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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Ja aber wo soll sie denn diesen einfühlsamen Partner herkriegen, wenn sie gar nicht erst in den Genuss einer gewachsenen Partnerschaft kommt??
    Na, wo kriegt man den richtigen Partner her? Mehr oder weniger erstmal doch verdammt zufällig, oder? Und dann muss der erste und womöglich gleich ausschließende Kompatibilitätstest (nach dem schon positiven Check u. A. des olfaktorischen Systems und der Pheromone ) doch wohl nicht zwingend allein der völlig unproblematische Vollzug von Sex sein, oder? Beziehungsweise nicht fünf andere wegen eines wahrscheinlich doch lösbaren Problems völlig irrelevant machen...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Und Leuten, die nicht bereit sind, ihre Jugend und ihre schönsten sexaktiven Jahre als Therapeuten zu verbringen mit Sex, der keiner ist, als Egomanen zu bezeichnen oder sonstiges, finde ich ein Ding.
    Boah Dani!

    Ich gab meine schönsten sexaktiven Jahre hin für ihre Therapie und nach all den Jahren der aufopferungsvollen Heilung hat sie mich dann schnöde für einen Rammbock verlassen.

    In welcher katastrophengeschwängerten Stimmung bist Du denn gerade? Ich finde es bezeichnend, wenn ein Partner-In-Spe bei solch einem Problem schon direkt aufgibt. Klammere Dich doch nicht so an den Begriff "Therapeut". Und dann auch noch in der Hinsicht, als würde er weitergereicht oder immer auf "solche" Frauen treffen müssen.

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    So wie es dir nichts ausmacht dich mit so etwas auseinander zu setzen, gibt es halt Leute, die sich einen Partner wünschen mit dem der Sex einfach Spaß macht, Probleme hat man wie du richtig bemerkt hast im Leben schon genug.
    Klar, dann muss wenigstens der Sex stimmen... Wer sagt, dass es mir nichts ausmachte? Es würde mich mit Traurigkeit und dem Wunsch nach einer gemeinsamen Lösung erfüllen.

    Ok, einen Borderliner muss man verlassen, einen Suchtkranken am besten auch. Einen Soziopathen auf jeden Fall. Wieviele ASP und andere psychische Störungen kann man wohl aufzählen, bis man beim Vertrauens- und Selbstvertrauensproblem der TE ankommt? Gibt es deshalb so viele Singles?

    Aber klar, die Eitel-Sonnenschein-Konsumenten darf es natürlich auch geben. Ist ja auch der Zeitgeist: Zum Beispiel Job bis zur Selbstausbeutung - dann muss das Chillen 100% stimmen. Was machen die wohl, wenn es dem Sonnenschein-Partner plötzlich mal dreckig geht oder ihrer ausgeknipst wird...?

    Wie gesagt: Ein solches Problem bedarf natürlich einer gemeinsamen Herangehensweise und einer Übereinkunft, eventuell mit Alternativen. Und das schließt eine Therapie ja garnicht aus. Aber bis dahin reicht meines Erachtens, dass derjenige einfach ein (für mich) liebenswerter Mensch ist und mich als solchen empfindet. Punkt.

    Alles weitere sucht man dann gemeinsam.
    Geändert von Cygnus (12.12.2011 um 12:23 Uhr) Grund: Link
    Va', pensiero, sull'ali dorate... G. Verdi - Nabucco

    Es gibt kein richtiges Leben im falschen. T. Adorno - Minima Moralia

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Liebe TE,

    bezieht sich dieses "Abbrechen müssen" denn nur auf den Geschlechtsverkehr? Oder brichst du auch bei anderen sexuellen Handlungen ab, also z.B. bei Oralverkehr oder Stimulation mit der Hand?

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Hallo und danke für die vielen Antworten! Das freut mich sehr. Ich muss Donnerstag meine Hausarbeit abgeben und schaffe es nun sicher nicht, auf alles einzugehen. Aber hole ich dann nach.

    Ich glaube, dass redest du dir nur schön.

    Natürlich ist das schrecklich für einen Menschen, der gerade dabei ist und plötzlich einen kalten Eimer über den Kopf ausgeleert bekommt.

