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    Ohrfeige für Henry

    SOLDATEN FR DEN FRIEDEN (Teil eins)

    Leseprobe aus „AUSBRUCH AUS DER STILLE. Persnliche Lebensbilder“ im 70. Jahr der Grndung der DDR am 07. Oktober 1949


    Der Autor wurde 1936 in Berlin-Tegel geboren, wuchs in der DDR auf, arbeitete als Militrjournalist im Dienstgrad Oberstleutnant in der NVA und bettigt sich heute als Blogger, Buchrezensent und Autor. Er ist seit 1961 sehr glcklich verheiratet.

    Ohrfeige fr Henry


    Von haarding

    Kindheits- und Jugenderinnerungen der Mutter Tamara, und nicht nur ihre ... Henry erinnert sich (von Schweden will er viele Seiten spter berichten): Ja, da war jenes Dorf Stemmnitz in Pommern, von dem seine Mutter schrieb. Es war ein kleines Dorf an der Wipper, nrdlich von Schlawe, heute Slavno, das Henry und seine Geschwister Sophia, Alexander und Berno in den Jahren 1942/43 kennenlernen sollten. Sie wohnten in Berlin-Schneberg in der Wartburgstrae. Berlin lag wohl schon zunehmend unter dem Bombenhagel der Allierten. Jedenfalls wurden Frauen mit Kindern evakuiert. Die Eltern whlten Stemmnitz, da dort Verwandte des Vaters lebten. Eines Nachts muten die Kinder sehr frh aus den Betten. Etwa um zwei Uhr. Knapp drei Stunden spter sollte der Zug nach Stettin fahren. Ein Taxi brachte die Familie, auch Oma Emma, zum Stettiner Bahnhof: Regennsse. Kopfsteinpflaster. Ein verdunkeltes Bahnhofsgebude. Zugqualm. Pfeiftne. Mdigkeit. Man fror. Endlich Abfahrt. Umsteigen in Stettin. Wie lange waren sie unterwegs? Henry wei es nicht mehr. Nur soviel, da sie auf einem sehr abgelegenen kleinen Bahnhof ausstiegen. Soweit er sich erinnern kann, stand mitten im Dorf eine weie Kirche mit einem hohen und schlanken Turm, die Strae fhrte rechts und links vorbei. Bauernhuser mit riesigen Gehften, mit Stallungen und groen Misthaufen. In der Nhe eine alte Windmhle. Die Familie kam auf einem Bauernhof in den oberen zwei Zimmern unter. Kopfsteinpflaster auf dem groen Hof, Kuhgebrll, Schweinegekreische und Hhnergegacker.

    Auf der anderen Straenseite haben Verwandte ihren Hof, ebenfalls Ziebells. Deren Tochter heit Ruht und der Sohn Herrmann, der etwa siebzehn Jahre alt ist. Der nimmt den oft vertrumten aber neugierigen Jungen mit zum Angeln an die Wipper. Einmal soll der Siebenjhrige die Fische zum Hof bringen. Der sprt die Wichtigkeit dieses Auftrages und hofft, bald einen Abnehmer zu finden, um sich der Verantwortung zu entledigen. Aber im Hause des Onkels rhrt sich nichts. Was tun? Henry kommt ein rettender Gedanke. Er legt die Fische auf ein umgedrehtes Holzfa. Er sieht nur seine Aufgabe, bersieht aber die in der Nhe schnatternden und aufgeregten Gnse. Sein Fehler? Nein, seine erste Erfahrung. Nmlich umsichtig sein. Fr alle Flle! Denn kaum kehrt der Stadtjunge ihnen den Rcken, fallen sie auch schon ber die reiche Beute her. Sein groer Freund Herrmann hat spter geschimpft, und der Kleine bekommt zur Strafe abends keinen Fisch ab.

    berhaupt, Henry und seine Geschwister – sie fhlen sich als Stadtkinder sehr wohl auf dem Dorf, denn da riecht es –laut Henry - so gut nach Dung und Heu. Sehr wohl fhlt sich auch seine Schwester Sophia, denn sie wandert oft und gerne und man mu sie manchmal suchen. Wo treibt sie sich herum? Das hrt Henry seine Mutter fragen. Man findet das eigenwillige Mdchen auf dem Friedhof, da hat sie sich die Blmchen auf den Grabstellen angesehen. Was sich besonders eingeprgt hat – das herrliche Vesper am Feldrand whrend der Ernte. Da gibt es immer Kaffee und Kuchen, meist Streuelkuchen. Im September mu Henry zur Schule, wie unangenehm. Eine Schiefertafel wurde besorgt und mehrere Griffel zum Schreiben. Der Gnsekiel, mit dem Henry so gerne geschrieben htte, war nur fr die greren Kinder vorgesehen.

