Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 14
  1. User Info Menu

    Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?


    Liebes Forum,

    meine Fragen richten sich vor allem an diejenigen hier, die eine juristische Ausbildung haben.

    Ich habe englische Literatur studiert und im Anschluss eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte gemacht und arbeite in diesem Beruf als Partnerassistentin/Vorzimmerdrache und teilweise auch Übersetzerin in einer ziemlich großen Kanzlei.

    Eine Kollegin, die mittlerweile die Kanzlei verlassen hat, hatte mir kurz vor ihrem Weggang erzählt, dass sie ein Studium als Bachelor of Laws, also als Wirtschaftsjuristin absolviert hat. Mit dem Studienabschluss wollte sie bei einer neuen Kanzlei hauptsächlich im Office Management arbeiten, die genauen Tätigkeiten habe ich aber nicht mehr erfahren.

    Ich habe dann darüber nachgedacht, weil ich auch mal überlegt hatte, in welcher Form es noch Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.
    Ein komplettes reguläres Jurastudium habe ich mir mit Anfang 20 nicht zugetraut. Ein Rechtsfachwirt wäre mir persönlich zu langweilig.

    Mittlerweile reizt mich die Idee von dem Wirtschaftsjuristen. Es wäre für mich einfach der Gedanke, dass ich eine nächsthöhere Stufe erreichen kann, die mit meinem bisherigen beruflichen Werdegang noch gut zusammenpasst, es wäre eine klare Linie drin.

    Ich habe mal die Anwälte, für die ich arbeite, so ein bisschen gefragt, was sie für ihr Studium als besonders wichtig gesehen haben, aber da kommen so unterschiedliche Antworten, dass ich nicht genau weiß, was ich jetzt glauben kann und was einfach nur aus Standesdünkel heraus für eine Sichtweise vorherrscht.

    Die einen sagen, man muss super intelligent sein, die anderen sagen, intelligent muss man gar nicht sein, man braucht hauptsächlich Durchhaltevermögen, notfalls Koffeintabletten und muss extrem fleißig sein.

    Daher wollte ich mal hier in die Runde fragen, ob bei euch welche dabei sind, die sich für dieses Studium bzw. diese Weiterbildung entschieden haben und falls ja, ob sie in einer Kanzlei arbeiten oder in einer Firma z.b. als Syndikusanwalt etc.

    Diejenigen, die ein „klassisches“ Jurastudium absolviert haben, wollte ich fragen, was aus deren Sicht für ein Jurastudium besonders wichtig ist und worum man sich am Anfang gleich kümmern sollte.

    Ich freue mich über Rückmeldungen und Tipps hierzu.
    Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
    Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.

  2. Moderation

    User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Naja, frage 10 Abiturienten, was sie für das wichtigste im Abitur gehalten habe und du wirst auch zehn individuelle Antworten erhalten - ist bei Juristen genauso. Jeder Jeck ist anders und Studieren bedeutet für jeden etwas anderes.

    Ich fand das Studium eher locker und habe nicht viel gelernt, ich fand Jura einfach, weil ich meine, man muss nur verstehen worum es geht und dazu kam bei mir ein gutes Judiz und so habe ich in der Mindeststudiendauer (Freischuss) ein sehr passables Examen gemacht. Ich war in allen Vorlesungen, habe mich für die Materien interessiert, war in einer Lerngruppe und bei allen angebotenen Übungsklausuren und habe noch ein paar freiwillige Extrascheine gemacht - im Repetitorium war ich nicht. Genauso habe ich übrigens ein passables Abitur gemacht, da habe ich auch nicht viel gelernt, aber in der Schule aufgepasst und mich interessiert und mir die richtigen Fächer ausgesucht, die zu mir passten.

    Ich kenne aber viele andere, die das ganz anderen erlebt haben und unglaublich gebüffelt haben, zum REP gegangen sind und Nächtelang auswendig gelernt haben und andere die locker noch ein Zweitstudium nebenher gemacht haben (trotzdem Freischuss) und neben dem Referendariat auch schon ihre (wirklich gute) Doktorarbeit.

