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    Re: dr.voltaire -rotwein einl.

    An alles Dissgeplagten: Unter www.krimert.de -> Bilder -> Zeitvertreib gibts ein lustiges Dissertationsspiel, das es meiner Meining nach ziemlich gut trifft!

    Viele Grüße von Kristin

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    Re: dr.voltaire -rotwein einl.

    Liebe Kristin,
    das Ph.D. game ist wirklich lustig- obwohl ich vor zwei Jahren nicht darüber hätte lachen können. Am Besten fand ich: you are asked why you started a Ph.D. Miss one turn finding a reason.
    Ich frage mich manchmal immer noch, was der Sinn der Schinderei eigentlich ist- und das, bnachdem ich abgegeben habe...

    Gruß
    Birgit

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    Energieloch

    Hi!
    Ich habe mir das Spiel ausgedruckt und an die Wand im Büro gehängt und jeder, wirklich JEDER, der promoviert / es geschafft hat, sagt "GENAU, so ist das!" Ich find's eigentlich auch nicht lustig, sondern extrem wahr. Aber man muss ja über sich selbst lachen können. Oder?

    Meine Weiterbildung war klasse und hat mich sehr motiviert. Und meine Vorträge bereite ich auch brav vor, habe ihn vorhin meiner Kollegin probegehalten und die fand's echt gut, sehr klar und so. Aber ich kämpfe jetzt einfach mit der totalen Energielosigkeit. Seit Wochen mache und tu ich und mir fehlt einfach mal wieder richtiger Urlaub. Ich bin so müde, ich hab das Gefühl, ich bestehe nur noch aus Blei. Ein Tag im Bett wäre traumhaft...einfach mal nichts tun.

    Gibt's irgendein Mittel gegen diese totalen Energielöcher?

    Viele Grüsse an Euch da draussen,
    Tigerin

  4. Inaktiver User

    Re: Energieloch

    Hallo Mädels,

    nach der ersten Seite dieses threads habe ich abgeschaltet. Doktoranden einig Jammertal. Wenn euch euer Doktorvater nicht geistig befruchtet, warum sucht ihr euch nicht andere Befruchter ? Mileva hat Albert befruchtet, vielleicht ist Alberts Realitivitätstheorie aber auch ein Produkt Milevas, wer weiss. Trefft euch nachts im chat mit Euresgleichen, sucht den Kontakt zu Menschen mit denen ihr über euer Thema diskutieren könnt, auch wenn sie eine geringere Ausbildung haben. Sauft zusammen eine oder mehre Flaschen Rotwein und fangt an abwägig zu philosophieren. Naturwissenschaften und Philosophie gehören eng zusammen.

    Trotzdem viel Erfolg

    Felix

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    Re: Energieloch

    Hallo zusammen,

    erst mal zu Felix: Ich sehe wenig sinnvolle Vorschläge - also ich zumindest lasse mich durchaus von anderen als dem Doktorvater "befruchten". Naja, wie auch immer das gemeint ist. Und Rotwein trinke ich definitv genug.

    Ansonsten habe ich den Eindruck, hier möchte jemand ein bisschen provozieren, und deshalb ignorier ich Dich einfach mal.

    So, Mädels, dann mal zum Thema zurück... Das Spiel ist echt witzig und hängt direkt in meinem Büro.

    Nun habe ich mir das tolle Buch von Frau Knigge-Illner (oder so, hab´s grad nicht hier) besorgt, und die Tipps sind gar nicht so übel. Obwohl, dass Meiste davon hat man ja irgendwie immer geahnt, und problematisch ist eher die Umsetzung. Z.B. weiss ich, dass ich gerade nicht hier im Forum posten sollte, sondern ein bisschen was für meine Diss lesen - und trotzdem poste ich.

    Aber es gibt Positives zu berichten: Ich habe mir einen Plan gemacht, so richtig mit allem drum und dran. Der hängt jetzt hier und ich bin fest entschlossen, ihn einzuhalten. Außerdem habe ich es endlich mal geschafft, mir die mir zustehenden Heimarbeitstage durchzusetzen. Letzte und diese Woche war ich zwei Tage zu Hause (wobei auch ein paar Korrekturen fällig waren, aber einen Tag pro Woche hatte ich für die Diss), was schon ein enormer Fortschritt ist. Dementsprechend musst ich auch nicht in die Bib flüchten, sondern konnte entspannt zu Hause arbeiten.