    Der Lehrer ist klein und dicklich, ein Herr Pommerening. Gelbe Uniform und Hakenkreuz am rmel, ein Ortsgruppenfhrer, wie aus den Reden der Eltern zu hren ist, und es klingt nicht gut. Eines Tages im Unterricht fragt er den Henry-Knirps, wer Hitler sei. Der erschrickt. Er wei es so genau nicht. Das war kein Thema zu Hause. Und rund heraus gesteht er seine Unwissenheit. Da hat er pltzlich eine Ohrfeige im Gesicht, dann noch eine zweite auf die andere Wange. „Raus!“, brllt der Dicke. Der gedemtigte Junge mu den Unterricht verlassen. Mama und eine Bekannte – Papa arbeitet in einem anderen Ort und ist selten zu Hause - schauen sich bedeutungsvoll an, sagen, da es nicht so schlimm sei, den Namen dieses Hitler nicht zu wissen, und der Schuljunge, der tief beleidigte, denn Schlge sind den Ziebellkindern eine unbekannte Gre, atmet erleichtert auf. Irgendwann taucht der kleine Hakenkreuzmensch – es ist bereits abends - bei den Ziebells zu Hause auf. „Frau Ziebell, ich habe keine Nachricht von meinem Sohn an der Ostfront, haben sie keine Verbindung mit ihren Landsleuten ...?“ Mama ist schlau und auf der Hut. Sie zuckt mit den Schultern, sagt nicht’s. Wie auch, das wre lebensgefhrlich fr sie gewesen, wei Henry spter.

    Inzwischen ist es Winter geworden. Tiefer Schnee, groe Klte. Henry hat einen Traum. Ein eigener Schlitten fr uns Kinder, das wre schn. Papa redet mit dem Stellmacher des Ortes. Der verspricht, einen Holzschlitten zu bauen, so wie er Zeit hat. Also schleicht er immer fter an der Schmiede vorber, aber der Mann schttelt immer wieder den Kopf, zuviel andere Sachen habe er zu stellmachern. Doch zu Weihnachten steht der Schlitten unter dem Weihnachtsbaum. Beim Spielen fllt Henrys vier Jahre jngerer Bruder Alexander auf den Hinterkopf. Er wird mit dem Pferdefuhrwerk nach Schlawe (heute Slawno) ins Kreiskrankenhaus gefahren. Mama legt heimwrts die Hlfte der Strecke (etwa zehn Kilometer) mit einem Fuhrwerk zurck, den Rest zu Fu. Drei Tage Todeskampf um das Leben des Bruders. Drei Tage Trnen der Mutter. Dann kommt die Nachricht per Telefon: Alexander ist gerettet. Mama nimmt Henry mit ins Krankenhaus. Alexanders erste Worte: „Apfel haben ...“ pfel! Woher nehmen? Henry wei es nicht mehr, ob Mama pfel besorgen konnte. Unvergelich aber fr Henry: Die kriegsgefangenen Franzosen – sie hausen im Stall des Vermieters, denn sie helfen der Familie Ziebell, wie schon so oft, mit allerlei guten Sachen. Eines Tages fhrt ein alter Mann auf der Dorfstrae mit dem Fahrrad. Er sieht Mama, klingelt und ruft ganz aufgeregt: „Frau Ziebell, sofort zum Ortsgruppenfhrer!“ Der herrscht sie mit hochrotem Kopf und haerfllt an: „Innerhalb einer Woche hat ihre Familie das Dorf zu verlassen!“


    Zum Inhalt

    Ausgangssituation ist Schweden und das Haus, in dem die Popows wohnen. Der Leser erfhrt zunchst, wer die Eltern waren (seine Mutter stammt aus Moskau), berichtet kurz vom Evakuierungsort 1943/44 in Pommern, von der Rckkehr in das noch unter Bombenhagel liegende Berlin (Schneberg), von den Eindrcken nach Kriegsende und vom Einleben in der neuen Gesellschaft, dabei auch von einer Begegnung der Jungen Pioniere mit Wilhelm Pieck.

    Die Lehrzeit wird skizziert mit der Arbeit im Zwickauer Steinkohlenrevier, mit Ttigkeiten in der Geologischen Kommission der DDR und mit dem Beginn und dem erfolgreichen Abschlu der Offiziersschule der KVP/NVA in Erfurt und in Plauen, wo er seine sptere Frau kennenlernte.