    Intelligenz schadet in keinen Studium, Fleiss schadet auch nicht - und das aus meiner Sicht wichtigste für jedes Studium wirkliches Interesse an der Materie und eine gewisse Begabung - wer sich schon in den ersten Semestern ständig mühsam durchbeißen muss hat aus meiner Sicht das Thema verfehlt und sollte sich einen anderen Studiengang oder eine andere Betätigung suchen. Ich meine mit letzterem ausdrücklich, diejenigen, denen in einem Studiengang wirklich alles schwerfällt - dass man einzelne Fächer dabei hat die einem schwerer fallen ist etwas anderes.


    Aber für mich wäre die viel entscheidendere Frage bei dir: was willst du?

    Willst du dich beruflich weiter entwickeln und wenn ja wohin? In größeren Kanzleien werden durchaus fähige Leute zur Organisation gesucht und gut bezahlt.

    Willst du dich beruflich neuorientieren und doch noch Anwältin werden? Kann sehr spannend sein und ich habe einige Kollegen, die im ersten Leben etwas ganz anderes gemacht oder gelernt haben und ihren jetzigen Anwaltsberuf sehr lieben.

    Oder willst du eher aus privatem Interesse heraus nochmal was ganz anderes tun und dir beweisen, dass du es kannst?
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  3. Inaktiver User

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Ist das denn tatsächlich so, dass viele Wirtschaftsjuristen in Kanzleien arbeiten? Ich hatte bisher den Eindruck, dass man die eher in Unternehmen findet.

  4. Moderation

    User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen

    Diejenigen, die ein „klassisches“ Jurastudium absolviert haben, wollte ich fragen, was aus deren Sicht für ein Jurastudium besonders wichtig ist und worum man sich am Anfang gleich kümmern sollte.
    Aus der Rückschau: mögliches viele Leute kennenlernen, viel kommunizieren, Netzwerke bilden und Spaß haben. Möglichst über den eigenen Tellerrand schauen, auch Leute aus anderen Bereichen kennenlernen und alles an Erfahrungen mitnehmen was man kriegen kann. Nicht sich in der Bibliothek verkriechen und Menschen meiden.


    Eine Ahnung haben, was man mit dem Studium machen will. Klingt doof, aber meine Motivation war das Jurastudium, ich wollte schon immer Jura studieren und in meiner Generation hat man immer gesagt "mit Jura kann man alles machen" - was ja stimmt, es gibt viele Juristen im Journalismus, in der Kunst, in allen möglichen Unternehmen etc .... was ich dabei nicht realisiert habe, um "alles" machen zu können muss man aber ein gezieltes Interesse haben und entsprechende Kontakte knüpfen, Praktika machen etc - tja und so blieb mir dann doch eher die klassische Juristenkarriere, statt "alles".


    Das kann ein Vorteil beim "späten" Jurastudium sein, weil du dann (vermutlich) weißt, wo es dich hinführen soll.
    Bei jungen Juristen finde ich eher, sie sollen in den ersten Jahren lieber offen für verschiedenes sein, weil man soviel mehr entdecken kann, wenn man sich eben nicht nur fest auf ein Ziel konzentriert .... ob das im heutigen System noch ohne weiteres möglich ist, ist die andere Frage.


    Und ja Jura als Fach finde ich heute noch sehr, sehr spannend.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  5. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ich habe dann darüber nachgedacht, weil ich auch mal überlegt hatte, in welcher Form es noch Weiterbildungsmöglichkeiten gibt.
    Ein komplettes reguläres Jurastudium habe ich mir mit Anfang 20 nicht zugetraut. Ein Rechtsfachwirt wäre mir persönlich zu langweilig.
    Wie wäre es denn mit einem Fernstudium an der Fernuni Hagen? Da du ja schon eine Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte gemacht hast, würde dir vielleicht sogar etwas davon anerkannt.
    Man kann erst mal als Akademiestudierende (= Gasthörerin) gucken, ob es einem gefällt, und dann kann man Bachelor und ggf. Master machen, aber auch EJP. Wie es sich entwickelt halt.

  6. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Vielen Dank für die Antworten.

    Ich habe bei meiner Arbeit gemerkt, dass mich manche Themen wirklich interessieren. Ich habe dann teilweise bei Protokollen oder Schriftsätzen oder anderen Sachen einfach mal selbst recherchiert, was die Begriffe bedeuten oder einen von den Anwälten mal gefragt, worum genau es da geht, wie sie argumentieren etc.

    Und manchmal habe ich mir dann auch gedacht, dass es irgendwie cool wäre und interessant sein könnte, da auch was zu recherchieren und nicht nur die Fristen zu notieren und das Teil dann in die Akte zu heften, dem Mandanten zur Kenntnis etc.

