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    Kuss AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hi
    Mein Name ist Bea. Bin auch eine alte Häsin ü50🙈🙈Hab meine Op noch vor mir. Genauer gesagt am 28.9. Ich bin Selbstzahler. Ich lese eure Berichte mit viel Freude durch. Sie machen mir Mut. Ich habe momentan 90 H und mein PC meinte er verkleinert auf ein D, so dass es zu mir passt. Ich hoffe die Zeit bis zur OP vergeht schnell. Ich schwanke zwischen Vorfreude und Panik. Wünsche allen ein schönes WE😘LG Bea

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo Bea,

    ich wollte man fragen wie es dir geht und ob du alles gut überstanden hast?

    Und ich würde mich auch sehr über Austausch mit den anderen "Operierten Hasen" freuen :-)



    Ich bin 29 Jahre und habe mir am 16.09.2021 in Prag die Brüste verkleinern lassen von 75 H auf aktuell keine Ahnung, der Kompressions-BH ist 80 C :-) Es wurde über ein Kilo entfernt. Ich habe auch über ein Jahr mit der Krankenkasse gekämpft, aber bei mir wurden alle Anträge und Wiedersprüche abgelehnt. Deswegen habe ich gespart und den Weg nach Prag auf mich genommen.

    Liebe Grüße

    Anja

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    Kuss AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Ihr Lieben,

    ich bin 46 Jahre alt und lebe seit rund 33 Jahren mit einem großen Busen! Und wisst ihr was?
    Ich kann nicht mehr....Ich habe solche Rückenschmerzen, beim sitzen, nachts ich wälze mich von rechts nach links, meine Schultern haben schon einen echten BH Abdruck!

    Naja und die Schwerkraft ist auch "volle Lotte" vorhanden! Also ohne BH so zu Hause ist auch nicht so die Wucht.
    Nun bin ich soweit und habe Beratungstermine ausgemacht....aber wenn ich das hier alles so lese.........ich weiß nicht, es sind doch viele dabei die Probleme haben nach der Op und auch unglücklich sind.

    Das macht mich nachdenklich! Ich habe 85 E und bin im normalen BMI, ich trage immer Sport BH geht gar nicht anders, Blusen und Kleider, Jacken, Blazer...alles habe ich eine Nummer größer. Auch nicht tragisch! Aber irgendwie schäme ich mich immer für meine Figur , Sommer ist natürlich nicht gerade meine Lieblingszeit was Kleidung und Schwimmen angeht....Wisst ihr was ich meine?


    Ich bin sportlich und auch hier stört mich mein Busen! Aber am schlimmsten sind die Rückenschmerzen , ich kann bald wöchentlich zum Physio gehen. Ich habe nun Beratungsgespräche in Wiesbaden und Frankfurt, ich bin Selbstzahler....

    Habt Ihr Tipps für mich ?????

    Irgendwie dreht sich mein ganzer Kopf nur noch darum! :-(

    Ich danke Euch!

    LG Sonnenputzer

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo Sonnenputzer

    welche Tips? Das Forum hier ist voll und hilfreich, hast Du da schon etwas gelesen?
    Was interessiert Dich speziell?
    Die Entscheidung nimmt Dir niemand ab, aber die meisten haben es nicht bereut.
    Liebe Grüße
    Seide

  5. Inaktiver User

    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo in die Runde,
    Meine Brustverkleinerung fand gestern statt. In Karlsbad bei Dr. Jaroslav Moravec. Zeitgleich Lipo Bauch. Ich dachte, wenn ich schon mal da bin.
    Boa, tut das alles weh!!!!!!! Solche Schmerzen hätte ich nicht vermutet. Davon schreibt kaum jemand etwas. Ich hoffe und bete, dass alles ok ist. Kam heut früh aus dem Krankenhaus und bin nun im Hotel.
    Also beim kurzen Bkick auf den Busen war uch sehr positiv überrascht. Die Naht kaum sichbar. Keine blauen Flecke.
    So, dass war mein Bericht.
    Herzliche Grüße

