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  1. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Solange die Mutter sich nicht zur Wehr setzt,weil sie es vielleicht nicht gelernt hat aus den verschiedensten Gründen,behält der prügelnde Vater die Oberhand und das Kind glaubt das es so richtig ist.Es lernt fälschlicher Weise,dass man sich so Respekt verschafft und wird es ihm gleich tun.Ein Teufelskreis!
    Ich wollt nur mal einwerfen, dass auch mindestens genauso viele Frauen ihre Sadismen an den Kindern auslassen. In diesem Bereich der häuslichen Gewalt ist es sogar 50 : 50.

    Pefide wird es wenn die Mutter den Kindern droht und den Vater als Vollstrecker hernimmt und der dann das auch noch macht!

  2. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Zitat von Heleen
    Männer die fast ausschließlich von ihrer Mutter oder anderen weiblichen Bezugspersonen erzogen wurden,halte ich eher für zu sanftmütig und nicht für "Schweine".
    Aber das ist ja das Problem, dass sie sich eben oft unterordnen und anpassen. Und das dann in einer Beziehung weiterführen, die Anpassung an die weibliche Erwartungshaltung, das haben sie ja oft gut gelernt und verinnerlicht - und dann wissen sie eben nicht, wo sie ihre männlichen Anteile ausleben sollen, die sie eben oft als negativ und unerwünscht erlebt haben.

    Und bei einer Prostituierten können sie halt anders als bei ihrer Mama und ihrer Frau einfach mal die Sau rauslassen - vor der brauchen sie sich ja nicht schämen oder rechtfertigen.

    Kann man schon nachvollziehen, finde ich.
    Ich denke das stimmt so nicht!

    Warum sollte ein sanftmütiger Junge, der zur Unterordnung und Anpassung neigt, deswegen schlußfolgernd automatisch auch Anteile eines solchen "Schweines" in seinem Innersten tragen? Ein Automatismus, den es so gar nicht geben kann!

    Die Psychologie hat dafür sicherlich tausend Erklärungen. Von einer gespaltenen Persönlichkeit bis hin zu anderen neurotischen Störungen, die ihre Wurzel alle in der Kindheit haben.

    Die Ursache dafür aber nur in der einen und zwar weiblichen Bezugsperson zu suchen, und nur weil ihm ein männliches Vorbild fehlte ist doch Unsinn.
    Geändert von Inaktiver User (11.05.2010 um 19:46 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich wollt nur mal einwerfen, dass auch mindestens genauso viele Frauen ihre Sadismen an den Kindern auslassen. In diesem Bereich der häuslichen Gewalt ist es sogar 50 : 50.

    Pefide wird es wenn die Mutter den Kindern droht und den Vater als Vollstrecker hernimmt und der dann das auch noch macht!
    Diese Kinder können einem nur Leid tun.Solchen Eltern gehört das Sorgerecht entzogen!

  4. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ich halte die "vaterlose" Gesellschaft schon für ein Problem, und grad das starke Band zur Mutter kann für Jungen zu ziemlichen psychischen Deformationen führen.

    Ich halte den gleichgeschlechtlichen Elternteil für die Entwicklung für sehr wichtig, auch um sich abgrenzen zu können und eine eigene geschlechtliche Identität erwerben zu können, das kann ein Junge nicht mit seiner Mutter allein, und sei sie noch so liebevoll.
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Allerdings hatte ich einen anderen Anspekt angesprochen, nämlich den Einfluß, den die Mutter primär auf die Entwicklung des Kindes hat. Und das sind in erster Linie Abhängigkeitsbedürfnisse die das Kind hat und die von der Mutter befriedigt werden müssen, weil sich sonst Defizite im späteren Leben einstellen, die auf immerwährende Befriedigung drängen. Und das äußert sich durchaus auch im Sexualverhalten.
    Geändert von Inaktiver User (11.05.2010 um 20:23 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke das stimmt so nicht!

    Warum sollte ein sanftmütiger Junge, der zur Unterordnung und Anpassung neigt, deswegen schlußfolgernd automatisch auch Anteile eines solchen "Schweines" in seinem Innersten tragen? Ein Automatismus, den es so gar nicht geben kann!
    Natürlich ist das nicht immer so monokausal, aber man sieht es doch heute ganz deutlich, was das Fehlen männlicher Präsenz mit den kleinen Jungs macht, die Dominanz von Mama, Erzieherinnen, Grundschullehrerin.

    Es ist doch frappant, wieviel mehr Jungs verhaltensauffällig sind als Mädchen, und Schulprobleme haben etc, und für mich ist eine Grund unter vielen eben doch auch, dass Frauen mit Mädchen besser klarkommen, die sind von Haus aus eben lenkbarer, fleissiger, ordentlicher - sich eben ähnlicher, während ein ganz normales Bubenverhalten heute ganz schnell fast schon pathologisiert wird.

    Ein sanfter Junge trägt keine "schweinischen " Züge in sich, aber eben auch männlichere, aggressivere Verhaltensweisen, die abgelehnt werden und die er dann eben als böse zu verleugnen lernt, obwohl sie es nicht sind - und wenn es nur die Lautstärke oder das körperliche Kräftemessen ist.

    Auch wenn das jetzt erzkonservativ klingt, ich hätte das nicht für möglich gehalten, bevor ich selbst Kinder hatte, mein Ideal war das Mädchen, das auf Bäume klettert und die Hosen zerreisst und der Bub, der mit Puppen spielt.

