Ich habe mich sehr störende Besenreiser auf beiden Beinen.
Im Forum habe ich über gute Erfahrung bei einem Dr. Sander in der Goethetr. in FFM gehört. Auch sonst waren die Kommentare ja recht positiv.
Das gibt mir ja schon einmal Hoffnung.![]()
Hat noch jemand sonst von Euch Erfahrung bzgl. Laser und Verödungstherapie bei ihm gemacht.![]()
Liebe Grüße
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Ergebnis 1 bis 10 von 95
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30.08.2006, 17:56
Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
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31.08.2006, 21:13
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
war dort...bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Die größeren Venen sind verödet worden, die kleineren gelasert.
Habe da schon ganz andere Erfahrungen machen müssen...
bei einer anderen Ärztin hat es sehr stark gebrannt, die Besenreiser waren aber noch da...ich kann nur nicht sagen, wie lang es hält
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31.08.2006, 22:50Inaktiver User
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
@SIKK
Ich leide auch unter Besenreisern; bis dato habe ich nur Negatives über deren Entfernung gehört.
Es wäre bestimmt für alle, die dieses Problem loswerden möchten, interessant, mehr zu erfahren. Z.B., wie häufig du zur Behandlung warst, wie lange die jeweilige Behandlung dauerte, Näheres über Schmerzen, Betäubung, die Kosten, usw.
Ich danke dir für eine ausführliche Antwort und bestimmt nicht nur ich
Colonna
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01.09.2006, 06:58
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
Hallo colonna,
ja ich weiß, ich habe vorher auch nur schlechte Erfahrung gemacht.
Aber ich bin jetzt wirklich zufrieden, v.a. sind die Komplexe z.B. im Schwimmbad oder der Sauna weg.
Ich vermute mal stark, dass der Erfolg auch vom Arzt abhängt; die, bei denen ich vorher war, das war auf jeden Fall
nichts. Mir ist auch gesagt worden, dass jeder solche Besenreiser behandeln darf oder nicht.
Also, bevor es losging, hat er gesagt, müsse er zunächst die Venen untersuchen...
das hat mich schon einmal positiv überrascht, denn die anderen haben sofort gespritzt, ohne vorher etwas zu untersuchen.
Also, mir wurden dann zuerst die Venen mittels Ultraschall untersucht, das ist so ein Stifft, der über
die sogenannten tiefen und
großen oberflächlichen Venen gehalten wird....dann hat er die Beine gedrückt und man hörte ein Rauschen
aus den Venen.
Das war vielleicht ein Rauschen
....er sagte mir, mit dem Gerät würde er die großen Venen untersuchen.
Falls dort etwas Krankhaftes gefunden worden wäre, hätte er die Möglichkeit gehabt, die Venen mittels eines anderen
Ultraschalls auch bildlich sichtbar zu machen, dort würde der Blutfluß mittels Farbe dargstellt.
Die ganze Untersuchung sei halt wichtig, um festzustellen, welche Venen nicht funktionieren.
Denn die Venen seien ein riesiges Geflecht unter der Haut, und da müsse man sich vorher einen Überblick machen.
Die großen Venen waren aber bei mir aber alle in Ordnung.
Dann hat er die größeren blauen Venen verödet, das solle den Druck von den feinen roten und blauen Besenreisern nehmen.
Das Spritzen hat gelegentlich ein wenig gebrannt, aber das war wie gesagt nichts im Vergleich zu dem,
was vorher war.
Die meisten habe ich ehrlich gesagt gar nicht gemerkt.
Dann mußte ich Kompressionsstrümpfe tragen, das war wirklich nicht angenehm...aber man gewöhnt sich dran.
Diese sollen dafür gut sein, dass die sich durch das Verödungsmittel leicht entzündeten Venen gut verkleben, so hat
er mir das erklärt. Auf die Stichstellen wurden Röllchen geklebt, und ein Klebeverband aufgeklebt.
Die Areale waren die Tage danach ein wenig gerötet, dann gingen die Venen aber täglich mehr und mehr weg.
Ich kam einige Wochen später zur Kontrolle. Dann ging es zur Lasertherapie. Gelasert wurden die roten
und feinen blauen Venen..das war nicht gerade angenehm.
Aber Dr. Sander erzählte mir vorher, dass das schmerzhaft sei..durch den Laser würden die feinsten
Venen mittels Licht geschlossen werden. Er hat die Haut gekühlt, dann gings los...die Sitzung dauerte ca. 20 min.
Es wurden beide Beine komplett behandelt
Wenn es zu schmerzhaft wurde, hat er eine Pause gemacht. Die Besenreiser waren danach leicht gerötet...
dann habe ich wieder die Kompressionsstrümpfe tragen müssen....