  6. Inaktiver User

    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo liebe Gruppe,
    mir geht es nicht so gut. Bin ganz deprimiert, die vielen Schmerzen, die Brüste so klein, diese Unsicherheit.
    Zur Zeit bereue ich diese OP, weil mir irgendwie die Kraft fehlt.
    Sorry, dass ich so offen schreibe, ich hatte mir das ganz anders vorgestellt!!!
    Dann fühle ich mich etwas hilflos, der Kompri vom KK ist viel zu klein. Gr L zogen sie mir an und ich hätte XXL gebraucht. Hab heute neue bestellt, aber solange halte ich diese Schmerzen schon aus. Die neuen Brüste sind in dem viel zu kleinen Mieder hochgedrückt bis unters Kinn. Ich hatte gestern das erste Mal die Kraft den Kompri ganz auszuziehen, da ist mir die Größe erst aufgefallen im Etikett.
    Habe Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Kälte, Schlaflosigkeitund Übelkeit.
    Ich kenne niemand, mit dem ich darüber sprechen kann, der sich damit auskennt

    Liebe Grüße ��.
    .

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo liebe Mitlesende,
    ich traue mich jetzt einfach mal hier auch mitzuschreiben.

    @ liebe inaktive Userin, die über mir geschrieben hat: Es tut mir leid zu lesen, dass es dir so schlecht geht. Vermutlich ist Lipo und BV zusammen doch etwas viel für den Körper und deine Symptome klingen für mich nach niedrigem Blutdruck/Kreislauf. Ich lese hier schon sehr lange mit (auch die ganz alten Beiträge), daher hoffe ich sehr für dich, dass es "nur" Nachwirkungen der Narkose sind!

    Ok, ich schreib jetzt noch was über mich.
    Ich bin 41 und hatte auch schon immer einen großen Busen im Verhältnis zu meinem Körper (155 cm, 48 kg). In 4 Tagen habe ich mein erstes Beratungsgespräch bei einem plastischen Chirurgen. Wochenlang hab ich mich nicht getraut dort anzurufen. Irgendwie bescheuert ;-)
    Ich hab mir mit 17/18 schon kleinere Brüste gewünscht, aber damals war das so ein unrealistischer Wunsch, den ich schnell wieder begrub. Erst jetzt im März kam der Wunsch wieder hoch durch einen TV Beitrag über Schönheits-OPs. Nachdem ich den Gedanken immer wieder weggeschoben hatte, begann ich im Sommer dann doch intensiv zu recherchieren....
    Tatsächlich habe ich es nie geschafft - trotz immer wiederkehrenden Beratungen im Fachgeschäft - einen BH zu finden, der mir richtig passt. Das Problem war vermutlich die geringe Auswahl: ich hätte wohl 70 D gebraucht (Unterbrustweite 68 cm), aber es kam immer ein 75 C dabei raus.
    In den letzen 12-15 Monaten ist meine Brust größer geworden (hab nicht zugenommen) und dadurch hat sich auch meine Asymetrie deutlich verstärkt. Ich trage nun 75 D und auf der einen Seite wäre vermutlich sogar 75 E angesagt. (bzw 70 E und F).
    Später diesen Sommer hatte ich Schmerzen in der linken Brust (vor allem nachts) und bin damit zu meinem Gyn. Es stellte sich keine wirkliche Ursache heraus. (evtl. gereizte Lymphknoten durch Impfung) aber im Ultraschlall entdecke er ein 1 cm großes Fibroadenom unter meiner linken BW. Ich solle mir keine Sorgen machen, gutartig, kommt öfters vor usw.
