Das sind ja wieder zwei Punkte ...
Vielleicht musst du immer noch lernen, wie man effizient und effektiv lernt - da könnte dir ein Blick von außen sicher helfen.
Und die fehlende Motivation nun damit zu begründen, dass die Dinge nun mal so sind wie sie sind ... ist wirklich nicht besonders hilfreich.![]()
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18.07.2012, 09:49Inaktiver User
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
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18.07.2012, 09:57Inaktiver User
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Wenn du das unfair findest, warum ziehst du dir den Schuh dann an? Warum belastet es dich? Weder hier noch vor deinen Eltern musst du deine Vorgehensweise rechtfertigen - nur vor dir selbst. Und ich habe das Gefühl, auch deine Erklärungen und Rechtfertigungen hier dienen vor allem dem Zweck, dass du dich vor dir selbst rechtfertigst. Könnte das sein? Ist nur eine Vermutung.
Deine Eltern kannst du nicht ändern (und sie dich auch nicht). Sorg für deine eigenen Bedürfnisse, schaff dir eine Arbeitsatmosphäre, die dir liegt, blende den Rest aus. Dann klappt das auch mit der Prüfung.
Grüße, Cariad
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18.07.2012, 10:36
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
vor mir selbst rechtfertigen? wie meinst du das?
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18.07.2012, 10:40
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Ich kann mich nicht 6 Stunden am Stück konzentrieren. Ich brauch etwas Abwechslung zwischendurch. Dadurch dauert es isgesamt länger. Ich sitze so von 9 Uhr morgens bis 18 Uhr abends mit Pausen. Klar, danach kommt man nicht mehr zu besonders viel. Aber ich gehe 2 mal pro Woche zum Sport.
Es ist klar, dass einen bestimmte Dinge nicht gerade motivieren. Ich erkundige mich heute mal bei der Rechtsberatung der Uni, ob man mit den Prüfugnsterminen nichts machen kann. Es ist ja nicht fair, dass früher die Termine auf 3 Wochen aufgeteilt waren und jetzt in einer guten Woche durchgezogen werden. Wie soll man Motivation haben, wenn man in Aufsätzen im Staatsexamen nur einmal besser als eine 4 war. Insgesamt hatte ich dann doch einen guten Schnitt. Ich hatte im Mündlichen fast nur 1er.
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18.07.2012, 10:46Inaktiver User
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Es hat auch niemand behauptet, dass man 6 Stunden am Stück lernen sollte.
Hier machst du wieder einen Nebenkriegsschauplatz auf, anstatt dich auf die anstehenden Prüfungen zu konzentrieren.Es ist klar, dass einen bestimmte Dinge nicht gerade motivieren. Ich erkundige mich heute mal bei der Rechtsberatung der Uni, ob man mit den Prüfugnsterminen nichts machen kann. Es ist ja nicht fair, dass früher die Termine auf 3 Wochen aufgeteilt waren und jetzt in einer guten Woche durchgezogen werden. Wie soll man Motivation haben, wenn man in Aufsätzen im Staatsexamen nur einmal besser als eine 4 war. Insgesamt hatte ich dann doch einen guten Schnitt. Ich hatte im Mündlichen fast nur 1er.
Man könnte fast meinen, du WILLST durchfallen.
Generationen von Studierenden haben es geschafft, in einer Woche mehrere Prüfungen zu schaffen. Warum sollte das bei dir nicht gehen?
Ich kann gar nicht glauben, dass du schon ein Studium geschafft hast und 31 Jahre alt bist.
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18.07.2012, 10:47Inaktiver User
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Naja, du schreibst hier, dass du ein Fach studierst, in dem du das Ergebnis nicht hundertprozentig in der Hand hast, dass du nicht mehr als sechs Stunden lernen kannst, dass du auch noch gesundheitliche Probleme hast, dass die Termine blöd liegen ... All das klingt für mich, als wolltest du im Vorhinein rechtfertigen, dass die Note vielleicht nicht so toll wird.
Vor uns hier im Forum und vor deinen Eltern musst du dich nicht rechtfertigen. Bleibst nur du selbst. Ist der Gedanke an eine schlechte Note so schlimm für dich, dass du ihn schon vorneweg irgendwie abfedern möchtest? Das ist eine klassische "Pessimistenstrategie": Du sammelst so lang Gründe, die für ein negatives Ergebnis sprechen, dass du hinterher zumindest sagen kannst, du hättest es ja gleich gewusst, falls das negative Ergebnis eintritt.
Das sind Spielchen, die man mit sich selbst spielt. Schalte sie ab.
Grüße, Cariad
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18.07.2012, 10:51
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
wieso sollen 6 stunden nciht reichen?
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18.07.2012, 10:52
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Ich erkundige mich da telefonisch. das dauert nicht lange.
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18.07.2012, 11:09
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Sechs Stunden am Stück mit Pausen. Wie sieht das aus wie planst du?
Ich finde, du musst deinem inneren Saboteur ('Mein Bluthochdruck, meine Migräne, ungünstige Prüfungstermine, meine Eltern, etc.pp.) ausschalten.
Cariad schrieb es, ich schrieb es und andere auch: sorge für dich!
Mach dir einen Plan mit kleinen Lernhäppchen, dann wirkt der Lernstoff nicht mehr wie ein unbewältigbarer Berg. Plane Wiederholungsphasen ein.
6 Stunden am Stück kann sich keiner konzentrieren.
Wenn du weißt, dass in Psychologie ein Aufsatz dran kommt, dann übe dein Lernpensum mit Aufsätzen. Paraphrasiere dein Wissen.
Stell' dich deinen Prüfungsaufgaben und vernachlässige alles andere. Das hat Zeit bis nach den Prüfungen.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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18.07.2012, 11:34
AW: Abschlussprüfung - Hohe Erwartungen der Eltern
Meine Lernzeit beträgt 6 Stunden, zwischendrin mache ich pausen, ich lerne von 9-ca. 18 uhr.
Ich kannnicht alles andere vernachlässigen, da werde ich frustriert. Ich bin kein Workanolic, der nur noch arbeitet und seine Beziehung, Sport vernachlässigt.
In allen Prüfungen kommen Aufsätze dran. Und das ist genau das, was mir noch nie gelegen hat. :-(. Hinzu kommt das direkte Aufeinanderfolgen von Prüfungen. ich kann mir nicht alles über lange Zeit merken. Details kommen immer ins Kurzzeitgedächtnis. das hab ich imemr so gemacht und bin damit gut gefahren. Und diese Strategei klappt jetzt nicht.



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