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Thema: Machen wir uns selbst krank?
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30.03.2015, 14:21Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
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30.03.2015, 14:22Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
ich sehe es wie du.
und das vehemente festhalten an konventioneller erklärung UND behandlung lässt die kasse der pharmaindustrie klingeln. darum geht es ja.
wer da quer schießt, wer alternative methoden ermöglicht, wer eine andere sicht darlegt, der wird ausgelacht, als scharlatan verschrien oder eben sofort zum schweigen gebracht.
für mich tagtäglich erschreckend, wie man die eigenverantwortung von sich fort zu arzt, schicksal oder pillendose schiebt.
aber du siehst: das schreien wird laut.
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30.03.2015, 14:22Inaktiver User
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30.03.2015, 14:23
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30.03.2015, 14:23Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
Darum geht es doch hier im Strang überhaupt nicht, wie Krankheit geheilt wird.aber diejenigen, die so einen unsinn verbreiten wissen natürlich auf die frage, wie man diese krankheiten verhindert (k)eine antwort.....
Es geht darum, dass jegliche Krankheit selbst erschaffen ist.
Karla
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30.03.2015, 14:24Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
Ich bin absolut davon überzeugt, dass Krankheit selbst generiert wird und aber auch über Familienbande transportiert wird. Damit meine ich, dass durch unser Denken, Fühlen unser Körper beeinflusst wird bzw. in Bezug aug Familien immer wieder auftauchende Problematiken bearbeitet/gelöst werden müssen.
Ich konnte das an mir feststelllen, weil ich Kummer, Wut und Aggression jahrelang in mich hineingefressen habe und dann schwer erkrankt bin und weitere Krankheiten bis zum Zusammenbruch aufgehäuft habe . Ich merke, dass es mir besser geht, wenn ich mein Denken "reinige"-und im Gegenzug kann ich sofort spüren, wenn mein Gleichgewicht gefährdet ist.
Getreu dem physikalischen Grunsatz,dass keine Energie verloren geht, sondern transformiert wird kann man das an seinem eigenen Körper nachvollziehen.
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30.03.2015, 14:25Inaktiver User
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30.03.2015, 14:26Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
Wir reden uns HINTERHER ein, dass ein Unfall einen Sinn für uns hatte. Weil wir sonst mit der Tatsache, dass es uns zufälligerweise, ungerechtfertigt und sinnlos getroffen hat, nicht zurecht kommen. Deshalb konstruieren wir retrospektiv einen Sinn und wahrscheinlich hilft uns dieser selbstkonstruierte Sinn in der Gegenwart und in der Zukunft, mit dem vergangenen Ereignis und seinen Folgen besser umzugehen.auch Unfälle haben ihre Bedeutung für uns, sonst wäre wir gar nicht in die Situation gekommen (auch wenn der Autofahrer betrunken war).
Aber in dem Moment, als der betrunkene Autofahrer mich auf dem Fussgängerstreifen erwischt - auf dem ich in jenem Moment war, weil mich vorher ein Telefongespräch aufgehalten hatte, sonst wäre ich fünf Minuten vorher über die Strasse und mir wäre nichts passiert - und mir Wirbelsäule und Rückenmark bricht und mich in den Rollstuhl bringt, in diesem Moment hat der Unfall keinen Sinn, ist keine Folge eines Verhaltens meinerseits (ausser der Tatsache, dass ich gerade dann dort war - okay, vielleicht hätte ich das Telefon nicht mehr abnehmen sollen.) und ist auch nicht "gut für mich".
Wie ich dann künftig mit meinem Leben im Rollstuhl fertig werde, welche Erkenntnisse ich vielleicht aus dieser neuen, schwierigen Lebenserfahrunz ziehe, das ist eine andere Sache. Das ist aber retrospektiv und selbstkonstruiert. Und im Augenblick des Unfalls an sich nicht vorhanden.
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30.03.2015, 14:32
AW: Machen wir uns selbst krank?
Ein nicht unerheblicher Teil Eigenverantwortung sehe ich schon...wer z. b. sich schlecht ernährt(zu viel Fertigzeug /Fastfood z.b.) und das auch seinen Kindern nicht anders vermittelt,dann ist in solchen Familien eine Diabetes fast vorprogrammiert.Es gibt viele Beispiele.
Eine weitere Sichtweise wäre eine "esoterische",ich meine hier eine "karmische Schuld" aus einem Leben davor, die man dann als Kind im jetzigen Leben schon früh ausbadet. Ansichts - und Erfahrungssache.Über diese meine Sicht will ich hier nicht weiter diskutieren.
Und dann sind da noch die gesellsch., wirtsch. Verknüpfungen,denen man nicht ausweichen kann....vergiftete Umwelt führt dann wohl zu allerlei Krebsarten...nach heutiger Sicht. Wenn man bedenkt was man alles so über unsere Köpfe hinweg entscheidet....0 Chance das zu verhindern.....außerdem müssten man dann leben wie vor mind. 2000 J.
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30.03.2015, 14:33Inaktiver User



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