    Zu der Zeit fing ich auch an, mehr Sport zu machen, was mir auch sehr gut tut. Dabei ist mir die Brust immer mehr zur Belastung geworden. Als ich beim Gyn auch eine Brustverkleinerung angesprochen hab, hat er mir gleich davon abgeraten ("gibt hässliche Narben"), Er könne jedoch verstehen, wenn ich die Asymetrie angleichen wollen würde (Hä? das ist doch beinahe der gleiche Eingriff, auch mit Narben ???). Er gab zu, dass die Brust insgesamt für mich ziemlich groß und wegen sehr dichtem Drüsengewebe auch schwer ist.
    Die typischen Nackenverspannungen hab ich übringes auch schon seit Jahren, bis hin zu Migräne mit Drehschwindel und Erbrechen. Manche Aktivitäten vermeide ich schon komplett, da ich weiß, dass es mir danach schlecht gehen wird.
    Über den Klamottenkauf brauch ich vermutlich nicht zu sprechen... Da ich auch Gothic und Metal höre, trage ich gerne Band-Shirts und diese am liebsten in Herrengröße S bis M damit nichts kneift oder der Aufdruck in die Breite gezogen wird. Auf Konzerten wundert das niemanden, aber ich fühle mich manchmal wie ein Sack. Auf Fotos (auch welche, die 15 Jarhe alt sind) sehe ich aus wie Dolly Buster, sobald ich etwas nicht schwarzes trage :-( Auch auf aktuellen Fotos denke ich immer wieder: das bin doch nicht ich. Schmuck trage ich schon gar keinen mehr, bloß keine Aufmerksamkeit auf den Bereich lenken. Meine Mähne reicht schon bis zu den Ellenbogen und ich möchte sie nicht abschneiden, weil ich das Gefühl habe, damit noch mehr verstecken zu können. Gleichzeitig nerven die langen Zotteln, vorallem wenn ich es schaffe, damit an einer Türklinke hängen zu bleiben :-D
    Die weitere Kommunikation mit meinem Gyn lief übrigens etwas daneben, denn er möchte das Fibro im Frühjahr wieder anschauen und mich dann ggf ans Brustzentrum überweisen, damit ich es entfernen lassen kann, wenn ich möchte. Ich hab dann selbst im BZ angerufen, aber sie wollten mich wegen dem Fibro in die normale Sprechstunde zu einer Gynäkologin schicken. Als ich nach einer Beratung zu einer BV fragte, wurde ich abgewimmelt. Ich verstehe nicht, warum man nicht beides zusammen machen kann? ich hab keine Panik wegen dem Fibroadenom,
    das ist mir echt schnurz ob es da ist oder nicht.... aber ich warte doch nicht bis zum Frühjahr, bis das BZ dann mal ausgetrödelt hat!
    Mir ist klar, dass ich die Brustverkleinerung selbst bezahlen muss. Und dann möchte ich das auch da machen lassen, wo ich mich gut aufgehoben und verstanden fühle. Das gab mir dann den Antrieb, doch endlich bei einem PC anzurufen. (Das Geld dafür wäre sogar da, weil ich vieles während corona nicht machen konnte, C-Prämie bekommen hab usw.)
    Natürlich habe ich immer wieder Zwiefel, weil es eine Schönheits-OP ist. In Sinne von "das mach man nicht", "spinnst du jetzt total", "darf ich das überhaupt" und so was.

