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  1. Registriert seit
    28.09.2009
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    hallo liebe mamareduktionsplastikgeübten

    also - hab meine OP, gegen die ich mich fünf Jahre gewehrt hatte,
    vor fünfzehn Jahren schon hinter mich gebracht.
    Damals wurde noch alles genäht.gg.hinterher sahen sie aus wie zwei Igelbabies.gg.War hier in Salzburg bei einem renommierten Spezialisten(Prof.Papp) - man schickte mich zu ihm, weil nicht ganz einfach....
    nach der Schwangerschaft und Stillzeit war die enorm gewachsene
    Brust nicht mehr zurückgegangen (erblich) und nach zahlreichen
    Therapien gegen die Rückenprobleme genehmigte die Kasse den Eingriff.Auf einer Seite wurde in einer fast 5 stündigen OP 700 bzw. 800 gr entfernt.Stillen kann man danach nicht mehr.Als ich nach der OP das erst Mal aufstand meinte meine Bettnachbarin nur Zitat:
    " Oh mein Gott....Sie gehen ja auf einmal so aufrecht"gg
    Fazit - natürlich ist so ein großer Eingriff nicht ohne - ich war rel.lange im Krankenstand - durfte nichts heben und mich kaum strecken.
    Die Brüste? Sind wieder von B auf E gewachsen - aber schöner und vor allem LEICHTER ! Ich habs nicht bereut und alle anderen betroffenen Frauen , mit denen ich gesprochen habe, waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis.Viele haben dananch abgenommen, ein anderes Körpergefühl bekommen und die Brust wird nicht bei jedem wieder so groß, nur bei mir-gg-.....(danke Mama ;o))
    Also - wenn eine med.Indikation besteht - NUR MUT - OP ist wie TÜV


  2. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Ich habe vor 10 Jahren eine Verkleinerung durchführen lassen (mit 40) und das einzige was ich bereue ist, dass ich es nicht schon viel früher hab machen lassen. Narben: völlig unspektakulär, Form klasse, inzwischen von B auf C gewachsen, aber das ist völlig ok. Jederzeit wieder - völlig neues Körpergefühl- Nur Mut: guten Chirurgen suchen und alles wird gut!
    Etea


  3. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Liebe Forumistas.
    Nach langen Überlegungen habe ich mich entschlossen, den anscheinend steinigen Weg über meine Krankenkasse zu einer Brustverkleinerung zu wagen. Ich hatte mich zuvor mühsam im Internet durch diverse Foren gekämpft und mich auch anderweitig schlau gemacht, um mich u.a. über die Erfahrungen Gleichgesinnter zu informieren.
    Nun bin ich von Beruf Autorin und natürlich kam mir gleich der Gedanke, dass ein Buch mit Erfahrungsberichten eine wunderbare Hilfe zur Entscheidungsfindung und Unterstützung gewesen wäre. Also bin ich nun dabei, meine eigenen Erfahrungen zu dokumentieren, um Frauen in ähnlichen Situationen zukünftig daran teilhaben lassen zu können. Gerne möchte ich ein Buch mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenstellen. Daher heute meine Frage an Euch:
    Welche von Euch hat eine Brustverkleinerung hinter bzw. noch vor sich (oder hat dieses Vorhaben abgebrochen) und möchte ihre ganz persönliche Geschichte erzählen?
    Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von Euch Interesse hätten, sich an meinem Projekt zu beteiligen. Näheres über mich und dem geplanten Buch teile ich Euch gerne in einer privaten Mail mit. Bitte sendet mir eine Email mit Betreff „OP“ an: [...]
    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und herzliche Grüße in die Runde.
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (21.10.2009 um 15:45 Uhr) Grund: Bitte Foren-Kontaktmöglichkeiten nutzen


  4. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Liebe Phoebe4!

    Ich hab mich auch nach jahrelangem Überlegen (durch Hilfe und Unterstützung meiner Freunde) endlich dazu durchgerungen eine Brustverkleinerung machen zu lassen. Ich finde die Idee mit dem Buch sehr gut und wäre bereit meine Geshcichte zu erzählen.
    Ich hab jetzt 75 F bis G (kommt auf den Schnitt an) - und die Kasse hat die OP sofort bewilligt. Davor hatte ich die meiste Angst - dass die Kasse sich querstellt. Ich hab auch schon einen OP-Termin.

