Mit dem Reality-Format "Das Zockerhaus" will das ZDF beweisen, dass man am Puls der Zeit ist.

Junge Menschen, die sich bisher nur vom Online-Spielen kennen, treffen in der realen Welt aufeinander und stellen sich der Frage, ob sie auch offline Potenzial für wahre Freundschaften sehen.

Aus vielen Bewerbern wurden sechs Jungs im Alter von 15 und 16 Jahren ausgewählt, die gemeinsam in das Zockerhaus ziehen und dort Challenges meistern müssen.
Diese Aufgaben stellen zuweilen Abläufe aus beliebten Games in der realen Welt nach. Die Verlierer werden "bestraft".


Doch in den Augen von Kritikern demonstriert die Sendung das Gegenteil - mit veralteten sexistischen und homophoben Klischees.
Sexistisch und homophob? ZDF-Gamer-Sendung "Das Zockerhaus" in der Kritik | WEB.DE

Ist das nicht immer so und normal besonders inder männlichen in der Gamerszene bis 16 Jahre ?
Kenne das selbst aus der Schule und aus Fussballmanschaften usw., auch nicht anders und auch bei Proficlubs musste zur "bestrafen" der schlechteste den nächsten Tag ein Rosa Kleidchen tragen und alle lachtenb darüber und man man muss da drüber stehen und über sich selbst lachen un ddas nächste Mal halt besser sein .
Auser mit Geldstrafen oder unangenehmen Putzdiensten kann man doch sonst spielerisch ausser bei schamdingen nicht viel erreichen gerade bei Jugendlichen