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  1. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Genau da setzt es auch aus bei mir.
    Das macht man doch immer.
    Wenn nicht, dann folgt auch Ärger...egal, ob selbstständig oder AN...
    chaos99, dein Beitrag erscheint nur beim Zitieren.

  2. Avatar von chaos99
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Hmpf...brifehler...Geschriebenes ausgeblendet...
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)


  3. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Im Vertrag sind solche Dinge nicht festgehalten worden, es sind auch keine Konventionalstrafen vermerkt. Es wäre wahrscheinlich cleverer gewesen, dies im Vertrag deutlich festzulegen, dies ist aber nicht passiert und nun will der Auftraggeber einfach Geld einbehalten von der Rechnung, die er dem Selbstständigen bezahlen muss.

  4. Avatar von Sneek
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Wenn es ein Auftrag ist, der minutengenau getaktet werden muss, weil zum Beispiel andere Gewerke davon abhängen, sollte das sinnvollerweise im Vertrag geregelt sein.


  5. Registriert seit
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Der Selbstständige arbeitet häufiger für den Auftraggeber und normalerweise sind das keine Baustellen die minutengenau getaktet werden müssen, weswegen dies auch nicht im Vertrag festgehalten wurde.

  6. Avatar von Sneek
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Wie hoch ist denn der Schaden?


  7. Registriert seit
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    7

    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Es geht "nur" um 150€, aber es geht natürlich auch ums Prinzip und inwieweit er das überhaupt darf..

  8. Avatar von Sneek
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von SophieSunshine2309 Beitrag anzeigen
    Es geht "nur" um 150€, aber es geht natürlich auch ums Prinzip und inwieweit er das überhaupt darf..
    Wenn das ein regelmäßiger und wichtiger Auftraggeber ist, würde ich die 150 Euro zahlen und was daraus lernen.

  9. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Ich denke, alle Parteien sind zur Schadensbegrenzung verpflichtet. Wenn es zu Verzögerungen kommt, ein Telefonat hätte geholfen....wieviel Leute habe da nasebohrend rumgestanden? Lass dir doch die Umstände nicht so rausleiern.

    Ärzte stellen auch Terminnichterscheinern ne Rechnung aus. Finde ich richtig. Bescheid sagen kann man heutzutage immer.
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    Über das Kennenlernen
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  10. Moderation Avatar von Margali62
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    12.030

    AW: Arbeitgeber stellt Verluste in Rechnung

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Wenn das ein regelmäßiger und wichtiger Auftraggeber ist, würde ich die 150 Euro zahlen und was daraus lernen.
    Ja, Unzuverlässigkeit spricht sich fix rum.
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