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  1. Registriert seit
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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Meine Chefin (stellt Euch Judi Dench als "M" vor) geht durchaus in der Pause ins Städtchen. Sie hat so eine Aura von 'Pause' um sich, dass sie freundlich grüßt und gegrüßt wird, gerne einen small Talk hält, aber keine geschäftlichen nur-mal-eben-Besprechungen.

    Wenn sie am Schreibtisch ist, ist sie wahnsinnig produktiv, aber ohne Pause und Frischluft ginge dieses Pensum nicht.
    RIDENDO CORRIGO MORES


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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    @Martha - ich habs schon so verstanden....
    ich würde sagen: besprechen wir das in der Praxis/Kanzlei/Zelle. Frau Gschwendtner-Bröslmeyer gibt Ihnen einen Termin.

    Also ich erkläre jetzt nicht, dass ich eine Mensch bin und mal esse oder aufs Klo gehe.
    Oder ins Kino oder zum BH kaufen

    Ich glaub auch, dass @TT mehr darüber nachdenkt, als die, die sie trifft....

  3. Avatar von --martha--
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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    @Martha - ich habs schon so verstanden....
    ich würde sagen: besprechen wir das in der Praxis/Kanzlei/Zelle. Frau Gschwendtner-Bröslmeyer gibt Ihnen einen Termin.

    Also ich erkläre jetzt nicht, dass ich eine Mensch bin und mal esse oder aufs Klo gehe.
    Oder ins Kino oder zum BH kaufen

    Ich glaub auch, dass @TT mehr darüber nachdenkt, als die, die sie trifft....
    Das macht sie definitiv.

    Die Ansagen sind ja auch abgestuft.

    Es gibt die Leute, die grüßen und einen gar nicht vollblubbern.

    Es gibt die Leute, die einen ansprechen und den Hinweis: machen Sie einen Termin oder rufen Sie mich im Büro an, verstehen.

    Es gibt die Leute, die auf den Hinweis, Termin oder Geschäftszeiten nochmals tief Luft holen und einem erklären, dass sie nur eine ganz kurze Frage haben und die bekommen die Erklärung, dass in meiner nur ganz kurzen Pause wichtige Verrichtungen zu erledigen sind. ich will ja niemanden vor den Kopf stoßen, so dass ich lieblich nicht Erklärungsbedüftiges erkläre und dem Gesprächspartner keine Gelegenheit gebe, sein Anliegen los zu werden. Klappt.

    Ich denke nämlich wirklich, dass die Leute denken, dass Ärzte, oder, oder, oder, eben nicht auf das Klo gehen oder Unterhosen kaufen und ich habe da null Hemmungen genau daran zu erinnern und das wird immer lächelnd und meist verlegen ob der eigenen Gedankenlosigkeit aufgenommen. Mache lassen einem von selbst den Raum und andere brauchen etwas Denkanstoß, aber nur wenige sind wirklich fies und gehen sehenden Auges über Grenzen.

    Nur weil es gedankenlose Menschen gibt, werde ich mich sicher nicht in meinem Büro verschanzen und auf frische Luft verzichten.

  4. Inaktiver User

    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Muss sie gar nicht. Du bist der Chef. Dann schmollt sie halt und packt die Selbstzweifel und das schlechte Gewissen aus. Macht nix.

    Wahrscheinlich hat sie dir ja sehr dabei geholfen, so erfolgreich und beliebt zu werden.
    Nur jetzt brauchst du sie nicht mehr so oft.
    Danke, liebe Ministrel. Das ist kostbar für mich und hat mir heute sogar schon geholfen, einem Kollegen einen Korb zu geben. War kurz seltsam, dieses Gefühl - aber es geht eben wirklich nicht mehr. Und nachdem das seltsame Gefühl und der Impuls, doch noch Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um es möglich zu machen, abgeklungen waren, war ich einen kurzen Moment sogar ein wenig stolz auf mich. Also Danke nochmal


    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Aber so ein klitzeklitzeklitzekleines Bischen gefällt dir das doch auch.
    Nicht wahr?
    Klar, sonst gäb es diesen Strang nicht.

