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  1. Inaktiver User

    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Also im BA habe ich voll nach Pareto studiert, die BA war ne empirische mit 270 Seiten gesamt, da wurde mir das Material quasi per Interview geliefert.Kommilitonen, die 100 Bücher per Literaturarbeit auswerten, haben heute zwar ne bessere Note, aber Rücken...
    Für mein Fachgebiet konnte ich die Fernleihe benutzen und hatte die Bücher dann mind.6 Wochen save...Zeit für ne Bibliothek hätte ich nicht in dem Umfang gehabt...

    Der Master ist schon ne andere Hausnummer, hier besteht man nicht "eben mal so", wobei ich nie ne "1" als Abschlußnote angestrebt habe....

    Der Master hat übrigens 7 Module und in jedem Gebiet gibt es Onlineaufgaben einzustellen UND ne 20seitige Hausarbeit zu schreiben....So ne HA tippe ich in einer Woche runter....

    Gut machbar mit geschickter Urlaubsplanung und WE ...

  2. gesperrt

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Hallo ihr lieben Daumendrücker und Mitfieberer,

    Ich bin nun bereits im 2. Semester.
    Das erste war ein Parforceritt allererster Güte, ich hatte bereits drei Präsenzphasen am Uni-Ort, habe etliche Leistungsnachweise und fünf große Hausarbeiten geschrieben, eine steht noch für die Abgabe in 12 Tagen an.
    (Dafür mache ich im Moment noch die Literaturauswertung, geschrieben ist noch nichts, aber ich bin unter Druck ganz gut.)

    Das zweite Semester ist inhaltlich wesentlich näher an meiner Tätigkeit, was mir Souveränität verschafft und einen gehörigen Vorsprung.

    Es ist furchtbar anstrengend, macht dabei eine unglaublichem Freude.

    Tatsächlich arbeite ich jedes Wochenende am Studium, in der Woche geschieht nur Organisatorisches und kleinere Leseleistungen und Lehrvideos.
    Ich habe enorme Unterstützung durch meinen Mann, der mir fast jede Hausarbeit am Wochenende abnimmt, glücklicherweise hat er seine Dienststelle gewechselt und kann sehr unterstützen. (Klar könnte ich das auch ohne ihn schaffen, aber so ist es besser.)

    Ich erinnere mich an meine älteste Tochter, die mir nach ein paar Schulwochen in der ersten Klasse ganz glücklich sagte: "Mama, ist das nicht toll, wie ich jeden Tag klüger werde?" So isses!

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Das freut mich sehr! Aber mir war klar, dass du das hinbekommst. Ich denke, es wird tatsächlich immer einfacher und immer interessanter, je mehr die Dinge wie Formalien zur Routine werden.

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Hallo zusammen,

    in dem Thema ist es zwar schon einige Zeit still geworden, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand Lust sich noch weiter darüber auszutauschen

    Ich arbeite in Vollzeit und mache nebenberuflich einen Bachelor. Aktuell ist das 5. Semester fast geschafft, aber ich muss noch bis zum 9. durchhalten. Klar, nebenberuflich zieht sich das einfach länger. Trotzdem verging die Zeit bis jetzt rasend schnell und ich bin schon ein bisschen stolz, es schonmal soweit geschafft zu haben.

    Wie motiviert ihr euch, wenn mal eine Durststrecke kommt? Bis jetzt lief es recht flüssig bei mir, aber wenn ich den Modulplan fürs nächste Semester anschaue, wird mir ganz anders. Viel Mathematik, was mir sehr schwer fällt Und auch vor der Bachelorarbeit habe ich großen Respekt, 50 Seiten wollen erstmal gefüllt werden.

    Wenn ich einen Durchhänger habe, lese ich mir total gerne Stellenausschreibungen durch. Denn so ziemlich für alles was mich interessiert, wird dieser Abschluss benötigt und dann weiß ich wieder wofür ich es mache.

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Ich habe gerade den MA am Start, neben 45h VZ Job, bringt mich echt an meine Grenzen, wenn ich nicht schon Modul 5 von 7 am Wickel hätte, würde ich hinschmeißen.