    Hat denn jemand Erfahrung mit solchen Fibroadenomen? Ob die bei einer BV gleichzeitig mit entfernt werden können?
    Hatte jemand die selben zweifelnden Gedanken?

    Ich hoffe, dass mein langer Monolog nicht völlig daneben war. Ich habe die Beiträge der anderen Frauen hier immer gerne gelesen ;-)
    Gerne berichte ich von meiner Beratung und welche Fragen ich gestellt hab. Das ist vielleicht für manche interessant.

    Ich wünsche allen einen schönen Abend
    LG Lizzy

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Hallo Zusammen,

    ich bin ein alter Hase. Meine OP war vor einem Jahr am 19.10.20. Dieser Tag ist ein Wendepunkt in meinem Leben gewesen.
    Ich bin 56 Jahre alt und hatte vor der OP 90 D/E, jetzt ist meine Größe bei 90 B. Mir wurden fast 1500g Brustgewebe entfernt, vorwiegend Drüsengewebe. Meine Kopfschmerzen haben sich um ca. 90% gebessert, meine Rückenschmerzen um ca. 70%. Es war für mich keine Schönheits-OP aber ich fühle mich jetzt viel wohler in meinem Körper als vor der OP. Im Nachhinein hätte ich schon viel früher den Mut finden sollen mich operieren zu lassen.
    Die Narben sieht man kaum noch, wer nicht weiß das ich operiert wurde sieht sie nicht. Die schmerzen nach der OP waren bei mir nur ganz leicht, ich habe nur in ersten beiden Nächten je eine IBU 400 genommen. Sicherlich ist man die ersten Wochen eingeschränkt und muss sich schonen. Zu Anfang hatte ich auch das Gefühl die Brüste sitzen sehr hoch, das ist auch so und vom PC gewollt - bleibt aber nicht so. Mit der Zeit wirkt die Schwerkraft und jetzt "sitzen" sie genau richtig.
    Am erstaunlichsten und auch wunderbarsten nach der OP war für mich aber, dass ich viel besser Luft bekomme. Ich habe Asthma, aber oft hat mir mein Spray nicht geholfen. So wie mich etwas angestrengt hat, z. B. leicht bergauf gehen, habe ich Schnappatmung bekommen und mein Spray hat nicht gewirkt. Das war nach der OP schlagartig weg. Ich kann jetzt sporttreiben, durch die hessische Bergwelt wandern und fahrradfahren ohne Luftnot. Sicherlich ist mein Asthma nicht weg, bei bestimmten Wetterlagen und im Frühling, wenn die Pollen fliegen habe ich immer noch Schwierigkeiten, aber dann hilft mein Notfallspray!
    Ich finde es sehr schade dass das Forum geschlossen wird. Mir haben die Beiträge hier sehr geholfen.
    Ich wünsche allen frisch operierten gute Heilung.
    Liebe Grüße
    Rekl

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Zitat Zitat von Rekl Beitrag anzeigen
    Ich finde es sehr schade dass das Forum geschlossen wird. Mir haben die Beiträge hier sehr geholfen.
    Das ist wirklich schade... Für das Thema Brustverkleinerung finde ich die Facebook-Gruppe eine gute Alternative, wobei ich die längeren Beiträge und Berichte hier persönlich lieber mag.

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    AW: Brustverkleinerung - bitte um Erfahrungen!

    Liebe Rekl, liebe GetchenRoss,
    @ Rekl, deine Beiträge habe ich auch alle gelesen, und fand sie (wie nahezu alle) sehr hilfreich.
    Nun bin ich auch am Überlegen, ob ich meinen Text (den ich gestern und heute geschrieben hab, weil er sooo lang ist) hier noch posten soll, wenn hier dicht gemacht wird :-(
    Bei Facebook bin ich zwar auch schon seit Jahren, aber ich finde die Gesprächskultur dort eher oberflächlich und zudem geht des den Herrn Süßhügel & seine Datensammelheinis nix an, dass/ob / warum ich in so einer Gruppe bin.
    Vielleicht wird es ja archivierte Beiträge geben, deshalb hier mein Text:
    Hier im Forum kam mal der Rat auf, lieber eine Chirurgin aufzusuchen, weil diese wohl tendenziell auf kleinere Körbchen operieren. Bei meiner Suche stieß ich dann auf eine Praxis, die zuvor irgendwie nicht beachtet hatte. Aber: die Beschreibungen & das Selbstverständnis der 2 Chirurgen (1 Mann, 1 Frau) fühlte sich für mich gut an. Nach gut 2 Wochen traute ich mich endlich anzurufen. Ich war den restlichen Tag happy, als hätte ich eine schöne Reise gebucht. Er erste Schritt war getan!
    Beim Termin durfte ich zuerst einen Auskunftsbogen ausfüllen (Vorerkrankungen, Alter, ...). Dann kam das Gespräch. Es war sehr lebendig und locker und ich fühlte mich die ganze Zeit über sehr gut beraten und verstanden.
    Wir sprachen auch über mein Fibroadenom. Der PC erklärte mir, warum er die Aussage des Brustzentrums verstehen kann, aber auch warum ich mich dadurch abgewimmelt gefühlt hatte. Das hätte man mir besser erklären sollen. Das Problem ist, dass man das Fibro über Ultraschall oder Mammo nicht an einem bestimmten Ort in der Brust in der OP wiederfinden kann. Man müsste es zuvor durch einen Draht, der von außen eingeführt wird (aua!) markieren, um es dann bei der BV finden zu können. Er kann mir daher auch nicht versprechen, dass er es finden und entfernen kann.
    Aufgrund meiner Beschreibung, dass die Brust (scheinbar vor allem die linke) in den letzten 1-1,5 Jahren größer geworden ist, obwohl ich keine Gewichtsschwankungen oder Wechsel der Pille hatte, findet er seltsam und dass muss man vorher abklären. Wenn die Brust so „aktiv“ bleibt, bringt ja die BV nichts. Eine Mammo ist auf jeden Fall nötig. Für diese hab ich mir schon eine Überweisung vom Gyn geben lassen. Termin ist in ca. 2 Wochen. Und nochmal 1 Woche später bespreche ich den Befund mit meinem Gyn.

