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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Man kann doch nicht andere Männer, die man noch gar nicht kennt, als eine Art "Therapeuten" missbrauchen.

    Die Gründe liegen tiefer und können nur professionell aufgearbeitet werden. Oder wie siehst du das ?

    Würdest du TE allen Ernstes empfehlen, es immer wieder zu versuchen, bis sie eventuell jemanden findet, der versucht ihr Problem zu lösen??
    Naja, oben habe ich gesagt, was ich empfehlen würde:
    - darauf zu achten, den Partner, mit dem man Sex hat, zu lieben/ ausreichend Zuneigung zu emfpinden.
    - sich gegenseitig darauf verständigen, dass man auch in Schritten bis zum letztlichen Akt gehen kann.
    - ich glaube nicht, dass die TE das Problem nur mit einem Therapeuten in reinen "Trockenübungen" hinbekommt. Mit Trockenübung meine ich, die Analyse der Situation, warum Sex als schmutzig erlebt wird. Natürlich soll sie dem Problem auf den Grund gehen. Aber das tatsächliche Ausführen ist, glaube ich, auch nicht unwichtig, wenn sie sich bereit dazu fühlt.
    Cygnus hat oben etwas über Engramme gesagt und die werden in der tatsächlichen Situation gespeichert.
    - Gegenseitig aufeinander einzugehen, wenn man schon so weit geht sich voreinander zu entkleiden, empfinde ich nicht als "das Gegenüber zum Therapeuten zu missbrauchen".
    - Natürlich ist auch von ihr zu erwarten, dass sie feinfühlig mit ihren Partnern umgeht. Einfach hergehen und sagen: "Jetzt will ich dich sexuell und jetzt geh bitte", geht natürlich nicht.
    Geändert von eliisa (11.12.2011 um 03:04 Uhr)
    Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer/eine, der wusste das nicht und hats gemacht

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von eliisa Beitrag anzeigen
    sich gegenseitig darauf verständigen, dass man auch in Schritten bis zum letztlichen Akt gehen kann.
    und den punkt stell ich mir etwas kompliziert vor, wenn wir nicht grade von richtiger bez. mit vertrauensbasis sprechen.
    würdest du, wenn du jemand erst kurz kennst aber trotzdem lust auf sex hast, sagen "aber ich sags dir gleich, kann sein dass mir mitten drunter die lust abhanden kommt".
    ich denk mal da hätten die meisten entweder nicht den mut dazu od. würden sich schlicht blöd vorkommen bzw. fürchten dass der andere sich dann sagt "na, dann lieber gleich nicht".

    zum teil muß ich dani schon recht geben, das try&error prinzip wird da wahrsch. alleine nicht weit führen, vor allem weil die TE ja noch nicht weiß warum es immer passiert. vielleicht ist es eine kleinigkeit, vielleicht etwas tiefgreifenderes, aber solang sie dass nicht weiß kann weder darauf reagieren noch gegensteuern. da wäre zumindest ein gespräch mit einem sexualtherapeuthen eine möglichkeit was über sich selbst zu erfahren.
    dies dann umsetzen wird wiederrum nur im rl gehen, da stimm ich anderen wieder zu.

    @cribrosa: bist dir denn auch sicher wirklich lust zu haben wenns zum sex kommt od. überträgt sich die "gefühlte" lust deinens sexpartners nur punktuell auf dich u. löst damit sozusagen die initialzündung zum sex aus? dann wärs nämlich durchaus denkbar dass diese "übertragene" lust nicht bis zum ende reicht u. dir genau an dem punkt wo du abbrichst klar wird dass deine lust nicht sehr groß od. garnicht wirklich da war.

    wie kommunizierst du dass deinen partnern denn eig. danach? (od. auch davor?)

    lg
    Männer haben für jede Lösung ein Problem!

  3. Inaktiver User

    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von cribrosa Beitrag anzeigen
    Da bin ich wieder und habe mir so meine Gedanken gemacht.
    Aber bin noch immer keinen Schritt weiter.
    Ich wüsste nicht, was die Situationen "verdorben" oder gestört hätte, außer mein Kopf und ich. Ich habe wohl mal als es zu diesen Situationen kam, so Dinge gedacht wie "Oh nee, meine Beine sind gar nicht rasiert"... oder so. Aber nichts was mich jetzt wirklich gehemmt hätte, ich denke da immer, man(n) wird schon zeigen wenn er was nicht toll findet. Und solang bis das passiert werde ich ihm sicher nicht einreden dass irgendwas an mir nicht so toll ist...
    Ich wollte eigentlich wissen, ob Dich etwas an den Männern gestört hat ... nicht, ob Dich etwas an Dir selbst gestört hat.

