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  1. Registriert seit
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    Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Liebe Leserinnen,

    nachdem ich so viel hier im Forum an interessanten Rückmeldungen und Erfahrungen gelesen habe, möchte ich meine Erfahrungen schildern mit einer Oberlid-OP. Ich bin wirklich froh, dass man heute in Foren wie diesem stöbern kann, denn: Das, was betroffene Frauen schildern, hat man gar nicht alles auf dem Schirm beim Arztgespräch!

    Ich habe mir vor 11 Tagen Haut an den Oberlidern entfernen lassen. Es wurde also geschnitten und genäht, bis über die Augenwinkel hinaus. Da ich dem Hauttyp 0 angehöre, habe ich schon mit einem verzögerten Heilungsprozess gerechnet. Heute, nach 11 Tagen, bin ich noch nicht gesellschaftsfähig. Auf den Jochbeinen sitzen noch Hämatomreste und mein gesamtes "oberes" Gesicht ist noch nicht wieder im Normalzustand. Der gesamte Oberlidbereich ist gerade links noch derart geschwollen, dass ich den Kopf leicht in den Nacken legen muss, um mein Gegenüber ansehen zu können.

    Dabei habe ich drei volle Tage ständig gekühlt (ab dem 4. Tag fühlte es sich so an, als würde es nicht mehr viel bringen). Arnika und Calendula nehme ich noch heute im Wechsel und ich mache jeden Tag eine Lymphmassage im Gesicht. Mein rechtes Auge tränt immer noch leicht (es steht manchmal ein wenig Flüssigkeit im äußeren Augenwinkel und verursacht den Impuls bei mir, es "auskippen" zu wollen).

    Natürlich habe auch ich mit hochgelagertem Oberkörper geschlafen. Weil mir das aber die Nachtruhe ruinierte, schlief ich ab dem 6. Tag wieder tiefer - mit dem Ergebnis, dass ich in der Augenpartie noch verquollener war als zuvor (die Schwellung konnte nachts nicht nach unten sacken).

    Sehr dankbar bin ich meinem Arzt für die Empfehlung von Ophtalmin-Augentropfen, die mir in Kombination mit Hylo-Vion sine gerötete Augen ersparten. Die Bindehaut muss wirklich nicht austrocknen! Auch jetzt noch nehme ich ständig Hylo-Vision, weil ich eh trockene Augen habe und eine Lidmassage erst mal nicht machen kann. Ohne diese Tropfen würde ich morgens die (gerade verschwollenen) Augen kaum aufkriegen, so zugeklebt und verkrustet sind sie, furchtbar.

    Die Fäden wurden bei mir am 6. Tag gezogen und mein Arzt klebte mir noch Pflasterstreifen auf die Narbenbereiche, die über das jeweilige Lid hinausgehen, um die Narben eine Woche lang zu stabilisieren. Super Idee. Meine Sorge war nämlich, dass die Narben breit werden könnten durch die Hautspannung.

    Ich gehöre also eindeutig zu denen, die sich länger gedulden müssen. Am anstrengendsten ist, dass ich mein Gegenüber nicht gerade ansehen kann, weil ich links aufgrund der Schwellung nur einen eingeschränkten Sehbereich habe. Am Tag des Fädenziehens war mein Arzt übrigens sehr zufrieden mit dem Grad der Schwellung und Hämatome.

    Jetzt, nach fünf weiteren Tagen, sehe ich das ein bisschen anders, weiß aber, dass man keinen "linearen" Heilungsverlauf erwarten darf. Gestern z.B. bekam ich meinen Augen besser auf als heute, d.h., die Schwellung war kleiner.

    Ich hoffe, die eine oder andere Leserin kann aus meinem Bericht einen kleinen Nutzen ziehen, das würde mich freuen.

    Wünsch euch einen schönen Tag,
    brindle

  2. Inaktiver User

    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Zitat Zitat von brindle Beitrag anzeigen
    Jetzt, nach fünf weiteren Tagen, sehe ich das ein bisschen anders, weiß aber, dass man keinen "linearen" Heilungsverlauf erwarten darf.
    ach, hab mal bissl Geduld, das dauert....

    ich habs vor genau 3 Jahren machen lassen und in bin megaglücklich, wenn ich in den Spiegel schaue-

    hatte es aber auch ganz schlimm.....


  3. Registriert seit
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Danke für Deinen Zuspruch. Ich hab' mich wohl unglücklich ausgedrückt. Ich bereue den Eingriff nicht, nur würde ich heute nicht sagen wie der Arzt vor fünf Tagen: Super, wie das abschwillt und die Hämatome zurückgehen. Ich schätze, mein Arzt würde es heute so auch nicht formulieren, sondern sagen: Es braucht Geduld ...

