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  1. Registriert seit
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Hallo Paraplumeau,

    ich habe zwei mal berufsbegleitend studiert (insgesamt 5 Jahre).

    Das erste Studium war mit Vorlesungen zwei mal pro Woche, das zweite dann mit Wochenend-Blocks.

    Meine erste Empfehlung wäre: wenn es irgendwie geht, reduziere deine Stunden im Job.
    Der Tag hat einfach nur 24 Stunden und man kann freie Zeit leider nicht herzaubern. Zumal bei mir auch einfach die Konzentrationsfähigkeit nicht mehr so vorhanden war, abends unter der Woche, selbst wenn noch Zeit gewesen wäre.
    Ich glaube, das hat auch gar nicht sooo viel mit Disziplin zu tun. Du machst ja einiges und kommst ganz gut zurecht, wie das klingt. Man muss, denke ich, irgendwie akzeptieren, dass man nicht unendlich viel Aufwand in ein Studium neben dem Job (und Privatleben) stecken kann.

    Die ersten drei Jahre habe ich auch voll gearbeitet (37 Std/Woche), mit ziemlichen Familiengedöns (allerdings ohne Kinder), großem Haushalt, Haustiere etc.
    Samstag war jede Woche Vorlesung. Einziger "freier" Tag war der Sonntag. Wenn ich heute zurückblicke, weiß ich nicht mehr so wirklich wie ich das geschafft habe.
    Feste Lerntage hatte ich definitiv nicht. Ich habe glücklicherweise den Workload in der vorgesehenen Höhe nicht gebraucht. Ich habe mir in den Vorlesungen viele Notizen gemacht und versucht gut aufzupassen, das hat mir viel vor- und nacharbeiten erspart. Ansonsten habe ich vor den Klausuren (waren immer am Ende vom Semester) Powerlernen gemacht. Also jeden Abend was gemacht, aber halt nur für einen überschaubaren Zeitraum.
    Einen höheren Workload hatte ich nur während der Bachelor-Arbeit. Mein Tag fing morgens um 5 Uhr an um noch ein bisschen Hausarbeit zu machen, dann Arbeit, und abends bis etwa Mitternacht am Schreibtisch Zuhause.

    Beim zweiten Studium habe ich meine Arbeitszeit auf 30 Stunden reduziert. Das konnte ich dann flexibel legen, also zeitweise Vollzeit, Überstunden aufgebaut und dann an den Uni-Wochenende konnte ich mir z. B. Freitag und Montag frei nehmen.
    Das war in Summe deutlich entspannter. Hier konnten wir immer zwischen Hausarbeit oder Klausur als Prüfungsleistung wählen. Bei den Klausuren habe ich auch hier ein paar Tage vorher angefangen zu lernen (abends dann). Die Hausarbeiten habe ich dann mehr oder weniger an einem Uni-freien WE geschrieben, manchmal auch mit ein paar Abenden unter der Woche.

    Mir hat es geholfen die Lernzeiten oder Hausarbeiten zeitlich kompakt zu halten. Also in einem kürzen Zeitraum, aber dafür dann eben viel. Dann war ich einfach mehr im Thema und im Lernen/Schreiben drin. Für mich war meist das Anfangen die größere Hürde.
    Aber keine Ahnung ob dir das hilft, die Lernweisen sind ja sehr sehr unterschiedlich.

    Oh und zum generellen Lernen: ich bin ein total Schreibtyp, von der Hand in den Kopf, wie eine frühere Lehrerin von mir zu sagen pflegte. Ich habe mir vor jeder Prüfung Lernzettel geschrieben. Das hat erstmal viel Zeit gekostet, danach hatte ich aber das Thema auf ein paar wenigen (!) Seiten zusammengefasst und das in meinen eigenen Worten und Struktur. Die Zettel habe ich mir dann auch immer mal schnell zwischendurch angucken können, ohne gleich alle Unterlagen durchforsten zu müssen.

    Ansonsten fällt mir auch noch familiäre Unterstützung ein. Aber du hast ja schon geschrieben, dass das eher schwierig ist. Aber es kann einfach sehr entlastend sein, wenn jemand anders (z. B. Partner) einfach mehr im Haushalt übernimmt und man diese Zeit dann fürs Studium nutzen kann.