    Den dazugehörigen BA hab ich ziemlich unspektakulär "nebenbei" gemacht, in 5 Semestern mit einer 270S.BA, an die MA Arbeit darf ich gar nicht denken....

    Motivation hole ich mir durch Kommilitonen, die ich leider nur per Skype oder Messenger kontaktieren kann....

    Zum Ausblick ins nächste Semester kann ich nur raten, Step by Step, ich schaue gerade nur auf das laufende Modul, die 20.S Hausarbeit müssen irgendwie bis Ende März stehen.
    Einfach machen...wird gut

    Ich hol mir mein Spiel zurück!!!!!

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Ich arbeite in Vollzeit und mache nebenberuflich einen Bachelor. Aktuell ist das 5. Semester fast geschafft, aber ich muss noch bis zum 9. durchhalten. Klar, nebenberuflich zieht sich das einfach länger. Trotzdem verging die Zeit bis jetzt rasend schnell und ich bin schon ein bisschen stolz, es schonmal soweit geschafft zu haben.

    Wie motiviert ihr euch, wenn mal eine Durststrecke kommt?
    Ich habe das Glück, mich schon recht lange mit dem Gehirn zu befassen und daher ein paar Tricks zu kennen.

    Unser Gehirn möchte Freude haben. Die Kunst besteht also darin, diese Freude zu kultivieren: sich zu interessieren, neugierig zu sein und zu bleiben. Wer das verstanden hat, spart sich mühseliges Auswendiglernen, stattdessen werden Lernprozesse zu Forschungsreisen, die Spass machen und auf denen das Lernen fast von selbst stattfindet.

    Niemand muss "üben" oder "auswendig lernen" - das bleibt meist ohnehin nicht haften. Wichtiger ist vielmehr, das Interesse daran zu kultivieren, etwas wirklich verstehen zu wollen.

    Sehr wichtig finde ich darüber hinaus Pausen. Und dazu gehört auch, den Alltag so zu strukturieren, dass das Nervensystem Zeit hat, sich zu entspannen. Ausreichend Schlaf, gute Ernährung, Sport, am besten in Form von Bewegung in der Natur, Meditation sind hier kluge Mitspieler.

    Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass der Tag nur 24 Stunden hat und es daher wichtig ist, diese vernünftig einzuteilen. Niemand kann auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, das führt nur zu Frustrationen und verlängert die Zeit, die man benötigt, um sich etwas zu erschliessen, signifikant, denn wenn ich zu müde bin, um mich interessieren und engagieren zu können, wirkt sich das umgehend auf den Lernerfolg aus.

    Bis jetzt lief es recht flüssig bei mir, aber wenn ich den Modulplan fürs nächste Semester anschaue, wird mir ganz anders. Viel Mathematik, was mir sehr schwer fällt Und auch vor der Bachelorarbeit habe ich großen Respekt, 50 Seiten wollen erstmal gefüllt werden.
    Dieser Ansatz macht es Dir tatsächlich schwer. Wie kannst Du es erreichen, Dich für die Mathematik wirklich zu interessieren? Was könnte Dir dabei helfen? Wie wäre es beispielsweise mit einem Sparringspartner, der Dir hilft, die Mathematik als das zu sehen, was sie ist: eine faszinierende Art und Weise, die Welt zu betrachten?

    Mit der Art, wie Du über die Bachelorarbeit denkst, baust Du Dir selbst eine Hürde. Du denkst an den Gipfel in weiter Ferne. Viel Spannender ist aber doch, wie Du die ersten Schritte gestaltest. Lade die Freude dazu ein - was motiviert Dich? Solange Du nur das Endziel kultivierst, wird der Weg dorthin beschwerlich. Jeder Schritt zählt und kann spannend und motivierend sein. Und schwupps sind 50 Seiten gefüllt wie nichts. Weil Dich das Thema wirklich gepackt hat. Weil Du darin aufgehst. DAS ist der Trick.