    Zitat Zitat von punto30 Beitrag anzeigen
    @cribrosa: bist dir denn auch sicher wirklich lust zu haben wenns zum sex kommt od. überträgt sich die "gefühlte" lust deinens sexpartners nur punktuell auf dich u. löst damit sozusagen die initialzündung zum sex aus? dann wärs nämlich durchaus denkbar dass diese "übertragene" lust nicht bis zum ende reicht u. dir genau an dem punkt wo du abbrichst klar wird dass deine lust nicht sehr groß od. garnicht wirklich da war.
    Auch ein guter Gedanke.


    cribrosa, könnte es sein, dass es Dir ab einem bestimmten Punkt einfach "zuviel", zu intensiv wurde?
    Du noch nicht genug Vertrauen hast? Oder Dich eben nicht "ganz" hingeben möchtest?

    Ich nehme an, dass Du bei Selbstbefriedigung nicht vorher abbrichst. Insofern scheint da schon etwas in der menschlichen Interaktion zu haken.

    Kannst Du den Punkt näher beschreiben, in dem das alles kippt für Dich?

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Sie muss nicht ins Kloster, sondern erst einmal schauen, was mit ihr ist.
    Meiner Ansicht nach hilft nur eine Sexualtherapie!
    Jedes Mal aufs Neue hoffen, mit dem nächsten Mann wird alles besser, finde ich schlimm, bringt ja wohl nur noch mehr Frust auf beiden Seiten.

    Und, Cygnus, es sind nicht alle gern Frauenversteher.
    Meine Güte, Cribrosa ist gerade mal 23! Wenn da nicht gerade Missbrauchserfahrungen vorliegen - oder eine auch sonst profunde Persönlichkeitsstörung - dürfte ein einfühlsamer, eher erfahrenerer (und von ihr auch wirklich angenommener) Partner als "Therapeut" wohl das beste sein, was ihr passieren könnte.

    Männer, die keine Frauenversteher sein wollen, sollen sich doch bitte aus dem großen Fundus der heutigen "normal" gestörten Girlies versorgen, die wären da adäquat und würden auf ihre spezielle Art mit ihnen fertig. Sie werden aber nach einiger Zeit dann wohl einen Männerversteher brauchen, die aaaarmen Jungs... Tja, wer sich selbst und die anderen nicht verstehen kann (genauer gesagt: will)... ...hat's auch nicht besser verdient.

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Man kann doch nicht andere Männer, die man noch gar nicht kennt, als eine Art "Therapeuten" missbrauchen.
    Warum denn bitte nicht? Die missbrauchen die Frau doch offensichtlich völlig unreflektiert als Spaßobjekt, denn sie kennen sie ja wohl auch nicht. Bevor Du aus solch einer gegenseitigen (Noch-) Harmlosigkeit eine Katastrophe machst, schau Dich mal in einschlägigen Foren um, in denen sich (unter anderen) wirklich viele massiv Gestörte (Frauen und Männer) ihre oft unerfahrenen Spielpartner suchen...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Die Gründe liegen tiefer und können nur professionell aufgearbeitet werden. Oder wie siehst du das ?
    Würdest du TE allen Ernstes empfehlen, es immer wieder zu versuchen, bis sie eventuell jemanden findet, der versucht ihr Problem zu lösen??
    Das sehe ich ganz klar so, wie Cribrosa das wahrscheinlich sieht. Oder anders gesagt: So, wie sie sich das selbst und wie ihr das der eventuelle Partner wert ist. Für eine wirkliche Partnerschaft, bei der das Problem als Leiden bestehen bleibt, würde ich dann allerdings auch zur Beratung und evtl. Therapie tendieren - wegen möglicher Langzeit-Risiken und -Folgen (z. B. Frust, Verzweiflung, Missachtung, Trennung...)

    Das schließt aber nicht aus, das bei Bedarf jetzt auch schon zu tun oder vertrauensvolle Gespräche mit uneigennützigen und selbst möglichst unbelasteten Mitmenschen zu suchen (die ihr - sorry - auch nicht mit Vorwürfen kommen).