    Nun zu meinen Fragen, die ich gestellt hatte:
    Trombose- Spritzen? - Nein
    Wie viele Übernachtungen? - Eine.
    Welche Risiken/Komplikationen? - Nachblutungen sind möglich. Die würden aber in den ersten 24 h auftreten, wo ich ja noch bei ihnen bin. Dann müssten sie die Naht an der Stelle nochmal aufmachen (kurze Narkose) und die Blutung stoppen und es würde aber an der Narbe nichts verschlechtern. Außerdem: Blutergüsse, Blaue Flecke. Da bei mir das Drüsengewebe sehr dicht ist, werde ich wohl sehr lange ein hartes, festes Gefühl in der Brust behalten. Geht aber wieder weg.

    Drainagen? - Ja, für 3-4 Tage.
    Taubheit/Empfindungsstörungen? - Die Empfindlichkeit der BW bleibt erhalten & Stillfähigkeit auch (bei mir kein Thema), aber die Empfindungen sind danach anders/verlagert. Dabei verbessert sich laut ihren Erfahrungen der Sex eher, weil man sich im Körper wieder wohler fühlt, weniger gehemmt dem Partner gegenüber. Also kann es schon ein Gewinn sein.
    Antibiotika?- nur einmalige Dosis während der OP.
    Piercing (habe einen Ring im Nasenflügel). Muss das raus oder Silikonstecker rein? - vermutlich nicht, weil ich über den Mund beatmet werde. muss der Anästhesist sagen.
    Zum Thema Heilungsverlauf wurde mir auch Arnika empfohlen, und nach der OP eine basische Ernährung, ich kann auch ein Basenzitrat nehmen. Das alles hemmt Entzündungen. Diesen Tipp fand ich super wertvoll!

    Wie viele solcher OP s sie im Jahr durchführen? – 1-2 pro Woche! Es sei ein Routine-Eingriff und gehört zu den häufigsten Schönheits Ops. Routine soll aber nicht heißen, dass ich abgefertigt werde. Es wird natürlich schon individuell auf alles geschaut.
    Vorher-Nachher-Fotos durfte ich auch sehen, die waren sehr schön gelungen.

    Das Vorgespräch mit dem Anästhesist findet wegen Corona nur telefonisch statt. Meine große Angst hierbei ist Übelkeit nach der Narkose. (Grundsätzlich wird mir von allem schlecht, wo einem eventuell schlecht werden könnte!) Nach der Erfahrung der PCs ist der Zeitpunkt, wann man das Anti-Übelkeits-Mittel bekommt, entscheidend, was dieser Anä sehr gut im Griff hat. Das hat mich dann schon mal sehr beruhigt.
    Dann wurden noch Fotos von meiner Brust gemacht, und alles mögliche vermessen.
    Wir kamen beim Thema Antibiotika noch auf 1 AB zu sprechen, das ich mal nach einer Weisheitszahn-OP bekommen und nicht gut vertagen hatte. Als ich sagte, dass ich schon 3 WZ entfernt bekommen hatte und es nicht schlimm fand, sagte die PC, sie fände das ganz schrecklich und die BV wäre im Vergleich weniger schlimm. Auch weil die Brust (wie die Geschlechtsorgane) gut durchblutet ist und dadurch schneller heilt. Auch das hat mich sehr beruhigt.
    OP-Termin wird (wenn bei meinem Gyn nix unvorhergesehenes raus kommt) wohl im Feburar/März stattfinden. Termine im Januar gäb es auch noch, aber da kann ich keinen Urlaub nehmen. (bin ja Selbstzahlerin).
    So meine Lieben, wenn jemand das liest und Fragen hat - gerne her damit!
    Schöne Abendgrüße Lizzy

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