    Wenn ich einen Durchhänger habe, lese ich mir total gerne Stellenausschreibungen durch. Denn so ziemlich für alles was mich interessiert, wird dieser Abschluss benötigt und dann weiß ich wieder wofür ich es mache.
    Du fokussierst auf eine Zukunft, die eintreten kann - oder auch nicht. Freude entsteht aber nur im Hier und Jetzt. Das heisst also: Du kannst es Dir schwer machen, indem Du in die Zukunft denkst und dabei den einzigen Teig, den Du wirklich formen kannst, das Hier und Jetzt, missachtest. Oder Du wendest Dich diesem Teig zu, packst ihn mit beiden Händen, und schaust, was Du Gutes daraus machen kannst.

    Du kannst morgen schon die Radieschen von unten betrachten. Dein Ziel steht doch fest - ob der Weg dorthin angestrengt oder vergnüglich ist, liegt an Dir.

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Ich habe gerade den MA am Start, neben 45h VZ Job, bringt mich echt an meine Grenzen, wenn ich nicht schon Modul 5 von 7 am Wickel hätte, würde ich hinschmeißen.

    Den dazugehörigen BA hab ich ziemlich unspektakulär "nebenbei" gemacht, in 5 Semestern mit einer 270S.BA, an die MA Arbeit darf ich gar nicht denken....

    Motivation hole ich mir durch Kommilitonen, die ich leider nur per Skype oder Messenger kontaktieren kann....

    Zum Ausblick ins nächste Semester kann ich nur raten, Step by Step, ich schaue gerade nur auf das laufende Modul, die 20.S Hausarbeit müssen irgendwie bis Ende März stehen.
    Wow, ich bin echt beeindruckt, dass du den Bachelor in so kurzer Zeit nebenbei geschafft hast. Meine Studienform ist sehr starr organisiert, ansonsten hätte ich auch gern ein paar Module nach vorn gezogen und parallel bearbeitet.

    In welcher Hinsicht unterscheidet sich der Master? Ist der Zeitaufwand sehr viel höher oder liegt es eher am Stoff? Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, halte durch

    Ich habe recht viel Kontakt zu meinen Kommilitonen, da ich kein Fernstudium mache. Ich habe jede Woche Montag, Mittwoch und Freitag Vorlesungen von 18.15 bis 21.30 Uhr, das schweißt doch zusammen, wenn man so viel Zeit in der Uni verbringt.

    Schon in diesem Semester habe ich ein Mathemodul und dieser Vorgeschmack lässt mich Böses erahnen. Der Dozent schreibt jedes mal die vollen 3 Stunden Formeln und Ableitungen/Herleitungen an die Tafel... ohne ein Wort dabei zu sagen (das ist keine Übertreibung). Wenn man etwas fragt, gibt er zwar Antworten, aber für uns alle klingt das nach Chinesisch Ich hab mich auch schon versucht mit meinen Kommilitonen auszutauschen, aber es gibt kein Skript und irgendwie scheint jeder die Schrift des Dozenten anders zu interpretieren. Wir haben alle keinen Ansatz was man in dem Fach lernen oder üben könnte, es ist echt verrückt.

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Unser Gehirn möchte Freude haben. Die Kunst besteht also darin, diese Freude zu kultivieren: sich zu interessieren, neugierig zu sein und zu bleiben. Wer das verstanden hat, spart sich mühseliges Auswendiglernen, stattdessen werden Lernprozesse zu Forschungsreisen, die Spass machen und auf denen das Lernen fast von selbst stattfindet.

    Niemand muss "üben" oder "auswendig lernen" - das bleibt meist ohnehin nicht haften. Wichtiger ist vielmehr, das Interesse daran zu kultivieren, etwas wirklich verstehen zu wollen.
    Vielen Dank für deine Tipps :) Mir war gar nicht bewusst, dass mein Beitrag so negativ rüberkam. Die Freude am Lernen habe ich auf jeden Fall und 90% des bisherigen Studiums haben mir wirklich Spaß gemacht und ich habe nicht nur stupide auswendig gelernt. Trotzdem gibt es da diese 10%, die mich nicht begeistern können und wo es doch Überwindung kostet sich hinzusetzen und sich beispielsweise irgendwelche Definitionen einzuprägen. Das man gar nicht üben oder auswendig lernen muss, würde bei mir nicht klappen. Auch mit Spaß an der Sache und Verständnis der Materie braucht man doch Handwerkszeug wie Definitionen, Formeln oder Ablaufschmata um Anwendungsaufgaben zu lösen.

