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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Laktoseintoleranz ja da passe ich auch schon auf und kaufe meist die Laktose freien Lebensmittel, außerdem belaste ich meinen Darm nicht, indem ich öfters aber wenig esse. Den Kräutertee öfters trinken, genau das muss ich mir angewöhnen.
    Genau so ist es die Krämpfe oder Unruhe im Bauch tritt meist erst Nachmittags gegen 4 Uhr auf.
    Ulina nimmst Du jetzt keine Lebensmittel mit Laktose mehr zu Dir oder nur wenig? Denn ohne Milch geht doch auch nicht.
    Das mit dem Weißbrot muß ich mir merken.
    Danke Euch allen
    Wenn die Nerven nicht so ein Eigenleben führen würden, die meisten Nerven sind im Kopf und Bauch, er ist ein ganz empfindlicher.

  2. gesperrt

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Es könnte auch am Gluten liegen. Lass mal Getreide weg und schaue was passiert.

    Ich mache das jetzt seit gut 3 Wochen und habe keine Bauchschmerzen mehr. Wie weggeblasen!

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Es gibt viele Möglichkeiten. Wenn man eine Laktoseintoleranz hat, sollte man keine Laktose mehr zu sich nehmen, weil das den Verdauungstrakt zu sehr belastet.

    In Ausnahmen kann man Lactase Kapseln nehmen, wenn man sich nicht sicere ist, dass das essen laktosefrei ist, z.B. wenn man auswärts ißt. Allerdings, selbst wenn man keine Beschwerden hat, wird der Darm doch belastet. Man sollte dies also nicht ständig machen.

  4. gesperrt

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Liebe Heimat,

    hast du sonst noch ihrgendwelche Beschwerden aus Schlafstörungen und Blähungen?

    Mir persönlich hilft Flohsamen (indischer Spitzwegerichsamen) gegen Blähungen und somit auch gegen Bauchschmerzen. Flohsamen findest du im gut sortierten Drogeriemarkt.

    Grüße
    Luftpost

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Gegen meine Laktose Intoleranz nehme ich seit zirka zehn Jahren jeden Morgen eine Tablette, die ich mir aus USA schicken lasse. Seitdem achte ich kaum noch darauf, was ich esse und habe diese Schmerzen/Krämpfe nur noch zirka alle sechs Wochen. Es liegt bei mir dann oft an irgendwelchen Fertigprodukten wie Salatsoßen o.ä. (Habe auch eine Fruktose Intoleranz).
    Wenn es dich die Tabletten interessieren, schreibe mir eine PN.

  6. Inaktiver User

    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Ich habe keine Bauchkrämpfe und Magenschmerzen mehr, seit dem ich mir kein Brot mehr vom Supermarkt hole, keine Brote mit auf die Arbeit nehme! Brötchen oder Toas mal am WE geht. Sonst besteht mein Frühstück nur aus selbstgemixtem Müsli, Zwischenmahlzeit mal ein Granberry-Müsli-Riegel - das vertrage ich gut.

    Ich weiß inzwischen auch, dass bei mir bestimmte Lebensmittel blähen, die esse ich maximal, wenn ich alleine zu Hause bin. ;) z.B. rohe Paprika, überhaupt rohes, wie auch Salat u Gemüse roh, Zwiebel, aber auch glutenfreie Gemüsebrühe - warum auch immer.

    Iberogast half bei mir nicht. Wenn es ganz schlimm war Buscopan, bzw. Buscopan plus.

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Ich könnte hier jetzt nicht nachlesen, welche Untersuchungen schon gemacht wurden.
    Für deine Beschwerden ist kein Hausarzt zuständig, sondern ein Gastroenterologe. Es gibt Athemtest für Lactose und fructose, die würde ich mal ganz schnell machen lassen, die verursachen ganz schlimme Beschwerden wie Blähungen ..., vor allem Fructose (Äpfel, Honig...)
    Was auch sehr hilfreich ist, wenn du ein Ernährungstagebuch führst, um evtl. Herauszufinden was die Ursache ist.

    Das war jetzt nur ein Ansatzpunkt, der mir dazu einfiel.

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Sollte eine Glutenunverträglichkeit - oder gar Zöliakie - vorliegen, so ist es nicht günstig, auf eigene Faust Getreide zu meiden. Besser ist es, erst zum Arzt zu gehen - der macht eine Magenspiegelung mit Dünndarmbiopsie und da kann das eindeutig diagnostiziert werden. Isst man über eine längere Zeit kein Getreide mehr, dann ist das nicht mehr möglich.

    Ansonsten würde ich auch Laktose austesten, auch beim Arzt über einen Atemtest ... genauso Fruktose und Sorbit.

    Bei ungeklärten Blähungen würde ich längerfristig keine Medikamente nehmen - da sollte erst die Ursache abgeklärt sein.
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Zitat Zitat von 555nase Beitrag anzeigen
    Sollte eine Glutenunverträglichkeit - oder gar Zöliakie - vorliegen, so ist es nicht günstig, auf eigene Faust Getreide zu meiden. Besser ist es, erst zum Arzt zu gehen - der macht eine Magenspiegelung mit Dünndarmbiopsie und da kann das eindeutig diagnostiziert werden. Isst man über eine längere Zeit kein Getreide mehr, dann ist das nicht mehr möglich.

    Ansonsten würde ich auch Laktose austesten, auch beim Arzt über einen Atemtest ... genauso Fruktose und Sorbit.

    Bei ungeklärten Blähungen würde ich längerfristig keine Medikamente nehmen - da sollte erst die Ursache abgeklärt sein.
    Bevor ich auf Zölikali untersuchen lassen würde, würde ich diese Athemtests machen, damit das ausgeschlossen werden kann.

    Dann würde ich mal für ca.
    3 Wochen mal auf Gluten verzichten, was wirklich sehr sehr schwierig ist, aber es geht, ich habe es auch hinter mir, um zu sehen, wie es mit den Beschwerden aussieht.
    Also keine Getreidearten wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Hafer.
    Wichtig ist allerdings danach wieder normal glutenhaltiges zu essen, sonst kann keine genaue Diagnose bei der Spieglung festgestellt werden. Das sagen einem die Gastroenterologen/ Hausärzte bei der Vorbesprechnung nämlich auch nicht. Das nur noch mal so am Rande.

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    AW: Darmprobleme Krämpfe/ Blähungen

    Ich habe bedingt durch Verwachsungen im Bauch auch in Abständen mal so starke Krämpfe (keine Blähungen), die durch Buscopan-Tabletten oder Tropfen nicht in den Griff zu bekommen sind. Häufig mußte ich dann ins KH fahren, um über die Vene krampflösende Mittel zu erhalten.

    Damit ich das umgehen kann, hat mein HA mir Novaminsulfon/Metamizol aufgeschrieben. Da sich die Anzeichen immer gleichen, wenn es mal wieder losgeht, kann ich diese stark krampflösende und schmerzlindernde Tablette nehmen. Möglicherweise wäre das eine (verschreibungspflichtige) Option, wenn nichts anderes hilft?

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorschreibern natürlich nur anschließen, daß Unverträglichkeitsreaktionen ausgeschlossen werden sollten. Hast Du denn schon einmal eine Darmspiegelung machen lassen, um das auch von dieser Seite beleuchten zu lassen?

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