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  1. Inaktiver User

    Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Ich möchte hier gern einen Meinungsaustausch all derer ins Leben rufen, die als Kinder aus einfachen Verhältnissen als erste in ihrer Familie/Verwandtschaft das Gymnasium besucht und studiert haben. Auch interessiert mich, wie Eltern ohne Gymnasialbildung, deren Kinder als erste in der Familie zum Gymnasium gehen/gingen bzw. nach dem Abitur studieren möchten/studiert haben, die beruflichen und gesellschaftlichen Erfolgschancen ihrer Kinder einschätzen.
    Hattet ihr selbst bzw. haben eure Kinder nach eurem Empfinden dieselben Chancen und denselben sozialen Umgang wie die Mitschüler aus dem Bildungsbürgertum?

    Ich habe meine Schulzeit so wahrgenommen, dass einem, wenn man wie ich aus bescheidenen Verhältnissen (Eltern mit Volksschulbildung) stammte, bestimmte Kreise verschlossen blieben, völlig unabhängig von den eigenen schulischen Leistungen, der eigenen wohlwollenden Einstellung oder dem aufgeschlossenen Verhalten gegenüber den Mitschülern aus anderen sozialen Schichten. Gewisse Mitschüler aus gutem Hause ließen einen spätestens ab der Oberstufe spüren, dass man zu kleinbürgerlich für sie war. Diese Clübchen hielten sich sehr für sich, man lud sich gegenseitig zu Parties ein, trug teilweise teure Klamotten, spielte Tennis oder segelte und lernte, wenn man musikalisch war, natürlich ein klassisches Instrument wie Geige oder Klavier, sodass man im Schulorchester auch wieder unter seinesgleichen war. Ich habe es erlebt, wie sich gerade in meiner Oberstufenzeit (Anfang der 1980er Jahre) in meiner Jahrgangsstufe mindestens zwei Lager bildeten: diejenigen aus den "besseren" Kreisen und diejenigen aus kleinbürgerlichen Verhältnissen. Diese Tendenzen sind bis heute bei Klassentreffen deutlich zu spüren - wer überwiegend mit wem spricht, wer wen ignoriert etc.

    Die meisten Kleinbürger haben im besten Fall an der nächstgelegenen Uni studiert, ihren Abschluss gemacht und sich einen bescheidenen Wohlstand erarbeitet; diejenigen aus den besseren Kreisen, selbst wenn sie zuvor die schlechteren Schüler waren, sind nach Auslandsaufenthalten etc. in den wirklich einflussreichen, bedeutenden Positionen, haben entsprechend "adäquate" Ehepartner "gefunden" und vielfach auch entsprechende Statussymbole. Die Kleinbürger sind Akademiker 2. Klasse und können, sofern sie überhaupt Kinder haben, auf den wirklichen Durchbruch frühestens in der nächsten Generation hoffen. Sie hatten schon vor der Aufnahme des Studiums gegenüber denjenigen aus dem Bildungsbürgertum ein erhebliches Informations- und "Vitamin B"-Defizit, sodass das Risiko, beim Studium zu scheitern, um ein Wesentliches höher ist. Ähnliches gilt - bei gleicher Note im Studienabschluss - für die spätere Jobsuche.

    Ich habe außerdem in der Schulzeit Leute kennen gelernt und anfangs noch für Freunde gehalten, die immer sehr darüber hinaus waren, bei allen möglichen Gelegenheiten nur Gleichaltrige aus bester Familie kennen zu lernen. Nicht nur in der Schule, auch bei Sprachreisen etc., die den ehemaligen Freunden aus dem Kleinbürgertum bis kurz vor Antritt verschwiegen wurden, damit sie ja nicht noch auf die Idee kamen, sich auch dazu anzumelden, und ja nicht auch davon profitieren konnten. Bei dieser Gelegenheit knüpfte man dann außerhalb der Schule Kontakte zu anderen gleichaltrigen Jugendlichen aus dem Bildungs- oder gar Großbürgertum, die - wen wundert's - heute zur gesellschaftlichen Elite gehören, promoviert haben, in den USA oder sonstwo im Ausland als Professor oder drgl. leben und auf ihren Homepages im Internet mit ihren ausländischen Vorfahren oder Ehegatten, den Orten im Ausland (möglichst USA), an denen sie schon gelebt, studiert und beruflich gewirkt haben, ihren zahlreichen Auszeichnungen, Ehrungen und Organisationen angeben, in denen sie hauptberuflich oder ehrenamtlich exponierte Positionen inne haben.