    Du hast jedenfalls meinen größten Respekt, das ist definitiv kein Zuckerschlecken.
    Ich drücke dir weiter die Daumen für ein gutes Gelingen.
    “I'm selfish, impatient and a little insecure.
    I make mistakes, I am out of control and at times hard to handle.
    But if you can't handle me at my worst,
    then you sure as hell don't deserve me at my best.”

    Marilyn Monroe

  2. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    TheNewbie,
    Vielen Dank, das war sehr inspirierend. Respekt vor deinen zwei Studien neben der Berufstätigkeit. Ich hoffe, dass es sich für dich in jeder Hinsicht gelohnt hat.
    Stundenreduzierung ist nicht möglich, ich unterhalte drei Töchter in Ausbildung, ich kann auf keinen Cent verzichten. Das Studium kostet schließlich auch etwas und die Präsenzphasen sind mit finanziellem Aufwand verbunden.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  3. Registriert seit
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Ok, ich dachte es mir schon fast. Immerhin ist eine Stundenreduzierung ja doch irgendwie naheliegend

    Hast du mal abgeklärt ob es Unterstützung durch den Arbeitgeber gibt? Wenn ich es richtig im Kopf habe bist du im Öffentlichen Dienst, oder!? Da kenne ich mich leider nicht aus.
    Aber in mittelständischen bis großen Unternehmen ist das in verschiedenen Formen oft möglich. Ich habe während dem zweiten Studium z. B. einen vollen Gehaltsausgleich für die Reduzierung von 40 auf 30 Stunden bekommen. Die Studiengebühren habe ich selbst bezahlt.
    Meist zieht das allerdings eine Vereinbarung nach sich, dass du dich verpflichtest für einen Zeitraum x im Unternehmen zu bleiben.
    Wie gesagt, keine Ahnung ob das für dich irgendwie in Frage kommt und machbar wäre, aber eben auch ein Ansatz.

    Um noch ein bisschen Optimismus zu versprühen:
    Es wird besser
    (so ging es mir und vielen Kommilitonen jedenfalls).

    Am Anfang sieht man einen riesen Berg... man muss plötzlich wieder lernen, muss sich auf das Konzept einstellen und vor allem auf den neuen Alltag. Und das Studium kommt einem ewig lang vor.
    Nach den ersten Monaten ist das aber jeweils deutlich besser geworden. Man kenne die Abläufe und Anforderungen im Studiengang besser und vor allem spielt sich der Alltag ein. Dann läuft es auf einmal viel besser und leichter.
    Schwierig wurde es nur gegen Ende nochmal, wenn eigentlich die Luft raus und das Ende greifbar ist.
    Das ist natürlich nicht allgemeingültig, aber ich habe ja doch einige Leute kennengelernt die auch berufsbegleitend studiert haben. Und bei fast allen war das so. Und nahezu alle, die das erste Semester erfolgreich hinter sich gebracht haben, haben auch am Ende das Studium abgeschlossen.
    “I'm selfish, impatient and a little insecure.
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  4. Registriert seit
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Kannst du dir einen detaillierten Wochenplan machen? Wirklich detailliert...und dann findest du raus, was bei dir viel Zeit frisst und auch, welche Tätigkeiten du reduzieren könntest. Eine Vollzeitstelle mit Überstunden, ein berufsbegleitendes Studium und Haushalt und Familie IST schon viel!

  5. Inaktiver User

    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Killeshandra Beitrag anzeigen
    Kannst du dir einen detaillierten Wochenplan machen? Wirklich detailliert...und dann findest du raus, was bei dir viel Zeit frisst und auch, welche Tätigkeiten du reduzieren könntest. Eine Vollzeitstelle mit Überstunden, ein berufsbegleitendes Studium und Haushalt und Familie IST schon viel!
    Der beste Wochenplan nutzt nix, wenn die drei Töchter mal wieder das Ganze torpedieren....Ich habe mir Lernzeiten und Orte unterwegs gesucht, Bibliothek, Cafe und ganz konsequent Handy aus....Die Welt geht in einer Stunde nicht unter und auch junge Erwachsene müssen und können lernen, dass manchmal gewartet wird, oder man das Problem auch selbst löst....

    Bei mir waren es nicht die Kinder (die sind da sehr tolerant) sondern mein Mann, der das Ganze gern mal torpedierte....


  6. Registriert seit
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der beste Wochenplan nutzt nix, wenn die drei Töchter mal wieder das Ganze torpedieren....Ich habe mir Lernzeiten und Orte unterwegs gesucht, Bibliothek, Cafe und ganz konsequent Handy aus....


