Da bin ich völlig bei Dir!
Und ich sage ebenso, dass der Weg zu sich selber schwer und hart ist. Genau deshalb wird er von den Menschen eher umgangen.
Man muss halt unterscheiden, ob der Mensch nicht will oder ob es grundsätzlich nicht geht.
Bei Letzterem kann man wollen wie man will.......wäre jede Bemühung umsonst.
lg kenzia
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Thema: Machen wir uns selbst krank?
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31.03.2015, 13:22Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
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31.03.2015, 13:27Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?

du sprichst damit für viele, viele andere, die genau in dieser denkweise verharren, weil sie überzeugt sind, dass veränderungen zu unbequem sind.JEDER ist geprägt durch sein elternhaus. entweder MUTTER oder VATER.
je nachdem, welche rolle (unbewusst) wir übernehmen, so leben wir JETZT.
dann kommt GLÜCK hinzu, den passenden partner zu wählen.
je nachdem verläuft nämlich das leben.
entscheidungsfreudig, angepasst, unterwürfig, oder sehr selbstbestimmt.
das ist eine opferhaltung, die für mich absolut nicht nachvollziehbar ist.
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31.03.2015, 13:36Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
es geht bei dem genannten zitat und all der diskussion darüber eigentlich nur um die bewusstheit.
wie möchte ich mein leben verbringen?
und was tue ich dafür, um das auch zu ermöglichen?
wie bewusst erlebe ich all meine schritte?
meinen körper. meine zeit. meine liebe. meinen beruf. meine freundschaften. meinen konsum. meine vorstellungen.
was ist mir wichtig?
und wie weit lasse ich mich von anderen darin beeinflussen?
besonders krankheit ist ein tür- und gedankenöffner.
um genau an die notwendigkeit und bedeutung dieser bewusstheit zu erinnern!
wir sind nicht opfer, sondern gestalten unsere gegenwärtige wahrheit jeden tag selbst.
und: wir können uns immerzu neu entscheiden.
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31.03.2015, 13:38Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
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31.03.2015, 13:46Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
okay, wie ich lese, geht es dir um was anderes als mir.
müssig darüber zu diskutieren.
bewusstheit!
ist dir schon mal der gedanke gekommen,
dass vielen diese "bewusstheit" schlichtweg abhanden gekommen ist?
sie sind krank, gehen zum arzt und wollen wieder gesund werden.
der arzt soll mit medikamenten das richten,
da wird dieses "falsche verhalten" vor der krankheit garnicht in erwägung gezogen, endlich ernst genommen.
genau davon lebt die pharmaindustrie.
durch "krankheit" kann man sich leider immer noch allen erwartungen/verpflichtungen entziehen.
ein teufelskreis.
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31.03.2015, 13:51Inaktiver User
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31.03.2015, 13:55Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
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31.03.2015, 13:59Inaktiver User
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31.03.2015, 13:59Inaktiver User
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31.03.2015, 14:06Inaktiver User
AW: Machen wir uns selbst krank?
ich kapier das nicht so recht, keiner ist doch fremdgesteuert, auch wenn sich manche so verhalten.
Wenn jemand einen Partner wählt den die Familie möchte, dann entscheidet er sich dafür, dass er sein Tun und Handeln in Bezug auf die Partnerwahl nach der Familie richtet
und wenn jemand raucht, entscheidet er sich dafür, dass das Lungenkrebsrisiko erhöht ist
und wenn jemand fett wird ist es seine Entscheidung
usw.....



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