    Für jemanden aus einfachen Verhältnissen, der sich seinen bescheidenen gesellschaftlichen Aufstieg hart hat erkämpfen müssen, ist das einfach nur frustrierend. Ich frage mich ernsthaft, ob ich noch mal zum Gymnasium gehen und studieren würde, wenn ich das alles vorher gewusst hätte. Man hat zwar mehr finanzielle Sicherheit und vielleicht ein wenig mehr gesellschaftliches Ansehen als die Eltern, aber das ist es auch schon. Der Einsatz, den man dafür erbracht hat, steht im Grunde in keinem Verhältnis zum eher bescheidenen Ergebnis. In einer bestimmten Kategorie darf man nach wie vor nicht "mitspielen", sitzt überall zwischen den Stühlen und fühlt sich weder den Kreisen zugehörig, aus denen man stammt, noch wird man von den Kreisen als ebenbürtig betrachtet, in die man mit Hilfe der guten Schul- und Hochschulbildung aufsteigen wollte. Das kann ganz schön einsam machen, ist deprimierend und frustrierend.

    Chancengleichheit - ein frommer Wunsch, heute wahrscheinlich mehr denn je.

    Wie seht ihr das?
    Geändert von Inaktiver User (12.08.2009 um 00:22 Uhr)

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    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Nein, jetzt schreibe ich doch (ehe ich anfange zu weinen) - obwohl ich nicht angesprochen bin.
    Mein Vater wäre eher gefragt. Aber er hat anders gedacht und tut es noch.

    Warum tust Du Dir diese Enge im Denken an?
    wenn ich das alles vorher gewusst hätte
    - hast Du denn gar keine Freude an Deinem Fach?

    Sorry, wenn ich auf Dich eingehe - Du hast in diese zunächst offen erscheinende Frage Deine Geschichte eingebracht. Es ist ... evtl. ..nicht der Mühe wert, weil es keine Kreise eröffnet?

    Ich gebe zu, dass ich die Kleinbürger erstmal bei Wikipedia nachlesen musste; ich dachte, den Begriff gäbe es nur noch historisch.
    "Kleine Kaufleute, Handwerker, Volksschullehrer ... bla und bla - ... Enge der Weltsicht". Aha.
    Glaubst Du denn wirklich, dass dies heute noch so gilt? Glaubst Du, sie hätten - da Du direkt den Bogen ziehst - sie hätten durch geflüsterte Infos zu Sprachreisen den Weg zur Professur eingeschlagen?

    sitzt überall zwischen den Stühlen und fühlt sich weder den Kreisen zugehörig, aus denen man stammt, noch wird man von den Kreisen als ebenbürtig betrachtet, in die man mit Hilfe der guten Schul- und Hochschulbildung aufsteigen wollte. Das kann ganz schön einsam machen, ist deprimierend und frustrierend.
    Man könnte es auch als spannend einsortieren, das Sitzen zwischen den Stühlen. "Mein rechter und mein linker Platz sind frei ...".
    Ist es wirklich das, was einsam macht??

    Zur Glaubwürdigkeit: ich bin einsam. An den Kreisen liegt's nicht.
    Sohn fängt erst mit der Schule an - steht alles in den Sternen.
    Vater, wie gesagt, hat sich vom Eisenbahnersohn ( - und das glaube ich nun mal:) aus Begeisterung für sein Fach viel erschlossen, was ihm aber durch Offenheit im Elternhaus und selbstgeöffnet! nicht "völlig zu" war.* Ich meine einen offenen Kopf.
    Ostdeutsche Kantoren auf der mütterlichen Seite. (.. was sind das nun für welche?)

    * was schreibe ich denn hier!? Es gab Frauen, Mütter, Tanten - sie haben tagsüber getippt und anschließend eine "blaue Stunde" (wie ich als kleines Mädchen dachte:) - erfunden.

