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  1. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Ich habe hier absichtlich meinen ganzen Namen hin geschrieben und zufällig weiß ich den sogar noch
    (nach allen den Aliassen in Nicks und Lausen)
    Ich meine das nämlich wirklich so:

    Zitiert mich ruhig wo ihr mögt
    im Zusammenhang richtig und nicht entstellt.


    Also zum Beispiel ist es unfair zu zitieren: "Knackt sagte: >>Das finde ich gut<<" und das zu einem ganz anderen Thema zu setzen als wo ich so was gesagt habe.


    So was wäre eine Verleumdung

    Aber durchaus OK ist zu zitieren, dass ich der Meinung wäre, dass Gedanken auch dann existieren, wenn niemand sie denkt und bereits existiert haben, vor irgend jemand denken konnte.

    Ohne missionarische Absicht


  2. Registriert seit
    16.02.2002
    Beiträge
    9.468

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Das heißt, man kann hier keine Gedichte (außer den von uns verfassten) mehr finden, wie vor Jahren,
    Feengedichte oder Geburtstagsgedichte, ein reicher Schatz war das, schade, sehr schade!
    Sich selbst treu bleiben, dem anderen gegenüber gütig!

  3. Inaktiver User

    Die Sache mit dem Urheberrecht...

    ...
    ... doch, doch - die sind bestimmt noch da (irgendwo weiter "hinten").

    Ich habe ja nix gelöscht, was nicht selbst geschrieben war; ich habe nur mal auf die Sache hingewiesen, damit keiner Ärger bekommt.


  4. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Der zur Zeit älteste Beitrag in "Schreiberlinge" ist bei der Einstellung "alle Beiträge anzeigen" dieser hier Schloss fleurac 06.08.2006 von Terrakotta
    also ca 2 Jahre und 5 Monate alt

  5. Inaktiver User

    Die Sache mit dem Urheberrecht...

    ...
    Jepp... weil alle Threads, in denen länger als zweieinhalb Jahre nix geschrieben wird, im BriCom-Nirwana verschwinden, damit das Ding hier nicht irgendwann aus allen Nähten platzt.

  6. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Gut dass Du das sagst.
    Man sollte sich von Zeit zu Zeit die alten Sachen nach Archivierungswürdigkeit noch mal ansehen und kopieren.
    Beim Nussknacker habe ich das wohl verpasst. Macht aber nichts, denn andererseits ist die Liebe zum Alten auch hinderlich bei der Entstehung von Neuem.

  7. Avatar von Kraaf
    Registriert seit
    31.08.2004
    Beiträge
    23.692

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Jepp... weil alle Threads, in denen länger als zweieinhalb Jahre nix geschrieben wird, im BriCom-Nirwana verschwinden, damit das Ding hier nicht irgendwann aus allen Nähten platzt.
    Ehm... wurde die Löschroutine inaktiver Stränge nicht vor etwa zwei Jahren herum damals abgeschafft?

    Den genauen Zeitpunkt habe ich aber auch nimmer im Kopf.

    Und eigentlich kann es sich auch kein Webmaster oder Internetanbieter erlauben, Content zu "vernichten". Content ist wertvoll und Speicherplatz immer günstiger geworden.

    Kraaf

  8. Avatar von Fax
    Registriert seit
    25.11.2003
    Beiträge
    640

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    wein, wein Tränen über Tränen


