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  1. Moderation

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Zitat Zitat von maikeberlin Beitrag anzeigen
    Danke für Deinen Vorschlag mit den Familiennamen. Das werde ich umsetzen.
    Gerne, für mich die logischste Variante für junge Familien.

    Zitat Zitat von maikeberlin Beitrag anzeigen
    Auch deswegen, weil manche meiner Kunden einfach zum Permanentstift greifen
    DAS ist ja geradezu Blasphemie!

    Nee, entweder auf das Produkt hübsch direkt in Keramik drauf, machst Du ja mit anderen Design-Varianten auch, oder direkt darunter in einer Art anschließender Tafel integriert.

    Hübsche Sinnsprüche gingen natürlich auch.

    "Herzlich Willkommen, bringt Glück/Freude herein" oder sowas.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich finde die Produkte sehr speziell. Nichts für mich oder jemanden, den ich kenne. Generell sind solche Spooky-Geschichten aber auch nichts für mich.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

  3. Inaktiver User

    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Zitat Zitat von maikeberlin Beitrag anzeigen
    Ich besuche das Jahr über ausgewählte Kunsthandwerkermärkte - das fällt jetzt leider auch aus. Es ist mir bis jetzt gelungen, eine emotionale Marke aufzubauen - meine Manufaktur steht für einen recht hohen Anspruch. Da sehe ich mich in Einkaufszentren nicht wieder. Das Flair passt einfach nicht. Ich will jetzt keinstenfalls meine Marke beschädigen und ich mache notfalls nächstes Jahr da weiter, wo ich aufgehört habe.
    Du gehst auf Weihnachtsmärkte, auf denen Hans und Franz läuft und Dir Dein Produkt abkaufen und siehst Dich nicht in EKZs...

    Da stimmt in der Einordnung der Kundenpotentiale etwas nicht bei Dir.

    Ja, ich gebe Dir recht, wenn Du in die falschen EKZs gehst, aber da gibt es massig Potential.

    Ich sehe mal Hamburg als Beispiel... da bist Du in Billstedt falsch, in Poppenbüttel perfekt platziert.

    Wenn Du meinst, Anspruch hegen zu dürfen, aber gleichzeitig kein Geld hast, dann solltest Du nachdenken, ob Du eine "Marke" besitzt ( = Patent , bzw. Urheberrechte !!!!! ) oder nur emotional an Deiner Arbeit hängst und sie aus dem Grunde nur an ausgewählte Kunden verkaufen willst.

    Egal wie, es wird Dir nichts Anderes übrig bleiben, als dort hin zu gehen, wo eben das Potential lauert.
    Frequenz, Präsenz,... Immer wieder Präsenz, in Verbindung mit der Produktidee und passendem Pricing bringt Dir Umsatz.
    Nicht unangebrachter "Anspruch".

    Bist Du regelmäßig irgendwo, kommen Kunden wieder, dass ist Jedem klar.
    Mundpropaganda kommt dazu.

    Ich kann Dich nur ermutigen, das auszubauen, auch an den Dir unliebsamen Orten.
    Durch Spenden ala Crowdfunding bewegst Du an Deinem Status nichts.
    Du bleibst in der Entwicklung des Geschäftes stehen.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich kann mich gerade nicht entscheiden: Versuchst Du hier besonders professionell rüber zu kommen oder ist das Selbstüberschätzung? Du sprichst von einer Manufaktur und die scheint doch in Deiner Wohnung zu sein. Du sprichst von proof of concept und das scheint das feed back Deiner Kunden zu sein. Du sprichst von Deiner Marke und was Du darunter verstehst, kann ich nicht zu ordnen. Deine Zielgruppe findest Du auf einem Weihnachtsmarkt und machst dort 70 % Deines Jahresumsatzes und sonst findest Du Deine Kunden nicht und sie Dich auch nicht und Deine fehlenden Gewinne sollen durch Spenden kompensiert werden.

