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    Spätes Jurastudium

    Ich werde mich voraussichtlich zum nächsten Wintersemester an der Fern-Uni Hagen für Jura einschreiben.

    Warum?

    Weil ich (Corona und Langeweile.....) mir online verfügbare Juravorlesungen angehört habe und das die einzigen Vorlesungen in meinem Leben waren, bei denen ich von Anfang bis Ende aufmerksam zugehört habe und danach gern noch eine weitere hören wollte.

    Ich könnte das "binge-watchen", so wie Daily Soaps.

    Interessant fand ich den Stoff schon immer, nur die Berufe, die ich mir damit vorgestellt habe, eben nicht, also habe ich was anderes studiert.

    Jetzt sehe ich das ganze eher als doch ganz bezahlbares (Semestergebühr) Hobby.


    Nur, mal angenommen, das klappt wirklich: welche Möglichkeiten hat man denn als sehr später Jurist?

    Ich weiß auch nicht ganz was ich hier möchte - habt Ihr Tipps für mich?

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    AW: Spätes Jurastudium

    Falls Dein Erststudium passt, Du zwei Bombenexamina hinlegst und mit dem halben Establishment schläfst:
    Patentanwältin.

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    AW: Spätes Jurastudium

    Juristen machen sehr vieles - Rechtsanwalt, Richter, Verwaltung, Verbände und in der Wirtschaft werden auch viele gebraucht.

    Und Kombinationen mit deinem Erststudium könnte ich mir auch vorstellen (wenn auch nicht als Patentanwalt).

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    AW: Spätes Jurastudium

    Alma :) :)

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    Zitat Zitat von Alma_Svensson Beitrag anzeigen
    Falls Dein Erststudium passt, Du zwei Bombenexamina hinlegst und mit dem halben Establishment schläfst:
    Patentanwältin.
    Erststudium ist Informatik, ich glaube gegen die sexuelle Komponente hätte mein Mann was einzuwenden.

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    AW: Spätes Jurastudium

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Juristen machen sehr vieles - Rechtsanwalt, Richter, Verwaltung, Verbände und in der Wirtschaft werden auch viele gebraucht.

    Und Kombinationen mit deinem Erststudium könnte ich mir auch vorstellen (wenn auch nicht als Patentanwalt).
    Ich fürchte für die klassischen Sachen beim Staat wäre ich bei Studienabschluss zu alt, selbst wenn ich nebenberuflich (!) alles in Regelzeit packen würde weil extrem talentiert wäre ich dann über 40.


    Was ich interessant fände wären Jobs bei EU-Behörden. Man darf ja träumen.


    Marta, welche Kombinationen könntest Du Dir da vorstellen?

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    AW: Spätes Jurastudium

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Nur, mal angenommen, das klappt wirklich: welche Möglichkeiten hat man denn als sehr später Jurist?
    Meiner Erfahrung nach alle. Ich kenne Dein Erststudium nicht. Aber was Du später machen kannst, Dich qualifizieren, wenn Du merkst, was Dir ggf. besonders Spaß macht. Kommt immer gut an. Finde ich übrigens toll, dass Du das so für Dich durchziehst. Ganz viel Spaß und Erfolg wünsche ich Dir!

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    Informatik + Jura = "Datenschutz" ...!?

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    Danke!


    Erststudium ist Informatik.

    Ich mache aktuell Softwaretests und Requirements und habe festgestellt, dass sich (für mich!) Gesetze lesen wie Sammlungen von Requirements, also könnte das durchaus passen.


    Es tut ein bisschen weh, von der Idee einer Promotion (im Erstfach) Abschied zu nehmen, aber ehrlich gesagt interessiert mich Jura einfach so viel mehr.


    Ich habe mich geärgert, dass ich die Idee nicht drei Monate früher hatte, nun muss ich bis Juni warten mit der Einschreibung.

    Kennt Ihr gute Jurapodcasts o.ä., wo man sich vielleicht bereits Vorlesungen anhören kann?

    Gern auch kostenpflichtige.


    Ich habe gegooglet, finde aber hauptsächlich Anbieter von kostenpflichtigen Repetitorien, und das ist ja eher was für spätere Semester.

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    AW: Spätes Jurastudium

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Marta, welche Kombinationen könntest Du Dir da vorstellen?
    Bei Informatikern und dem was sie machen gibt es doch auch Haftungsfragen, es müssen Gesetze und Regulierungen gemacht werden, dafür und dagegen gibt es Lobbyismus, es müssen Verträge geschrieben werden, ...

    Juristen haben sozusagen mit allem im Leben Berührung und meist geschieht das so, dass sie mit Sachverständigen und Fachleuten zusammenarbeiten - aber wenn es Leute gibt, die beides können (und z.B. für die anderen als "Übersetzer" fungieren können), ist das oft wertvoll.

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