    Was bleibt den Männern dann auch anderes übrig, wenn sie das Gesicht nicht verlieren wollen, als so zu tun, als ob es ihnen nichts ausmacht.
    Also, ganz ehrlich mal. Einer der Herren hat später (nach unserem missglückten Versuch miteinander zu schlafen) dann sogar noch mit mir 'nen Film geschaut und ein paar Bierchen getrunken. Das tat er sicher nicht nur um "sein Gesicht zu wahren". Da hätte auch ein bisschen gespieltes Verständnis und ein freundliches Auf Wiedersehen gereicht. Ein anderer hat danach immer wieder deutlich signalisiert, dass er es gerne nochmal versuchen würde. Hätte er wohl auch nicht getan, wenn es ach so unsagbar schrecklich für ihn gewesen wäre.
    Klar, schön war es nicht, für keinen Beteiligten. Aber man braucht es jetzt auch nicht dramatisieren, finde ich. Vor allem, es war immer nur EIN EINZIGES MAL (außer bei meinem Exfreund damals mit 16) und ich denke doch, das kann man(n) verkraften.


    Vor allem frage ich mich, warum du es überhaupt immer erst so weit kommen lässt, wenn du schon vorher weißt, dass du den Sex nicht bis zum Ende bringst???
    Tja, man braucht halt auch seine Zeit, bis man sich ein Problem selber eingesteht. Anfangs versucht man sich das eben anders zu erklären: "Es war die Aufregung weil es mein erstes Mal war...", "Es war zu spontan und hat mich überrumpelt..." etc. Und natürlich habe ich immer gehofft, dass es beim nächsten Mal anders sein würde. Mittlerweile habe ich erkannt dass es ein Problem/Schema geworden ist und ich das irgendwie ändern muss.

    Es könnte sein, dass irgendwann in deiner Vergangenheit etwas geschehen ist, dass bei dir dazu geführt hat, dass du Sex als etwas Schmutziges empfindest. Vielleicht erinnerst du dich einfach nicht mehr daran, die Psyche hat da ja auch Schutzmechanismen. Bei so einer Sache können wir hier mit Reden wahrscheinlich nicht viel ausrichten. Muss aber nicht unbedingt sein.
    Ja - kann ich natürlich nicht ausschließen. Ist jedenfalls nichts woran ich mich erinnern würde, aber man weiß es ja nicht. Deshalb, ich würde wenn ich der Sache nicht auf den Grund gehen kann, irgendwann sicher tatsächlich eine Therapie in Erwägung ziehen. Aber ich bin auch nicht der Typ Mensch, der bei allem und jedem Problem gleich "Therapeut!!!" schreit.


    Wie sieht es mit deinem Bedürfnis nach Angenommen-sein und Zuwendung aus?

    Vielleicht ist das der springende Punkt und das, was du dir eigentlich wünscht. Mehr jedenfalls als sexuelle Lust.
    Dann wäre deine Reaktion eigentlich sogar ganz "gesund", denn um Liebe, Geborgenheit und Nähe ging es ja anscheinend bei den Begegnungen mit den vier letzten Männern nicht.
    Also, grundsätzlich würde ich von mir behaupten, nicht so das Problem mit Sex ohne Beziehung zu haben. Ich stelle mir das auch schön vor - bzw. weiß ja, dass es schön sein kann - war es eigentlich jedes Mal, bis zu dem gewissen Punkt...
    Trotzdem, generell würde ich mich sicher in einer Beziehung wohler fühlen. Es ist aber - da hat Dani recht - schwierig, so etwas aufzubauen, und den neuen Partner direkt mit so einem Problem zu konfrontieren. Man möchte dann ja schon auch mal sehen, wie man körperlich/sexuell zueinander passt, und dass man dann als Partner erstmal mit mir "dran arbeiten" soll, finde ich auch viel verlangt. Deshalb habe ich mich, was Beziehungen/Kennenlernen angeht, seit meinem Ex, immer sehr zurückgehalten.


    Was die Frage zum Umgang mit dem Thema Sex in meiner Familie angeht: Ich sage mal so, es war nie ein großes Thema. Ich denke in anderen Familien wird mehr darüber gesprochen, wenn jetzt z.B. die Tochter ihr erstes Mal hat. Viele meiner Freundinnen haben darüber mit ihren Müttern gesprochen. Bei uns ist das eher nicht so. Meine Eltern wissen schon, dass ich inzwischen auch mal Sex hatte. Aber es wird nie groß thematisiert und so war das auch früher schon. Aber ich würde auch nicht sagen, dass es ein Tabu war oder so...

    Thema SB: Ich denke dabei meistens an GV, und zwar relativ detailreich. Alles kein Problem. Mit der Vorstellung von Sex - und zwar mit allem was dazugehört - habe ich kein Problem.


    Liebe TE,

    bezieht sich dieses "Abbrechen müssen" denn nur auf den Geschlechtsverkehr? Oder brichst du auch bei anderen sexuellen Handlungen ab, also z.B. bei Oralverkehr oder Stimulation mit der Hand?
    Stimulation mit der Hand hatte ich bisher nur als Vorspiel und das waren immer noch die Momente wo ich keine Probleme hatte.
    Es ist einmal vorgekommen, dass ich beim Oralsex (ich aktiv) abgebrochen habe. Ganz genau das selbe Gefühl.