    LG Conny


  5. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo EineWucht,
    wie ist es dir denn inzwischen ergangen , hast du Dich schon zur Op entschieden??

    Würde mich über eine Antwort deinerseits sehr freuen.

    Zur Info: auch ich beschäftige mich mit dem gedanken einer Brustverkleinerung, besuche auch jetzt deshalb mal den einen oder anderen Arzt.

    Lg aus Luxemburg
    manon
    Geändert von Brooke40 (14.04.2010 um 13:54 Uhr)


  6. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    hallo, auch ich möchte mir meine brüste verkleinern lassen. erstmal möchte ich sagen, dass es mir sooooo egal ist wie die männerwelt meinen busen findet! ich muss mich 24 stunden 365 tage im jahr damit plagen. ich bin 44 jahre, 158cm groß/klein wiege z.z. 56kg und trage 75 J !
    unabhänig von den schmerzen habe ich mich dazu entschieden, um mir wieder ein stück lebensqualität zurück zu holen. ich bin vor 17 jahren an unterleibskrebs erkrank, habe keine gebährmutter und keine eierstöcke mehr.
    ich hatte vor dieser krankheit körbchengröße E. aber seit 15 jahren nehme ich hormone und die brüste wachsen und wachsen. sicher habe ich häufig gehört " sei doch froh, andere bezahlen eine menge geld für so schöne brüste " und ähnliche komentare. ich muss dazu sagen das ich keine hängebrüste hab, sie sind prall wie in meiner jugend. aber nun zu den anderen problemen.

    ich muss mir meine BH´s nähen lassen, da kostet mir ein BH jedes mal 53,00 €, wenn ich mir ein kleid kaufe, muss ich größe 44 kaufen, alle nähte auftrennen und auf größe 36 ändern, ich kann keine jacke oder mantel zu machen, nur bis zur tailie, dann 2-3 schals, damit es nicht zieht und nicht all zu doof aussieht. ich kann mir nur weite sachen kaufen und sehe dann immer aus als ob ich schwanger wäre! NÖ! ich will nicht mehr!
    ich bin aus sachsen-anhalt und überlege mich in der rosenthal klinik in leipzig operieren zu lassen. hat jemand dort seine erfahrungen machen dürfen?
    liebe grüße k.


  7. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo alle zusammen,

    ich weiß, dieser Thread ist ziemlich alt, aber ich bin bei meiner Recherche im Internet über diesen gestolpert und mich Hals über Kopf hier registriert.

    Ich würde euch gerne mal fragen wie ihr das seht:

    Ich bin 35 Jahre alt, ledig, kinderlos (auch keine Kinder gewünscht), wiege zwischen 61 und 62 Kilo, 167 cm groß.

    Meine Unterbrustweite beträgt 77 - 78 cm, der Brustumfang GRANDIOSE 98 cm. Meine Taille schwankt so ein bisschen zwischen 77 und 80 cm (je nach dem, wie viel ich gefuttert habe ), Hüftumfang 92 cm.

    Ich WILL (und das betone ich) eine Brustverkleinerung. Ich leide furchtbar unter den Dingern. Meine Körbchengröße könnt ihr ja auch meinen Maßen entnehmen, es belastet mich einfach nur. Außerdem hängen die so schlapp runter, dass ich sogar meine Hände ganz prima mit ihnen wärmen könnte, wenn ich sie unter meine Brüste lege... ehrlich, die bedecken meine Hände VOLLSTÄNDIG!

    Ich habe einen Termin bei einem Chirurgen zum Beratungsgespräch. Ich habe nur solche Angst, dass keiner die Dringlichkeit erkennt... es wird von meinen Freunden und meiner Mutter (selbst 158 cm und Körbchengröße E/F) total verharmlost. Ich solle mich nicht so anstellen und mich damit abfinden, ich solle sogar lieber stolz darauf sein, so viel zu haben... Der übliche Schund.