    Ob ich "richtige" Anwältin werden wollen würde, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich sehe da auch mein Alter etwas kritisch. Ich bin jetzt 39 und nachdem ich nebenher immer Vollzeit arbeiten müsste, würde mich der Bachelor-Abschluss voraussichtlich länger als 3 Jahre kosten. Und dann noch einen Master machen, ob das so gelingen würde.

    Der Wirtschaftsjurist würde mich deswegen reizen, weil es für mich so eine Zwischenstufe wäre zwischen Volljurist und Rechtsanwaltsgehilfin. Ich könnte deutlich mehr machen als jetzt. Ich sehe es als eine Kombi aus Bereichen oder Wissen, die mich wirklich interessieren und der Möglichkeit, einen besser bezahlten Job zu bekommen.

    Für mich persönlich fände ich es auch aus Ehrgeiz schön, wenn ich es schaffen würde, auch deshalb, weil ich mir denke "nur weil du es mit Anfang zwanzig nicht geschafft hast, heißt es nicht, dass es für immer aus der Welt ist". Aber ich würde das nicht als überzogenen oder sogar krankhaften Ehrgeiz sehen, eher so, wenn es gelingt, ist es schön, und wenn nicht, dann hab ich das Wissen ja trotzdem und mach meinen bisherigen Job weiter.

    Ich könnte mir vorstellen, eben auch in einem Unternehmen damit zu arbeiten, es muss nicht zwangsläufig eine Kanzlei sein. Durch meine jetzige Arbeit sehe ich das Studium nicht so in einem luftleeren Raum, auch wenn ich bisher eher die administrativen Sachen mache. Aber ich kann z.B. auch auf Online-Datenbanken zugreifen und da mal was nachlesen etc.

    Ich hatte tatsächlich auch bei der FernUni Hagen geschaut und würde da den Kurs dann auch machen wollen. Solange noch Corona ist, wird es wohl nichts mit regulärem Betrieb, sondern eher alles online und ohne persönliches Treffen, sondern nur im Online-Forum.

    Allerdings denke ich mir auch, dass ich vor allem aufgrund des Alters auch irgendwie versuchen sollte, ab irgendeinem Punkt das theoretische Wissen aus den Online-Kursen irgendwie mit meiner jetzigen Arbeit zu verbinden. Ich habe bisher niemandem von meinen Ambitionen erzählt, ich könnte mir aber vorstellen, wenn es gut läuft, dass ich das dann doch in irgendeiner Form erwähnen würde oder zumindest irgendwann fragen würde, ob ich auch mit recherchieren, was nachgucken kann.

    Das würde mir nämlich auch gefallen, wenn ich zumindest einen Teil von meiner jetzigen Arbeit beibehalte und darüber hinaus in meinem jetzigen Team noch zusätzliche Aufgaben in der Hinsicht erledigen kann. Dann hätte ich ein bisschen Berufspraxis damit.
    Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
    Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.

  7. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Hallo vloubout,

    die Frage ist doch, wo willst Du hin? Was heißt "relativ große Kanzlei", in der Du jetzt arbeitest? Sprechen wir hier von den "Freshfields & Co."?

    Ich persönlich arbeite in Deutschlands größter Wirtschaftskanzlei - so schimpft sie sich.

    Meine frühere Kollegin, zuvor war ich 18 Jahre bei einer der BIG 4 und sie auch als Assi des Law Leader dort, hat dann den Wirtschaftsjuristen noch gemacht. Seit paar Jahren sagt sie mir ständig: Nie, niemals wieder Anwälte! Sie arbeitet heute seit paar Jahren in einem Unternehmen als Assi des CEO und CFO, das letztes Jahr an die Börse ging.

    Hier bei uns in der Kanzlei gibt es auch Wirtschaftsjuristen. Die einen machen "Compliance / Conflict Checks" den lieben langen Tag, dann gibt es noch welche, die so "na ja halb anwaltlich unterwegs" sind. Keine Ahnung, ob das die Erfüllung ist. Für mich persönlich: Ganz klares "Nein".

    Wenn dann nur, wie bei meiner Freundin. Diese hat sich weiter zusätzlich zum Compliance Officer weitergebildet etc. pp.

    Aber in einer Kanzlei als Wirtschaftsjurist, egal wie groß sie ist: Never.

