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  1. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Es wird aber wieder besser!

    Solche Börsen haben lange die Preise gedrückt, aber so langsam sind die Kunden wieder bereit, für Qualität auch entsprechend gut zu bezahlen.


  2. Registriert seit
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    Grinsen AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Kenne textbroker.de und content.de und habe eindeutig mit content.de bessere Erfahrungen gemacht. Vor allem gefällt mir die Funktion, dass man immer den gleichen Autor beauftragen kann ohne das der Preis viel teurer wird.


  3. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Meine Erfahrungen mit Textbroker

    Textbroker ist ein Dienstleister, der ein Plattform zur Verfügung stellt, auf welcher nach gezielten Vorgaben von Auftraggeber Seite Texte von den Autoren gegen Bezahlung gefertigt werden. Die Bezahlung richtet sich dabei nach der Gesamt Anzahl der Wörter des Textes und der Einstufung des Autors. Die Einstufung des Autors wird durch die Bewertung der Texte von Textbroker selbst regelmäßig aktualisiert.

    Da ich selbst schon bei Textbroker gearbeitet habe gebe ich hier noch einige Tipps, bevor man bei Textbroker loslegt.-

    1.: Beim Texten den Rechtschreibassistenten einsetzen.

    Bevor man seinen Text einreicht, sollte man diesen zuvor mit einem PC-Rechtschreibassistenten auf Fehler überprüfen. Die bekanntesten PC-Assistenten sind die von MS-WORD, OPEN-OFFICE, oder auch das Softwarepaket des DUDEN.- Um die Fehlerzahl so gering wie möglich zu halten, sollte man dann noch den Text erst einmal 1 Tag zurückhalten und vor der Abgabe schließlich noch einmal durchlesen. Durch diese Methode entdeckt man häufig noch den ein oder anderen Fehler, auch wenn man den Text vorher mit dem Office-Assistent mehrfach „durchgekaut“ hat.

    2.: Beim Schreiben nicht nur auf das Geld setzen.

    Es ist ein Illusion, mit dem Texten das große Geld zu verdienen. Da man außerdem völlig selbstständig arbeitet, ist es oberstes Gebot mit seinen persönlichen Energien richtig zu haushalten. Gönnt man sich zwischendurch keine ausreichenden Erholungsphasen, ist man irgendwann „ausgepumpt“.- Also, was die Schreiberei angeht - alles in Maßen halten.

    3.: So rasch wie möglich auf Direct Orders setzen.

    Man sollte gleich zu Beginn bei Textbroker zusehen, an die sogenannten Direct Orders heranzukommen. Zum einen verdient man hier erheblich mehr als bei den Open Orders und die Arbeit selbst ist auch interessanter. Zur Erläuterung: Bei Open Orders handelt es sich um Aufträge, die in einem Pool liegen und die jeder Textbroker Autor annehmen kann.

    Bei der Direct Order hingegen vergibt diese ein Kunde direkt an den Autor. Direct Order erhält man demnach nicht automatisch und auch hier ist der Markt hart umkämpft - es ist also Eigeninitiative gefragt. Wenn also ein Kunde einen Text besonders gut bewertet, sollte man ihn innerhalb der TB-Plattform höflich den Kunden anfragen, ob er Interesse hätte, Direct Orders zu vergeben.

    4.: Einige Verhaltensregeln, wenn es Probleme gibt.

    Auch bei Textbroker gibt es die Spezies des schwierigen Kunden. Dies mag auch dadurch bedingt sein, dass manche Zeitgenossen gegenüber der Autoren Zunft bei Textbroker gewisse Vorbehalte haben und diese als nicht sonderlich erfolgreiche Menschen einstufen.

    Gerät man als Autor also an einen derartigen Kunden, kann es passieren, dass dieser Texte ablehnt oder häufige Änderungen verlangt. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass man nach Überschreitung des Limits von 3 Überarbeitungen schließlich eine Ablehnung des Textes erhält und de facto kein Geld bekommt. ( Ist mir übrigens schon passiert.)

