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  1. User Info Menu

    AW: Sex in den Wechseljahren

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ist denn so schlimm daran, wenn vermutet wird, dass du noch jung bist?
    Ist gar nicht schlimm, ich antworte halt nur nicht drauf :-)

  2. Inaktiver User

    AW: Sex in den Wechseljahren

    Zitat Zitat von Septima Beitrag anzeigen
    Wie lauteten nochmal Deine Argumente, das Problem der TE betreffend?
    Irgendwie schienen sie mir etwas kryptisch.

    hihi

  3. Inaktiver User

    AW: Sex in den Wechseljahren

    Zitat Zitat von Ferdinand_der_Stier Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass ziemlich viele Männer primär so empfinden.
    Nicht nur Männer...

    Es heißt ja nicht umsonst umgangssprachlich: sie lässt ihn nicht mehr ran.

    Das sagt für mich auch was über Nähe aus, nicht nur über Sex.

  4. Inaktiver User

    AW: Sex in den Wechseljahren

    Zitat Zitat von Ferdinand_der_Stier Beitrag anzeigen
    Und Frauen, die es mal erlebt haben, dass ihr Partner nicht mehr mit ihnen schläft, werden diese Verknüpfung wohl auch nicht soo total abwegig finden.

    Es geht hier ja nicht um platonische Liebe oder Liebe zwischen Bruder und Schwester...
    ja, kann ich bestätigen. wobei es in meinem fall so war, dass eben keine körperliche nähe mehr stattfand. ich weiß nicht, wie ich mich gefühlt hätte, wenn irgendeine andere form körperlicher nähe möglich gewesen wäre. aber ohne alles war es ziemlich schrecklich. da ist die liebe kaputt gegangen.

    vielleicht sollte man den sex nicht so isoliert betrachten. kann ja sein, dass ein paar in puncto sex im engeren sinne ermüdet, aber trotzdem noch viel nähe und zärtlichkeit austauscht. das ist dann was anderes, als wenn man sich körperlich gar nicht mehr begegnet.

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    AW: Sex in den Wechseljahren

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur sagen, dass man diese Zeit nur mit Vertrauen übersteht. Dass beide Partner verstehen, dass auch der andere in einer schwierigen Lage ist.
    Der noch Lustvolle, begehrende Partner muss eine ständige Gratwanderung vollführen, darf auf keinen Fall den anderen durch drängen, Leiden und Druck in die "innere Emigration" treiben, muss sein Begehren aber trotzdem wach halten, er muss aufpassen, dass die Partnerschaft nicht unmerklich in ein "Mutti - Vati- Verhältnis" abgleitet.
    Und der zeitweise lustlose Part muss dem Lustvollen sein Verlangen nicht übelnehmen, verstehen, dass die Lust, der Drang auch nicht einfach "abgeschaltet" werden kann, genauso wie die "Unlust" nicht einfach angeschaltet werden kann. Muss auch verstehen, dass der andere einiges an frust zu schlucken hat, dass dadurch auch manchmal ein "schräges Verhalten" entstehen kann.
    Ist einfach zu schreiben, aber schwer zu machen. Denn sich richtig in den anderen reinversetzen, das geht kaum.
    Aber wenn man sich liebt.... und davon ausgeht, es wird wieder besser, kann es klappen.

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