    fax


  9. Registriert seit
    05.06.2008
    Beiträge
    325

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Also, ich verstehe das mit dem Urheberrecht hier jetzt nicht wirklich.
    Für mich war immer klar, dass wenn ich jemanden zitiere, ich dessen Text in Tüddelchen (Anführungszeichen) setze, den Namen hinzufüge, wenn sonst nicht allgemein sehr geläufig und als "von Goethe Verschillert bekannt", es als Zitat kennzeichne und evtl. sogar die Quelle des Textes hinzu füge, wie in guter alter Schulzeit.
    Wo ist das Problem?
    Oder habe ich da etwas verpasst?
    Klar gibt es auch Satzanfänge bis hin zu Redewendungen, die viele schon immer unzitiert benutzt haben. - Na und?
    Ich verstehe da etwas nicht und bitte um Aufklärung.
    Das Wort "und" z.B. *lach* - Nein, das ist jetzt nicht ernst gemeint.
    Wer einem anderen etwas klaut an Sätzen, der fällt irgendwann sowieso auf, denke ich. Jede/r hat hier doch seine/ihre ganz eigene Art zu Schreiben, oder? e/r? ;-) *-...-* Aufmerksame Leser spüren dann, das da etwas nicht stimmt.
    Nicht aufmerksame Leser, naja.... . Die werden ja auch im Netz gebraucht, bringen sie doch auch oder gerade "Zugriffe", "Hits" für den Anbieter.
    Und was bleibt am Ende, wenn wir nur noch dafür schreiben, für die unaufmerksamen Leser und für die engen Regeln?
    Ich vermute einmal: nicht jeder auch alte Maler hat bei genauer Betrachtung alle seine Farben wirklich selber gemischt. "Abgekupfert" wurde schon immer ein wenig und nur der wirklich kundige Mensch sieht das.
    Vielleicht ist das "Sehen" ja auch eine Herausforderung an ein Schreiberlingforum, hebt das das Niveau.
    Kann man ja auch so sehen, oder? ??? :-)
    Machen wir das Beste daraus!
    Liebe Grüsse!
    Happyness :-)
    Verstanden habe ich das aber wirklich nicht so ganz.

  10. Inaktiver User

    AW: Die Sache mit dem Urheberrecht...

    Zitat Zitat von Happyness Beitrag anzeigen
    Also, ich verstehe das mit dem Urheberrecht hier jetzt nicht wirklich.
    Für mich war immer klar, dass wenn ich jemanden zitiere, ich dessen Text in Tüddelchen (Anführungszeichen) setze, den Namen hinzufüge, wenn sonst nicht allgemein sehr geläufig und als "von Goethe Verschillert bekannt", es als Zitat kennzeichne und evtl. sogar die Quelle des Textes hinzu füge, wie in guter alter Schulzeit.
    Wo ist das Problem?..................
    ................
    Verstanden habe ich das aber wirklich nicht so ganz.
    Ja, das ist in der Tat nicht ganz einfach.
    Wenn ich mein Werk literarischer Art einem Verlag gebe, damit der die Gestaltung und Veröffentlichung (inklusive Werbung) übernehme, wobei es um hartes Geld geht, welches manchmal nützlich ist bei der Bewältigung der Zukunft, dann trete ich damit meine Rechte bezüglich des Werkes in vereinbartem Umfang ab.
    Ich vergehe mich dann gegen das Gesetz, wenn ich dasselbe Buch einem anderen Verlag ebenfalls zur Veröffentlichung anbiete, sondern müsste ich dies dann gleichzeitig tun, um am Ende jenem Verlag mit den besten Bedingungen das Jawort zu geben und ALLE anderen Verlage mit einer Absage zu bedienen.

    Das Urheberrecht bleibt beim Autor, das Copierrecht beim Verlag.
    Natürlich st die Grenze zwischen den Bausteinen der Sprache und dem Gedankengefüge fließend, denn mit genug magischem Hintergrund, lässt sich gar aus jede Buchstaben eine Philosophie schustern, so kann man mit der Is-Rune allein, dem heutigen Buchstaben I eine Abhandlung über das Ichbewusstsein im Futhorkschen Kulturraum schreiben.


    Wenn ich mich erfreche, ein Gedicht nach dem Schema einer klassischen Vorlage zu schreiben, z.B.:

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Jaja, das Prinzip der heiligen Schrift!

    Wer reitet so stur als ob es ihn trieb
    auf seinem allmächtigen Grundprinzip?
    Es ist der Boss mit seinem Plan
    Chef, oh Chef, was hast du getan?!

    Wer kommt dazu seine Kinder zu schänden
    und prinzipientreu bis man alles wird pfänden?
    Er straft die seinen aus Prinzip
    da er nur schlagend zeigt die Lieb.