    Ansonsten hat mein Prof anscheinend schlechtes Gewissen bekommen (mal gucken wie lange) und meine Kollegin, die ungefähr zeitgleich mit mir angefangen hat, und mich gebeten, ein Kolloquium zu organisieren. Leider hab ich keine Ahnung, was ich da erzählen soll und möchte hier meinen Kollegen zitieren: "Bitte wie? Ein Kolloquium? Fordern kommt von Fördern, oder?" Naja. Ich bin trotzdem froh, dass er uns inzwischen als Doktorandinnen wahrnimmt und nicht nur als Arbeitskräfte

    @Tigerin: Das die Weiterbildung so gut war, ist doch prima... Zu den Energielöchern: Besteht denn nicht die Möglichkeit, wenigstens mal einen halben Tag frei zu nehmen (ohne schlechtes Gewissen, halt so richtig mit Absicht)? Ich meine, das muss doch auch mal sein. Das Wetter ist doch so schön - vielleicht kannst Du irgendwo ein paar Stündchen ins Grüne? Das finde ich persönlich immer extrem entspannend und energie-gebend.

    So, ich wünsche Euch allen weiterhin viel Erfolg,
    Lieber Gruß
    Nimwen

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    Re: Energieloch

    Hi alle!
    3er Mond: Ich stelle mir es schwierig vor, eine Diss zu schreiben, wenn man nicht an einem Institut ist. Bei mir ist es - zugleich Qual und Freude - das Institutsumfeld, was mich dazu anhält, weiterzmachen, zwar auch nicht in dem anscheinend benötigtem Ausmass, aber immerhin. Ohne meine Kollegin wäre ich schon längst nicht mehr da, und hätte die Diss schon lange abgebrochen. Das akademische Umfeld zwingt mich zumindest dazu, gute Miene zum Dissspiel zu machen. Also Hochachtung vor dem, was Du machst! (Und genau, sch** auf Rechtschreibfehler, die sagen gar nix aus).

    Nimwen: Wow, super, dass das mit den Heimarbeitstagen geklappt hat!!! Das ist klasse und ich freu mich für Dich! Kleine Schritte! Der Plan ist auch gut... mein Plan gammelt leider irgendwo vor sich hin, wird alle paar Wochen mal wieder revidiert. Momentan ist auch echt ziemlich viel an Zeit belegt, Vortrag 1 eins steht aber und Vortrag 2 wird nicht so viel anders. Danach aber... Gaaaaanz bestimmt....ach verd***, ich will das einfach schaffen, ich muss!

    Manchmal beruhigt mich ein bisschen die Vorstellung, dass ich bisher noch alles in meinem Leben geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe; und dass ich nicht der Typ bin, der sowas einfach aufgibt. Es sind halt nur diese Durststrecken an einsamer Schreibtischtätigkeit, die mir sinnlos und mühsam vorkommen. Dann will ich jammern, das tut soooo gut, hier (u.a.) das Herz auszuschütten! Meistens geht's danach wieder besser. Also Mädels, jammert, was das Herz hergibt, wir dürfen das. Wer diese mörderische Tätigkeit einer Diss auf sich genommen hat, weiss, dass das erlaubt sein muss.

    Ach ja, Stichwort Kolloquium: Mein Doktorvater hat das letztes Jahr auch meinem Kollegen einfach so auf's Auge gedrückt...am Anfang hatte keiner Bock drauf, aber am Ende war es sogar richtig gut! Und ich würde versuchen, es als Abwechslung zu sehen - manchmal macht so was Organisatorisches docha uch Spass. Lass Dir aber bitte bloss nicht wieder die Heimarbeitstage damit zubombardieren, die gehören nur Dir!

    Und ja: Morgen werde ich mir persönlich einen Tag freigeben. Ich werde den ganzen Tag nur schlafen! Ich habe mittlerweile Ringe unter den Augen, die bis an die Knie gehen, glaube ich. Heute noch mal ranklotzen, bis ich meinen Krempel auswendig kann und nicht ständig die Stichwortkarten auf den Boden werfe... :-)

    Macht's gut und bis bald,
    Tigerin

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    Re: Energieloch

    Hallo an alle!
    Das tut so gut zu sehen, daß es anderen mit ihrer Diss auch so geht wie mir! Ich bin zwar nach über drei Jahren beim Endspurt angelangt, und bin gerade dabei, die letzten Seiten zu schreiben. Aber im Moment ist mein Kopf einfach leer, leer, leer. Ich konnte mir von meiner Arbeit endlich zwei Wochen Auszeit nehmen und nehme im Augenblick keine Aufträge an, weil ich endlich meine Diss. fertig schreiben will - bis Mittwoch... Sollte sich zwar ausgehen, aber ich fühle im Moment wie der Druck immer mehr wird. Vor allem auch die Angst, ob das, was ich da so fabriziert habe auch wirklich dissertationswürdig oder nur eine erweiterte Diplomarbeit ist. Mein Prof. kennt zwar meine Linie und weiß auch sehr genau, wie ich arbeite, aber er wollte bis auf kurze Abstracts keinen Text lesen, sondern sich dann auf das Endergebnis stürzen.
    Ich kann nur hoffen, daß er Aufbau, Herangehensweise usw. jetzt auch noch wirklich gut findet.
    @ Tigerin: Nur Mut, wenn Du ohnehin schon Dein Material beisammen hast, ist ein großer Brocken aus dem Weg geräumt. Ich habe zwei Jahre lang nur Quellenmaterial beackert, und schreibe nun neben meiner Arbeit seit einem dreiviertel Jahr an der Dissertation. Das schaffst Du!