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Dieser Ansatz macht es Dir tatsächlich schwer. Wie kannst Du es erreichen, Dich für die Mathematik wirklich zu interessieren? Was könnte Dir dabei helfen? Wie wäre es beispielsweise mit einem Sparringspartner, der Dir hilft, die Mathematik als das zu sehen, was sie ist: eine faszinierende Art und Weise, die Welt zu betrachten?
    Oben habe ich bereits mein derzeitiges Mathemodul beschrieben. Das Problem ist, dass ich einfach nichts verstehe und keinen Ansatz habe, was überhaupt gemeint sein könnte Leider habe ich auch noch keinen Kommilitonen gefunden, der da besser dran ist als ich. Es klingt wahrscheinlich wie eine Übertreibung, wenn ich sage, dass ich NICHTS verstehe, aber es entspricht leider der Realität. Glücklicherweise kann ich die Klausur dann mit einer anderen Note ausgleichen, sodass ich das jetzt einfach unter "dumm gelaufen" verbuche und mich auf andere Sachen konzentriere.

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Mit der Art, wie Du über die Bachelorarbeit denkst, baust Du Dir selbst eine Hürde. [...]
    Auch hier bin ich etwas verwundert, was du alles in meine Aussage interpretierst. Ich hatte lediglich geschrieben, dass ich Respekt davor habe, was für mich nicht negativ behaftet ist.


    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Du fokussierst auf eine Zukunft, die eintreten kann - oder auch nicht. Freude entsteht aber nur im Hier und Jetzt. Das heisst also: Du kannst es Dir schwer machen, indem Du in die Zukunft denkst und dabei den einzigen Teig, den Du wirklich formen kannst, das Hier und Jetzt, missachtest. Oder Du wendest Dich diesem Teig zu, packst ihn mit beiden Händen, und schaust, was Du Gutes daraus machen kannst.

    Du kannst morgen schon die Radieschen von unten betrachten. Dein Ziel steht doch fest - ob der Weg dorthin angestrengt oder vergnüglich ist, liegt an Dir.
    Damit kann ich mich ehrlich gesagt nicht identifizieren. Mir ist schon bewusst, dass ich nicht genau planen kann, welche Jobperspektiven mich erwarten. Aber nur weil ich den Arbeitsmarkt nebenbei im Auge behalte und schaue, welche Möglichkeiten ich mit meinem Abschluss habe, mache ich es mir doch nicht besonders schwer. Für mich ist es einfach eine zusätzliche Motivation. Natürlich kann der Arbeitsmarkt total anders aussehen, wenn ich fertig bin oder ich werde morgen vom Bus überfahren. Auch wenn mir das Studium größtenteils Spaß macht, sehe ich es als Investition für die Zukunft, sonst könnte ich mein Geld und meine Zeit auch anders auf den Kopf hauen

  8. Inaktiver User

    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Trotzdem gibt es da diese 10%, die mich nicht begeistern können und wo es doch Überwindung kostet sich hinzusetzen und sich beispielsweise irgendwelche Definitionen einzuprägen.
    Ja, so ist das im Leben. Es gibt schlicht nichts, was zu 100% nur Spaß macht, von daher: Normal.

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Auch mit Spaß an der Sache und Verständnis der Materie braucht man doch Handwerkszeug wie Definitionen, Formeln oder Ablaufschmata um Anwendungsaufgaben zu lösen.
    Das sind ja auch nur irgendwelche Theorien, die im richtigen Leben häufig gar nicht greifen. Es gibt wohl kein Studium, in dem man völlig ohne Auswendiglernen auskommt.

