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  1. Inaktiver User

    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von Apprenti Beitrag anzeigen


    Und in der Zwischenzeit? Also hat er quasi die Ausbildung abgebrochen - und dann wieder neu begonnen?



    Der war meines Wissens über 9 Monate krank, war was Längeres, Knie zerlegt ? So genau weiß ich das nicht...Ich würde erstmal nicht die Pferde wild machen. Vielleicht könnte man die OPs so legen, dass der Sommer da mit reinfällt....Dann verpasst er nicht so viel...

  2. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Würde ich auch vorschlagen, während der Sommerferien.
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  3. Avatar von Apprenti
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte man die OPs so legen, dass der Sommer da mit reinfällt....Dann verpasst er nicht so viel...
    Das könnte klappen (das würde zumindest 3 Wochen Krankenzeit einsparen) ... wird sich aber dann wohl beim OP-Besprechungstermin zeigen, ob das geht. Denn der Orthopäde und der Chirurg, mit denen er heute gesprochen hat, haben gesagt, es muss so schnell wie möglich operiert werden.
    Apprenti

  4. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Ihr solltet auf die Ausbildungssituation hinweisen. Hoffentlich muss Herr Chirurg nicht an seine Quartalsquote denken....Lasst euch nicht unter Druck setzen.
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  5. Avatar von Apprenti
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Hoffentlich muss Herr Chirurg nicht an seine Quartalsquote denken
    Herr Chirurg und Sohn haben denselben Arbeitgeber. Und die OPs finden nicht dort, sondern in einer Spezialklinik statt.

    Also, nach dem was uns unser Sohn berichtet hat, ist schon Eile geboten.
    Apprenti
    Geändert von Apprenti (31.01.2019 um 17:27 Uhr)

  6. Avatar von Apprenti
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Ich habe gerade das hier gefunden:

    Für Auszubildende im öffentlichen Dienst gilt der Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD). Dieser Tarifvertrag sieht andere Probezeiten vor als das BBiG: Wenn du beispielsweise eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten machst, beträgt deine Probezeit 3 Monate. In der Pflege, z.B. als Gesundheits- und Krankenpfleger, sind es 6 Monate.

    Also doch 6 Monate :-(
    Apprenti


  7. Registriert seit
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Wieso kann er die Ausbildung dann nicht fortsetzen? 6-8 Wochen Krank sind für deinen Sohn und den AG nicht so pralle, aber wiederum nun nicht sooo ungewöhnlich.

    Oder sprach der Arzt von 6-8 Wocjen je Eingriff?

    Ruf die IHK an, es gibt eine festgelegte Zahl an Fehltagen. Erst, wenn die überschritten ist, könnte es Probleme bei der Zulassung zur Prüfung geben.

    Für einen Abbruch der Ausbildung reicht das dann immer noch nicht, da müsste schon konkret der Gesundheitszustand generell dagegen sprechen.

    Nachtrag, weil grade gelesen.
    Die Probezeit ist im März um? Die OPs im/ab April? Dann spielt das keine Rolle mehr.

  8. Avatar von Apprenti
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Oder sprach der Arzt von 6-8 Wocjen je Eingriff?
    Wir haben heute nur kurz telefoniert: ich habe es so verstanden, dass es 6-8 Wochen insgesamt für die 3 OPs sind (eine Handgelenks-OP und 2 Sprunggelenks-OPs).

    Nachtrag, weil grade gelesen.
    Die Probezeit ist im März um? Die OPs im/ab April? Dann spielt das keine Rolle mehr
    Das habe ich jetzt nicht verstanden.
    Apprenti

  9. Avatar von ereS
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von Apprenti Beitrag anzeigen
    Wir haben heute nur kurz telefoniert: ich habe es so verstanden, dass es 6-8 Wochen insgesamt für die 3 OPs sind (eine Handgelenks-OP und 2 Sprunggelenks-OPs).
    Das habe ich jetzt nicht verstanden.
    na wenn er erst nach der probezeit so lange fehlt, kann der arbeitgeber ihn nicht einfach so rauswerfen, wegen der langen fehlzeiten

    kann man in so einem langen krankheitsfall nicht einfch die ausbildung verlaengern, wenn er bis zur pruefung nicht alle ausbildungsinhalte schafft ?

    ich weiß ja nicht in was er ausgebildet wird, aber er kann doch, selbst wenn er nicht arbeiten kann die berufsschule besuchen und doch einiges muendliche lernen, was in der asubildung vorkommt
    6-8 wochen sind doch eine absehbare zeit

    wenn man ueberlegt wie viel urlaub ein azubi hat, hat er doch auch nicht nach einem mehrwoechigen urlaub den anschluß verloren

  10. Avatar von Mitternachtsblau
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    AW: Länger krank während der Ausbildung ... wie geht es weiter?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    na wenn er erst nach der probezeit so lange fehlt, kann der arbeitgeber ihn nicht einfach so rauswerfen, wegen der langen fehlzeiten
    Naja, wenn der Junge VOR Ende der Probezeit angesagt hat, dass er direkt nach der Probezeit sehr lange krank sein wird, kann der AG schon noch die Gelegenheit nutzen und ihm kündigen. Probezeitregelung reicht da als Begründung völlig.

    Angesichts der Tatsache, dass alle möglichen Berufe massiv Nachwuchsmangel haben, ist es undramatisch, wenn der AG ihn behält. Dann kann er notfalls seine Ausbildungszeit auf Antrag verlängern oder was auch immer - das kann man mit Gelassenheit betrachten.
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

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