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  1. Inaktiver User

    AW: Wo sind eure Katzen nachts drinnen oder draussen??

    Drinnen, im Bett natürlich !
    Jetzt, wo's wieder kühler wird, auch gerne wieder unter der Bettdecke.

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    AW: Wo sind eure Katzen nachts drinnen oder draussen??

    Ich hab meine Süße jetzt über 11 Jahre. Da wir den ganzen Tag außer Haus sind, entscheidet sie sich morgens entweder für einen ganzen Tag gemütlich drin pennen oder eher für´s aufregendere Draußen. Aber zur Bettzeit gibt´s keine Diskussion, geschlafen wird drin . Spätestens wenn sie die Rolladen der Terassentür hört, kommt sie angerannt...

    Könnt doch gar nicht ruhig schlafen ohne ihr Schnarchen
    Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung aber nicht darauf, dass andere sie teilen.

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    AW: Wo sind eure Katzen nachts drinnen oder draussen??

    Eigentlich sind sie alle drei Rund-um-die-Uhr-Freigänger (Katzentür im Keller).... aaaber: Madame1 geht so gut wie nie raus, Madame2 nur bei Sonnenschein(also tagsüber) und Katerchen liegt im Sommer tagsüber schlafend im Garten und muss nachts ganz dringend Mäuse fangen. Wenn es aber draußen zu kalt ist (für Katerchen ist das ab 15 Grad PLUS! der Fall), dann muss man tagsüber drinnen schlafen und kann nachts gar nicht solange draußen bleiben, weil man sonst ja erfriert.... Katerchen ist übrigens ein MaineCoon... und nass geht ja sowieso gar nicht.

  4. Inaktiver User

    AW: Wo sind eure Katzen nachts drinnen oder draussen??

    Unsere Möchte-Gern-Tigerin war nachts immer draussen. Sommers wie winters, egal bei welchem Wetter oder bei welcher Temperatur.
    Nachts drin lassen ging einfach nicht. Spätestens um Mitternacht gabs Radau "Lasst mich sofort raus!" Egal bei welchem Wetter und welchen Frosttemperaturen.

    Weil wir keine Lust hatten, uns mitten in der Nacht wecken zu lassen, spedierten wir die Tigerin abends raus, auch wenn es noch so kalt war (sie hatte selbstverständlich draussen ihr geschütztes Plätzchen) und sie uns noch so entrüstet, aus tiefstem Schlaf geweckt, anstarrte.

    Der Vorteil des Nachtfreigangs war, dass sie morgens mit 100% Sicherheit wieder vor der Tür stand und rein wollte, denn Madame war hungrig.

    Wenn Katzen nachts draussen sind, ist die Gefahr, dass irgendeine Nachbarin/Passantin das Tier aus falscher Tierliebe heraus anlockt und füttert (oder gar mitnimmt) geringer. Ganz einfach, weil solche Leute selten in eisigen, verregneten Nächten unterwegs sind ...

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