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  1. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm


  2. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    MG, es ist in der Tat sehr ungewöhnlich befriedigenden Sex an eine bestimmte, kleine Berufsgruppe zu koppeln.

    Wenn Du wenigstens den Hang zu weit verbreiteten Berufen hättest....

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    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Zum Formulieren einer Kontaktanzeige, die die richtigen findet, solltest du dir eine Liste machen, was du alles willst. Ich fasse mal zusammen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    - MUSS Künstler oder Kreativer sein
    - MUSS dominanter BDSM-Anhänger sein
    - MUSS viele sexuelle Wünsche erfüllen wollen
    - MUSS auf Frauen um die 50 stehen
    - MUSS Single sein
    - MUSS Intensität in stark überdurchschnittlicher Weise wollen

    Überlegungen würde ich mal anstellen bzgl. Finanzen/Materiellem. Die meisten Künstler sind chronisch in Geldnot, haben kaum Verdienst, kein schönes Auto, kein Haus, keine Eigentumswohnung, kaum Geld für Urlaub etc. - Kommst du damit klar? Sonst brauchst du eher jemand aus der Werber-Szene, die gehen eher auf Statussymbole ab. Oder einen der ganz wenigen Künstler, die anständig von ihrer Kunst leben können (und trotzdem alle obigen Anforderungen erfüllen müssen zusätzlich)

    Gruß
    BlauerHimmel

  4. gesperrt

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    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    *lach*
    das klingt jetzt lustig

    Oh mann, Fotograf oder Designer geht auch, das sind für mich alles Künstler. Oder Musiker. oder oder...

    finanz. Aspekte interessieren mich nicht.

    Aber einen kreativen, erschaffenden, empfindsamen Menschen, der gleichzeitig dominant ist? Ich glaub, das ist der Haken an der Sache: Empfindsame, weiche Männer sind nicht dominant. Oder? Warum kann man nicht beides sein?

    Ich dachte, wenn einer die Kraft hat, was zu ERschaffen, und trotzdem weich, sinnlich, fühlend ist; also wenn ein Mann diese beiden Eigenschaften in sich vereint, dann könnte das passen.
    Man kann auch, meine ich, ohne zu erfühlen, nicht kreativ sein.
    Ich dachte immer, da ich ja diese Eigenschaften in mir vereine, wäre es möglich, solch einen Mann zu finden.
    Dem war wohl nicht so. Hab ich halt falsch gedacht.

    gruß, MariaGabriella

  5. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Hört sich wirklich selten an....

    Man hört doch eher von dominanten Männern, die privat nach Unterwerfung suchen.

    Aber weich und im Bett dominant?

  6. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hört sich wirklich selten an....

    Man hört doch eher von dominanten Männern, die privat nach Unterwerfung suchen.

    Aber weich und im Bett dominant?
    Kreativ, innovativ, Künstler - und im Bett dominant. Da gibt es einige. BDSM ist ja eine an sich schon überdurchschnittlich kreative Spielart der Lust. Wieso sollten gerade kreative Menschen sich davon nicht angezogen fühlen? Da sehe ich nicht das Problem.

    In manchen Städten gibt es Galerien, in denen Kunst mit BDSM-Bezug ausgestellt wird, man findet im Internet eine ganze Reihe von Hinweisen auf Fotografen, die in der BDSM-Szene arbeiten, es gibt Designhotels mit BDSM-Bezug, es gibt Foren in denen Kurzgeschichten und Gedichte rund um BDSM veröffentlicht werden. Sicher ist dort die Qualität der Publikationen oft durchwachsen. Aber man findet schon kreative Köpfe in der SM-Szene und nicht nur Technokraten.
    Aber ob diese Kreativen dann auch immer zwingend "weich und empfindsam" sind? Ich glaube das ist dann nochmal was anderes.
    Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

  7. gesperrt

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    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Ja, das findet man alles, das hab ich drei Jahre probiert. Erfolglos.
    Zu spät.