    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Man MUSS sich abgrenzen. Wenn Du diesen Ansinnen immer nachgibst, hast Du sehr schnell die Situation "kleiner Finger, ganze Hand": "Ich brauch doch nur noch schnell ein Rezept - das können Sie doch noch.....", "ich dachte, ich komme schnell vorbei, sie sind doch da....".
    Ja, ich tappe immer wieder in diese Falle - und es schlaucht mich, nimmt mir - wie heute - sogar die Freude am Job. Und das will ich einfach nicht. Es soll weiter für mich der schönste Job auf Erden bleiben. Also muss ich lernen, nein zu sagen und auch mal Leute auflaufen zu lassen.

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    ...Du bist ersetzbar. Der Friedhof ist voll von Menschen, die sich für nicht ersetzbar gehalten haben und die Erfahrung lehrt, sie waren alle ersetzbar. Das ist im ersten Moment frustrierend, auf den zweiten Blick ist es aber auch beruhigend und eröffnet dir die Möglichkeit NEIN zu sagen. Denn letztlich sagst du derzeit ja hauptsächlich JA, weil du meinst, dass du unersetzlich bist und dass die Welt untergeht, wenn du Nein sagen würdest.
    Ja, als ich vor zwei Jahren längere Zeit krank war, ging es auch anders. Da konnte ich einfach nicht. Und die Leute haben es tatsächlich verstanden - und ich hab gesehen, dass es auch anders gehen kann. Das vergesse ich nur gerade wieder. Danke für die Erinnerung.

    Das könnte für dich unter Umständen die andere Alternative sein - such dir einen Job als angestellte Ärztin in einer anderen Praxis - allein die Entlastung von Verwaltung und Verantwortung kann sehr befreiend wirken.
    Ganz ehrlich kann ich mir das nicht mehr vorstellen. Ich war nie ein guter Teamplayer, einen Chef vor der Nase sitzen zu haben, der alles besser weiss, das will ich nie wieder. Und auch Kollegen mit an Bord zu holen, kann ich mir nicht vorstellen. Es gab in meiner ganzen Laufbahn einen einzigen Kollegen, mit dem ich mir das vorstellen konnte, der ist leider vor Jahren viel zu jung verstorben. Und jemand mir völlig Unbekannten in meine Praxis zu holen - nein, das will ich nicht. Ich geniesse meine Freiheit, so sie denn vorhanden ist. Und dann gäb es Streit ums Geld, wie ich das so oft in anderen Gemeinschaftspraxen mitbekomme... Um Gottes Willen. Tu ich mir nicht an.

    Zitat Zitat von --martha-- Beitrag anzeigen
    wonderwoman, das ist doch nicht Dein ernst. Du versteckst Dich doch nicht in Deiner Praxis. Du hast doch Superkräfte .
    Der hat mir auch gefallen. Hat was aufgelöst, ich weiß nur noch nicht was...

    Und, hast Du die Sicherung für die Klingel gefunden?
    Die hat keine eigene Sicherung Ich stand vor dem Kasten wie der Ochs vorm Berg und da waren ein Trafo und eine Menge F1-Schalter - ich muss das noch mal in einer ruhigen Minute testen, was passiert, wenn ich die umlege... Dazu war - mal wieder - zu wenig Zeit.

    Zitat Zitat von auxout Beitrag anzeigen
    Macht auf mich jedenfalls genau den Eindruck, die Göttin in Weiß, die Superheldin, die Wonderwoman.

    Und dann Deine verächtliche Haltung gegenüber Patienten verwundert mich. Die kommen bestimmt nicht deshalb früher, weil sie Dich nerven wollen, die haben Angst, sich zu verspäten.
    Kann gut sein, dass Du ihnen mit Deiner Haltung mitteilst, wie wichtig und kostbar Du Dich und Deine Zeit einschätzt.
    Und dein Posting hat mir klar gemacht, warum ich immer so scheiss freundlich, hilfreich und gut bin zu meinen Patienten. Weil es scheinbar in den Köpfen mancher Menschen komplett unvorstellbar ist, dass Ärzte auch nur Menschen sind, die ab und an genervt sind, denen von Zeit zu Zeit alles zum Hals raus hängt und die sich auf gar keinen Fall auch nur eine kleinste menschliche Regung gestatten dürfen, abgesehen von Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Empathie. Dass ich hier anonym meine Gedanken schreibe, die ich nie nie niemals gegenüber Patienten raushängen lassen würde, scheint dir vollkommen unklar zu sein, weil Ärzte haben immer lieb, nett und freundlich zu sein. Dass ich hier versuche, mit MIR SELBST klarzukommen, für mich selbst einen Weg zu finden, wie ich dem seelischen Chaos, das irgendwann in ein Burnout führen würde, Einhalt gebieten kann - egal... Ich habe geschrieben, dass ich es leid bin, angehimmelt zu werden, dass ich es zum Rückwärtsfrühstücken finde, wenn meine Pausen gestört werden durch pure Gedankenlosigkeit - all das ist Verachtung. Ja genau Kein weiterer Kommentar.