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    Re: Energieloch

    Liebe Tigerin, liebe DoktorandInnen,

    habe gerade den Eroefffnungsbeitrag gelesen und ein paar andere Beitraege, allerdings nicht alle aus diesem interessanten und schon recht langen Diss-Thread. Entschuldigt daher bitte, wenn ich etwas wiederhole...

    Also, ich will Dir kurz ganz viel Mut machen: Es gehoert alles dazu und war bei mir immer so ein Gemisch aus
    - Orientierungslosigkeit (wie soll ich das alles angehen, hab ich ja auch noch nie gemacht, woher soll ichs also koennen... - dagegen ist kein Kraut gewachsen, aber es hilft ein bisschen, sich klar zu machen, dass andere es auch das erste Mal machen)
    - Verlorenheit (das liest am Schluss eh keiner - stimmt vielleicht, ist aber keine Entschuldigung fuer ein schlechtes Buch! Wenns nur einer gut findet, hat sichs schon gelohnt)
    - mich dumm fuehlen (ich weiss noch nicht mal richtig, wie die Methode geht, wie soll ich dann die Inhalte rausfinden - stimmt nicht, erfahrungsgemaess sind beide nicht voneinander zu trennen, sondern man kommt immer einmal mit dem einen und einmal mit dem anderen ein bisschen weiter)
    - reiner Faulheit, jaaaaaaa auch das.

    Aber es geht! Bei mir hat geholfen:
    - aeusserer Druck 1: Regelmaessig vortragen vor Kollegen. Wenn man drueber sprechen muss, merkt man, dass man doch ein paar Sachen rausgefunden hat, die es vielleicht lohnen.
    - auesserer Druck 2: Ich hatte mir ein Projekt an einem anderen Ort organisiert und wollte bis zu dieser Zeit von den Einrichtungen an meinem Institut unabhaengig sein (hat nicht ganz geklappt, aber einigermassen: musste nochmal 2 Wochen auf "Urlaub" zurueck zum Recherchieren)
    - nette Kollegen, die mir auch mal in den Hintern getreten haben - geht auch hier im Forum!
    - mir immer klarmachen, dass das eine QUALIFIKATIONSARBEIT ist! bei einer examensklausur erwartest Du auch keine Perfektion, sondern das Moegliche in einer vorgegebenen Zeit, oder?
    - denken: Jetzt muss es durchs Verfahren, dann lass ichs liegen, wenn mir dann noch was nicht passt, kann ich es fuer die PUblikation noch ueberarbeiten. (geht nicht in allen Wissenschaften, aber wo es geht, klare Empfehlung dafuer!)

    Da Tigerin ja ein Positivbeispiel lesen wollte von jemand, der das alles "durchgemacht" hat: Es geht, ich habs nach x-mal zweifeln an ALLEM mit "Summa cum laude" durchgezogen... *rotwerd*
    Aber freuen wir uns nicht zu frueh: Bei der Habil wird dann alles noch viel schlimmer, hahahahahaha!
    Eure
    Glockenblume2

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    Wir schaffen das

    Hallo Freudestrahlend,
    wie geht es Dir? Ist Dein Kopf wieder 'voll'? Es ist ja manchmal so, dass man meint, gar nichts würde mehr gehen, und dann auf einmal 'läuft' es doch wieder. Ich drücke Dir auf alle Fälle die Daumen, dass es gut geht!

    Hallo Glockenblume2,
    danke für die netten Worte! Mir hat besonders gefallen, dass Du Orientierungslosigkeit, Faulheit, Verloren-Fühlen und so auch kennst - gleichwohl überwunden hast. Das ist genau das, was ich gehofft hatte, dass es Leute gibt, die das kennen, aber eben überwinden konnten bzw. trotzdem geschafft haben. Sowas macht einfach Mut.

    Auch die Sache mit der Qualifikationsarbeit ist wichtig. Das habe ich mir viel zu selten gesagt - irgendwann habe ich nur noch die Fehler gesehen, die in dem Mistdingen drin sind, all die nicht perfekten Sachen, die nicht aufzutreibenden Interviewpartner, Quellen, seltsame Methodenschlenker und so. Na ja. Danke auf jeden Fall für den 'Reminder'!

