. Aber vllt. bin ich ja auch nur die Ausnahme...bla bla
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14.06.2014, 19:59
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Meinst du jetzt den klitoralen Orgasmus deiner Frau oder den sogenannten vaginalen? Der klitorale ist nach meiner Erfahrung sehr kurz, wohl kürzer als der des Mannes, der vaginale ist im Vergleich zum klitoralen um einiges länger. Wie lange dauert denn der O des Mannes (in Sekunden ca.)? Als Frau bekommt man das ja nicht so gut mit.
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14.06.2014, 20:06
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14.06.2014, 20:38
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)
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14.06.2014, 20:46
AW: Unterscheidet sich die männliche Sexualität wirklich so sehr von der weiblichen?
Das habe ich von anderen Männern auch schon gehört. Es ist nie gleich.
Männer sind auch Menschen



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