    Sollte also ein Kunde allzu umfangreiche Änderungen verlangen, ist es das beste, wenn man den Auftrag einfach abbricht. Dieser wandert dann wieder zurück in den Pool. So lässt sich der Schaden auf der Autorenseite einigermaßen begrenzen. In besonders krassen Fällen gibt es noch die Möglichkeit den Support von Textbroker einzuschalten, oder den Kunden auf die Blacklist zu setzen.

    Die Aufträge des betreffenden Kunden erscheinen dann nicht mehr im eigenen Open Order Portfolio. Schließlich und endlich sollte man nicht vergessen, dass der Kunde als zahlende Kraft eine mächtige Position bei Textbroker innehat. In gar keinem Fall sollte man also den Kunden angreifen oder persönlich beleidigen, wenn es Probleme gibt. Auch hier gilt der alte Satz: Der Kunde ist König, selbst dann wenn wer im Unrecht oder ein A.... ist.


  4. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Ich bin nun schon seit mehreren Jahren ein „Sklave“ der Plattform Textbroker und es stimmt, es ist ein Hungerlohn. Es lohnt nicht wirklich, denn selbst erfahrene Texter der Eingruppierung 4 müssen für die Recherche soviel Zeit aufwenden, das im Endeffekt nie mehr als 5 Euro Stundenlohn dabei heraus kommen, manches mal noch weit weniger. Das alleine ist es aber nicht. Textbroker bezahlt nicht nur hundsmiserabel, die Plattform reagiert auch auf die kleinste Kritik durch ihre Texter höchst empfindlich und führt entsprechende Strafmaßnahmen durch wie etwa die Abstufung in die Gruppierung 3, wo noch weniger zu verdienen ist. Natürlich immer unter dem Deckmantel ihrer Qualitätsvorgaben. Warum ich trotzdem bei „denen“ schreibe, hängt mit der Einrichtung meines persönlichen Lebensstils zusammen, der kein großes Einkommen erfordert. Ich schreibe Vormittags etwa 6 bis 8 Stunden, das genügt mir dann zum Leben vollkommen. Die große Problematik der Texterbörsen wie Textbroker, Pagecontent oder Content.de ist die Masse der Freizeit-Texter, die zu einem erheblichen Anteil Transferleistungen wie Hartz 4 vom Staat beziehen und nebenher ihre Bezüge aufbessern. Ich selbst gehöre nicht zu dieser Gruppe. Das diese Klientel ihren Nebenerwerb nicht anmeldet, versteht sich von selbst. Würden die Kommunen einmal einen Abgleich von den Texterbörsen verlangen, um zu sehen, wer denn schreibt und zweimal kassiert, würden zwei Dinge gleichzeitig passieren: A) die Kommunen würden Geld einsparen und B) die Texterbörsen hätten auf einen Schlag wesentlich weniger Texter zur Verfügung und müßten sich anpassen, beziehungsweise die noch verbliebenen Texter besser bezahlen, um Aufträge befriedigen zu können. Natürlich würde sich die Anzahl der Textaufträge dann wiederum verringern, aber mal ganz ehrlich, der Struktur des Internets würde es durchaus gut tun, wenn Blogger und sogenannte Publisher ihr Zeug wieder selber schreiben würden und sich nicht mit fremden Federn für ein paar Euro schmücken. Ebenso steigt in der Folge die Qualität der Texte, was wiederum „echtem“ Journalismus zugute kommt. Heute ist ja Jeder Journalist, der einigermaßen das ABC beherrscht und die Kamera in seinem Smartphone bedienen kann.


  5. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Interessant, dass hier einige auch bei diesen Content-Plattformen sind.

    Ich hab auch schon Erfahrungen mit Textbroker gemacht und werde für die nix mehr schreiben. Ich hab in Leerlaufzeiten den einen oder anderen Text gemacht, um das mal zu testen. Die Bezahlung ist ein Witz, wie viele ja schon schrieben und meine eigene Motivation, gute Texte zu liefern, ist bei der Entlohnung natürlich auch nicht gerade hoch.