    Heute seh ich das anders, meine Söhne haben kaum dass sie zwei Duplosteine aufeinanderstecken konnten ein "Gewehr" gebaut und auf den anderen geschossen, während meine Tochter nie, niemals auch nur einmal mit einer Freundin zum Kräftemessen gerauft und getobt hat. Die waren so, auch wenn es wilde Mädels und sanfte Jungs gibt, aber diese Unterschiede sind einfach da.

  6. gesperrt

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    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    du hast ja so Recht...und mir ging es wie dir. Inzwischen gibt es genügend Untersuchungen, dass Primatenjungs "so" ticken;

  7. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    Allerdings hatte ich einen anderen Anspekt angesprochen, nämlich den Einfluß, den die Mutter primär auf die Entwicklung des Kindes hat. Und das sind in erster Linie Abhängigkeitsbedürfnisse die das Kind hat und die von der Mutter befriedigt werden müssen, weil sich sonst Defizite im späteren Leben einstellen, die auf immerwährende Befriedigung drängen.
    Wie gesagt, seit ich Kinder habe seh ich manches anders.

    Zum Beispiel folgende Theorie (ist das jetzt Freud??): ein Mädchen erlebt die Mutter im Wissen, es wird selbst mal eine Frau sein, als Vorbild, an dem es sich orientieren oder abgrenzen kann. Für den Jungen ist die Mutter jedoch ein unerreichbares Wesen, um dessen Gunst er ringen muss, dem gegenüber er sich aber auch ohnmächtig fühlt, mit dem er nie gleichziehen kann.

    Ich denke, da ist viel dran. Und erklärt auch viel männliches Beziehungsverhalten. Und auch das Hure-Heilige-Thema.

  8. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt keine Zahlen zur Statistik.
    Aber kennt denn hier keiner bzw hat mal kennengelernt mind einen Mann der sich der Prostitution bedient hat !
    Doch, ich kenne einen Mann, der erzählt, dass er regelmäßig zu Prostituierten geht. Er prahlt damit vor seinen Bekannten. Seine Frau weiß es nicht.
    Ich habe mich nicht mit allen männlichen Freunden über dieses Thema unterhalten. Nur mit einigen. Im Gespräch meinten sie, sie haben kein Interesse daran oder fänden die Vorstellung befremdlich, was ich diesen Männern auch glaube. Das heißt natürlich noch lange nicht, dass allgemein nur wenige Männer zu Prostituierten gehen.

    Einen Mann, der damit angibt, sich auf dem Babystrich zu vergnügen, kenne ich natürlich nicht. So etwas würde hier wohl kaum einer offen äußeren und wenn überhaupt, dann wahrscheinlich nur unter Gleichgesinnten.

    Was ich zur "Statistik" meinte, soll nicht heißen, dass ich glaube, dass nur wenige Männer zu Prostituierten gehen, sondern nur, dass die extremen Gewinne noch lange nicht aussagen, dass es jeder macht.

  9. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    Mit solchem Milieu hat mein Mann leider zuweilen berufsbedingt zu tun, momentan hält er sich mit Schilderungen zurück, aus gegebenen Anlass,aber was er schon erzählt hat, von Frauen, die gefoltert und mit Brandverletzungen (Zigaretten ausgedrückt...) vor Angst zitternd jede Aussage gegen ihre Peiniger verweigern oder alles
    es gibt abgründe!
    gemeinhin verdrängen wir diese.
    durchaus mit gutem grund .
    sonst könnten wir unsere töchter nicht auf die strasse lassen, weil wir ja immer in der zeitung von schlimmen geschichten lesen.

    fakt ist aber auch, dass diese abgründe zumindest zahlenmässig (womit ich nichts beschönigen will) gering sind.

    du bist nun in der blöden situation, dass dein mann (und damit du) mit dieser abgründigen realität sehr direkt konfrontiert werden.

    jau, da muss man schon mit umgehen lernen.

    was man aber nicht tun sollte:
    von "den männern" sprechen.

    es ist keinerlei entschuldigung: aber doch sind die leute, die sich so verhalten doch am ende selber arme schweine.

    welcher selbstbewusste mann, der mit sich im reinen ist und der beziehungsfähig ist, wird sich so verhalten?

    insofern - soweit es um die prophylaxe geht - hat stecher recht:

    "man" muss starke selbstbewusste jungs erziehen (und wie das gehen kann, hat er auch gesagt).
    die werden sich nicht so verhalten.
    und möglicherweise sogar manchmal die anderen ausbremsen - oder zum nachdenken bringen.

    den blick aufs negative lenken, kann sehr, sehr runterziehen.

    wie gesagt: es gibt beides! das gute, vertrauenvolle UND das böse. (oder andersum)
    wer nur das eine sieht, kann in schwierigkeiten kommen. so oder so.

  10. Inaktiver User

    AW: Sind Männer, sorry, "Schweine" !?

    ich kenne einen Mann, der erzählt, dass er regelmäßig zu Prostituierten geht. Er prahlt damit vor seinen Bekannten.
    ist das nicht arm?
    und im weiteren verlauf des posts sind halt die normalen männer genannt, denen es nichts gäbe, zu prostituierten zu gehn..
    wohl weil sie mit sich selber und ihrem leben im reinen sind.

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