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    verwirrt Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hallo alle zusammen,
    letzte Woche war ich beim Arzt und es wurde ein Fersensporn und eine Schleimbeutelentzündung in der Ferse diagnostiziert. Die Schmerzen würden allerdings nicht durch den Fersensporn verursacht sondern durch die Entzündung. Habe jetzt Geleinlagen bekommen, die mir allerdings nicht wirklich helfen. Von einer Bekannten habe ich den Tip mit Arnika-Globuli erhalten (3*täglich 5 Kügelchen). Was haltet ihr davon?
    Vielen Dank für eure Antworten.

    Liebe Grüße
    sunrise

  2. User Info Menu

    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hallo Sunrise,

    schaden kann das sicher nicht, und viele "schulmedizinische" Alternativen gibt es ja auch nicht.
    Beim Fersensporn meiner Mutter hat Stoßwellentherapie in Kombination mit Schüssler-Salzen geholfen - ich kann gerne mal nachfragen, welche das waren.

    Ich wünsch dir gute Besserung!

    Overboard

  3. Inaktiver User

    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Ja bitte, Overboard, ich habe nämlich auch so ein Ding, und es behindert mich ausserordentlich beim Joggen.
    Operieren lassen will ich es nicht, da die Narbe angeblich genauso weh tut wie der Fersensporn selbst :-(
    Bin für jeden Tipp dankbar,
    LG Ruby

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    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hi overboard,
    vielen Dank für deine Antwort. Sei doch so lieb und frage mal nach. Ich würde schon einiges dafür tun, wenn ich das Ding wieder loswerden könnte. Außerdem möchte ich auf keinen Fall auf´s Joggen verzichten.

    Liebe Grüße
    sunrise

  5. Inaktiver User

    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Ich häng mich jetzt grad mal an euch dran....Fersensporn habe ich (angeblich) (noch) keinen, sondern "nur" die Vorstufe, nämlich eine Entzündung, wohl dort, wo die Sehnen "angewachsen" sind.

    Einlagen habe ich auch bekommen - erst nur Fersenpolster aus Silikon, jetzt "richtige", wobei die zumindest nicht weicher als die Fersenpolster sind....an der Ferse ist einfach nur ne weichere Schicht noch angebracht.

    Zusätzlich habe ich, noch bevor ich die Einlagen hatte, eine Cortisonspritze bekommen, die mir aber grad mal 1-2 Tage was genutzt hat...dann war alles wieder wie vorher.

    14 Tage später hatte ich wieder nen Termin und sollte dann die folgenden 2 Wochen Ibuhexal 600 3 x 1 nehmen. Ich hab kurzentschlossen alle 50 genommen, aber der Effekt war gleich 0. Daraufhin hab ich mich ein paar Tage noch bevor die 50 Tabletten genommen waren, beim Arzt gemeldet und gesagt, dass sich nix geändert hätte. Ich bat um einen Termin in den nächsten Tagen. Gab aber keinen - erst am 31. erzählte mir die Dame am Fon....jo, ich war begeistert, war das doch der kommende Montag...nee, meinte sie...nich 31.07.........31.08. (!!!)....nachdem ich dann meinen Anfall genommen hatte, ob das denn sinnvoll sei, die Behandlung 4 Wochen zu unterbrechen, bekam ich nochmal ein Rezept über 20 Ibuhexal....auch wieder für die Katz.

    Jetzt mach ich notgedrungen Pause bis zum 31.08. und dann werd ich mal sehen, was der Arzt sich einfallen lässt.

    Nach dem, was ich bisher über die OPs gelesen habe, ich das absolut das letzte, was ich will.

  6. User Info Menu

    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hallo,
    auch wenn es mir kein Arzt glauben wollte, ich habe meinen Fersensporn zweimal!!! ausschließlich mit Kälte weg bekommen.

    Immer wenn ich saß oder lag, habe ich meine Ferse auf einen Kühlakku gestellt, oder einen solchen mit einem Küchenhandtuch an ihr festgebunden.