    Zitat Zitat von eliisa Beitrag anzeigen
    Cygnus hat oben etwas über Engramme gesagt und die werden in der tatsächlichen Situation gespeichert.
    Nicht nur. Sie werden auch in imaginierten Szenarios und dementsprechend bei Therapien/Trainings erzeugt und verstärkt, halt mit unterschiedlicher Intensität. Zu den Erstgenannten gehört dabei auch die bloße Angst vor der Situation mit wiederum starker Bahnung selbst bei schneller, vordergründiger Verdrängung. Wahrscheinlich kennt jeder diese sich dann doch einschleichende innere Unruhe...
    Va', pensiero, sull'ali dorate... G. Verdi - Nabucco

    Es gibt kein richtiges Leben im falschen. T. Adorno - Minima Moralia

  5. gesperrt

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Wenn TE nicht gerade auf ältere, erfahrene Männer steht, sondern auf Gleichaltrige wird sie immer wieder auf die Nase fallen.

    Und dein Ansinnen, einen einfühlsamen Lover zu finden, der statt zu genießen, den Therapeuten geben will, finde ich sehr realitätsfern.

    Ich stell mir das gerade vor:

    "Du, ich habe ein Riesenproblem beim Sex. Meine Lust hört mittendrin beim Akt auf. Vielleicht kannst du mich therapieren." Und das womöglich ein 23 oder 25jähriger....

    Deswegen, vielleicht sind es drei oder vier Sitzungen und sie kommt der Sache auf die Spur und alles wird gut.

    Unter diesen Umständen kann sie noch über Jahre brauchen und traut sich nachher gar nicht mehr.

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Oh mann, Dani!

    Ältere, erfahrene Männer - das klingt ja in Deinem Satz schon gleich wieder höchst fragwürzig. Ist 25 nicht älter und nicht - worauf es ankam - möglicherweise erfahrener (schon mal funktionierenden Sex in einer Beziehung über längere Zeit gehabt)? Wäre 27 oder 28 schon viel zu alt?

    Statt zu genießen den Therapeuten geben - entschuldige, das finde ich albern. Wieviele Jahre oder Jahrzehnte schon geben Partner gegenseitig den "Therapeuten" für sich? (Die Anführungsstriche auch im Vorposting waren bedacht.)

    Zuerst gegen eine verlogene Kirchen- und Staatsmoral, dann gegen Erziehungsschäden durch die Eltern, unzureichende Aufklärung, Kommerzialisierung, Banalisierung... Und heute, so nötig wie früher gegen Kirche und Staat, gegen eine völlig skrupellose Medienindustrie und Werbung, fortwährende elektronische Täuschung, Allgegenwart von Lug und Trug in Bildern und Texten etc. pp.

    Und ja, ich fände es ehrlich, einen (echten) Partner auf die Probleme hinzuweisen, bevor es ins Bett geht. Je nach Typ meinetwegen auch mit diesen Worten. Wenn der dann Laufen geht, hat frau sich viel erspart. Wenn sie es gemeinsam doch nicht absehbar schaffen, ist es für eine Therapie immer noch früh genug. Dann ist wenigstens jemand da, der das mitträgt und auffängt - wenn nicht: Siehe oben. Und der - vielleicht nicht ganz soooo unwichtig - den Fortschritt "kontrollieren" und festigen hilft.

    Unter nicht eben seltenen Umständen kannst Du auch beim Therapeuten Jahre brauchen und traust Dich hinterher garnichts mehr. Und Du musst erst einmal einen finden, erst recht einen guten.
    _____

    Wo steht eigentlich "geschrieben", dass eine Frau ab einem gewissen Alter (?) völlig störungsfrei für Sex zur Verfügung zu stehen hat und ansonsten gefälligst die guten Männer den anderen überlassen soll?

    Wenn mir eine gerade gewonnene Partnerin offen ihre sexuellen Probleme darlegt und ich bin wirklich auf eine Dauerpartnerschaft mit ihr aus, dann kann ich ihr doch wohl genauso offen und ehrlich sagen, dass ich dann nicht auf schönen Sex mit ihr verzichten kann, aber eine gewisse Zeit und innere Kraft lang alles erdenkliche mit ihr probieren werde, da hin zu kommen. Meinetwegen mit Vereinbarung einer Therapie spätestens nach Zeit X und Trennung nach Zeit Y? Aber immer unter absoluter Offenheit!