    Schönen Abend,
    brindle


  4. Registriert seit
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    14 Tage nach der OP:

    Ich bin nicht mehr ganz so verschwollen (sage ich jetzt um Mitternacht). Heute morgen allerdings sah ich (immer) noch aus, als hätten mich mindestens zwei Mücken in je ein Oberlid gestochen. Wie Menschen in diesem Zustand dann zur Arbeit gehen, ist mir ein Rätsel. Zu meinem großen Glück bin ich selbständig und arbeite von zu Hause aus.

    An dieser Stelle möchte ich mal sagen, dass ich die größte Diskrepanz zwischen Prognose und Realität (zumindest bei mir) sehe in den Aussagen auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft der plastischen/ ästhetischen Chirurgen, die zu Oberlid-OPs informieren. Es ist ein Werbetext, der vermutlich ein bisschen anders formuliert wäre, wenn nicht das Bedürfnis dahinter stünde, etwas zu verkaufen. Deshalb bin und war ich ja so froh, in Foren etwas von realen Heilungsverläufen erfahren zu haben.

    Auch jetzt nach 14 Tagen steht mir hin und wieder etwas Wasser im rechten Auge. Laut meinem Arzt sollte sich das aber noch bessern. Es dürfte ein Tränenkanal verletzt sein. Da steckt der Arzt auch nicht drin, das kann er nicht zuverlässig verhindern. Rein optisch sehen meine Augen "gelungen" aus: zwar wegen der Schwellung klein, aber gleichmäßig und mit gut aussehenden Narben. Ich vertraue meinem Arzt auch, er war leitender Oberarzt in einer Klinik für Schwerstverletztenbrandopfer, rekonstruierte also auf hohem Niveau.

    Gewöhnungsbedürftig ist das "Nicht-Gefühl" in meinen Lidern. Wenn ich sie berühre, fühle ich sie nur sehr wenig bis gar nicht. Das fühlt sich an, wie nicht zu mir gehörig. Klar, es wurden Nervenbahnen durchtrennt. Die Neuentstehung dieser Verbindungen braucht Zeit.

    Was ich bisher nicht erwähnt hatte, war mein Eindruck von der OP selbst. Durch eine Magenspiegelung, die ich vor langer Zeit bescheuerterweise ohne Betäubung habe durchführen lassen, weiß ich, dass es mehrere Kategorien von "unangenehm" gibt, auch wenn Schmerz gar nicht im Spiel ist. Die Betäubungsspritzen an den Augen vor der OP sind zwar schmerzhaft, ja, sie brennen, aber das ist kein großes Ding. Dafür hatte ich ziemlich mit dem Druck auf meinen Augen zu kämpfen, während der OP. Ständig muss ja wegen des starken Blutens in dieser Körperregion getupft werden. Dieses häufige Auf-den-Augen-Herumdrücken stresste mich. Das OP-Team war auch einfühlsam, die haben sich wirklich bemüht und der Arzt operierte flott. Alles ging glatt und auch schnell. Dennoch stand ich später vom Stuhl auf, war fix und fertig und dachte: Das war kein Spaziergang! Ich war froh, nur zwei Augen und nicht drei oder mehr zu haben ...

    Weil es eine Wunsch-OP von mir war, die ich sehr lange als Idee in mir herumgetragen habe, bin ich auch bereit, Beschwerliches zu ertragen. Verwundert hat mich allerdings, wie wenig leistungsfähig ich in der kompletten ersten Woche war. Ich war richtig geschafft und konnte mich nur phasenweise konzentrieren. Viel Schlafen war überhaupt gar kein Problem (was ich erst dachte), weil was anderes gar nicht ging. Vor zwei Tagen waren mein Freund und ich das erste Mal abends in einem Bistro draußen was essen. Da merkte ich immer noch, wie ich nach kurzer Zeit einen Knick nach unten bekam und mich am liebsten hingelegt hätte. Also selbst wenn ich bereits wieder gesellschaftsfähig aussehen würde: Mir fehlt noch immer die Kraft, länger durchzuhalten. Und das ist erstaunlich, weil ich eigentlich sportlich bin und viel draußen unterwegs.

    Aber - und der Gedanke kommt mir gerade - ich hatte über Wochen hinweg massiv mit einer nicht weichen wollenden Erkältung zu kämpfen. Musste meinen Körper auch ignorieren, weil ich Vorträge zu halten hatte, deren Ausfall sehr unangenehm gewesen wäre. Das führte zu einer Erschöpfung, die ich dann gefühlt ewig mit mir herumtrug. Etwa eine Woche vor der OP war das dann zwar endlich wieder gut, aber vielleicht war's noch zu kurz für eine richtig gute "Fitness" für eine OP. Darüber hinaus scheint es für den Körper (zumindest für meinen) auch erschöpfend zu sein, wenn die Augen "angestrengt" sind.