    gruß, MG

  8. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Ich weiss nicht was du von einem Forum wie diesem erwartest !?
    Trost,Rat,Tipps, Erfahrungen !?
    Du bist nicht (mehr) gewillt,Kompromisse einzugehen,was eine Beziehung angeht;alles muss "passen"!Dadurch stehen die Chancen naturgemäß eher schlecht.Mit deinem Alter hat das weniger zu tun.
    Es ist Unsinn,das Männer,die im Alter zu dir passen könnten, pauschal
    wenig Lust und Leidenschaft mehr haben.Da gibt es riesige individuelle Unterschiede,auch schon in jüngeren Jahren.Aber deine
    Messlatte ist so hoch,da wird kaum einer darunter passen,ohne Lücken.
    Alte Muster und Verletzungen kann man nicht einfach abwerfen oder
    verdrängen,sowas prägt das ganze Leben,gut wenn man sich dessen bewusst ist. Immer (nicht nur in der Liebe) spielt der Faktor "Glück" eine Rolle,vielleicht triffst du IHN,eines Tages,wo auch immer,vielleicht ohne jemals noch damit zu rechnen.Verkrampftes Suchen bringt es nicht,habe ich auch erlebt,das sogar als erotische "Normalofrau".Es kann hilfreich sein,sich in der Hoffnungslosigkeit einzurichten,seinen Blickwinkel auf andere Themen zu verlagern und das Beste aus dem zu machen,was man
    hat,ob mit oder ohne Affären.So eine (längere) Phase hatte ich auch,
    das Leben ist immer wieder für Überraschungen gut,gerade wenn man eben nicht mehr krampfhaft irgendwas will oder erhofft........viel Glück !
    Geändert von Inaktiver User (21.03.2009 um 17:08 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Hallo M.G.Warum lebst du deine Lust nicht in Clubs aus.Wenn man so genau weiss was man will kann man es doch mal versuchen.Ich glaube auch das man einen Partner überfordert wenn man sein ganzes Glück an ihm fest macht.Sexuell zu wissen was man will ist doch o.k.,aber wie ein Mauerblümchen auf den richtigen zu warten passt nicht.Nimm doch die Chancen wahr die es gibt. Vielleicht wirst du dann etwas lockerer bei der Suche nach MR.Right.

  10. Inaktiver User

    AW: Hoffnungslosigkeit bezüglich Partnersuche/bdsm

    Zitat Zitat von MariaGabriella Beitrag anzeigen
    Hallo,

    - kann auch sein, dass das Thema im Bereich "Sexualität" besser aufgehoben ist, dann bitte ich um Verschiebung. Danke -

    mein Thema bzw. die Hintergründe dazu führe ich ein wenig weiter aus, damit deutlicher wird, wieviel ich bereits selbst reflektiert habe. Nur: Was nützt das Reflektieren, wenns irgendwie nicht mehr weiter geht - so fühle ich mich jedenfalls seit ein paar Monaten. Auch der Frühling hilft mir nicht emotional weiter, baut mich nicht auf, ich fühle mich ausgebrannt, leer, und habe keine Hoffnung mehr.

    Hauptgrund ist wohl mein Alter, ich bin 47, sehe zwar jünger aus, aber potentielle Partner werden eben auch immer älter, und ich hab oft den Eindruck, als ob diese Männer sich schon mental auf die Rente vorbereiten.

    Ich will aber LEBEN! Ich will Liebe, Sex, Leidenschaft, Sinnlichkeit, ich will bdsm, Ich will Potenz, Lust, Hingabe, all das, was ich nie gehabt habe, ich will Kontrollverlust in Lust, ich will endlich Frau sein dürfen, Vertrauen, mich hingeben dürfen, und ich will Orgasmen, ganz viele Orgasmen. Das will ich in Beziehung, nur: mit 47?

    Eine Therapeutin sagte mir vor kurzem, in dem Alter seien Männer an "Sowas" (viel Sex) nicht mehr interessiert. Ich solle mir eine "Affäre" suchen.
    Ich will aber keine Affäre, ich will bdsm ausleben, das geht nicht in einer oberflächlichen Affäre, dazu gehen meine Gefühle zu tief.

    So bin ich jetzt 47 und such seit fast sechs Jahren. Sicherlich hab ich dabei Fehler gemacht, und dann versucht, diese nicht mehr zu machen.
    Der Hauptfehler war wohl, nicht deutlich zu sagen, was ich bezüglich Sex/bdsm vom Mann will. Damit tat ich mich schwer, konnte es nicht in meine "Devotion" einordnen, offen meine Bedürfnisse zu äussern.

    Als ich das dann vor drei Jahren begriff, eben dass ich Klartext mit Männern reden muss (incl. Sexspielzeugbenutzung, ohne komme ich nicht), tat ich das auch mehrfach: Klartext reden.
    Allerdings bekam ich von diesen Männern, mit denen ich dann offen redete, harsche Ablehnung. Das tat extrem weh. Es ist mir sehr schwer gefallen, in punkto sex. Befriedigung so offen zu reden, ich wollte auch keinesfalls den jeweiligen Mann als Mann/Mensch schlechtmachen, sondern ich wollte "nur" deutlich machen, dass ich eben zur sex. Befriedigung Spielzeug brauche. Ich machte also circa 3 Jahre lang die Erfahrung, dass Reden mir nicht weiter hilft, mir nicht zur Befriedigung verhilft. Oft kam offene Ablehnung von denjenigen Männern ("Dazu hab ich keine Lust", "mein Schwanz muss reichen" u.ä.)