    Wie lebt ein junger Offizier in der Einde im Nordosten der DDR, welche Gedanken und Gefhle bewegen ihn? Darum geht es in den nchsten Aufzeichnungen seiner Impressionen. Seine Trume fhren ihn mitunter weg vom Kasernenalltag und so nimmt er die Gelegenheit wahr, fr fnf Monate im Walz- und Stahlwerk Eisenhttenstadt als einfacher Arbeiter ttig zu sein.

    Durch Versetzungen gelangt er nach Potsdam. Dabei kommen Querelen des Alltags als Ausbilder und spter als Politoffizier nicht zu kurz. Ein Glcksfall fr ihn, als er nach Neubrandenburg in einen hheren Stab als Redakteur berufen wird. Er beginnt ein Fernstudium als Diplomjournalist an der Karl-Marx-Universitt in Leipzig. Inzwischen ist er lngst sehr glcklich verheiratet. Die Hhen und Tiefen eines Militrjournalisten – die zwingen ihn, vieles neu zu berdenken. Vor allem als einstiger Ausbilder gelingt es ihm, die Probleme der Soldaten immer besser zu verstehen und sie bildhaft zu schildern.

    Die sptere Arbeit als Abteilungsleiter in der Wochenzeitung „Volksarmee“ macht ihm nicht nur Spa, er nimmt auch Stellung gegen Ungereimtheiten, was ihm nach der Entlassung aus dem aktiven Armeedienst und der Ttigkeit als Journalist im Fernsehen der DDR nicht nur bse Blicke einbringt. So fhrt er im September 1989 seiner Tochter nach Ungarn hinterher, um herauszukriegen, weshalb sie mit ihrem Partner abgehauen ist; er gibt ihr dabei das Versprechen, sie in keiner Weise als Tochter zu verstoen. Nach seiner Rckkehr wird er mit einer Parteistrafe gergt, die Wochen spter angesichts der vermeintlichen Verste und Fehler durch die Politik nicht mehr relevant scheinen und wieder gestrichen wird. Auf Unverstndnis stt er auch bei seinen Mitarbeitern, als er nach der Teilnahme an der Dokumentarfilmwoche1988/89 in Leipzig angeblich falsche Schlufolgerungen zieht.

    Nach der Wende: Versuche, arbeitsmig Fu zu fassen, u.a in Gran Canaria und in einer Steuerfirma. Die Suche nach Alternativen, gnstiger zu wohnen, sowie die Sehnsucht nach Ruhe fhrt das Ehepaar nach Schweden.

    Episoden aus dem Dorfleben und von vielen Begegnungen, so z.B. bei der Geburtstagsfeier einer siebzigjhrigen Schwedin, machen den Alltag und die feierlichen Momente in der „Stille“ nacherlebbar. Keine der in der DDR erlebten Widersprche und politischen Unterlassungssnden wirft den berzeugten Humanisten aus der Bahn, wogegen die Kapitaldiktatur mit ihren hrigen Medien, politischen Manipulationen und Lgen im angeblich so demokratischen Deutschland ihn aufbringen –* er bleibt ein Suchender!


    Harry Popow: AUSBRUCH AUS DER STILLE. Persnliche Lebensbilder in Umbruchzeiten. Copyright by Harry Popow, Verlag: epubli, Druck: epubli – ein Service der neopubli GmbH, Berlin, Erscheinungsdatum 18.02.2019, ISBN: 9783748512981, Seiten: 500, Preis: 26,99 Euro
    Gendert von haarding (25.03.2019 um 11:09 Uhr) Grund: Shoplink gelscht

  2. Avatar von Sentenza_
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    AW: Ohrfeige für Henry

    Es wre gut, wenn der Text korrigiert wrde. So ist es eine Zumutung.
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    AW: Ohrfeige für Henry

    Ich bin ratlos, es ist das zweite mal, dass ein Text von mir nicht korrigiert wurde, Warum aber kommt der Text - Rezension ber calan - so gut und ohne Makel? Was ist zu tun? Gru von Harry Popow (Bis zur Korrektur, nachdem ich wei, was zu tun ist, vielleicht Text Ohrfeige besser lschen!

  4. Avatar von Sentenza_
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    AW: Ohrfeige für Henry

    Zitat Zitat von haarding Beitrag anzeigen
    Ich bin ratlos, es ist das zweite mal, dass ein Text von mir nicht korrigiert wurde, Warum aber kommt der Text - Rezension ber calan - so gut und ohne Makel? Was ist zu tun? Gru von Harry Popow (Bis zur Korrektur, nachdem ich wei, was zu tun ist, vielleicht Text Ohrfeige besser lschen!
    Ich bin auch ratlos, und zwar insofern, dass ich nicht wei, wie ich den 1. Satz verstehen soll.