    Wer schiesst auf Kinder, Frauen und Greise
    der Patriot der prinzipienweise
    was immer fremd zum Töten findt
    und das Prinzip in seinem Grind

    das lässt nicht locker diesen Reiter
    doch echt, mein Freund ich sag es heiter
    er selbst ist es, der geritten wird
    was hernach oft bestritten wird.

    Nationalisten, Moslems oder Christen
    egal aber Fundamentalisten
    werden leider nicht therapeutisch betreut
    ihnen fehlt absolut die Menschlichkeit
    die Geschichte strotzt vor Übel und Leid
    das sie aus Prinzip haben müssen tun
    da Prinzip sein Gewissen macht immun.

    und ich sah eine Enkelin von Göbbels und Co
    die tat niemandem was zu leid, doch so
    sie leidet noch heut unter all den Gräueln
    die Prinzipien reiten sie nicht von Neuem
    der Nachtmar reitet sie Nacht für Nacht
    das wäre wo anders wohl angebracht...

    frei nach : Johann Wolfgang Goethe´s Anregung des Erlkönig:

    "Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
    Es ist der Vater mit seinem Kind;
    Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
    Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

    Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? -
    Siehst Vater, du den Erlkönig nicht?
    Den Erlenkönig mit Kron und Schweif? -
    Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. -...."
    Ist es nichts als anständig, auch wenn es allen hier ansässigen vertraue ist, zu sagen, dass der Erlkönig ein Werk von Johann Wolfgang von Goethe sei.

    Abgekupfert ist vielleicht das Schema.



    Dass Kultur von der Nachahmung lebt ist klar, denn welche gute Erfindung ließe sich einführen, ohne dass alle sie nachahmen?

    Aus diesem Grunde gibt es eben das Geschäft darum: Jede verkaufte Colaflasche in der bekannten weiblichen Form wirft einen Bruchteil eines Cent für seinen Kreator ab, den Designer, welcher die Form erstmals propagierte.

    Jedes Patent wirft beim Verkauf des patentierten Gegenstandes einen Batzen für den Erfinder ab.
    Mit genug Erfindungen kann man davon leben.

    Jeder Roman KANN als Bestseller (=Millionengeschäft) enden und vielleicht auch eine Fortsetzung erhalten, doch das st nicht Pflicht und oft ist die Fortsetzung eine Schande für den Anfang, aber das ist ein anderes Thema.


    UND: Wissenschaftliche Zitate müssen überprüfbar sein, und wenn man da falsch zitiert, um seiner Lieblingsidee einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen, begeht man einen Betrug.
    Das ist dann eine Fehlinformation an die Kundschaft, und das Zitat kann man kontrollieren auf seine Echtheit.

    Eine besondere Rolle spielt die Vorspiegelung falscher Herkunft im Kunsthandel: Wenn ich es schaffe zu malen wie ein alter Meister und will dann echte Dürer oder echte Michelangelo oder echte Picassos verkaufen, und mir das jemand glaubt, kann ich damit Millionen erschwindeln.


    Solches wurde schon mehrfach und sehr raffiniert versucht, auch mit modernster Technik.

    Ich darf mir auch nicht meine Hunderter selber malen, denn auch wenn die wie echt aussehen, habe ich nicht de Berechtigung, eigene Wertpapiere zu schaffen, dazu müsste ich denn schon einen eigenen Staat gründen und dann könnte ich mein Geld selber drucken.



    Wenn nun jemand behauptet, irgend was soll ich veröffentlicht haben, welches meinen Überzeugungen diametral entgegen steht, werde ich natürlich sauer. Zwar würde ich begrüssen solche Fortschritte in meiner geistigen Entwicklung gemacht zu haben, aber ich müsste mich schämen, jemals so einen Schwachsinn behauptet zu haben.

    Leider kann man mit UNVOLLSTÄNDIGEN Zitaten den Eindruck erwecken, der Autor wäre debil, und diese Taktik ist insbesondere in der Politik beliebt. Aber auch Wissenschaftler und Glaubensvertreter die die Evolutionslehre bzw. Schöpfungslehre propagieren verstehen sich ausgezeichnet darin, mit unvollständigen Zitaten ihre Kontrahenten zu verunglimpfen.

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