    Wenn Dein Projekt einer tausendfachen Machbarkeitsstudie unterzogen worden wäre, wärst Du nicht auf Spenden angewiesen. Wenn Dein Produkt sich nur auf dem Weihnachtsmarkt dreht - wenn die Leute auf Geschenkejagd sind -, zieht die so zauberhafte Geschichte wohl doch nicht so sehr. Und ist es Dir überhaupt klar, was eine Marke oder eine Manufaktur ist? Und wenn die Malfee doch alle nur weiblich sind, ist es mit der Diversifizierung und Vorurteilsfreiheit auch nicht so weit her.

    Wenn ich nur in sechs Wochen im Jahr Geld verdienen würde, würde ich meine Konzept wirklich einer ernsthaften Prüfung unterziehen. Entweder ich muss in diesen sechs Wochen so viel Geld verdienen, dass ich sonst nicht mehr arbeiten muss und es auch nicht schlimm ist, wenn diese Zeit mal gestört wird. Sicherer erscheint mir aber die Anpassung des Konzeptes dahin gehend, dass ich ganzjährig Geld verdienen kann.

    Und: Nein, niemals würde ich jemanden etwas Spenden, um ihm seine Gewinnausfälle aus einem so windigen Konzept zu ersetzen und das auch nicht, wenn ich dafür irgendein zauberhaftes und bildhübsches Geschenklein bekomme. Dass die Bewertung als bildhübsch und zauberhaft im Auge des Betrachters liegt, wurde schon erwähnt.

    Möglichweise musst Du Dich einfach zwischen den Welten Kunst, die die Vermarktung Anderen überlässt, und Handwerk, das selbst Geschäftssinn haben muss, entscheiden.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Verstehe ich jetzt nicht wirklich.Vielleicht hilfst Du mir, wo ich etwas von Spenden geschrieben habe.Das wirst Du nicht finden. weil ich das einfach nicht beabsichtige.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Und meine Gegenleistungen werden für alle Unterstützer in dem Rahmen ihrer Unterstützung liegen . Da darf jede/r selbst entscheiden, wieviel er/sie mich unterstützen will- ganz klar.
    Es ist allein Dein Geheimnis, was Gegenleistungen für Unterstützungen sind. Entweder es wird etwas verkauft und es gibt eine dem Wert entsprechende Gegenleistung. Dann ist halt Kauf. Oder es wird unterstützt und dann gibt es eben kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung und das scheinst Du ja zu wollen - also ist die Differenz doch eine Spende, weil ohne Gegenleistung.

    Du schwurbelst viel herum und fütterst das mit tollen Phrasen und Begriffen an. Manufaktur hört sich wirklich toll an. Das ist eine Produktionsstätte verschiedener Gewerke. Mit dieser hochtrabenden Beschreibung wirst Du nur höchst vorübergehend blenden können.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Dankeschön.Ich hab noch einmal über Deinen Vorschlag mit den EKZ nachgedacht.Ich habe so ein nostalgisches Ambiente wie Du es in England Irland und Schottland in EKZ findest, in Deutschland noch nicht gefunden.Hamburg ist da bestimmt weiter als die EKZ in Berlin.Da kann ich mir das gut vorstellen...kleine handgemachte Seifen....Kerzenmacher...Holzspielzeug..schönen Schmuck...Töpfer....wenn es irgendwie ginge, Covent Garden (wenn ihr das kennt) ....das wäre schön.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Zitat Zitat von maikeberlin Beitrag anzeigen
    Dankeschön.Ich hab noch einmal über Deinen Vorschlag mit den EKZ nachgedacht.Ich habe so ein nostalgisches Ambiente wie Du es in England Irland und Schottland in EKZ findest, in Deutschland noch nicht gefunden.Hamburg ist da bestimmt weiter als die EKZ in Berlin.Da kann ich mir das gut vorstellen...kleine handgemachte Seifen....Kerzenmacher...Holzspielzeug..schönen Schmuck...Töpfer....wenn es irgendwie ginge, Covent Garden (wenn ihr das kennt) ....das wäre schön.
    Nimms mir nicht übel, aber das klingt für mich ein bisschen so wie bei Brecht, wo die Regierung mit dem Volk unzufrieden ist und sich gerne ein neues wählen würde.