    Man lässt ihn ca. 20 Min. dran, achtet dabei darauf, dass die Zehen des Fußes warm bleiben, also durchhaus während der Prozedur dicke Socken über die Zehen ziehen.

    Danach lässt man den Fuß wieder ausschließlich durch die eigenen Blutzirkulation gut warm werden und wiederholt den den Vorgang.

    Der Effekt ist einfach. Das Gehirn signalisiert nach der Kühlung, den Fuß unbedingt wieder auf Körpertemperatur zu bekommen zu müssen.
    Das heißt, es wird eine erhöhte Menge Blut zum kalten Feld geschickt.
    Dadurch wird erstens die Durchblutung und damit auch der Abtransport erhöht und zweitens wird der Schmerz gelindert.

    Ich habe mir damit die Zertrümmerung erspart und war sehr froh darüber, denn das ist eine sehr, sehr schmerzhafte Prozedur.

    Versuch es mal, vielleicht hilft es, schaden kann es nicht.

    Gute Besserung
    mon
    Wer Unrecht duldet, stärkt es!
    Willy Brandt

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    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    So, also:

    Meine Mutter nimmt das Schüsslersalz Calcium Fluoratum D12 drei Mal täglich immer zwei Kügelchen vor dem Essen. Ausserdem noch Hekla lava (ich hoffe ich hab das alles richtig geschrieben...) D6 drei Mal täglich nach dem Essen. Das letztere ist kein Schüsslersalz sondern ein homöopatisches Mittel.

    Bei ihr hat es recht lange gedauert, bis zur ersten Besserung waren es sechs Wochen! Also nicht die Geduld verlieren.

    Grüße Overboard

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    smile AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hallo zusammen,
    ich bin auch mit zwei ausgesprochen prächtigen Exemplaren des Fersensporns "geschlagen". Diese Stoßwellentherapie hat bei mir gar nichts bewirkt, ich konnte danach im Gegenteil kaum noch laufen, vermutlich weil an den Stellen danach alles in Aufruhr war. Einlagen trage ich auch, allerdings ist das im Sommer in flachen oder offenen Schuhen ja nicht wirklich möglich....
    Ich habe die Dinger jetzt seit ca. drei Jahren und erledige das mehr oder weniger durch Ignorieren, ab und zu werfe ich mal eine Voltaren ein, wenn´s zu schlimm wird. Operieren lassen möchte ich das auch nicht, da ich Höllenangst vor den Nachwirkungen (Narbe etc) habe. Das mit den homöopathischen Mittelchen finde ich zwar interesant, allerdings gehöre ich zu den Leuten, bei denen sowas nicht wirkt (Hab´s bei anderen Gelegenheiten oft genug probiert.. ) Es handelt sich ja um eine Art Verkalkung, ich glaube nicht, dass sich sowas wieder zurückentwickelt. Auf lange Sicht bleibt wohl nur die OP !
    Liebe Grüsse an Alle
    Wombelinchen

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    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Hallo Wombelinchen,
    stimmt schon, der Fersensporn selbst ist eine Verkalkung, aber nicht die tut weh, sondern das Gewebe, das darum herum ist.

    Das tut weh, weil es entzündet ist.
    Und gegen Entzündungen kann man sehrwohl auch mit homöopatischen Mitteln was tun.
    Der Haken hieran ist nur, dass man die Mittel 100 % regelmäßig nehmen muss und ein bisschen Geduld braucht es auch.

    Bevor du zur OP gehst, versuch meine Methode, ich bin sicher, es hilft auch dir.

    Ich würde mich niemals operieren lassen, weil ich noch keinen Einzigen gehört habe, der wirklich schmerzfrei war nach der OP.

    Alles Gute mon
    Wer Unrecht duldet, stärkt es!
    Willy Brandt

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    AW: Fersensporn u. Schleimbeutelentzündung

    Ich denke, den Versuch ist es auf jeden Fall Wert. Na dann: Fröhliches Frieren!

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