  5. Inaktiver User

    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Liebe TT,

    ich stehe gerade selbst vor einer ähnlichen Frage, bzw. muss sehen, wie ich eine gute Balance halte in einer stressigen Zeit (Forschungsprojekt mit Deadline, plus noch ein Klinikanteil).
    Ich bin so froh, dass du dich beteiligst, liebe Mary. Dein Schreiben hat mir sehr viel gegeben heute. Unter anderem das Wissen, dass ich nicht allein damit bin. Wir könnten eine kleine Balintgruppe aufmachen oder Selbsterfahrung oder wie Ihr das alles nennt

    Ich weiss nicht, ob es für dich auch in Teilen zutrifft, aber ich merke immer wieder deutlich, dass ich einfach eine sehr schmale Übergangszone habe zwischen "im Flow und in der Balance" mit viel zu tun und viel Lust und Freude am Tun (nicht nur Arbeit, auch häusliche Dinge), und "am Rand, zu "high", kann nicht mehr abschalten und werde zum Duracell-Kaninchen".
    Als ich das las, dachte ich "JA GENAU" - die meiste Zeit kann ich wirklich im Flow sein, da macht es einen Riesenspass, ist erfüllend, sinnstiftend schrieb heute jemand. Und macht unheimlich glücklich. Und dann denke ich (noch), ich könnte alles schaffen, ich wäre wirklich wonderwoman. Und lade mir peu à peu zu viel auf, bis ich wieder und wieder an so einem Punkt wie jetzt steh, wo ich vollkommen fertig bin und bei jedem Telefonklingeln fast zusammenzucke, weil wieder irgendwer was von mir wollen könnte. Blöder Teufelskreis.

    Will sagen, ich mag es aktiv und intensiv, das stimuliert mein Hirn und macht mir Lust, ich fühle mich lebendig. Aber der Weg ist kurz bis zur Überlastung. Ich bin "so gestrickt", und ich möchte mein gutes Gefühl nicht aufgeben, auch wenn ich weiss, der Grat ist schmal.
    Erst als ich das heute von dir las, ist mir das so richtig bewusst geworden. Danke. Dieser Flow ist herrlich, alles läuft, ich bin zufrieden, die Patienten gut versorgt, keine dringenden Büro-Schulden. Und plötzlich (ist es wirklich plötzlich?) kippt das. Dann träume ich, dass wilde Horden meine verschlossene Tür zur Praxis stürmen und dagegen anrennen. Gut, diesen Traum hab ich erst einmal vor Jahren gehabt, aber er passt zu dem Gefühl.

    Ich sehe im Vergleich zu anderen, dass ich da ein bisschen eigenartig bin (aber nicht einzigartig, sind andere Kolleginnen, die ähnlich ticken). Und so muss ich, habe ich inzwischen eingesehen, auf meine Weise damit umgehen. Keine "ganz andere" Herangehensweise, sondern einfach sensibler wahrnehmen, wann ich die von dir zitierte Selbstfürsorge extra einsetzen muss, bewusst Dinge wegwählen, mich zentrieren, "runterkommen".
    Hast du denn schon eine Idee, wann der Punkt für stärkere Selbstfürsorge kommt? Im Flow vergesse ich die nämlich, einfach weil alles soviel Freude macht, wie ein Rausch...