    Antwort auf Mglichkeit 1: Warum korrigierst du deine Texte nicht? Dies ist schon das zweite Mal?

    Antwort auf Mglichkeit 2: Texte erscheinen hier so, wie sie eingegeben werden. Sie werden nicht automatisch korrigiert, weder beim 1. noch beim 2. und auch nicht beim xten Mal.

    So etwas
    arbeitsmäŸig FuŸ
    , das mglicherweise bei Eingabe von "arbeitsmig Fu" erscheint, knnte man vermutlich durch Eingabe von "arbeitsmaessig Fuss" korrigieren. Das Gleiche gilt fr die anderen Stellen.
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    Sentenza
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    AW: Ohrfeige für Henry

    Noch niemals bei meinen Rezensionen hatte ich solche Schwierigkeiten wie in diesem Forum. Bleibt die Frage: Warum kam calan richtig und Ohrfeige nicht richtig? Es liegt nicht an meinem Text, den gebe ich nicht soooo raus. haarding

  6. Avatar von Sentenza_
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    AW: Ohrfeige für Henry

    SOLDATEN FœR DEN FRIEDEN (Teil eins)

    Leseprobe aus €žAUSBRUCH AUS DER STILLE. Persönliche Lebensbilder€œ im 70. Jahr der Gründung der DDR am 07. Oktober 1949


    Der Autor wurde 1936 in Berlin-Tegel geboren, wuchs in der DDR auf, arbeitete als Militärjournalist im Dienstgrad Oberstleutnant in der NVA und betätigt sich heute als Blogger, Buchrezensent und Autor. Er ist seit 1961 sehr glücklich verheiratet.

    Ohrfeige für Henry

    Von haarding

    Kindheits- und Jugenderinnerungen der Mutter Tamara, und nicht nur ihre ... Henry erinnert sich (von Schweden will er viele Seiten später berichten): Ja, da war jenes Dorf Stemmnitz in Pommern, von dem seine Mutter schrieb. Es war ein kleines Dorf an der Wipper, nördlich von Schlawe, heute Slavno, das Henry und seine Geschwister Sophia, Alexander und Berno in den Jahren 1942/43 kennenlernen sollten. Sie wohnten in Berlin-Schöneberg in der WartburgstraŸe. Berlin lag wo ...
    Abschrift ab hier:
    SOLDATEN FR DEN FRIEDEN (Teil eins)

    Leseprobe aus AUSBRUCH AUS DER STILLE. Persnliche Lebensbilder im 70. Jahr der Grndung der DDR am 07. Oktober 1949

    Der Autor wurde 1936 in Berlin- Tegel geboren, wuchs in der DDR auf, arbeitete als Militrjournalist im Dienstgrad Oberstleutnant in der NVA und bettigt sich heute als Blogger, Buchrezensent und Autor. Er ist seit 1961 sehr glcklich verheiratet.

    Ohrfeige fr Henry

    Von haarding

    Kindheits- und Jugenderinnerungen der Mutter Tamara, und nicht nur ihre ... Henry erinnert sich (von Schweden will er viele Seite spter berichten): Ja, da war jenes Dorf Stemmnitz in Pommern, von dem seine Mutter schrieb. Es war ein kleines Dorf an der Wipper, nrdlich von Schlawe, heute Slavno, das Henry und seine Geschwister Sophia, Alexander und Berno in den Jahren 1942/43 kennenlernen sollten. Sie wohnten in Berlin-Schneberg in der Wartburgstrae. Berlin lag wo ...

    Ich habe mir jetzt die Mhe gemacht und ein Stck deines Textes abgeschrieben. Wie du siehst, ohne jegliche Vernderungen des Textes in der Darstellung. Die einzige Erklrung, die mir jetzt noch einfllt: Hast du den Text von einer anderen Stelle kopiert, einer Stelle, an der du Text bereits schon verffentlicht hattest? Es knnte nmlich sein, dass beim Verfahren Kopieren/Einfgen so etwas passiert.

    Natrlich kannst du deinen Text auch so stehen lassen wie er ist, ganz wie du willst.
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    Sentenza
    .seit 20.09.2001

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    AW: Ohrfeige für Henry

    Richtig. Ich habe den Text bei mir in "ohne Formatierungen" umgemodelt und ihn bei Euch neu reingesetzt, zuvor den alten einfach entfernt. Ob das geklpappt hat? Gru von haarding.

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