    Ich versuch es mal näher zu beschreiben: Vorher, also während ich noch Lust verspüre und erregt bin, fühlt es sich ein bisschen wie "abgehoben" an. Etwas surreal, überwältigend. Ich weiß nicht ob das allen Menschen so geht wenn sie Sex haben, aber jedenfalls ist das bei mir so und stört mich ja nicht. Dann allerdings ist es wie wenn ich plötzlich hart auf den Boden aufknalle. Dann nehme ich nur noch die "trockenen Fakten" wahr: Ich realisiere dass ich noch meine Socken anhabe oder dass die Bettwäsche blau ist - lauter unwichtiges Zeug. Der "Höhenflug" (mal pathetisch ausgedrückt) ist dann auf einmal zu Ende. Mein Exfreund hat auch gemeint, dass er dieses "umschalten" bei mir richtig gemerkt hat - noch bevor ich was gesagt habe. Und dann kommt eben das schlechte Gefühl, dass es nicht richtig ist, Oh Gott was tue ich hier? Ich versuche dann mir selber gegenüber zu argumentieren, dass das doch völlig okay ist. Aber ganz ehrlich: wenn man während des Sex schon anfängt sich selbst dazu überreden zu müssen, dann ist es auch schon gelaufen...

    Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es manchen Frauen schwer fällt, den Moment des "Kontrollverlusts" während eines Orgasmus, mit anderen Menschen zu teilen. Sich jemandem so preiszugeben. Ich habe schon überlegt, ob das bei mir so sein könnte. Aber dagegen spricht, dass ich ja auch den Oralverkehr unterbrochen habe, wo ich jetzt ja nicht direkt "in Gefahr" war einen Orgasmus zu bekommen.

    bist dir denn auch sicher wirklich lust zu haben wenns zum sex kommt od. überträgt sich die "gefühlte" lust deinens sexpartners nur punktuell auf dich u. löst damit sozusagen die initialzündung zum sex aus? dann wärs nämlich durchaus denkbar dass diese "übertragene" lust nicht bis zum ende reicht u. dir genau an dem punkt wo du abbrichst klar wird dass deine lust nicht sehr groß od. garnicht wirklich da war.
    Das finde ich einen interessanten Gedanken. Es würde insofern Sinn machen, als mir ja wirklich die Lust irgendwann einfach "abhanden" kommt. Aber eigentlich ist es ja auch gut, wenn man sich gegenseitig Lust macht? Und warum hält diese Lust dann nicht bis zum Schluss an? Wenn man, ich sage mal, "verführt" wird, sei es bei einem ONS oder vom eigenen Partner, dann wird man ja auch durch den anderen in Stimmung gebracht. An sich muss das ja nicht heißen, dass es eine "schlechtere" oder weniger andauernde Lust ist, die man dann empfindet.

    Vielleicht hat es wirklich was mit Vertrauen, dem Sichfallenlassen und Loslassen zu tun... ich glaube ich habe auch ein Problem damit, dass ich Angst habe zu versagen. Meinen Partner nicht zufrieden stellen zu können. Nur warum muss ich dann unbedingt abbrechen? Das ist die sicherste Art und Weise, denjenigen NICHT zu befriedigen...

    So, liebe Leute, ich muss mich jetzt leider weiter um die letzten Schliffe an der Hausarbeit kümmern. Bald mehr!!

    cribrosa

  4. gesperrt

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Vielleicht ist das einfach ein Moment der fehlenden Konzentration und du findest den Weg nicht zurück.

    Vielleicht solltest du dir das zugestehen, dass du diese Momente hast.

    Kannst du dir vorstellen, einfach weiter zu machen und deine Aufmerksamkeit noch mal auf euch zurückzulenken?

    Indem du dir sagst, "was für ein geiler Typ" oder zu sehen, was er macht, wie er sich bewegt...

    Manchmal hat man so klare Momente und dann muss man ihn sehen, sich an ihm erfreuen und dann geht es weiter...

    Z.B. hat mein jetziger Süßer eine Hammerfigur und ein gut geschnittenes, hübsches Gesicht.
    Ich erfreue mich einfach an ihm und sauge das in diesen klaren Momenten auf und geile mich selber auf, wenn ich sehe wie er sich bewegt, was für ein Gesicht er dabei macht. Und ich denke dann: Was für ein Kerl und der macht gerade Sex mit dir. Und schon geht es weiter.

