Mein Sohn hat einen 20h Job, der bringt netto um die 900€? Über 25 würde die KV (da endet die Familienversicherung) etwas über 100€/Monat kosten, daher bei uns lohnt es schon deshalb. Kindergeld ist auch vorbei.
Außerdem arbeitet er bei einem Institut, welches sich später richtig gut im CV macht und er bekommt Connections.
Die Regelung, daß bei Einkommen des "KIndes" KIndergeld wegfällt, ist schon lange gekippt.
Es gibt sogenannte Nettolohnplaner, da kann man das berechnen. (In der heutigen Zeit nix Neues, aber man sollte vor jeder Bruttolohnerhöhung rechnen, ob es sich lohnt.
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Thema: Studijob-finanz-balance
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14.01.2018, 07:43Inaktiver User
AW: Studijob-finanz-balance
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14.01.2018, 09:01
AW: Studijob-finanz-balance
Nein, das ist hier nicht der Fall, Arbeit ist aus dem Fachbereich, das mögliche Mehr sogar noch mehr. Ob und wie sich das später einmal verwerten lässt, kann man jetzt nicht absehen, in die vita wird es sicherlich passen
Grundsätzlich gebe ich dir aber recht, auch hier gilt: sobald das Studium leidet, ist Schluss. Im bisherigen Studium hat er gelernt so hart und vor allem effizient zu arbeiten, dass er jetzt noch freie Kapazitäten sieht, trotz Sport und Sozialleben.
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14.01.2018, 09:07
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Danke Mami, die Situation scheint vergleichbar
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14.01.2018, 09:21
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14.01.2018, 09:57Inaktiver User
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Da gebe ich dir recht, aber dann muss man auch konkrete Fragen stellen (" Wieviel Steuern und Sozialabgaben müsste mein Sohn bei einem Lohn von 1300€ zahlen?")
und nicht solche:
" ......... ab welcher Grenze ist der zusätzliche Zeitaufwand in Relation zu dem, was letztlich nach der Steuer bleibt nicht mehr wirklich interessant?"
Soweit ich weiß, darf man außerdem als Vollzeitstudent in der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich arbeiten (außer es handelt sich um Nacht- oder Wochenendarbeit).Geändert von Inaktiver User (14.01.2018 um 10:16 Uhr)
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14.01.2018, 10:05
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14.01.2018, 10:16
AW: Studijob-finanz-balance
Mich macht fassungslos, daß man bei dieser Situation überhaupt überlegt, ob es sich finanziell rentiert.
Es ist doch ein Glückstreffer, wenn er einen Nebenjob hat, der zu seinem Studium passt!
Je früher man sich an das Arbeitsleben gewöhnt und merkt, wie hart es ist, sein eigenes Geld zu verdienen, desto besser.
Und es erhöht seine Jobchancen ungemein, wenn in seinem CV sowas steht. Dann kann er sich den Arbeitgeber aussuchen. Und das sollte die Motivation dahinter sein.“You are the sky. Everything else- it’s just the weather.”
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14.01.2018, 10:21Inaktiver User
AW: Studijob-finanz-balance
Hallo Ila, hat er ein soziales Jahr gemacht? Dann bleibt er noch ein Jahr länger in der famversicherten KV und beim Kindergeld.
Sonst... artverwandten Beruf.. das ist gut. Ich erlebe gerade, wie jemand aus dem Werkstudentenvertrag direkt übernommen wurde.
Es gibt einen Unterschied zwischen Werkstudent und Studentenjob.. (wir arbeiten uns gerade in die Materie ein.. )
Steuern.. da gibt es die Rechner. Soweit ich weiß ist es besser 600 € zu verdienen als 450.
Wie sieht es mit den anderen Abzügen aus? Rente, Pflege etc.
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14.01.2018, 22:19
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14.01.2018, 22:27
AW: Studijob-finanz-balance
Meine persönliche Einschätzung: Alles was mehr ist als 10 Stunden die Woche würde ich nur machen, wenn es finanziell nicht anders geht. Insbesondere "gute" Jobs haben die Tendenz mit etwas mehr Verantwortung einher zu gehen. Und dann sind die Gedanken immer zweigeteilt. Mir ging es so, dass ich das Gefühl hatte weder die Arbeit, noch das Studium so gut zu machen, wie ich eigentlich sein könnte. Außerdem: Nicht alles was geleistet werden kann, muss auch zwingend getan werden.Im bisherigen Studium hat er gelernt so hart und vor allem effizient zu arbeiten, dass er jetzt noch freie Kapazitäten sieht, trotz Sport und Sozialleben.


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