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  1. Avatar von chaos99
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Ich habe gerade das Gefühl, dass es Leute gibt, die nicht erkennen, dass von ihrer Verlässlichkeit auch mehr abhängt, wenn sie "selbstständig" sind, als bei einem AN, dee kommt, wann er Lust hat und es reicht zu sagen, ich war krank.

    Selbstständig sein, bedeutet mehr Verantwortung.

    So einfach mal gesagt...
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

  2. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von SophieSunshine2309 Beitrag anzeigen
    Es geht uns auch gar nicht unbedingt um das Geld, das haben wir schon "abgeschrieben", sondern mehr ums Prinzip, ob das so machbar ist, dass der Auftraggeber das einfach von der Rechnung abzieht.
    Wahrscheinlich willst du nicht wissen, ob es machbar ist, sondern ob es rechtens ist, kann das sein? Das wirst du erst wirklich rausfinden, wenn du ihn verklagst, dann gibt es ein Urteil zu genau diesem Einzelfall. Rechtlich bindende Auskünfte wird dir hier niemand geben können, nicht, weil niemand da wäre, der das könnte, sondern weil das nicht geht. Aber praktisch anwendbare Ratschläge hast du ja bekommen und praktischerweise gehen die alle in die gleiche Richtung.
    Klima? Läuft bei uns. Schließlich haben wir den ersten CO2 neutralen Flughafen der Welt gebaut.


  3. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Rein moralisch finde ich das in Ordnung. Ihr seid Schuld, dass die anderen Handwerker unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten, warum sollte er dafür bezahlen?

  4. Avatar von Sprachlos
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von SophieSunshine2309 Beitrag anzeigen
    Es geht "nur" um 150€, aber es geht natürlich auch ums Prinzip und inwieweit er das überhaupt darf..
    Kommt ja auch drauf an, wie der sich sonst als AG verhält. Verspätungen von 45 Minuten sind doch beim Baugewerbe nicht der Rede wert?
    Sich wegen 150 € auf einen ernsthaften Streit einlassen würde ich mir aber vorher überlegen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  5. Moderation Avatar von Flau
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von SophieSunshine2309 Beitrag anzeigen
    Okay, ich sollte das vielleicht etwas weiter ausführen, es war wie folgt: Es war ein Auftrag am Nachmittag und er musste vorab seinen Sohn von der Schule abholen und ist dann in einen Stau geraten. Er hat auch Bescheid gegeben, sobald er absehen konnte, dass er später kommt. Leider war es dann vor Ort so, dass die Baustelle nicht mehr bearbeitet werden konnte. Das das natürlich irgendwo sein Verschulden ist, ist klar.

    Es geht uns auch gar nicht unbedingt um das Geld, das haben wir schon "abgeschrieben", sondern mehr ums Prinzip, ob das so machbar ist, dass der Auftraggeber das einfach von der Rechnung abzieht.
    Okay, das finde ich jetzt mit meinem Beispiel vergleichbar, und auch wenn man sagt, dass beide Parteien, der Dienstleister und der Bauherr, Opfer der Umstaende waren, gehoert das doch erstmal mit zum Risiko des Selbtstaendigen: Verhinderung = Verdienstausfall. Oder halt Unkosten. Deswegen nehme ich an, dass man in Deutschland gegen groessere solcher Ungemache (also groessere Schaeden als EUR150) versichert ist.

    Es sei denn, es waere halt vertraglich ausgemacht, dass der Auftraggeber eben dieses Risiko traegt, aber dem war ja nicht so. Ich muss aber nochmal schreiben, dass das rein gefuehlsmaessige Wahrnehmungen meinerseits sind.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  6. Avatar von Sprachlos
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade das Gefühl, dass es Leute gibt, die nicht erkennen, dass von ihrer Verlässlichkeit auch mehr abhängt, wenn sie "selbstständig" sind, als bei einem AN, dee kommt, wann er Lust hat und es reicht zu sagen, ich war krank.

    Selbstständig sein, bedeutet mehr Verantwortung.
    Ich glaube, es gibt jede Menge Leute, die nicht wissen, wie es in Handwerksbetrieben zugeht. Gerade beim Bauen ist jedes Stück ein Unikat. Wwgen 45 Minuten Bohei machen? Da würden Auftraggeber zu gar nichts mehr kommen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  7. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Hast du nicht gelesen? Laut TE : Auf der Baustelle konnte an dem Tag nicht gearbeitet nicht mehr werden. Posting #26.
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  8. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Ich denke, es kommt ja auch auf die genauen Umstände an. Wenn man z.B. alle möglichen Gewerke außer der Zeit zusammengetrommelt hat, und dann verursacht der erste in der Reihe diesen Ausfall, ist das mehr als nur ärgerlich.

  9. Avatar von Sprachlos
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Hast du nicht gelesen? Laut TE : Auf der Baustelle konnte an dem Tag nicht gearbeitet nicht mehr werden. Posting #26.
    Dann ist das aber auch mangelnde Planung. Eine Taktung die durch 45 Minuten Verspätung komplett den Bach runtergeht ist halt fragwürdig. Wusste denn der Verursacher von seiner zentralen Bedeutung im Ablauf?


  10. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Ich kenne eigentlich nur Baustellen, die ständig hinterherhinken. Vom Flughafen will ich gar nicht reden. Wenn da alle 150 Mäuse hätten zahlen müssen, die da irgendwas zeitlich verbockt haben ...

    Sogar Einfamilenhäuser werden doch in den seltensten Fällen pünktlich fertiggestellt. Nicht wenige Bauherren haben gar kein verlässliches Datum im Vertrag stehen und wundern sich, dass es dauert und dauert und dauert. Noch zu behebende Mängel sind natürlich auch dran schuld.

    Um was für eine Baustelle bzw. welches Gewerk handelt es sich denn, dass da 45 Minuten Verspätung gleich gar keinen Einsatz mehr für den Auftragnehmer am selben Tag zur Folge haben?

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