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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Zitat Zitat von frangipani Beitrag anzeigen

    Du bist mit deinem Crowdfunding ja nicht auf staatliche Geldgeber angewiesen, sondern auf private. Und da gibt es meiner Meinung nach schon noch genügend Leute, die Geld investieren, wenn die Idee gut ist.
    Ich greif dies hier mal raus. Man unterstützt ja zum Einen und investiert weil man die Idee gut findet, zum Anderen wird ja auch (so habe ich es bei einigen Crowdfundingaktionen kennengelernt) ein Gegenwert geschaffen. Was hält Dich davon ab, dies einfach zu starten?

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich möchte als erstes Ziel erreichen, meine entgangenen Weihnachtsmarktumsätze online zu erzielen. Diese Nachfrage fange ich ab. Wird es mehr, muss ich erst Strukturen (Unterstützung durch Malfeen) schaffen. Das dauert leider ein bißchen.

    Danke für die Idee mit den regionalen Zeitungen und der Suche nach Ansprechpartnern im Netz. Werde ich definitiv machen.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Mir wurde in einer Beratung der zweitgrößten deutschen Crowdfundingplattform abgeraten, ein Projekt ohne ausreichende Fanbasis/Netzwerk zu starten. Das ist mein Problem. Ich bin eigentlich Einzelkämpferin und Netzwerke hatten für mich immer etwas von: Es interessiert nicht die Person: Es interessiert, welche Vorteile Sie Dir bieten kann. Und so dachte ich bisher nicht

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich bin ganz offen: Ich würde dich nicht unterstützen via Crowdfunding. Ich sehe in der Gewinnsteigerung von irgendwelchen Unternehmen, und sei die Idee noch so süß und zauberhaft, keinen Zweck, den ich unterstützen müsste/wollte.

    So wie ich es verstehe, würde auch kein Gegenwert geboten. Was sollte die Menschen also veranlassen, dich zu unterstützen?
    Ich meine das nicht böse, aber ich denke, viele Leute denken wie ich. Dass dir wegen Corona Gewinn entgeht ist sicher ärgerlich, leider geht es aber vielen Menschen momentan so.

    Deine Idee scheint mir ein bisschen naiv (auch die mit den Bemalerinnen. Das ist höchstens ein Pluspunkt, wenn du dann wirklich gezielt Menschen suchst, die auf gewisse Weise benachteiligt sind und für die das Bemalen eine sonst nicht vorhandene Alternative darstellt).

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Dankeschön. Das ist ehrlich von Dir und ich mache ja kein Spendencrowdfunding oder für Hilfe zum Lebensunterhalt. Meine Unterstützer erhalten ein exklusives Unikat.....nur für Sie. Selbstverständlich auch gerne ein anderes meiner (fertigen) Produkte. Ich kann ja nur Menschen gewinnen, die mene Idee gut finden. Und ich habe auch ein Buch mit der Geschichte, wunderschön illustriert. Umsonst soll mich niemand unterstützen

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ach so, es gibt eine Gegenleistung. Ok, dann warum nicht

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    warum machst du jetzt keinen stand auf, um deine unikate zu verkaufen, wenn du schon viel vorfabriziert hast? bei uns in einem einkaufszentrum steht auch tagein tagaus zur zeit wer, der (stylischen) selbstgenähten mundschutz verkauft - warum soll man da nicht kunstgewerbe verkaufen? ich würde da erstmal ansetzen, wo ich JETZT einen verkaufsstand betreiben kann und nicht dem weihnachtsmarkt prophylaktisch hinterhertrauern.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Ich besuche das Jahr über ausgewählte Kunsthandwerkermärkte - das fällt jetzt leider auch aus. Es ist mir bis jetzt gelungen, eine emotionale Marke aufzubauen - meine Manufaktur steht für einen recht hohen Anspruch. Da sehe ich mich in Einkaufszentren nicht wieder. Das Flair passt einfach nicht. Ich will jetzt keinstenfalls meine Marke beschädigen und ich mache notfalls nächstes Jahr da weiter, wo ich aufgehört habe.

    Das Projekt Crowdfunding plane ich seit langem. Leider war ich zuletzt in einem großen Loch, aus dem ich mich wieder herausgearbeitet habe. Ich glaube an meine Idee und das ist für mich der nächste, logische Schritt zu mehr public relation, mehr medialem Echo und mehr Aufmerksamkeit. Das Fundingziel zu erreichen, hilft mir. Ich denke aber, der Schwarm kann wesentlich hilfreicher sein.

    Ich möchte meine Geschichte erzählen und hoffentlich viele Menschen begeistern. Meine Anonymität verlangt, dass ich leider nicht mehr preisgeben kann.

    Ich bin im Design immer versierter geworden, hab meinen bisherigen Kunden gut zugehört; einen großen Fehler in meiner Zielgruppe verarbeitet und weiß nun, was ich will.

    Ein professionelles Crowdfunding ist mein Anspruch. Ich will es nicht morgen und nicht übermorgen, erst wenn die Sache rund ist (natürlich mit Zahlen & Fakten). Ich erfrage hier Eure Ideen für einen starken Kampagnenstart. Da wäre eine Basis in Form einer geeigneten, starken Community wichtig. Zu meinen bisherigen mehrere Tausend Kunden auf dem Weihnachtsmarkt und anderen Märkten habe ich leider keinen Zugang

  9. Inaktiver User

    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Das klingt mir hier alles zu sehr nach Marketingseminar.

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    AW: Meine erste Crowdfundingkampagne - Eure Erfahrungen.Tipps?

    Hallo Meikeberlin,

    wenn der Gegenwert fürs Investieren ein Produkt ist, dass ich mir bei Dir auch bestellen, aussuchen, kaufen kann, dann sehe ich keinen Gegenwert, der ein höheres Investment rechtfertigt als der Kaufpreis des Produktes wäre. Also planst Du eher in Richtung Spenden-Crowfunding oder Vorverkaufsfunding? Es gibt ein kleines Geschenk als Gegenwert?

    Ist das richtig?
    Danach richtet sich ja auch, welche Klientel Du ansprechen müsstest, welche Plattform in Frage kommt und ob Pinterest oder Instagram eher schädlich als hilfreich wären.


    Gerade jetzt in der heutigen Zeit ist unsere Tageszeitung beispielsweise und so ein Wochenblättchen, was wir bekommen, voll mit kostenlosen (!) Kurzvorstellungen von kleinen Unternehmen und Selbständigen der Region, unter der Kampagne lokal zu unterstützen. Hast Du bei Dir da mal näher geschaut, ob aktuell dadurch die Möglichkeit besteht, ohne Kosten für Dich zu verursachen, Werbung für Dich und Dein Produkt zu machen?

    Viele Grüße,
    nobody

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