    Ich bin jetzt mal still. T.
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

  3. Inaktiver User

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Zitat Zitat von _tarasjugina_ Beitrag anzeigen

    Ich gebe zu, dass ich die Kleinbürger erstmal bei Wikipedia nachlesen musste; ich dachte, den Begriff gäbe es nur noch historisch.
    "Kleine Kaufleute, Handwerker, Volksschullehrer ... bla und bla - ... Enge der Weltsicht". Aha.
    Glaubst Du denn wirklich, dass dies heute noch so gilt? Glaubst Du, sie hätten - da Du direkt den Bogen ziehst - sie hätten durch geflüsterte Infos zu Sprachreisen den Weg zur Professur eingeschlagen?
    Genau diesen Begriff "kleinbürgerlich" verwendete eine ehemalige Schulfreundin von mir vor wenigen Jahren in Bezug auf bestimmte Menschen ohne Abitur, mit denen ihr Ehemann in einer Führungsposition massive Probleme hatte. Da wurde mir schlagartig klar, wie herablassend ihre Familie wohl während unserer Schulzeit schon über meine Familie und mich geredet hat, weshalb sie in der Oberstufe plötzlich zu mir und einer anderen Freundin aus einfacherem Hause auf Distanz ging und "zufällig" nur noch enge Kontakte zu Gleichaltrigen aus besonders gebildetem und wohlhabenden Elternhaus knüpfte.

    Diese sozialen Schranken gibt's auch heute noch, davon bin ich fest überzeugt.

    Und mit "Freude am Fach" allein wird man auf Dauer auch nicht zufrieden, wenn andere mit demselben Fach aufgrund ihrer "besseren" Herkunft beruflich weiter kommen und auch auf anderen Gebieten noch mehr Erfolg haben.

  4. Inaktiver User

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Okay, ich sollte eigentlich gerade dem Broterwerb nachgehen, geht mir nur gerade wie Dir, _tarasjugina_.

    Dass ich erschüttert bin!

    Warum tust Du Dir diese ganze Denkweise selbst an, zitronengelb?! Die meisten Menschen kämpfen fast täglich um ihren Platz im Leben und tragen sich diesbezüglich mit Sorge und Ängsten, ob ihr Platz und Weg die richtigen seien.

    Selbstverständlich ist ein Weg leichter, wenn er weniger von finanziellen Sorgen geprägt bzw. begleitet wird. Du könntest Dich glücklich sehen, dass Du eben die Erste (wahrscheinlich Frau) in Deiner Familie war, die aufs Gymnasium und studieren durfte.

    Du hast hier so oft vor einiger Zeit darüber geschrieben, hat es Dir gar nichts gebracht, dass Andere mit Dir korrespondiert haben? Kein bisschen Erleichterung und Sinneswandel - und vielleicht ein bisschen Dankbarkeit dem Schicksal gegenüber?

    _tarasjugina_, ich hoffe, Dein: Ich bin einsam, war nur eine rhetorische Floskel, murmle ich jetzt grübelnd.

    Wie meinst Du es eigentlich mit der "blauen Stunde" und den tippenden Frauen?

    Liebe Grüße und einen schönen Tag und möge die Macht mit uns sein (was immer das sein mag)

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    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...und möge die Macht mit uns sein (was immer das sein mag)
    Aber nur die Dunkle Seite derselbigen.
    "Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, einer, der nach ihr giert." (Darth Bane)

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    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Ich habe meine Schulzeit so wahrgenommen, dass einem, wenn man wie ich aus bescheidenen Verhältnissen (Eltern mit Volksschulbildung) stammte, bestimmte Kreise verschlossen blieben, .......
    Du klingst vor allem neidisch (es tut mir leid, dass es keinen freundlicheren Ausdruck für diese Eigenschaft gibt) und ich kann mir vorstellen, dass eventuell das der Grund für die Ablehnung ist, die Du erfahren hast und nicht die soziale Schicht aus der Du stammst.

    Ich würde Dir genau wie Herbstblatt und Tarasjugina ein bisschen mehr Stolz auf das, was Du erreicht hast, wünschen und weniger Schielen auf das was andere haben. Denn Du wirst immer Menschen treffen, die schöner, klüger oder reicher sind als Du!
    Age is an issue of mind over matter, if you don´t mind, it doesn´t matter.
    Marc Twain

  7. Inaktiver User

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Ich lese hier vor allem eines *Die anderen sind schuld*

    Die Sprachferien, von denen Dir nichts erzählt wurde, wenn Du Dich für sowas interessiert hast, warum hast Du Dich dann nicht für Sprachferien angemeldet, war es wichtig, dass die *bessergestellten* Freunde dabei waren?

    Meine Eltern waren Volksschüler, ich hab das Gymnasium besucht. Und nein, es lag nicht an fehlenden gesellschaftlichen Kontakten, dass ich kein Abi gemacht hab, sondern an meiner Faulheit.
    Und auch ohne Abi hab ich letztendlich eine erfolgreiche berufliche Laufbahn hingekriegt.

