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  1. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Mein Sohn hat einen 20h Job, der bringt netto um die 900€? Über 25 würde die KV (da endet die Familienversicherung) etwas über 100€/Monat kosten, daher bei uns lohnt es schon deshalb. Kindergeld ist auch vorbei.
    Außerdem arbeitet er bei einem Institut, welches sich später richtig gut im CV macht und er bekommt Connections.
    Die Regelung, daß bei Einkommen des "KIndes" KIndergeld wegfällt, ist schon lange gekippt.

    Es gibt sogenannte Nettolohnplaner, da kann man das berechnen. (In der heutigen Zeit nix Neues, aber man sollte vor jeder Bruttolohnerhöhung rechnen, ob es sich lohnt.

  2. gesperrt

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Er studiert?

    Dann ist alles, was ihn nicht - wie wildwusel es sagt - weiterbringt oder einen Fuß im Berufsleben lässt, zu teuer, weil es vom Studium abhält. Studenten jobben heute zu viel - und das Studium leidet. Da kommt es auf ein paar Euro Steuern nicht an - das ist viel gewichtiger.
    Nein, das ist hier nicht der Fall, Arbeit ist aus dem Fachbereich, das mögliche Mehr sogar noch mehr. Ob und wie sich das später einmal verwerten lässt, kann man jetzt nicht absehen, in die vita wird es sicherlich passen
    Grundsätzlich gebe ich dir aber recht, auch hier gilt: sobald das Studium leidet, ist Schluss. Im bisherigen Studium hat er gelernt so hart und vor allem effizient zu arbeiten, dass er jetzt noch freie Kapazitäten sieht, trotz Sport und Sozialleben.

  3. gesperrt

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Danke Mami, die Situation scheint vergleichbar

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    unter den aktuellen voraussetzungen, das der bub eben folgende dinge als vorsteuerabzug geltend machen kann....
    Was hat der "Bub" denn mit Vorsteuer zu tun ? Das ist ein Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht. Du bringst da wohl einiges durcheinander.
    Be yourself no matter what they say (Sting).

  5. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    er soll nicht beurteilen ob es sich lohnt, er soll mir aber schon zahlen nennen koennen
    Da gebe ich dir recht, aber dann muss man auch konkrete Fragen stellen (" Wieviel Steuern und Sozialabgaben müsste mein Sohn bei einem Lohn von 1300€ zahlen?")

    und nicht solche:

    " ......... ab welcher Grenze ist der zusätzliche Zeitaufwand in Relation zu dem, was letztlich nach der Steuer bleibt nicht mehr wirklich interessant?"


    Soweit ich weiß, darf man außerdem als Vollzeitstudent in der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich arbeiten (außer es handelt sich um Nacht- oder Wochenendarbeit).
    Geändert von Inaktiver User (14.01.2018 um 10:16 Uhr)

  6. gesperrt

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Was hat der "Bub" denn mit Vorsteuer zu tun ? Das ist ein Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht. Du bringst da wohl einiges durcheinander.
    ich meinte damit die ausgaben die man bevor man steuern zahlt, abziehen kann
    fahrtkosten, arbeitsmittel, krankenversicherung usw...
    der begriff war falsch gewaehlt, und der uhrzeit geschuldet

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Mich macht fassungslos, daß man bei dieser Situation überhaupt überlegt, ob es sich finanziell rentiert.

    Es ist doch ein Glückstreffer, wenn er einen Nebenjob hat, der zu seinem Studium passt!

    Je früher man sich an das Arbeitsleben gewöhnt und merkt, wie hart es ist, sein eigenes Geld zu verdienen, desto besser.

    Und es erhöht seine Jobchancen ungemein, wenn in seinem CV sowas steht. Dann kann er sich den Arbeitgeber aussuchen. Und das sollte die Motivation dahinter sein.
    “You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”

  8. Inaktiver User

    AW: Studijob-finanz-balance

    Hallo Ila, hat er ein soziales Jahr gemacht? Dann bleibt er noch ein Jahr länger in der famversicherten KV und beim Kindergeld.

    Sonst... artverwandten Beruf.. das ist gut. Ich erlebe gerade, wie jemand aus dem Werkstudentenvertrag direkt übernommen wurde.

    Es gibt einen Unterschied zwischen Werkstudent und Studentenjob.. (wir arbeiten uns gerade in die Materie ein.. )

    Steuern.. da gibt es die Rechner. Soweit ich weiß ist es besser 600 € zu verdienen als 450.

    Wie sieht es mit den anderen Abzügen aus? Rente, Pflege etc.

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    AW: Studijob-finanz-balance

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein Sohn hat einen 20h Job, der bringt netto um die 900€? Über 25 würde die KV (da endet die Familienversicherung) etwas über 100€/Monat kosten, daher bei uns lohnt es schon deshalb.
    Als Student ist er aber nicht über den Job, sondern entweder in der studentischen Krankenversicherung oder freiwillig in der GKV versichert (wenn ich mal davon ausgehe, dass er nicht in der PKV ist).

  10. User Info Menu

    AW: Studijob-finanz-balance

    Im bisherigen Studium hat er gelernt so hart und vor allem effizient zu arbeiten, dass er jetzt noch freie Kapazitäten sieht, trotz Sport und Sozialleben.
    Meine persönliche Einschätzung: Alles was mehr ist als 10 Stunden die Woche würde ich nur machen, wenn es finanziell nicht anders geht. Insbesondere "gute" Jobs haben die Tendenz mit etwas mehr Verantwortung einher zu gehen. Und dann sind die Gedanken immer zweigeteilt. Mir ging es so, dass ich das Gefühl hatte weder die Arbeit, noch das Studium so gut zu machen, wie ich eigentlich sein könnte. Außerdem: Nicht alles was geleistet werden kann, muss auch zwingend getan werden.

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