    Mittlerweile hab ich seit ein paar Monaten, bis auf eine Nullnummer, keinen Sex mehr. In mir hat sich Hoffnungslosigkeit festgesetzt, dass das Ganze eh nicht lohnt, und Reden lohnt wohl gar nicht.

    Ich gebe laufend Anzeigen auf, in Zeitungen, auch in szenespezifischen Zeitungen.
    In der sogenannten "Szene" (Stamtische, auch mal eine Party) bin ich nicht mehr aktiv, weil es sich in der Vergangenheit nicht gelohnt hat. Dazu möchte ich sagen, dass mir ein Mann nicht deshalb sympathisch ist, weil er dominant ist, sondern dass zu der passenden Neigung unbedingt eine Basis, Gemeinsamkeiten, Hobbies etc pp (menschliche Passung) vorhanden sein muss.
    Menschlich fühle ich mich aber zu Künstlern hingezogen, also zu Menschen, die sensibel, achtsam, vorsichtig, eher "weich" sind, feminine Züge haben. Die dominanten Männer, die ich kennen gelernt habe, waren nicht so. Ich habe den Eindruck, als ob die allermeisten mich als Person nicht wertschätzten.

    Zu meiner Vergangenheit hab ich im thread "Lieblosigkeit in der Kindheit" was geschrieben.
    Mir ist klar, dass meine Neigung (devot/masochistisch) aus der Kindheit kommt. Ich erotisiere ganz stark Führung vor dem Sex, beim Sex, ich kann auch nicht ohne, ich habs mehrfach probiert. Ich sehe in meiner Neigung weiter kein Problem, möchte mir das auch nicht wegtherapieren lassen (geht auch nicht). Meine sex. Neigung ist also ein Überbleibsel aus der Kindheit, aber ohne gehts nicht, Beziehung, Sex, all das...
    Und ohne guten Sex (ich hatte 15 Jahre schlechten Sex in der Ehe, hab das damals einfach so über mich ergehen lassen, dachte, das müsse so sein) möchte ich keine Beziehung mehr, nach unbefriedigendem Sex stellen sich bei mir sehr schnell Missbrauchsgefühle ein. Deshalb meide ich das.

    Ich "bräuchte" also einen passenden Partner - das "brauchen" setze ich bewusst in Anführungszeichen, denn leben kann ich auch alleine.
    Allerdings ohne alles, was mir Lust macht, und ich hab das nie gehabt. Ich verdränge oft den Gedanken an meine Lust, meine Neigung, meine Sehnsucht nach Hingabe, aber oft geht das auch nicht, dann falle ich in ein tiefes, depressives Loch, aus dem ich kaum noch heraus komme.
    Dann frag ich mich: Warum das alles. Hoffnungslosigkeit macht sich breit, weil ich zu alt bin, zu spät mein Leben geändert habe (Scheidung, neues Tätigkeitsfeld und alle damit verbundenen Schwierigkeiten), ich frag mich dann: Wozu. Wenn ich ja eh keinen Partner mehr finde, wegen des Alters.
    Um das nochmal deutlich zu sagen: Ich kann alles alleine. Ich kann wichsen, ich kann mir die Wohnung tapezieren, ich kann arbeiten, ich kann alleine wegfahren, ich bin völlig autark. Ich sehne mich so nach Hingabe. Ich will nicht mehr können müssen.

    Aber mein Kopf will nicht mehr. Ich frage: Wozu. Wenn ich doch ewig alleine bleiben werde, weil ich zu spät komme im Leben, zu alt bin?

    Gruß, MariaGabriella
    Hi liebe MariaG,

    du hörst dich an, als sei dein Leben mit 47 vorbei ?

    Das wäre schlimm. Vielleicht einfach die falschen Männer gesehen/ kennengelernt ?

    Ich kenne ganz viele aktive Menschen zwischen 40 und 50

    Meine Mutter ist ja mit 59 bald aktiver als ich (hat ihren Mann mit 47 kennengelernt).

    Vielleicht auch mal offen ein paar Jahre zurück schauen ?

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