    Meine Psychotherapeutin hat mich zu der OP ermutigt und will mir helfen, dass die Kasse (DAK) das zahlt. Aber - wie gesagt - ich habe Panik davor, dass ich von allen für bekloppt erklärt werde.

    Wie habt ihr damit im Vorfeld gekämpft, und ist es bei euch von der Kasse genehmigt worden?

    Ich habe permanent Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Sogar meine Brüste tun weh, besonders dann, wenn ich meinem geliebten Sport (Reiten) nachgehe. Ich habe seit 12 Jahren ein eigenes Pferdchen, das ich sehr, sehr lieb hab. Ich leide aber immer mehr, weil mir Reiten immer weniger Spaß macht, sondern eigentlich nur noch Scham und Schmerzen verursacht...

    Außerdem traue ich mich gar nicht mehr, mich trotz meiner doch relativ jungen Jahre weiblich zu kleiden, sprich: mal ein sexy Top oder so etwas. Das kommt bei meiner Oberweite immer irgendwie so "nuttig" rüber... Ich will doch endlich wieder Spaß am Leben haben...

    Danke für Antworten...

    Alexandra

  8. Avatar von schafwolle
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo Alexandra,

    eine persönliche Erfahrung kann ich leider nicht beisteuern,
    aber eine Freundin von mir hat sich einer Brustverkleinerung
    unterzogen.

    Sie hatte jahrelang unter den gleichen Beschwerden wie Du
    gelitten, ehe sie sich dann für den Eingriff entschied. Bei ihr
    hatte übrigens die Krankenkasse die Kosten übernommen.

    Sie ist heute glücklich über ihre Entscheidung und bedauert
    lediglich, nicht schon früher den Mut aufgebracht zu haben.

    Warum machst Du denn Deine Überlegungen davon abhängig,
    was andere dazu sagen würden??

    Es ist DEIN Leben, DEIN Körper und DEIN Wohlbefinden, was
    zählt. Und sonst gar nichts.
    .


  9. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Ich kann mich nur anschließen - was interessieren Dich die anderen????

    Selbst WENN sie sagen, dass Du bekloppt bist und sich tausende Frauen die Brüste vergrößern lassen - DU musst damit leben und ich habe mir damals gesagt, dass ich den größten Teil meines Tages mit Alltag verbringe: Badeanzügen, die nicht passen, sackähnlichen oder nuttigen Outfits, Nackenschmerzen, Haltungsschäden etc. und die wenigste Zeit damit, Männer zu verführen...

    Ich habe es nie bereut und es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Erleichterung!!!


  10. Registriert seit
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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    DANKE Denise und Schafwolle!

    Ich weiß, ich denke schon seit ich 20 bin darüber nach... Ich leide darunter, seit ich denken kann... bzw., seit ich sie überhaupt habe. Mit 15 hatte ich schon (oder erst) 75C, war damals eine der wenigen in unserer Schule, die mit "viel Holz vor der Hütt'n" ausgestattet war. Wie sich der Sportunterricht gestaltet hatte, mag ich gar nicht näher beschreiben.

    Dass die Krankenkasse zahlt, daran hatte ich damals schon nicht geglaubt. Deshalb habe ich mich nie getraut, solche Schritte einzuleiten. Ich war verflucht mit diesen Dingern.

    Heute - mit 35 - habe ich wie gesagt 75E... meine Mutter übrigens, die gerade mal 159cm ist, hat inzwischen 90E. Das war aber auch nicht immer so. Ich kenne Fotos von ihr von vor meiner Geburt, da war sie schon gut beisammen, aber längst nicht so! Sie meint die ganze Zeit, ich hätte eine Macke, ich bildete mir nur ein, dass sie so groß seien. Na, ich weiß nicht... Meine Mutter klagt über Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und hat mit fast 62 definitiv Fehlstellungen. Der Rundrücken spricht Bände. Aber ihre definitv zu große Oberweite ist hieran natürlich nicht Schuld, sondern ihre Sekretärinnentätigkeit. Das ist doch einfach nur ignorant!