    Wünsch eine gute Nacht,
    brindle

  5. Avatar von Sintonia
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Erstmal vorweg: ich wünsche Dir eine schnelle Heilung

    Ich bin froh, dass ich so einen Bericht wie diesen nicht vor meiner OP gelesen habe. Wahrscheinlich hätte ich es dann nicht machen lassen. All das, was Du beschreibst, hatte ich zum Glück nicht.
    Weder verzögerte Wundheilung, noch tränende Augen, noch gefühllose Lider.
    Zwar sind bei mir Hämatome eine recht langwierige Sache, aber auch die waren nach 15 Tagen weg.
    Die Narbe sieht man kaum noch, und ich nehme tagsüber nur einen leichten Puder mit LSF30.
    An die OP habe ich keine Erinnerung, die wurde bei mir im Dämmerschlaf durchgeführt.
    Jetzt nach über 3 Monaten bin ich rundherum zufrieden und das Ergebnis haut mich immer noch um, wenn ich in den Spiegel blicke. Bei mir war jeder Euro gut angelegt.
    Die Problemzone ist bei den meisten Menschen nicht der Bauch, die Beine oder der Po...
    sondern viel mehr der Kopf


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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Hallo Sintonia,

    danke für Deine netten Worte und sorry für die späte Antwort, aber die Arbeit frisst mich gerade auf, konnte deshalb erst heute wieder ins Forum schauen ...

    Du hast völlig Recht, wenn man Berichte wie meinen liest, ruft das mindestens Zurückhaltung gegenüber einer solchen OP hervor. Dabei will ich gar nicht abschreckend wirken. Ich bin nach wie vor völlig überzeugt davon, das Richtige getan zu haben. Allerdings ging es mir nie vorrangig um eine Verschönerung, sondern um ein größeres Gesichtsfeld. Jahrzehntelang stand ich unter dem Verdacht, ein Glaukom zu haben. Und da rechnet man mit einer Verkleinerung des Gesichtsfeldes. Da sich das bei mir bisher zum Glück aber nicht ereignet hat, zweifeln die Ärzte in der Augenklinik mittlerweile an ihrer Diagnose. Nach wie vor bin ich aber sehr empfindlich gegenüber Seheinschränkungen, wie sie mir in Stresssituationen oder nach kurzen Nächten gerade eines meiner Lider aber durch Herabsinken bescherte. Und wenn ich meinen Vater ansehe, weiß ich, dass mir ohne OP irgendwann "Sehschlitze" gedroht hätten. Diese Aussicht löst leichte Panik aus in mir.

    Das ist jetzt vom Tisch und ob bei nachlassendem Effekt der Lid-OP so etwas überhaupt wieder in dem Maße droht, kann ich gelassen abwarten. Nun gehöre ich ganz sicher mit meiner Wundheilung zu den "Problemfällen", gar keine Frage. Es gibt ja glücklicherweise auch viele Berichte, die beinahe das Gegenteil von mir zeigen. Aber es war für mich gut, so etwas nicht selbstverständlich zu erwarten. Morgen ist die OP auf den Tag genau drei Wochen her und ich finde den Fortschritt beruhigend, aber Mühe habe ich immer noch.

    Die Bereiche zwischen meinen Augenbrauen und den Oberlidnarben sind noch deutlich geschwollen. Auch die Oberlider selbst sind noch etwas geschwollen, was manchmal dazu führt, dass ich eine Art "Klemmgefühl" am linken Auge habe. Die Narben sind noch deutlich gerötet. Ich creme sie regelmäßig mit Bepanthen, aber einmassieren, wie es der Arzt empfohlen hat, kann ich die Narbenbereiche, die über die Augenlider hinausgehen, kaum, weil das einfach zu weh tut. Ich möchte Ende der Woche endlich wieder tanzen gehen und werde mich dafür auch wieder schminken. Aber allein das bisschen Abdecken für meine aktuellen Vorträge war mühsam, weil diese Berührungen schnell schmerzen.

    Während meinen Vorträgen fiel mir auf, dass meine übliche Gesichtsmimik noch nicht wieder vollständig da ist. So kann ich aktuell nur mit Anstrengung die Augenbrauen hochziehen, weil der Bereich meiner Augen noch nicht wieder richtig beweglich ist. Die volle Empfindungsfähigkeit im Bereich meiner Lider lässt auch noch zu wünschen übrig. Aber es ist besser geworden. Mein rechtes Auge tränt hin und wieder noch leicht, aber auch das ist besser geworden.