    Sprich: Du musst die Kunden nehmen, wie sie sind. Ich habe zwischenzeitlich auch Deine Produkte gefunden. Meins ist es jetzt nicht wirklich, aber das muss nichts heißen.

    Ich denke, der Markt dafür ist da. Aber er ist klein und überschaubar. Es ist ein Nischenprodukt, das Du anbietest. Und es unterliegt mit seiner Thematik der Mode und dem Zeitgeist. Mittelfristig solltest Du daher Deine Arbeitstechniken auch für alternative Produkte in anderen Themenkreisen anwenden. So wie ein Plüschtierhersteller eben nicht bis an sein Lebensende Monchichis (wie immer man die schreibt) herstellen kann - die waren ein Trend der 80er. Aber er kann seine Fertigungstechniken für andere Produkte einsetzen.

    Wenn Dir die Thematik (Magie) wichtiger ist als die Produkte, könntest Du auf Dienstleistungen erweitern - Kurse zum Selbst-Anfertigen nach individuellen Vorstellungen der Teilnehmerinnen z.B.

    Was mir - so glaube ich - übel aufgestoßen ist, war die obige Beschreibung vom selbstbestimmten Arbeiten der Malfeen. Was glaubst Du, wie Du das unternehmerisch umsetzen kannst? Diversity honorieren, angemessen bezahlen, nicht entfremdete Arbeit usw. - Was sollen dann die Endprodukte kosten, damit noch andere ein regelmäßiges Einkommen haben, von dem sie leben können?

  9. Moderation

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich habe dich inzwischen auch gefunden :) und schliesse mich Lori-OT an. Da gibt es sicherlich einen Markt, aber ich glaube, den musst du gezielt ansprechen, dort, wo du die Menschen, die sich dafür interessieren, triffst.
    Für alle anderen musst du zuviel erklären und das kostet Zeit. Was gerade bei Pop Up Shops teuer sein kann, da brauchst du Umsatz bei der hohen Miete (ich nehm mal an, das wird in D genauso teuer sein wie hier in AUS).


    Ich seh dich eher auf mittelalterlichen Märkten als im Alsterhaus, zB. Oder auf Stadtteilfesten. Irgendwannwerden die ja auch wieder stattfinden dürfen.

    Die Dienstleistungsidee mit den Kursen finde ich gut. Da kannst du auch was drumrumstricken, wie Geschichten schreiben, Musik, Essen.
    "You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy" Nightbirde, 2021

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  10. Inaktiver User

    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Zitat Zitat von maikeberlin Beitrag anzeigen
    .Ich habe so ein nostalgisches Ambiente wie Du es in England Irland und Schottland in EKZ findest, in Deutschland noch nicht gefunden.Hamburg ist da bestimmt weiter als die EKZ in Berlin.Da kann ich mir das gut vorstellen...kleine handgemachte Seifen....Kerzenmacher...Holzspielzeug..schönen Schmuck...Töpfer....wenn es irgendwie ginge, Covent Garden (wenn ihr das kennt) ....das wäre schön.
    Löse Dich von der Suche nach Orten, wo passende Kunden zu finden sind, etwas.

    Du musst mit der Präsenz auch neue Impulse erzeugen, weil die Leute auch Neues möchten und nicht den 25. nächsten Händler mit dem gleichen Produkt.
    Anders sein bringt Pluspunkte, zumal Du ggf. Artikel hast, die Jeder in das tägliche Leben packen kann.

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