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    smile Fernausbildung zur Ernährungsberatein

    Hallo Leute,

    ich möchte eine Ausbildung machen zur Ernährungsberaterin.
    Habe mehrere Fernakademien angeschaut.
    Hat jemand damit schon mal Erfahrungen gemacht und wenn ja
    welche Fernschulen sind gut.
    Ich freue mich auf eure Erfahrungen.

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    AW: Fernausbildung zur Ernährungsberatein

    Erfahrung nicht, aber was erwartest du von der Ausbildung? Ist der Abschluss anerkannt? Brauchst du nicht praktische Erfahrung um arbeiten zu koennen? Wie moechtest du arbeiten: wirst du mit Krankenkassen abrechnen duerfen, wenn nicht denkst du du kannst Kunden finden, oder in einem Krankenhaus arbeiten und werden dort Leute mit Fernlehrgang eingestellt? Das sind erstmal die Fragen die ich mir stelle.

  3. Inaktiver User

    Fernschule und Ernährungsberaterin ...

    Hallo,

    bitte sei sehr vorsichtig mit dem was da alles als ERNÄRHUNGSBERATER Kursen so angeboten wird.

    Viele dieser Kurse sind zwar interessant berechtigen dich aber nicht zur Tätigkeit als Ernährungsberater - und Du braucht Kunden (Patienten) damit der "Laden" läuft und wenn die Kunden bei Dir alles bezahlen müssen was sie woanders durch die Kasse erstattet bekommen wird es schwierig.

    Möchtest Du den Kurs nur für dich privat machen oder als Zusatzqulifikation ist es was anders - wenn Du
    aber als anerkannte Ernährungsberaterin arbeiten oder dich gar selbstständig machen möchtest dann ließ hier die Anforderungen die man an eine Ernährungberaterin stellt:


    Die Begriffe „Ernährungsberater / Ernährungstherapeut“ genießen keinen gesetzlichen Schutz und können daher allgemeingebräuchlich von jeder Person verwendet werden. (Das nutzt die Fernschule !!!)

    Zur Absicherung einer qualifizierten Beratung zertifiziert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ausgebildete „Ernährungsberater“ (Zertifikat - Ernährungsberater/DGE oder Zertifikat Ernährungsberater VDOE (Verband der Oecotrophologen)).

    Demnach sind für die Ernährungsberatung verschiedene Berufsgruppen qualifiziert, wie z. B. Diätassistenten, Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler. Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler müssen sich nach ihrem Studium weiterqualifizieren, um Ernährungsberatungen mit den Krankenkassen abrechnen zu können. Diese Weiterbildung ist z. B. die Weiterbildung zum Ernährungsberater/DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).

    Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen die Kosten einer Ernährungsberatung nur dann, wenn die Ernährungsberatungsfachkraft einen anerkannten Berufs- oder Studienabschluss im Bereich Ernährung und eine Zusatzqualifikation nachweist. Dies ist als so genannte Anbieterqualifikation im Leitfaden Prävention festgelegt. Anerkannt als Berufs- oder Studienabschluss sind der Fachschulabschluss als Diätassistent und der Hochschulabschluss als Oecotrophologe oder Ernährungswissenschaftler (Bachelor, Master, Diplom) sowie Ärzte.

    Zusätzlich zu diesen Abschlüssen müssen die Ernährungsberatungsfachkräfte durch ein Zertifikat nachweisen, dass sie sich durch die Teilnahme an bestimmten Fortbildungen für die Ernährungsberatung qualifiziert haben und sich regelmäßig weiterbilden. Vier Zertifikate und eine Registrierung sind anerkannt:

    Zertifikat Ernährungsberater/DGE der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
    Fortbildungszertifikat des Verbandes der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e. V. (VDD)
    Zertifikat Ernährungsberater/in VDOE des Verbandes der Oecotrophologen e. V. (VDOE)
    Qualifizierte(r) Diät- und Ernährungsberater(in) VFED wird vom Verband für Ernährung Diätetik e. V. (VFED) vergeben
    QUETHEB-Registrierung als Qualifikationsnachweis zur Ausübung der Ernährungstherapie und Ernährungsberatung

    Ich persönlich finde es auch nicht richtig das Fernschulen solch eine Werbung machen dürfen - klingt so als können man durch den Kurs Ernährungsberater werden .....


    Gruß
    ALVA

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