    Was z. B. Bekannte und sonstige Verwandte sagen würden, ist mir egal. Zu meinen Tanten würde ich höchstens sagen, wie doof sie sind, mit ihrer Körpergröße solche Möpse schleppen zu müssen - ich muss dazu sagen, meine ganze Familie ist gut bestückt. Alle haben mehr oder weniger stark ausgeprägte Rückenprobleme. Aber alle sagen, es liege natürlich nicht an den Brüsten. Die sind entweder wirklich blöd oder wollen es nicht wahrhaben. Ich habe mir aber damals als Teenager schon gesagt, dass ich meine Brüste verkleinern lassen will, sobald die Probleme unerträglich werden (nachdem ich meine Oma nur noch bedauern konnte - bei 169 cm Körpergröße und einer BH-Größe von 110G...sie konnte gar nicht mehr aufrecht stehen. Bei ihr war es übrigens die jahrelange Buckelei in der Nachkriegszeit).


    Wie gesagt, es gibt für mich nur diese eine Hoffnung: Dass die Krankenkasse zahlt. Das Geld für diese OP habe ich nicht und Finanzierung - also, das ist mir auch zu heikel. Ich habe zwar eine feste Arbeit, aber auch sonstige laufende Kosten. Ich kann nicht mein Auto verkaufen, auf das ich dringend angewiesen bin, nur um die OP zu finanzieren.

    Ich weiß nur, dass die Personen, die mich am meisten unterstützen sollten - meine Eltern - überhaupt nicht zu mir halten. Es ist die Generation "Was dir von Natur gegeben wurde, das akzeptiere"... Aber dafür diese Schmerzen? Die bilde ich mir doch höchstens ein. Ich kann mir also definitiv von ihnen auch keine finanzielle Unterstützung erwarten, auch wenn sie das durchaus könnten. Aber eher kauft mein Vater mir ein neues Auto.

    Auch sollte ich mir das überlegen, da ich danach mit tierischen Schmerzen rechnen müsse - die Tochter einer Kollegin meiner Mutter hatte das machen lassen mit 16, weil sie so überdimensional große Brüste hatte (ein echter Notfall, deshalb hatte die Krankenkasse das bei ihr auch ausnahmsweise genehmigt). Dieses Mädel hatte wohl solche Schmerzen danach, dass meine Mutter es zum Anlass nahm, mir das ausreden zu wollen. Aber bitte... das Mädchen war 16. Schmerzempfinden kann man nicht pauschalisieren. Das ist bei jedem anders. Und dann kommt es noch darauf an, wie viel entnommen werden muss. Vor Schmerzen habe ich keine Angst. Ich sage mir nur: Lieber 4 Wochen Wundschmerzen und danach glücklicher sein... Jedenfalls würde mir auch Sport wieder Spaß machen. Im Moment leide ich entweder, weil ich meinen tollen Sport-BH trage, der zwar alles festhält, aber so eng ist, dass ich kaum atmen kann - oder ich trage einen Sport-BH, bei dem ich atmen kann, mir aber von dem "Getitsche" die Brüste wehtun. Ich reite und mache Zumba. Und da ich seit 12 Jahren ein eigenes Pferd habe, sollte mir reiten Spaß machen. Verkaufen will ich meinen geliebten kleinen Bummer nämlich auch nicht.

    Meine größte Angst ist, dass auch die Ärzte, zu denen ich noch gehe, mir sagen, dass ich "eine Macke" hätte, und mir alles nur einbilde. Dann kann ich mir die Unterstützung der Krankenkasse gleich abschminken und weiter mit diesen Dingern leben, bis ich sterbe... und wenn ich dann dabei nachhelfen muss...

    Ich hoffe, der Chirurg morgen bestätigt meine Meinung... sonst drehe ich noch durch.

    Ich habe übrigens von der Lejour-Methode gehört. Die klingt für mich noch am sinnvollsten in meinem Fall... Hat damit jemand Erfahrung?
    Geändert von Beriawen (25.03.2013 um 12:41 Uhr)

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