    Cygnus

    P.S.: Wenn das realitätsfremd ist, dann kotzt mich diese Realität, der das fremd ist, echt an!
    Va', pensiero, sull'ali dorate... G. Verdi - Nabucco

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Cygnus

    P.S.: Wenn das realitätsfremd ist, dann kotzt mich diese Realität, der das fremd ist, echt an!
    Unterschreib.

    TE,

    wie ging man eigentlich in Deiner Familie mit dem Thema Sexualität um?
    Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
    Aber macht!


    ausgeborgt von Uli_F-2009

  8. gesperrt

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Hallo, von welchen "Partnern" sprichst du, cygnus?

    Die "Beziehung" steckt doch immer erst in dem Kinderschuhen. Für die meisten Menschen gehört Sexualität durchaus zum wesentlichen Bestandteil einer Beziehung dazu und trägt zum einem Entscheid bei, ob es ÜBERHAUPT eine feste Beziehung wird oder eben nicht.

    Und ich weiß nicht warum man gegen eine Therapie ist?

    Man überwindet doch so etwas schneller und bringt sich und andere nicht in sehr unangenehme Situationen.

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Zitat Zitat von Dani Beitrag anzeigen
    Hallo, von welchen "Partnern" sprichst du, cygnus?

    Die "Beziehung" steckt doch immer erst in dem Kinderschuhen. Für die meisten Menschen gehört Sexualität durchaus zum wesentlichen Bestandteil einer Beziehung dazu und trägt zum einem Entscheid bei, ob es ÜBERHAUPT eine feste Beziehung wird oder eben nicht.

    Und ich weiß nicht warum man gegen eine Therapie ist?

    Man überwindet doch so etwas schneller und bringt sich und andere nicht in sehr unangenehme Situationen.
    Hallo Dani,

    ich spreche von ganz normalen guten Partnerschaften. Und von gewachsenen Partnerschaften, die im Laufe der Zeit erst richtig gut geworden sind. Ich glaube nicht, dass es allzuviele Menschen (in unserem Kulturkreis - zu anderen kann ich nichts sagen) gibt, die ohne irgendwelche Lasten und eigene Probleme in eine Beziehung gehen, und insofern dünkt mich jedes tief und umfassend aufeinander bezogene Paar auch eine "Therapeuten- und Patientengemeinschaft".

    Ok, viele verpassen diese Chance des Aneinander-Heil-Werdens, zum großen Teil dann leider auf Dauer. Kein Wunder in der heutigen Zeit.


    Ja, ich weiß wohl, dass für viele der Sex ein Ausschluss-Kriterium ist. Man kann auch Vorlieben haben, deren Nicht-Erfüllbarkeit nach einiger Zeit doch ein kleineres oder gar ein ganz großes Problem darstellen würde. Insofern ist das ja auch ok. Schließlich wird eine SMlerin kaum einen Vanilla-Partner länger "ertragen" wollen bzw. für ihn ihre Neigungen unterdrücken oder gar "abschaffen" können.

    Aber hier geht es ja um etwas, das völlig im "Standard-Bereich" liegt und die TE zeigt und argumentiert keine bewusste Verweigerungshaltung. Wenn da einer trotzdem direkt "Ausschlußkriterium" schreit, würde ich ihn als bequem und oberflächlich, eventuell sogar als egoman bezeichnen. Auf jeden Fall nicht als geeigneten Partner.


    Es ist, glaube ich, niemand gegen eine Therapie - nur nicht als Trockenübung bzw. möglichst quasi im "Kontakt" mit dem Problem (Wenn bei einem einfühlsamen Partner noch nötig).

    Dann mag es mit einem erfahrenen Therapeuten auch schneller gehen - ansonsten wage ich das zu bezweifeln.
    Va', pensiero, sull'ali dorate... G. Verdi - Nabucco

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  10. gesperrt

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    AW: Sex, aber nie bis zum Schluss...

    Ja aber wo soll sie denn diesen einfühlsamen Partner herkriegen, wenn sie gar nicht erst in den Genuss einer gewachsenen Partnerschaft kommt??

    Und Leuten, die nicht bereit sind, ihre Jugend und ihre schönsten sexaktiven Jahre als Therapeuten zu verbringen mit Sex, der keiner ist, als Egomanen zu bezeichnen oder sonstiges, finde ich ein Ding.

    So wie es dir nichts ausmacht dich mit so etwas auseinander zu setzen, gibt es halt Leute, die sich einen Partner wünschen mit dem der Sex einfach Spaß macht, Probleme hat man wie du richtig bemerkt hast im Leben schon genug.

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