  8. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Also die Kanzlei, in der ich momentan bin, hat um die 400 Mitarbeiter. Das sehe ich schon als relativ große Kanzlei.

    Ich hab noch nicht das genaue Ziel im Sinne von "ich will unbedingt bei einer Bank arbeiten oder bei einem Unternehmensberater oder bei Siemens" oder sowas in der Art, also dass eine ganz spezifische Kategorie für mich in Frage kommt.

    In dem Team, in dem ich momentan arbeite, sehe ich in der Hinsicht Chancen, dass ich mich langsam an mehr herantasten könnte, solange ich meine andere Arbeit eben noch zusätzlich erledige. Und vielleicht hab ich dann die Chance, mehr zu machen als "nur" eine ReFa. Vielleicht funktioniert das aber auch gar nicht. Das müsste ich wirklich drauf ankommen lassen.

    Ich muss dazu sagen, dass mein Team relativ demokratisch ist, ansonsten in der Kanzlei aber eben auch dieses typische Statusdenken vorherrscht, entweder jemand ist ein richtiger Anwalt oder er ist keiner. Was anders gibt es nicht. Mein Chef ist menschlich sehr zugänglich und hat nicht diese überhebliche Art, die ich vorher auch schon in anderen Kanzleien erlebt habe, wo sich die Anwälte wirklich als eigene Kaste gesehen haben und nicht mal Wirtschaftsprüfer und Steuerberater als ihresgleichen akzeptiert haben. Da habe ich momentan wirklich einen guten eigenen Kosmos erwischt und einfach Glück gehabt.

    Im Moment denke ich mir nur, wenn ich mich jetzt wirklich für das Studium anmelde und dann so vor mich hinwerkele, ohne irgendwas davon ab irgendeinem Punkt in der Praxis anzuwenden, dann wird es möglicherweise doch kompliziert. Die Stelle, die ich jetzt gerade habe, macht mir auch wirklich viel Spaß und da fände ich es schön, das noch zu erweitern.
    Du sollst die Pylone umfahren, nicht umfahren.
    Modern wird manchmal auf der ersten Silbe betont.

  9. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ob ich "richtige" Anwältin werden wollen würde, kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich sehe da auch mein Alter etwas kritisch. Ich bin jetzt 39 und nachdem ich nebenher immer Vollzeit arbeiten müsste, würde mich der Bachelor-Abschluss voraussichtlich länger als 3 Jahre kosten. Und dann noch einen Master machen, ob das so gelingen würde.
    Klar, wieso nicht? Ich habe seinerzeit mein zweites Studium mit 41 begonnen, auch neben Vollzeit, und nach 4 Jahren abgeschlossen. Denk dran, du hast noch weit über 20 Jahre Berufsleben vor dir.

    Zitat Zitat von vloubout Beitrag anzeigen
    Ich hatte tatsächlich auch bei der FernUni Hagen geschaut und würde da den Kurs dann auch machen wollen. Solange noch Corona ist, wird es wohl nichts mit regulärem Betrieb, sondern eher alles online und ohne persönliches Treffen, sondern nur im Online-Forum.
    Das Studium an der FUH läuft weitgehend "wie immer", nur die Prüfungen unterliegen einem anderen Modus. Und die Austauschmöglichkeiten mit anderen sind heute echt kein Problem.

  10. User Info Menu

    AW: Jurastudium/Bachelor of Laws (Wirtschaftsjurist) – Weiterbildung?

    Zu meiner Studienzeit gab es nur das klassische Jurastudium, daher kann ich zum Bachelor und Master nicht viel sagen. Fakt ist, dass Du die klassischen Tätigkeiten eines Volljuristen (Anwalt, Richter, Staatsanwalt) damit nicht ausüben kannst - aber das ist Dir ja bekannt.
    Für ein juristisches Studium sollte man gut mit Sprache umgehen können und gewisse logische Fähigkeiten haben. Eine hohe Lesegeschwindigkeit ist auch von Vorteil und die Fähigkeit relativ schnell Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Man muss einfach schnell den Kern einer Sache erkennen können. Mit 39 würde ich auch nicht unbedingt ein klassisches Jurastudium beginnen, zumal Dir altersmäßig einfach der Weg zum interessanten Staatsdienst versperrt ist und das Studium plus Referendariat mit beiden Staatsexamen lange dauert.

Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •