Vielleicht ist es aber gerade das Gegenteil - für mich eher ein Zeichen der Vertrautheit. Wenn nicht dort, wo dann?
Wer die Bauchweh kennt, wenn man nicht pupsen kann wie man möchte... Ich kann es meinem Partner gegenüber jedenfalls leider nicht (eine unüberwindliche Hemmung in mir) und quäle mich oft genug.![]()
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Ergebnis 21 bis 30 von 79
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04.02.2009, 12:21
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
Bevor Du einen Riesen fürchtest,
schau nach, ob es nicht der Schatten
eines Zwerges ist!
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04.02.2009, 12:49
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
Ich finde die Frage absolut legitim und versteh manche gar nicht die dieses Thema so vehemennt durch den Dreck ziehen.
Ich war 2 Jahre in einer sehr innigen Partnerschaft wo Pupsen ein absolutes NO Go war. Da ich teilweise absolute Verdauungsschwierigkeiten hatte, war das echt ein Problem für mich. Krämpfe, Krämpfe, Krämpfe.
Ich habe auch Partnerschaften beobachtet wo sehr tolerant mit Pupsen umging. Der Mann aber kpl. den Respekt verlor und sogar seine Partnerin beim Oralverkehr angepupst hat
.
Das geht ja mal gar nicht.
Dann wiederrum gibt es Paare die sehr gut damit umgehen. Wer pupsen muss, der pupst halt
. Dann lacht man kur darüber
und gut ist
.
Ich finde das sehr wichtig....den anderen mit seinen natürlichen Schwächen zu akzeptieren, solange ein gewisses Maß an Respekt nicht verloren geht.
Wie sieht es denn in Deiner Partnerschaft aus?
Nena79Das Leben ist kein Ponyhof
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04.02.2009, 13:14Inaktiver User
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
bauchkrämpfe, blähungene etc. das ist das eine.
die geruchsbelästigung das andere. und ich finde es kein zeichen besonderer wertschätzung meines partners wenn er mir seinen "duft"
hinterlässt.
dann bitte kurzfristig rausgehen oder zumindest mit ansage, damit ich im zweifelsfall stiften gehen kann.
denn ganz ehrlich, nach dem ich so einen pupser schon mal in meinem leben hatte, es gibt dinge, die sind schlichtweg erotischer als warme stinkende luft.
klar ist es etwas natürliches aber für mich nicht antörnendes.
und dann möchte ich zumindest eine vorwarnung und nicht ein dämliches grinsen und die unausgesprochene frage: wann merkt sie es?
das ist schlichtweg schlechtes benehmen und ekelig.
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04.02.2009, 13:36
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
Man weiß ja meist nicht vorher, ob so ein Pups riecht...

Mein Schatz jedenfalls schiebt es dann immer auf den Hund.
So kann er sich elegant der Verantwortung entziehen...
Bevor Du einen Riesen fürchtest,
schau nach, ob es nicht der Schatten
eines Zwerges ist!
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04.02.2009, 13:37Inaktiver User
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
auf den hund schieben-
die luft verpesten und dann nicht mal dazu stehen.
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04.02.2009, 14:08
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
Die zwei/dreimal im Monat, wo dies vorkommt, kann ich ihm gern nachsehen.
Da bin ich vielleicht entspannter
als Du.
Bevor Du einen Riesen fürchtest,
schau nach, ob es nicht der Schatten
eines Zwerges ist!
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04.02.2009, 14:10Inaktiver User
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
seit der pupser nicht mehr in meinem leben ist- bin ich völlig entspannt.
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04.02.2009, 16:18
AW: Handhabung des Furzens innerhalb einer Partnerschaft
Ich war mit einer Furzkanone verheiratet und kann dass mit der Respektlosigkeit verstehen.
Natürlich muss sich wegen mir keiner Bauchschmerzen holen, ich habe nichts gegen einen Pupser in meiner Gegenwart, wenn es sich grad nicht vermeiden lässt.
Wie schon angemerkt, kann es auch durchaus lustig sein.
Meine Freundin meint:"Ist ja auch eine Art von Vertrauensbeweis".
Ok.
Aber wenn es ständig völlig ungeniert passiert, so konnte ich beobachten, dann überträgt sich das auch auf andere Bereiche.
Schwups haste den popelnden, furzenden, Nägel-auf-den-Teppich-spuckenden Kerl am Hals, der irgendwann nur noch ekelig ist.
Manche Bilder bekommt man dann einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Es ist wie mit allem in zwischenmenschlichen Dingen:
Kann man machen, muss man aber nicht.
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.
Johann Wolfgang von Goethe
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04.02.2009, 16:44Inaktiver User
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04.02.2009, 16:46



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