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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte


    mein herz ruft deinen namen

    laut

    die ohren aufgewacht
    fragend in die stille horchen

    es ruft nach dir
    weil es sich sehnt
    nach deiner stimme
    deinem lachen
    deiner einsicht

    wie du schatz sagst,
    als hättest du ihn grad geborgen.

    der verstand
    hat gelauscht
    wirds kummer geben
    fragt er mit harter stimme

    nein ein beben
    sagt das herz
    und ruft deinen namen

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    *Blanco - - my friend*

    was isn auch just chill - chill in chill out - chill in chill out
    wie wenn aus wäre bleibend nicht verändert wird
    wie wenn Nrazussis nicht im Wasser sitzt

    wenn nicht mein Sinn für musik ist
    mrsbrain and mrsmind - hey das brained my mind
    couched mir smilend heut den Tag
    die Arbeit mir der Morgen zeigt

    welcome in -Para-dise - welcome and chill with mind

    Geändert von Akzent (16.12.2016 um 01:08 Uhr)

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    Zeitzeuge

    CovidCorona wollen Menschen auch vernetzen;
    unter dem Mikroskop siehts nicht so aus, wie
    im Kaleidoskop geformt das Netz der Pandemie.

    Nimmt die Pandemie doch weiter ihren Lauf,
    Mutationen von Erregern mit Stacheln in der
    Grafik der Designer farblich gut gestylt.
    Gepanzert undurchdringbar noch die Hülle,
    zappelnd ohne Fluor noch schwärzlich wirkend.

    Fordert dieser Virus mit in sich 19 Mutationen
    multiplizierend ge´wissenlos zu infizieren,
    als Maschine weniger programmiert;
    nicht immunisierend wirkend Einfluss nimmt,
    auf alles was zur Atmung braucht,
    den Menschen dieses Verteilers heraus.

    Kann nicht brauchbar die Natur hier handeln
    und selbst nach Gegenmittel fahnden

    Akzent

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    Corona

    Nichts ist geblieben wie es war
    ein Ding, hinter****ig und sonderbar
    bedroht unser Leben, unsere Welt -
    ein jeder den Atem anhält.
    Kein Besuch ist erlaubt
    das Ding hat unsere Freiheit geraubt -
    sowas hat es noch nie gegeben
    man kann sagen, wenn man so will
    das ganze Leben steht still.

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    Ein Virus hält die Welt in Schach
    da hiĺft uns weder Weh noch Ach
    Abstand halten, Maske tragen…
    um einzukaufen in diesen Tagen
    langsam wird es uns zur Qual
    wird es je wieder normal ???

    Veranstaltungen aller Art
    fallen aus, das ist schon hart
    frisch getestet, - Quarantäne
    fraglich ob man sich nicht schäme
    dass man, entgegen jedem Rat
    gegen Regeln verstossen hat

    Homeoffice, Schule daheim
    es darf auf Dauer nicht so sein
    Kurzarbeit ist angesagt
    was das bringt - niemand hinterfragt
    Lockdown ist in manche Munde
    an all dem geht das Land zu Grunde


    populonia (26.09.2020
    Geändert von populonia (26.09.2020 um 19:12 Uhr)
    Früher war selbst die Zukunft besser(Karl Valentin)
    .
    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!" (Karl Valentin)

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    Vereinzelt blüht schon was in meinem Garten
    ganz zaghaft, so, als würde es noch warten
    Warten auf Wärme, - um dann bei Zeiten
    Endlich den Frühling einzuläuten -
    den, der mit all seiner Pracht
    kommt, - wie er's jedes Jahr macht?
    Früher war selbst die Zukunft besser(Karl Valentin)
    .
    "Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!" (Karl Valentin)

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    Corona
    Virus Krake
    mit langen Tentakeln
    drückt uns immer stärker
    auseinander

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    2020 - Ein Jahr

    Ein Jahr der Angst, ein Jahr des Klagens
    Grau, verlassen, schwer.
    Ein Jahr des Hoffens und des Wagens,
    wir sind doch auch noch Wer.

    Ein Jahr der Alten und der Kranken,
    nicht alle sind mehr hier,
    dahingerafft von einer Seuche,
    ein Weniger an Wir.

    Ein Jahr der Helfer und der Macher,
    Gedanken, die sind frei.
    Ein Miteinander, wirklich wichtig,
    hält uns den Rücken frei.

    Ein Jahr der Sorgen und der Nöte,
    wie wird es weitergeh‘n?
    Für and‘re da sein und sie tragen,
    dann wollen wir mal seh‘n

    wer doch am Ende dieses Jahres
    den Sieg nach Hause trägt,
    mit vielen klitzekleinen Schritten
    am Stuhl des Unbills sägt.

    Ein Jahr des Weinens und Verdrängens,
    wo ist der Mut nur hin?
    Wofür denn Kämpfen, Weitermachen?
    Vielen fehlt der Sinn.

    Ein Jahr der Liebe und der Freundschaft,
    was bleibt am Ende gar?
    Dass dieses Jahr bei all der Trauer
    trotzdem ein schönes war.

    Auch in diesem Jahr unterstütze ich von Herzen gern eine Spendenaktion der farbfreudigen Kuh .

    Tanzen ist Träumen mit den Beinen. (Herwig Mitteregger)

    So wie die Schere und der Wasserkrug des sorgsamen Gärtners den Baum in die Höhe treiben, so lassen die Schmerzen und die Tränen vom vergangenen Jahr des Menschen Seele reifen. (chinesisches Sprichwort)

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    AW: Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    grabesruhe
    stiller hain
    höhle im felsen
    noch verborgen wartet darin
    … hoffnung

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    Nachdenkliche (eigene) Gedichte

    auferstehung
    heller morgen
    ein leeres grab
    das leben geht weiter
    … zuversicht

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