    Trotz all dieser Beschwerlichkeiten bin auch ich ich der Meinung: Das Geld habe ich sinnvoll ausgegeben! Dabei liege ich mit 2500,- € sicher an der Obergrenze. Zugegeben: eine Vollnarkose wäre mir lieber gewesen, aber da hätte ich sicher noch mal 500,- € drauflegen müssen. Ich muss es ja nicht jede Woche aushalten. ;-)

    Wünsche einen schönen Tag, brindle

  7. Avatar von Sintonia
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Hallo brindle,

    auch bei mir war die OP dem eingeschränkten Blickfeld geschuldet. Meine beiden Eltern hatten das auch, evtl. ist es genetisch bestimmt, wenn es denn sowas gibt.
    Für die Narben empfehle ich Dir dieses Gel mit LSF. Es ist für jede Art von Narben geeignet und der integrierte LSF ist gerade im Gesicht wichtig.
    Der Preis bei Dir ist wirklich hoch. Ich habe insgesamt 1.000 Euro bezahlt. Allerdings hier auf Gran Canaria.

    Weiterhin gute Heilung
    Sintonia
    Die Problemzone ist bei den meisten Menschen nicht der Bauch, die Beine oder der Po...
    sondern viel mehr der Kopf


  8. Registriert seit
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Hallo!

    Bei mir ist die OP der Oberlider nun zehn Monate her und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin.

    Trotzdem muss auch ich sagen, dass ich es nicht als so völlig harmlos empfunden habe und man das mal so eben schnell nebenbei operieren lässt.

    Die OP wurde bei mir auch unter örtlicher Betäubung bei einem Augenfacharzt durchgeführt. Das war nicht angenehm, aber gut auszuhalten. Die Beschwerden, die ich unmittelbar nach dem Eingriff hatte, hatte ich in diesem Ausmaß nicht erwartet.

    Die Schwellung war sehr stark und das Sichtfeld extrem eingeschränkt bzw. total verschwommen. Ich konnte zwei Tage lang praktisch gar nichts lesen etc. Schmerzen hielten sich sehr in Grenzen. Die Fäden wurden nach zehn Tagen entfernt. Die ersten Wochen waren die Narben extrem gerötet. Eigentlich war das ganze Oberlid rot. Ich habe viel mit Bepanthen Augensalbe gecremt und Augentropfen benutzt, damit das Auge nicht austrocknet.

    Das Ergebnis ist schön geworden. Ganz natürlich. Allerdings waren meine Narben sehr lange gerötet. Wenn man genau hinschaut, erkennt man die Narben noch und wenn ich mal die Augen reibe, sind sie auch gelegentlich mal gerötet. Aber alles in allem bin ich super zufrieden. Für mich hat sich der Eingriff gelohnt.

    Ich finde eben nur, dass man sich vor jeder Operation Gedanken machen muss, dass etwas schiefgehen kann. Es ist ein Eingriff, der mit Risiken behaftet ist. Oft wird das alles so harmlos dargestellt. Andererseits ist es die häufigste Schönheits-OP überhaupt und wenn man an einen erfahrenen Operateur gerät, kann man sich hinterher über einen deutlich wacheren Blick freuen, der anderen auffällt, ohne sofort zu sehen, dass man operiert wurde.

  9. Inaktiver User

    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Zitat Zitat von brindle Beitrag anzeigen
    Danke für Deinen Zuspruch. Ich hab' mich wohl unglücklich ausgedrückt. Ich bereue den Eingriff nicht, nur würde ich heute nicht sagen wie der Arzt vor fünf Tagen: Super, wie das abschwillt und die Hämatome zurückgehen. Ich schätze, mein Arzt würde es heute so auch nicht formulieren, sondern sagen: Es braucht Geduld ...

    Schönen Abend,
    brindle
    Das passiert aber auch bei anderen OP´s oder Verletzungen...Ob die Ärzte einem nur Mut machen wollen?

  10. Avatar von cannelle
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    AW: Bericht zu verzögert heilenden Oberlidern nach OP

    Danke an alle für die ehrlichen Berichte.
    Ich habe wg. leichter und ungleicher Schlupflider auch schonmal mit dem OP-Gedanken gespielt, aber angesichts der MÖGLICHEN Konsequenzen ist der Leidensdruck bei weitem nicht hoch genug.
    Welch ein Glück, geliebt zu werden! Und lieben - Götter - welch ein Glück! (Goethe)

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