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  1. Avatar von LulaMae
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Es gibt VHS, die bieten da was an und mir hat das zu Anfang auch geholfen.
    Mir hat das Programmieren Spaß gemacht, war aber nur in einem kleinen Rahmen.
    Bevor ich mich jetzt aufrege,
    isses mir lieber egal.

    Ich empfehle das Buch "Wer der Herde folgt, sieht nur Ärsche" von Hannes Jaenicke.


  2. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Zitat Zitat von Carolly Beitrag anzeigen
    Ganz wichtig zum Lernen von Programmieren: nicht einfach irgendeinem Tutorial folgen sondern eigene Projekte realisieren. Ansonsten lernst du nur bestimmte Codereihenfolgen einzutippen.
    Ähm...jein. Zum Lernen sind Tutorials zwar nicht SO schlecht,allerdings sollte man drauf achten, dass diese nicht nur stupide "Gib dies ein, gib das ein!" vorgeben,sondern auch erläutern, was bestimmte Aktionen letztendlich bewirken. Das ist ein Punkt, den professionelle "Ersteller" solcher Tutorials ganz gerne mal vergessen, weil es ihnen selbst in Fleisch und Blut liegt,d.h. sie sind da oft ein wenig betriebsblind und denken nicht dran, dass das eben beim Betrachter nicht immer so ist. Indem man die tatsächliche Auswirkung der einzelnen Schritte kapiert,nutzt man dieses Wissen dann auch ganz automatisch für eigene Projekte.


  3. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Bei mir geht es learning by doing - also fängst du mit einem Projekt an und holst dir eine Theme als Designvorlage. Dann kannst du es nach deinen Vorlieben umstrukturieren. Probleme lassen sich einfach in Foren suchen und bei Youtube. Schau dir unbedingt w3schools an, da wird alles erklärt - eine der besten Seiten zum lernen.


  4. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    C ist mächtig, C ist aber auch ziemlich – ich nenn es mal umständlich.
    Jede Programmiersprache ist mächtig.

    Wieso C "umständlich" sein soll, weiß ich nicht.

    Es ist eine ganz klare Sprache mit wenigen Schlüsselworten. Sie ist vom Grundsatz her leicht zu erlernen.

    Wie man programmiert, kann man mit der Sprache 1A lernen.

    Grüße


  5. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Ich finde C auch nicht im geringsten "umständlich".

    Das einzige Problem, das ich bei C sehe ist, dass es eben relativ flexibel nutzbar ist, und dass man damit z. B. sehr verständliche, gut strukturierte Programmcodes produzieren kann, aber eben auch undurchsichtiges wirres Zeugs (das trotzdem läuft, und der Programmierer nicht für wirr hält).

    Insofern kommt es für den Anfang auch drauf an, was man so für ein Typ ist. Ist man sehr strukturiert, kann man gut mit C anfangen. Ist man es nicht so, ist vielleicht eine Programmiersprache, die mehr äußere Struktur vorgibt, besser.


  6. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    C folgt einem sehr maschinennahen Paradigma. Speicher allozieren und wieder frei geben, Zugriff auf Felder über Zeiger. Sowas ist gut, wenn man weder Speicher noch Rechenzeit hat, zum Beispiel weil man einen Mikrokontroller programmiert. Wenn man einfach nur programmieren lernen will, dann nimmt man eine der modernen Hochsprachen, in denen man all das nicht braucht. C ist umständlich.


  7. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    C ist jetzt nicht das, was ich persönlich einem Programmieranfänger empfehlen würde.
    Hm, warum nicht?

    Umständlich ist die Sprache nicht. Man muss nur aufpassen, was man damit macht. Vielleicht ist das gar nicht so schlecht am Anfang.

    Manche Programmiersprachen sind so konstruiert, dass sie den Benutzer schon von vornherein daran hindern, bestimmte Fehler zu machen. Dabei kann man aus Fehlern am besten lernen.

  8. Moderation
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Wenn man einfach nur programmieren lernen will, dann nimmt man eine der modernen Hochsprachen, in denen man all das nicht braucht. C ist umständlich.
    Ich bin von Assembler und Fortran gekommen (Nein, ich bin keine 80 Jahre alt... ) C ist nett, großzügig, clever, und für jeden Mist zu haben. Und man kann mit sehr wenig sehr viel machen: Das ist einerseits die Definition von "umständlich", andererseits aber auch einfach.

    Auch in modernen Sprachen baut noch viel Syntax auf C auf.
    Ob das ein Grund ist, es zu lernen, hängt davon ab, was man damit tun möchte.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (07.11.2018 um 16:30 Uhr)


  9. Registriert seit
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    AW: Programmieren lernen (just for fun)

    Zum Programmierenlernen halte ich aus schon genannten Gründen Php, aber auch Basic und Python für geeignet. Sie sind wirklich einfach zu erlernen. Wenn man schon mit Html zu tun hatte, dann sieht man mit Php schnell tolle Ergebnisse. Ob man tatsächlich nachher eine dieser Sprachen für Projekte einsetzen sollte, wenn man es nicht muss, steht dann auf einem anderen Blatt.

    Meine Lieblingssprache ist Swift, wenn man einen Mac hat, dann damit anfangen. Einfach und mächtig zugleich, und man kann recht schnell seine erste iPhone-App zusammenbasteln. Die andere Apple-spezifische Sprache, Objective C, ist zwar angenehmer als C++, aber trotzdem keine schöne Sprache.

    Die allerallerallerbeste Sprache zum Programmierenlernen, insbesondere der objektorientierten Programmierung, ist LPC. Dürften aber nur wenige kennen, kommt aus der Welt der Onlinetextabenteuerspiele. Damit begreift man sofort, was Objektorientierung bedeutet, noch bevor man irgendwas anderes in Sachen Programmierung verstanden hat. Denn dort sind Objekte eben Objekte, Schwerter, Rüstungen, Monster, Räume etc. pp. Jede Interaktion zwischen Objekten läuft über den Aufruf von Funktionen (Methoden) in anderen Objekten ab. Kauft man bei einem Schmied ein neues Schwert, dann erzeugt dieser eine neue Instanz einer geeigneten Schwertklasse, setzt gegebenenfalls Werte, ruft im Schwert eine Funktion auf, dass das Schwert sich in das Inventar des Käufers bewegen soll, diese Funktion ruft dann eine entsprechende Funktion im Käuferobjekt auf, um sich dorthin zu bewegen. Das Konzept der Objektorientierung ist dort echt eine Banalität.

    C ist mächtig, C ist maschinennah, damit kann man alles machen. C ist aber eben nicht so anschaulich. Für Assembler gilt das gleich zehnmal mehr. Maschinencode toppt das alles noch, wer damit zurecht kommt, hat in der Regel ne schwere Autismusstörung.

    Die ganze Handling von Feldern und Zeichenketten in C ist nicht anfängerfreundlich. Das ist zum Beispiel in Swift richtig gut gelöst, Swift hebt sich dort auch deutlich von Objective C ab. Felder werden in Swift bei einer Zuweisung kopiert, wie man es intuitiv erwarten würde, und nicht per Zeiger behandelt. Der eigentliche Kopiervorgang im Hintergrund wird aber erst dann ausgeführt, wenn man in einem der Felder Änderungen vornimmt. Intuitiv und schnell zugleich.

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