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Art: Beiträge; Benutzer: drafty

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  1. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    LOL, was Menschenführung betrifft schon, aber die Geschäftsführung hast du auch alleine. Und diese Position wiederum erlaubt dir doch jemanden einzustellen.
  2. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Nicht unbedingt. Du kannst eine eigene Firma gründen oder freiberuflich arbeiten.
  3. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Natürlich hängt es immer von den weiteren Gegebenheiten ab, wenn man eine genauere Antwort will, aber allgemein würde ich eine starke Frau ebenso charakterisieren wie einen starken Menschen generell....
  4. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Sag das nicht! Manchmal habe ich schon das Gefühl, mir wird so eine Art Verräterschaft am Feminismus vorgeworfen, nur weil ich mich in die heilige Front gegen alles Männliche einordne.


    Sicher......
  5. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Mit dem Satz "Ich fühle mich ohne dieses Bedürfnis viel emanzipierter." vergleiche ich nicht mehrere Personen, sondern zwei verschiedene Zustände ein und derselben Person (meiner Person in diesem...
  6. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Ok, ich meinte es ganz allgemein.
  7. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Manchmal muß man die Wirklichkeit verändern und die Wahrnehmung sich selbst überlassen. Die korrigiert sich dann von alleine. Nicht andersrum.
  8. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Nach meiner Erfahrung eigentlich gar nicht. Im Gegenteil. Deswegen sind wir heute auch viel weiter als vor 50 oder 100 Jahren.
    Nur kommen, durch einen Zeitgeist bedingt, der weder...
  9. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Hm, ich muß trotzdem nicht wegen jedem flapsigen Spruch eine gesellschaftlichen Konterrevolution ins Leben rufen. Ich fühle mich ohne dieses Bedürfnis viel emanzipierter.
  10. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Das habe ich gar nicht getan, das unterstellst du mir nur.
  11. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    So wie man sich hinter Beiträgen verkriechen kann, die vor allem aus Suggestivfragen bestehen, wenn man gar nicht weiß, wo man den andern packen kann und man bereits überfordert ist, eine eigene...
  12. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Ich finde, daß jede Frau zuallererst einmal selbst entscheiden sollte, womit sie sich zufrieden gibt und und womit nicht. Sie sollte selbst die Souveränität finden, ihre Ziele zu setzen und sich...
  13. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Zweimal Zustimmung. Aber es wird eben sehr viel mit "gefühlten" Dingen gearbeitet, und fühlen kann man alles mögliche. Und dann entstehen eben auch Querverbindungen zu allem und jedem.
  14. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Von mir aus, aber marktwirtschaftliche Gesetze gelten auch hier, die kann man nicht außen vorhalten, nur weil sie einem die Ideologie vermasseln. Das Angebot-Nachfrage Prinzip gilt sehr allgemein und...
  15. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Die Wehrpflicht gibt es ja noch immer - nur für Männer. Sie ist lediglich "ausgesetzt".
  16. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Aha, und der "gesellschaftliche Bedarf" (was immer das konkret sein mag) soll von Feministinnen für den Rest der Gesellschaft definiert werden?
    Sorry, ich kann deine Aussage nicht deuten.
  17. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Das GG ist nicht dafür da, daß Otto Normalbürger oder Lieschen Müller hineininterpretieren, was sie grade für angenehm halten, sondern es stellt eine Art Rahmenrichtlinie für Gesetzgebungen, sowie...
  18. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Trotzdem hast du es behauptet, nicht ich.
    Sollte wahrscheinlich als Ironie gedeutet werden, aber ich fange hier keine Debatte über weibliche Humoristen an, obwohl es interessant wäre.
    Jedenfalls...
  19. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Das ist Dummfug. Ich habe nichts behauptet, was einen zu diesem Schluß zwingen würde.

    Eben, aber das gilt auch für andere und deswegen nehme ich die Herausforderungen der Marktwirtschaft an und...
  20. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Aussagen, die sich nicht(!) nur auf ein konkretes Beispiel beziehen, sondern allgemein gültig sind, sind oft die wertvollsten.

    Jeder kann sich seine eigene Wahrnehmungsblase basteln und darin...
  21. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Wie armselig ist es denn, "die Frauen" als grundsätzlichen Konterpart zu "der Wirtschaft" darzustellen. Frauen sind Teil der Wirtschaft. Wo sie es nicht sind, können sie es werden. Nur die...
  22. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Nein, absolut nicht!
    Versäumnisse, Unfähigkeit und bewußtes neben dem marktwirtschaftlichen Bedarf her zu dümpeln, mag ein Wert für diejenigen sein, die danach leben. Aber es ist kein Wert für...
  23. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Ok, danke. Ein durchaus interessantes Thema für sich.
  24. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Was sollte denn die Alternative sein? Großfamilie? Und wären es da nicht auch die Frauen, die sich dann vornehmlich um die Kinder kümmern würden?
  25. AW: Feminismus im Umgang mit patriarcharlisch geprägten Zeitgenossen m/w

    Das schlechteste aller Totschlagargumente ist, ein anderes Argument als Totschlagargument zu bezeichnen und zu glauben, daß dies als Widerlegung reichen würde.
    Aber das tut es nicht. Es ist schon...
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