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    AW: Studijob-finanz-balance

    so ungefähr haben wir das hier auch besprochen - auch auf der Basis meiner eigenen Geschichte und Erfahrungen. Das Mehr wäre aber im Rahmen der Diss

  2. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Als Student ist er aber nicht über den Job, sondern entweder in der studentischen Krankenversicherung oder freiwillig in der GKV versichert (wenn ich mal davon ausgehe, dass er nicht in der PKV ist).
    Er ist ganz normal in seinem Job krankenversichert, wie jeder Angestellte sonst, studentisch wäre nur, wenn er weniger als 450€ verdienen würde. Ich habe jetzt die Brutto/Netto Zahlen nicht im Kopf.(netto irgendwas um 800/900€) er zahlt alle Sozialabgaben, aber keine Steuern, ist wohl grad noch drunter.

  3. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Lorenia Beitrag anzeigen
    Meine persönliche Einschätzung: Alles was mehr ist als 10 Stunden die Woche würde ich nur machen, wenn es finanziell nicht anders geht. Insbesondere "gute" Jobs haben die Tendenz mit etwas mehr Verantwortung einher zu gehen. Und dann sind die Gedanken immer zweigeteilt. Mir ging es so, dass ich das Gefühl hatte weder die Arbeit, noch das Studium so gut zu machen, wie ich eigentlich sein könnte. Außerdem: Nicht alles was geleistet werden kann, muss auch zwingend getan werden.
    Das sehe ich als (Fern-)Studentin im Zweitstudium mit Job (32h) komplett anders. klar ist es komfortabler, nur Uni zu machen (ich bin seit einigen Monaten krankheitsbedingt zH), ich habe die Uni mit Job in Turbotempo durchgezogen, alle BA module in 4 Semestern, mit einer Supernote,ich leiste mir grad den Luxus, die BA in Ruhe zu tippen.

    Später im Leben kann man ja auch nicht zwei Welten im Kopf trennen.

  4. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen
    so ungefähr haben wir das hier auch besprochen - auch auf der Basis meiner eigenen Geschichte und Erfahrungen. Das Mehr wäre aber im Rahmen der Diss
    Ich sehe wie gesagt, nicht nur das Geld, sondern die Kontakte, die Projekte, den AG, der sich einfach gut in der Vita macht.Das ist unbezahlbar.
    Ich plädiere nicht , auf 40h aufzustocken, er soll ja nicht mit 30 im ersten Burnout stecken.

  5. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Wer kein Fernstudium macht, darf während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 h/Woche arbeiten. Sonst gilt das nicht mehr als Studium.

  6. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer kein Fernstudium macht, darf während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 h/Woche arbeiten. Sonst gilt das nicht mehr als Studium.
    Ich hatte das auch schon erwähnt ( # 15 )

    Es wird wohl selten kontrolliert, aber man bewegt sich in einer Grauzone, wenn man sich nicht daran hält.
    Mir wär das zu riskant.

  7. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo Ila, hat er ein soziales Jahr gemacht? Dann bleibt er noch ein Jahr länger in der famversicherten KV und beim Kindergeld.

    ...
    Das stimmt so nicht. Der Anspruch auf Kindergeld verlängert sich nur bei Zivildienst, nicht beim FSJ.

  8. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Der Anspruch auf Kindergeld verlängert sich nur bei Zivildienst, nicht beim FSJ.
    Stimmt... schade.

  9. User Info Menu

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen
    Stud bald >25 hat auf der Basis des Erststudiums einen Job, bei dem er monatlich um die 800 verdient, könnte unter sehr günstigen Umständen auch noch deutlich mehr werden. Die Frage ist: lohnt sich das, steuertechnisch gesehen bzw ab welcher Grenze ist der zusätzliche Zeitaufwand in Relation zu dem, was letztlich nach der Steuer bleibt nicht mehr wirklich interessant?
    Bei 800 € dürfte er etwa gar keine Steuern zahlen. Bei 1.600 € immer noch ziemlich wenig. Die zentralen Frage lauten:
    * Wieviel benötigt er zum Leben?
    * Was bringt ihm ein Mehr für sein Studium oder sein späteres Berufsleben? Beziehungen, Erfahrungen, kann sich daraus ein Job entwickeln, Lebenslauf?

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