    Das hat nicht so viel damit zu tun, dass ich mich "für unersetzlich" halte. Ich habe Kollegen, die viel übernehmen können, auf der anderen Seite habe ich mittlerweile Spezialfelder, in denen ich (zumal für die Patienten, die ich in Behandlung habe) tatsächlich schwer zu ersetzen bin. Aber das ist keine narzisstische Überschätzung, das ist nüchtern betrachtet, und da kann ich auch abwägen.
    In einigen Fällen bin ich auch unersetzlich, die Patienten müssten zur nächsten Uniklinik pilgern, um ihre Behandlung zu bekommen. Seltsamerweise sind das diejenigen, die am wenigsten ansprüchlich sind. Die sind auf eine sehr freundliche Art einfach nur dankbar. Es sind die vielen anderen, die auch ohne Probleme von den Kollegen behandelt werden könnten, wegen "normaler" Krankheit, aber die lesen im Netz und sehen irgendwelche Bewertungen und glauben das und wollen NUR ZU IHNEN, Frau Doktor. Und das schmeichelt natürlich, aber mittlerweile nervt es mich, weil ich einfach die Kapazitäten nicht habe.

    Was ich früher hatte, aber durch Supervision besser sortieren konnte, war die Idee, ich müsse "alle retten". Das war übersteigert. Aber das kann ich mittlerweile gut abgeben.
    Dass ich "alle retten" will, hab ich mir auch abtrainiert, zumindest phasenweise klappt das schon sehr gut. Das übe ich noch.

    Was bleibt ist meine Seinsweise und meine Art, intensiv zu arbeiten. Balance is an ongoing process :-)
    Ein schönes Sprüchlein Schön, dass ich nicht allein damit bin


  6. Registriert seit
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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Da kannst du auch stolz drauf sein! Gut gemacht!
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

  7. Inaktiver User

    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Da kannst du auch stolz drauf sein! Gut gemacht!
    und warst du heute vernünftig und hast keinen Sport gemacht?


  8. Registriert seit
    21.12.2008
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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Jep. Bin auch ein bisschen stolz.
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

  9. Inaktiver User

    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    Dann haben wir ja beide heute einen klitzekleinen Schritt getan

    2020 - Jahr der Selbstfürsorge

    Ich bin ganz schön groggy jetzt und mach gleich noch ein wenig Sport zum Runterkommen (bin ja nicht krank!), um den Stress und seine ganzen Hormone loszuwerden. Ein wenig Ergometer strampeln und dabei Netflixen oder so... Auf Amazon Prime gibt es ja „Friends“ - hach die gute alte unbeschwerte Zeit :schwelg:
    Morgen Abend treffe ich eine liebe Freundin, das wird auch sehr heilsam sein.


  10. Registriert seit
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    AW: Selbstfürsorge - selbst & ständig?

    TT, ich habe ja keinen bestimmten Hausarzt, sondern bin Patientin der MVZ Praxis. Bedeutet : Jeden Tag ein anderer Arzt, der den Dienst dort versieht.

    Die Praxis öffnet um 07.30 Uhr. Ab 07.00 Uhr trudeln die ersten Leute ein, es geht der Reihe nach, es kann stürmen, schneien, Hunde und Katzen regnen - die Tür bleibt zu. Es sei denn, es gibt Tumult, weil jemand umkippt oder so, dann kommt der Arzt, so er denn schon da ist, raus und holt den Notfall rein. Wer sich mit einschleicht fliegt postwendend wieder raus.
    Das funktioniert tatsächlich.

    Vielleicht solltest Du einen "Empfangsdragoner" einstellen, falls möglich. Dann wärst Du diesen Part los.

    Hier auf dem Land gibt's immer noch genügend Leute, die immer erst den Hausarzt anrufen bzw dorthin gehen, auch mit Beschwerden, die durchaus in den Rettungsdienst gehören. Taucht so jemand auf ruft jemand aus der Praxis den Notruf.
    Das sorgte lange für Unverständnis - unser alter Landarzt griff noch selbst zu Nadel und Faden, alarmierte bei entsprechender Lage den Notarzt und donnerte schon mal zum Unglücksort.

    Ich habe manchmal das Gefühl, gerade Ärzte haben es nicht leicht. Ich bin mit einem Facharzt für Psychiatrie und Neurologie befreundet. Man glaubt es nicht, aber sobald er seinen Beruf und Fachrichtung nennt findet sich immer jemand, der ungefragt von seinen Erkrankungen erzählt und die Feier, auf der man gerade sitzt, gern als unverhoffte Therapiestunde nutzt.

    Ich weiß wirklich nicht, was sich die Leute manchmal denken.
    Ich bitte doch auch keinen Kfz Mechaniker, der zufällig als Tischnachbar zu mir gesetzt wurde nach draußen, damit er mal schnell eine Inspektion an meinem Wagen macht?

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