    Eines ist gut: Durch die Vorbereitung auf die Vorträge hat es irgendwann mal bei mir 'Klick' gemacht und ich habe auf einmal realisiert, was ich tatsächlich alles schon habe, und dass es ja auch schon strukturiert ist und, oh Wunder, aufeinander aufbaut. Jetzt freue ich mich richtig auf die Vorträge. Es wird zwar ein bisschen anstrengend die nächsten zwei Wochen, aber es lohnt sich wohl.

    3er-Mond, wie ergeht es Dir? Ich würde in Deiner Situation versuchen, sehr strukturierte Tagesabläufe zu schaffen. Betreust Du Deinen Sohn den ganzen TAg alleine oder kannst Du absprachen treffen mit Deinem Partner / Freunden /whatever, damit Du in Ruhe in der Bibliothek schaffen kannst o.ä.? Und kannst Du mit einer Betreuungsperson / KollegIn abmachen, hin und wieder etwas Korrektur zu lesen? Solche Dinge können total hilfreich sein.

    Und an alle nochmal der wöchentliche Motivierungsruf: Jawoll, tschakka, tschakka, wir schaffen das! :-)

    Viele Grüsse, wünscht mir Glück für Vortrag Nr. 1,
    Tigerin


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    Re: Wir schaffen das

    Liebe Tigerin, liebe anderen Doktorandinnen,

    ja, mein Kopf ist wieder voll. Die Gedanken sprudeln nur so aus ihm heraus. Bevor ich heute die aller-, allerletztet Seiten meiner Diss. zu Papier bringe, wollte ich mich noch kurz zum Mutmachen melden. Ihr schafft das, wir alle schaffen das!!
    Zum Thema Faulsein: Ich habe mich (auch in den vergangenen Wochen) immer wieder verflucht, weil etwa an Tagen, an denen ich nicht arbeiten mußte und folgedessen Zeit für die Diss. blieb, absolut nichts weiterging. Ich saß zwar den ganzen Tag vor dem PC ("Ich muß das jetzt schreiben, ich muß!!"), verbracht habe ich ihn dann aber mit sinnloser Surferei und Minesweeper... Das war leider auch in den letzten Jahren immer mal wieder der Fall. Es ist frustrierend, deprimierend und nervtötend, aber zumindest mein Kopf braucht das zum Gedankensammeln. Am Ende eines solchen Tages habe ich mich - mit Verlaub - echt sch...e gefühlt. Aber das gehört offenbar dazu. Dafür ging es dann am nächsten Tag auch wieder besser. Man glaubt gar nicht, wie Menschen mit etwas höherer Drecktoleranz plötzlich putzen können. Meine Wohnung war blitzblank, der Kühlschrank war prall gefüllt, ich stellte mich eine Stunde lang an den Herd und kochte mir für mich alleine etwas gutes. Wer behauptet, Akademikerinnen wären schlechte Hausfrauen, hat nie eine Frau kennen gelernt, die gerade diplomiert oder promoviert. Ja, phasenweise machte mich meine Diss. zu einer "domestic goddess"... Meinem Freund ging es aber während seiner Diplomarbeit auch nicht anders. Es ist einem einfach jedes Mittel recht, sich zu drücken.
    ABER: In den letzten eineinhalb Wochen war ich unglaublich motiviert. Ich hätte nicht gedacht, mit so wenig Schlaf auskommen zu können. Selbst um vier Uhr früh strotze ich noch vor Energie und schreibe, schreibe, schreibe. Ab Mittag des nächsten Tages bin ich fast ohne Pause wieder am Schreiben. Ich brauche weder Essen noch Schlaf (gut, dass mein Verlober vorgekocht hat, so daß ich mir nur etwas warmmachen brauche), habe das Haus seit Tagen nicht verlassen und die Wohnung sieht aus wie ein Schlachtfeld. Papierberge türmen sich überall, Ordner liegen aufgeschlagen herum - für andere Chaos, für mich Überblick.
    Ich freue mich sehr, wenn ich heute nacht alles zuklappen kann und zufrieden ins Bett falle. Morgen werde ich es mir dann gut gehen lassen, und mich ausgiebig Dingen widmen, die nichts mit der Diss zu tun haben (Belletristik lesen! Haare waschen! Frühjahrskleidung und Druckerpatrone zum Ausdrucken kaufen! Mich bei Freundinnen zurück melden!). Ab Abend ist dann Dissertantenseminar, und ich werde meine Arbeit präsentieren. Ich werde Euch erzählen, wie es gelaufen ist.

    Lasst die Köpfe nicht hängen, wenn es nicht so läuft. Auch wenn es im Moment nicht so aussieht, es wird wieder!

    Ich hatte unzählige Faulseintage - und ich verfluche sie alle!! Aber sie vergehen.
    Liebe Grüße,
    Freudestrahlend

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