    Das haben viele meiner damaligen Kommilitonen mit Familie ebenfalls gemacht. Sie haben immer erzählt, dass es schwierig ist Zuhause mal am Stück konzentriert was zu lernen, weil eben die Familie (egal Kinder oder auch Partner) doch immer wieder unterbricht/dazwischenfunkt.
    Die meisten haben dafür die Bib genutzt.
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  7. Moderation
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Hallo Paraplumeau,

    erst einmal Hut ab, dass du dich neben dem Vollzeitjob noch einmal an ein Studium gewagt hast. Finde ich toll! Meine Situation ist auch nur bedingt mit deiner vergleichbar (ich studiere seit letztem Semester Vollzeit mit 2 kleinen Kindern, allerdings ohne Job). Wenn ich nicht gerade zwischen den Vorlesungen etwas Leerlauf habe, bleibt mir tagsüber allerdings auch kaum Zeit zum Lernen, da ich entweder bis abends in Veranstaltungen sitze oder mich um die Kinder kümmere. Ich versuche deswegen, möglichst abends immer noch mindestens ein Stündchen etwas für die Uni zu machen. Selbst wenn ich das Gefühl habe, nicht viel geschafft zu haben, merke ich doch immer wieder, dass dabei etwas hängen bleibt und im Kopf weiter arbeitet. Ansonsten wäre vielleicht auch eine Option etwas früher aufzustehen, um noch vor der Arbeit etwas fürs Studium zu tun (je nachdem, wann du anfängst). Ansonsten würde ich auch schauen, dass du dir am Wochenende eine längere Lernphase einplanst. Gerade beim Schreiben von Hausarbeiten kommt man sonst ja schlecht auf einen grünen Zweig. Ich habe festgestellt, dass ich außer Haus besser lerne, auch wenn ich alleine zu Hause bin. Sonst sehe ich ständig hier noch etwas zum Aufräumen, da eine Maschine Wäsche, die angestellt gehört, und bin einfach insgesamt weniger konzentriert bei der Sache, als wenn ich z. B. in der ruhigen Bib sitze.

    Ins Lernen musste ich auch erst wieder reinkommen. Das hat tatsächlich fast das ganze 1. Semester gedauert, inklusive versemmelter Zwischenklausur, die mich von einer großen Lehrveranstaltung ausgeschlossen hat. Von daher: Gib dir da ruhig noch etwas Zeit, richtig reinzukommen. Mit der Zeit entwickelt man gute Strategien, um effektiver zu sein. Ich mache es zum Beispiel so, dass ich schon während des Lesens eine kurze Zusammenfassung auf eine große Karteikarte schreibe und diese dann immer bei mir habe, so dass ich da z. B. auch beim Haushalt machen oder in Leerlaufzeiten (Warten beim Arzt o. ä.) drauf schauen kann. Alleine durch das Verschriftlichen bleibt meist schon sehr viel hängen. Ich weiß nicht, was du genau studierst, aber wenn es auch um das Auswendiglernen von Dingen geht, kann ich das Online-Karteikartenprogramm Anki empfehlen. Ich erstelle aus meinen Karteikarten darin immer mögliche Fragen, die in Klausuren dran kommen könnten, und frage mich dann darüber ab. Je nachdem, wie gut du die jeweilige Frage beantwortet hast, wird dir die Karte entsprechend früher oder später wieder angezeigt. So erspart man sich das hantieren mit 1000 Papierkärtchen und kriegt nicht ständig Fragen gestellt, die man schon 100% beantworten kann. Und man kann die Stapel auch synchronisieren und dann z. B. mobil nutzen.

    Ansonsten kann ich auch nur dazu raten, gnädig mit dir zu sein, sowohl was das Studium als auch den Haushalt betrifft. Das ist wirklich ein Riesenpensum, was du da wuppst. Alles Gute weiterhin!

  8. Avatar von Sugarnova
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Klasse, Paraplumeau.

    Wie sieht es seitens deiner Töchter aus? Kannst du sie vielleicht mal zu einer Veranstaltung mitnehmen? Als Zuhörer?

    Ansonsten - glaube ich, dass sich das Gehirn am besten auf Routinen einstellt. Also immer zum selben Zeitpunkt, Notfälle mal ausgenommen. Wirkliche Notfälle.

    Kannst du dir für den Haushalt Unterstützung holen? Deine Töchter einbinden?