    Besser finde ich greatcontent. Ich bin da recht hoch eingestuft und erreiche daher einen Stundenlohn von 25 bis 30 €. Im Vergleich zu meinem eigentlichen Stundenlohn ist das natürlich auch ein Witz, aber wie gesagt, bei Leerläufen ist es halt besser als in der Stunde nichts zu verdienen. Ich bekomme da inzwischen auch viele Direct Orders und die sind besser bezahlt. Ganz gut finde ich, dass die Themen recht abwechslungsreich sind und dort auch einige bekannte Websites buchen. So hab ich ein wenig Abwechslung zu meinen Spezialthemen und in manchen Fällen lassen sich die Texte sogar als Referenz nutzen.

    Wer wirklich einen professionellen Text mit fundierter Recherche braucht, der wird auch nicht auf diese Plattformen zurückgreifen. Das ist bis auf ein paar Ausnahmen (die ich auch schon geschrieben habe) in der Regel reines SEO-Texting.


  6. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    VORSICHT!!! Lasst besser die Finger davon!!! Die können selber kein Deutsch und entsprechend werden eure Texte dann beurteilt... und bezahlt!... nämlich garnicht!!

  7. Avatar von Sugarnova
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Zitat Zitat von Schwarzesphantom Beitrag anzeigen
    Interessant, dass hier einige auch bei diesen Content-Plattformen sind.

    Ich hab auch schon Erfahrungen mit Textbroker gemacht und werde für die nix mehr schreiben. .....
    Wie kannst du die Texte als Referenz nutzen, wenn du nicht als Autor genannt bist?

    Ich stimme dir vollumfänglich zu - werden gute Texter wirklich gesucht?

    Ich arbeite beruflich viel mit Texten, und könnte bei schlechten Übersetzungen (erstellt garantiert von einem NICHT-Muttersprachler) und geringer Wertschätzung meines Arbeitsmateriales wirklich an die Wand rennen.
    Geändert von Promethea71 (02.01.2016 um 09:25 Uhr) Grund: Bitte Vollzitate vermeiden.


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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Wie kannst du die Texte als Referenz nutzen, wenn du nicht als Autor genannt bist?

    Ich stimme dir vollumfänglich zu - werden gute Texter wirklich gesucht?

    Ich arbeite beruflich viel mit Texten, und könnte bei schlechten Übersetzungen (erstellt garantiert von einem NICHT-Muttersprachler) und geringer Wertschätzung meines Arbeitsmateriales wirklich an die Wand rennen.
    Ich habe da schon andere Texte als reines SEO geschrieben und konnte mich dabei auch als Autor nennen. Das mache ich natürlich nur, wenn ich selbst hinter dem Text stehe und nicht irgendwelchen Werbekram getippt hab

  9. 24.03.2019, 19:00

    Grund
    Werbung gelöscht, bitte AGB beachten


  10. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen mit textbroker.de ?

    Ich bin schon seit Jahren bei Textbroker und ich liebe es . Diese Arbeit ist genau mein Ding . Habe damals als 3-Sterne-Autorin mit 100 bis 200 Euro im Monat angefangen und mich auf 5 Sterne und 650 bis 700 Euro monatlich hochgearbeitet. Es wäre sicher noch mehr drin, aber ich habe einen Bürojob in Vollzeit und sitze jeden Tag 2 Stunden in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Da ist die Zeit fürs Texten natürlich knapp.

    Mir macht die Arbeit so großen Spaß, dass ich meinen Laptop fast überall mitnehme... zu meinem Freund, in den Urlaub etc. Selbst wenn ich nachts auf Toilette muss und danach nicht sofort wieder einschlafen kann, gehe ich meistens an den Laptop und schaue, ob ich die eine oder andere brauchbare Passage verfassen kann. Mit Textbroker kann ich meine Kreativität voll ausleben und verdiene auch noch gutes Geld damit .

    Inzwischen habe ich auch schon anderweitig Kundschaft gefunden, z. B. auf FB... und suche immer weiter, weil ich es spannend finde, neue Menschen kennenzulernen und mich auf ihre Bedürfnisse einzulassen.

    Den Wortpreis kann man als Autor auf der Textbroker-Seite selbst einstellen und nach Belieben verändern. SEO-Texte schreibe ich ganz, ganz selten.

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