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Damit kann ich mich ehrlich gesagt nicht identifizieren. Mir ist schon bewusst, dass ich nicht genau planen kann, welche Jobperspektiven mich erwarten. Aber nur weil ich den Arbeitsmarkt nebenbei im Auge behalte und schaue, welche Möglichkeiten ich mit meinem Abschluss habe, mache ich es mir doch nicht besonders schwer. Für mich ist es einfach eine zusätzliche Motivation. Natürlich kann der Arbeitsmarkt total anders aussehen, wenn ich fertig bin oder ich werde morgen vom Bus überfahren. Auch wenn mir das Studium größtenteils Spaß macht, sehe ich es als Investition für die Zukunft, sonst könnte ich mein Geld und meine Zeit auch anders auf den Kopf hauen
    Ja, so sehe ich das auch.

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Traummalerin Beitrag anzeigen
    Oben habe ich bereits mein derzeitiges Mathemodul beschrieben. Das Problem ist, dass ich einfach nichts verstehe und keinen Ansatz habe, was überhaupt gemeint sein könnte Leider habe ich auch noch keinen Kommilitonen gefunden, der da besser dran ist als ich. Es klingt wahrscheinlich wie eine Übertreibung, wenn ich sage, dass ich NICHTS verstehe, aber es entspricht leider der Realität. Glücklicherweise kann ich die Klausur dann mit einer anderen Note ausgleichen, sodass ich das jetzt einfach unter "dumm gelaufen" verbuche und mich auf andere Sachen konzentriere.
    Hallo,
    ich studiere seit gut zwei Jahren ein Ingenieursfach im Fernstudium. Wir hatten zwar ein Skript für die Mathemodule aber das war (und da waren sich alle in dem Fach einig) für Mathematiker geschrieben und völlig unbrauchbar. Ich habe mir den Stoff echt mit ein paar guten Büchern (kann ich Dir nennen falls interessant ... denke aber wenn Du ausgleichen kannst studierst Du nichts was mit Ingenieurwesen zu tun hat ;-)) und vor allem mit Youtube-Videos beigebracht. Dort gibt es nach Themengebieten sehr gute Tutorials. Und frühzeitig begonnen Aufgaben zu rechnen ... und dann als ich es kapiert hatte hat es sogar ein bisschen Spass gemacht ;-)
    viele Grüße
    Ribisel

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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von ribisel Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich studiere seit gut zwei Jahren ein Ingenieursfach im Fernstudium. Wir hatten zwar ein Skript für die Mathemodule aber das war (und da waren sich alle in dem Fach einig) für Mathematiker geschrieben und völlig unbrauchbar. Ich habe mir den Stoff echt mit ein paar guten Büchern (kann ich Dir nennen falls interessant ... denke aber wenn Du ausgleichen kannst studierst Du nichts was mit Ingenieurwesen zu tun hat ;-)) und vor allem mit Youtube-Videos beigebracht. Dort gibt es nach Themengebieten sehr gute Tutorials. Und frühzeitig begonnen Aufgaben zu rechnen ... und dann als ich es kapiert hatte hat es sogar ein bisschen Spass gemacht ;-)
    viele Grüße
    Ribisel
    Der Dozent ist auch so ein Vollblutmathematiker, da haben wir Normalsterblichen keine Chance :D Ich studiere einen Mix aus Rechtswissenschaften und BWL. Erstaunlicherweise macht mir Mathe in den BWL-Fächern auch Spaß (also zum Beispiel Finanzmathematik oder KLR), weil ich mir trotz der vielen Theorie etwas unter den Ergebnissen vorstellen kann. Aber so reine Mathematik ohne Erklärungen, neee das wird nichts bei mir.

    Bei uns ergibt sich die Modulnote meist aus zwei oder drei Klausuren. Da die vorherige Klausur gut lief, ist es zwar Schade wenn der Notenschnitt gedrückt wird, aber ich werde nicht durchfallen. Vielleicht kommt beim Üben (oder eher Rätseln) ja doch noch die Erleuchtung und ich bestehe die Klausur. Es bleibt spannend ;)

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