    Versuche deine Aufmerksamkeit zurückzulenken. Und wenn du denkst, dass Sex etwas Schmutziges sei. Dann sag dir "Ja, ist total schmutzig was wir machen, aber so macht es die Menschheit schon immer, anders geht es nicht, Sex kann nicht steril sein. Das nehme ich so an, ich bin nicht anders als andere und mache Sex so wie alle anderen Menschen auf der Welt. Das muss ich jetzt lernen und ich lasse mich nicht durch dumme Gedanken davon abhalten."

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    hallo cribrosa,

    die letzte antwort von dani finde ich gar nicht so schlecht.

    vorraussetzung wäre aber, dass du deinen liebsten auch schon ne weile kennst und wirklich magst, und nicht nur ausprobieren willst, ob es wohl mit euch beiden was wird.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

  6. Inaktiver User

    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das einfach ein Moment der fehlenden Konzentration und du findest den Weg nicht zurück.

    Vielleicht solltest du dir das zugestehen, dass du diese Momente hast.

    Kannst du dir vorstellen, einfach weiter zu machen und deine Aufmerksamkeit noch mal auf euch zurückzulenken?

    Indem du dir sagst, "was für ein geiler Typ" oder zu sehen, was er macht, wie er sich bewegt...


    Manchmal hat man so klare Momente und dann muss man ihn sehen, sich an ihm erfreuen und dann geht es weiter...

    Z.B. hat mein jetziger Süßer eine Hammerfigur und ein gut geschnittenes, hübsches Gesicht.
    Ich erfreue mich einfach an ihm und sauge das in diesen klaren Momenten auf und geile mich selber auf, wenn ich sehe wie er sich bewegt, was für ein Gesicht er dabei macht. Und ich denke dann: Was für ein Kerl und der macht gerade Sex mit dir. Und schon geht es weiter.

    Versuche deine Aufmerksamkeit zurückzulenken. Und wenn du denkst, dass Sex etwas Schmutziges sei. Dann sag dir "Ja, ist total schmutzig was wir machen, aber so macht es die Menschheit schon immer, anders geht es nicht, Sex kann nicht steril sein. Das nehme ich so an, ich bin nicht anders als andere und mache Sex so wie alle anderen Menschen auf der Welt. Das muss ich jetzt lernen und ich lasse mich nicht durch dumme Gedanken davon abhalten."
    Dani, ich bitte dich, DU hast gerne sex und dann ist es recht einfach, sich genau darauf zu konzentrieren und alles mögliche geil zu finden und auch bis zum ende zu geniessen.

    aber bei cribrosa hört es sich meiner meinung nach so an, als wolle sie da was "hinter sich bringen" weil es eben so üblich ist. da fehlt so was grundsätzliches.

  7. Inaktiver User

    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von cribrosa Beitrag anzeigen
    Ja - kann ich natürlich nicht ausschließen. Ist jedenfalls nichts woran ich mich erinnern würde, aber man weiß es ja nicht. Deshalb, ich würde wenn ich der Sache nicht auf den Grund gehen kann, irgendwann sicher tatsächlich eine Therapie in Erwägung ziehen.
    Wieso schreibst du: "kann ich natürlich nicht ausschließen"?

    Trotzdem, generell würde ich mich sicher in einer Beziehung wohler fühlen.
    Vielleicht kannst du das einfach mal im Hinterkopf behalten und nicht alle möglichen Überlegungen anschließen.
    Du hast ein Bedürfnis nach Nähe, Vertrauen, Geborgenheit, gemeinsamer Zukunft. Wenn du dir das zugestehst, entwickelt sich vielleicht manches ganz anders.
    Das heißt ja nicht, dass du im wirklichen Leben schnellstmöglich einen Partner finden sollst!
    Erst einmal geht es nur um das Gefühl, die Wünsche in dir drin.

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von cribrosa Beitrag anzeigen
    Stimulation mit der Hand hatte ich bisher nur als Vorspiel und das waren immer noch die Momente wo ich keine Probleme hatte.
    Es ist einmal vorgekommen, dass ich beim Oralsex (ich aktiv) abgebrochen habe. Ganz genau das selbe Gefühl.
    Vielen Dank, dass du geantwortet hast. Und ist es eine Möglichkeit, den GV erstmal außen vor zu lassen und zu schauen, ob du auf andere Weise zum Orgasmus kommst? Also Stimulation mit der Hand nicht nur beim Vorspiel, sondern einfach weitermachen und schauen, was passiert? Oder passiver Oralverkehr bis zum Orgasmus (oder eben soweit wie es geht)?

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    halo cibrosa,

    du schreibst hier nicht mehr. ging dir das thema jetzt zu weit?

    wäre schön nochmal von dir zu hören, auch wenn du entschieden hast dich hier auszuklinken.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
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    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
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    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

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