    Zu Extremzeiten hab ich mir Freitags einen grossen Topf Nudeln gekocht, mich mit Nervennahrung und Cola eingedeckt. Alles abgeschaltet und ausgemacht, was ging (erlaubt war nur Online-Literaturrecherche). Und am Wochenende geschrieben.

    Und - fang früh an zu schreiben, sobald du dein Thema abgesprochen hast, mit sauberem Zitieren. Auch wenn sichs am Anfang etwas roh anhört. Mir persönlich fällt es einfacher, 20 Seiten zu redigieren und zu polieren, als völlig übernächtigt vor leeren Seiten zu sitzen.

    Was als Lehrende(r) hilft - wenn der oder die Studierende schriftlich vorbereitet ist (mit einem ausformulierten Abstract), dann kann man konkret gemeinsam daran arbeiten.

    Hast du jemanden, der deine Hausarbeiten gegenliest?

    In manchem Bibliotheken gibt es übrigens Studierräume, die man sich mieten kann.

  9. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Vielen Dank, Sugarnova.
    Ich studiere an einer Uni, die 550 km weit entfernt ist, daher fahre ich zu den Präsenzphasen extra dort hin. Töchter kann ich da eher nicht mitnehmen, obwohl schon Interesse da wäre. Ich möchte es auch nicht, denn ich lebe seit über 20 Jahren damit, dass ich mein Leben mit meinen Kindern teile und nichts für mich habe.
    Die Erfahrungen im Studium möchte ich aber nicht teilen. Und da es ein sehr spezielles Wissensgebiet ist, ist es auch schwer vermittelbar.

    Ich lese, schreibe, lerne beinahe ausschließlich am Wochenende.
    Wochentags erfolgt maximal Organisatorisches. Ich arbeite jeden Tag von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr, danach kann ich nicht mehr für das Studium sitzen. Da geht Geselligkeit, Familie und ein wenig Haushalt.
    Die Unibibliothek hat lange auf, da kann ich auch mal bis Mitternacht hin, meine Spezialbibliothek hat leider nur Öffnungszeiten von 08:00 bis 14:00 Uhr. Die Stunden dafür muss ich täglich herausarbeiten, sonst könnte ich dort gar nicht recherchieren.

    Um den Haushalt mache ich mir keine Sorgen, das läuft schon irgendwie....
    Eine Tochter muss ich dafür nicht einbestellen, dafür kann mir die studierende Tochter schon mal ein Buch aus der Bibliothek mitbringen oder ähnliches.

    Ansonsten verlasse ich mich - wie immer im Leben - auf mein Glück.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

  10. Avatar von Sugarnova
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    AW: Studieren neben Vollzeitjob - wie und wann lernt/schreibt ihr?

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Vielen Dank, Sugarnova.
    Ich studiere an einer Uni, die 550 km weit entfernt ist, daher fahre ich zu den Präsenzphasen extra dort hin. Töchter kann ich da eher nicht mitnehmen, obwohl schon Interesse da wäre. Ich möchte es auch nicht, denn ich lebe seit über 20 Jahren damit, dass ich mein Leben mit meinen Kindern teile und nichts für mich habe.
    Die Erfahrungen im Studium möchte ich aber nicht teilen. Und da es ein sehr spezielles Wissensgebiet ist, ist es auch schwer vermittelbar.
    Ah, ich dachte nur als Einblick, eventuell als einmaliges Ereignis. Und wenn sie nur mal einen Kaffee mit dir im Unigebäude trinken und ansonsten zum Shoppen gehen. Ich glaube, dass das das Verständnis für "heisse" Phasen erhöht.

    Arbeitest du auch mit Online-Zeitschriftenkatalogen? Jstor? ProjectMuse? SageJournals? Hast du einen Online-Zugang darauf? Da findest du die aktuellsten Ergebnisse aus dem englischsprachigen Raum.
    Viele Bibliotheken bieten auf manche Werke ja schon Online-Zugang an.

    Und selbst meine Stadtbibliothek hatte schon damals für meinen Fachbereich die Basisbücher. Fernleihe wäre auch ne Möglichkeit.

    Meine Unibibliothek hatte übrigens auch Wochenendausleihe auf Präsenzbestand, konnte man samtags mitnehmen und Montag zurückbringen. Mit Feiertagen auch entsprechend länger. Perso wurde damals als "Pfand" genommen.

    Und, was auch hilft - einen Word-Basiskurs speziell für Hausarbeiten.
    Geändert von Sugarnova (27.04.2019 um 13:36 Uhr)

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