    Meine Tochter wird im nächsten Jahr (wenn nicht unvorhergesehene unglückliche Umstände dazwischen kommen) ein sehr erfolgreiches bilinguales Abi hinlegen. Und das mit einer alleinerziehenden Mutter ohne Abitur. Das war niemals ein Thema.

    Und sie wird, wenn sie weiter fleißig arbeitet, ein erfolgreiches Studium absolvieren, wahrscheinlich in einer Stadt wo überhaupt niemand ihre Herkunft kennt, oder muss man neuerdings bei der Immatrikulation einen Herkunftsnachweis erbringen?

  8. Inaktiver User

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    haben meine Eltern sich jetzt genau daran gehalten, die Verhältnisse zu wahren, wenn eine Hauptschulabgängerin und ein Akademiker zwei Kinder haben, von denen eines ein Studium hat, und das andere eine Lehre?

    die Abgrenzung, von der du schreibst, kenne ich sehr gut - aber ich schiebe das eher darauf, dass ich auf einer Privatschule war, und meine Eltern im Gegenatz zu vielen anderen, ihre Kinder nicht als Statussymbole betrachteten...

    Oder auch, andere Baustelle, ehemalige Grundschulfreunde, die plötzlich mit meiner Schwester nicht mehr spielen durften, als die "nur" auf der Hauptschule war. Ob aus diesen Kindern letzendlich was besseres geworden ist, als eine Erzieherin, ist mir leider nicht bekannt.

  9. Inaktiver User

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Zitat Zitat von Gruenekatze Beitrag anzeigen
    Du klingst vor allem neidisch (es tut mir leid, dass es keinen freundlicheren Ausdruck für diese Eigenschaft gibt)
    Den Eindruck hatte ich leider auch. Zudem spricht aus Deinen Zeilen ein gediegenes Maß an Verbitterung.

    Herrjeh, es gibt immer Menschen die mehr haben, mehr erreichen und über bessere Startbedingungen verfügen. Und auch soziale Unterschiede wird es immer geben, die Utopie von der durchlässigen Gesellschaft, in der jeder die 100% gleichen Chancen hat, wird wohl ein ewiger Traum bleiben. Aber was soll's, so ist es halt und jeder einzelne muss zusehen, dass er das beste aus seinem Leben macht.

    Du hast 'ne Menge geschafft und anstatt stolz darauf zu sein, machst Du Dich selbst klein und schiebst die Schuld auf andere und die Verhältnisse. Wenn ich mein eigenes Leben immer nur an dem messe, was ich nicht habe, dann würde ich auch verbittert und depressiv.

    Und glaube mir, nur weil man in einen wohlhabenden Akademikerhaushalt hineingeboren wird, muss das nicht heißen, dass einem lebenslang alles in den Schoß fällt. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und muss sich irgendwann selbst beweisen. Die wenigen Menschen, die allein aufgrund von Beziehungen und Geld in lukrative Positionen gerutscht sind, sollten auch für die "besseren Kreise" nicht als die Norm angesehen werden.

    Gruß, Spellbound

  10. User Info Menu

    AW: Chancengleichheit für alle im Gymnasium und an der Uni?

    Hallo zitronengelb,

    ich habe in der Schulzeit durchaus ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Als Kind aus einer Arbeiterfamilie, wo es keinen zwölfbändigen Brockhaus und keine Goethe-Gesamtausgabe im Regal gab, sondern nur Bertelsmanns Großes Volkslexikon in einem Band und Bild-Zeitung statt Zeit und FAZ, hatte ich sicher auch nicht immer die besten Bedingungen.

    Aber schon mit Studienbeginn haben sich diese Unterschiede für mich verwischt. Je älter ich wurde, desto mehr hab ich mich selbst für das, was aus mir wird, verantwortlich gefühlt. Und ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Schulkameraden aus besseren Verhältnissen heute alle soviel besser dastehen als ich. Leben ist, bei allen Unterschieden in sozialem und finanziellem Background immer noch das, was man selbst daraus macht. Und die Chancen dazu gibt es. Nicht alles läuft über Beziehungen, und Informationen kann sich in Zeiten des Internets jeder besorgen.

    Ich fühle mich heute ganz sicher nicht benachteiligt, sondern bin froh, dass meine Eltern mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt haben.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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