In den nächsten Tagen sind die Besenreiser dann immer mehr zurückgegangen, ich denke,
dass nach der 1. Behandlung etwas mehr als die Hälfte zurückgegangen war.
Bei der der 2. Sitzung wurde dann der Rest wieder behandelt.
Zu den Kosten, die Sache hat mich komplett ca. 300 Euro gekostet...wobei ich untersucht, verödet und zweimal gelasert
wurde. Ich hatte wirklich sehr, sehr viel, an beiden Beinen. Und v.a. sind vermutlich 95 % weg, ich bin wirklich glücklich.
Das war mir im Nachhinein das Geld dann wirklich wert...ich kann ihn wirklich empfehlen. Soviel ich weiß, hält er auch regelmäßig Vorträge zu dem Thema, weil die Venenbehandlung einer seiner Schwerpunkte ist.
Hoffe, Ihr konntet mit meinen Infos etwas anfangen.Geändert von SIKK (02.09.2006 um 18:05 Uhr)
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01.09.2006, 21:28Inaktiver User
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
@SIKK
Danke für den ausführlichen Bericht; ich bin überzeugt, davon werden mehrere BriCommerinnen profitieren. Und vermutlich auch der Arzt, der dich behandelt hat
.
Gruss
Colonna
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02.09.2006, 08:48
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
Hallo colinna und an alle, die es interessiert,
Ich kann ja nur von mir und meinen Erfahrungen berichten.....
ob der Arzt davon profitiert oder nicht, dass ist mir ehrlich gesagt sch..egal!
Wenn er aber seine Sache gut kann, dann soll er meinetwegen auch für seine "Künste" entlohnt werden..
Wichtig ist, dass wir Frauen von unserem Erfahrungsaustausch profitieren!!
Wir wollen ja niemanden schlecht machen oder für ihn werben!
Es gibt aber soviele Ärzte, die mit "Schönheit" Geld verdienen möchten, und soviel ich weiß, kann und darf das ja jeder machen.
Aber ich denke, wenn man das als Ärztin/Arzt macht, sollte es seriös und kompetent sein.
Denn ich habe keine Lust, Geld für schlechte Medizin auszugeben
Noch eine Anmerkung zum Schluß..
Ich habe erfahren, dass dort in der Praxis am Freitag und Samstag (22.9 und 23.9) solche Informationsseminare zum Thema Krampfadern, Besenreiser stattfinden.
So wie man mir gesagt hat, kann man sich dort zu dem Thema informieren.
Ob die gut sind, kann ich natürlich nicht sagen..müßte man sich halt man anhören.
ein sonniges Wochenende an Alle!
SIKKGeändert von SIKK (02.09.2006 um 18:07 Uhr)
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02.09.2006, 11:00Inaktiver User
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
Hallo Colonna,
ich habe zwar keine eigenen Erfahrungen, aber die Mosel-Eifel-Klinik in Bad Bertrich muss auch einen ausgezeichneten Ruf haben. Diese Klinik ist auf Venen-Probleme spezialisiert. Eine Bekannte von mir mit Venen-Probleme war voll des Lobes, sie hat sich allerdings die Venen dort ziehen lassen.
LG
P.
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02.09.2006, 22:31Inaktiver User
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
Also für "Goethestr" in Ffm, sind 300,-- Euro ein "Schnäppchen".
Da bekommste in den Läden noch nicht mal nen Pulli für.
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03.09.2006, 10:04Inaktiver User
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
@SIKK
Ich denke, es ist in Ordnung, wenn ein Arzt/eine Ärztin was von Informationen hat, die zufriedene PatientInnen weitergeben; genau so auch, wie es sein sollte, dass unzufriedene PatientInnen berichten, um zu warnen.
Danke nochmals!
@Petitchouchou
Es sind nur Besenreiser, die mich sehr stören; da aber auch die mit einer Bindegewebsschwäche zu tun haben, bin ich bestimmt bei Ärzten, die Krampfadern, etc. behandeln, richtig.
@Eusebia
Ja, € 300,-- sind wahrlich nicht viel, wenn frau von diversen Preisen liest.
Gruss an alle
ColonnaGeändert von Inaktiver User (03.09.2006 um 16:54 Uhr)
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03.09.2006, 13:09
AW: Besenreiserbehandlung in Frankfurt / Wiesbaden
Vielen Dank für die News...
werde mich auf jeden Fall mal an den Tagen im September
in der Praxis informieren lassen.
Dr. Sander ist übrigens auch Venenfacharzt..
als Info für alle .. ein Facharzt für Venenheilkunde ist ein sogenannter "Phlebologe"..
Man liest bei Hautärzten häufig "Venerologe"...das sind aber die Geschlechtskrankheiten...
Grüße an Alle


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