Ich denke doch schon, da ja das zuerst vermutet wurde. Mit 100%iger Sicherheit kann ich das aber nicht sagen, ist ebenfalls für morgen notiert.
Nur, er bekommt ja jetzt seit drei Tagen ein entzündungshemmendes Antibiotika. Die Lymphknoten sind bisher aber nicht zurück gegangen.
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Thema: Ich ahne die Diagnose
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23.10.2008, 17:40Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
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23.10.2008, 18:06Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
[QUOTE=Orange]Theoretisch schon, denke ich. Das würde auch die geschwollenen Lymphknoten erklären.
/QUOTE]
Sehe ich genauso.
Bin aber überzeugt, dass TA im Rahmen dieser Blutuntersuchung FIV getestet hat.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es trotz Antibiotikum ganz schön lange dauern kann, bis dicke Lymphknoten wieder weg sind. Denn die Lymphknoten sind sozusagen die Gesundheitspolizei im Körper, wehren was auch immer für eine Infektion ab.
Wenn alle gemachten Blutuntersuchungen negativ sind, brauchst Du Dir wirklich keine Sorgen machen.
Die Lymphknoten scheinen sekundär zu sein, d.h. die Folge von etwas.
Wären sie primär, d.h. sie wären die eigentliche Erkrankung, wären in der Tat die Entzündungsparameter im Blut auffällig. Aber auch da glaube ich, hat Dein TA schon mit den richtigen Untersuchungen vorgebeugt.
Das, liebe Zitronensonne weiß ich sicher, denn ich bin Laborantin. Zwar in der Humanmedizin aber das trifft auch auf Katzen zu.
Besprich morgen nochmal alles.
Aber bestimmt kannst Du bald deine Miezen ohne Sorgen einfach nur geniessen.
Ich wünsche es Dir ganz doll
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24.10.2008, 09:09Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Ja, ich denke, da wäre FIP ein naheliegender Verdacht.
Zitat von Inaktiver User
Bei Bauchverletzungen gibt es häufig eine Peritonitis.
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24.10.2008, 10:42Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
So mein beinahe täglicher Besuch beim Tierarzt ist auch wieder erledigt.
Es ist und bleibt ein Rätsel.
Leo-Katerchen: Lympfhknoten noch schlimmer. Ich habe es übrigens verwechselt, er wurde mit der ersten Blutprobe auf FIV getestet. FIP kann lt Tierärztin ausgeschlossen werden, da die Symptome überhaupt nicht passen (weder Knötchenbildung - trockene FIP, noch Flüssigkeitsansammlung - feuchte FIP). Meine "Idee" mit der Bauchfellsache meinte sie, wäre sehr unwahrscheinlich, da FIP ja ebenfalls durch ein Virus übertragen wird, also durch Kontakt mit einer FIP-infizierten Katze. Fazit: null komma null schlauer.
Mia-Katzenmädchen: wurden die Fäden gezogen. Es sah echt schlimm aus, TÄ hat gemeint, sie hat noch nie gesehen, dass eine Katze so an die Nähte geht. Hat ne Weile gedauert bis alles rausgepopelt war. Außerdem wurde wieder Fieber gemessen - 39,8. Das ist noch höher als das letzte Mal. Muss morgen wieder Fieber messen.
Die TÄ meint, es könnte jetzt auch sein, dass beide denselben Infekt (oder dergleichen) haben, und es sich halt bei Leo durch die Lymphknoten und bei Mia durch Temperatur äußert. Da beide die letzte Woche schon erfolglos Antibiotika bekamen (unterschiedliche) bekommen sie jetzt ein andres Antibiotikum (doxy-Hexal) und zwar auch beide dasselbe. Vielleicht schlagen sie darauf an.
Und ich hab mal ne erste "Teilzahlung" geleistet.
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24.10.2008, 12:02Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Hallo Zitronensonne,
hast Du vielleicht schon einmal daran gedacht, in eine Tierklinik zu gehen? Weißt Du, manchmal können auch Tierärzte daneben liegen.
Ein Kater von uns ist vor 3 Jahren deswegen gestorben. Er wurde krank (nicht's mehr gefressen, schlapper Eindruck, Fieber....). Die Tierärztin (relativ jung) tippte zuerst auf eine Infektion, dann auf einen Virus, dann wurden verschiedene Bluttests gemacht (auch VIP/FIP getestet), Spritzen, Antibiotika, etc... Aber unserem Kater ging es immer schlechter. Nach ca. 3 Wochen meinte die TÄ sie sei mit ihrem Latein am Ende und schickte uns in eine Tierklinik. Der TA dort stellte sofort fest (es wurde das 1. mal auch ein Röntgenbild gemacht), dass er im Magen ein riesiges Fellknäuel hatte, das nicht's mehr hinein und hinaus ließ. Er hatte ein etwas längeres Fell und durch das Putzen hatte sich das gebildet. Normalerweise wäre das kein gr. Problem gewesen, aber da er das schon wochenlang mit sich herumgeschleppt hatte, hatte sich inzw. auch eine Bauchfellentzündung hinzugesellt. In einer komplizierten Opreation wurde das Knäuel entfernt. Der TA gab ihm 50/50 %. Nach 2 Tagen war er wieder zuhause, bekam weitehin Spritzen und Medikamente aber es ging ihm sichtbar schlechter. Nach 3 Tagen wurde er in der Klinik nocheinmal operiert, die Bauchfellentzündung ließ sich aber nicht in den Griff kriegen, weil schon soweit fortgeschritten. Dort ist er dann in der Nacht gestorben
Ich will damit nur sagen, dass es manchmal sein kann, dass ein anderer oder "erfahrenerer" Arzt vielleicht mehr sieht oder anderes feststellt. Deine TÄ muß ja nicht's davon erfahren.
VG, PR
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24.10.2008, 15:36Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Hoffen wir mal, daß es nicht so schlimm sein wird.
Zitat von Inaktiver User
Aber ich würde auch mal einen anderen TA aufsuchen.
Als es unserem alten Kater so schlecht ging, waren wir täglich in der gleichen Praxis, in der Woche bei 2 dort angestellten verschiedenen TA's.
Sonntags dann bei Inhaber der Praxis, der uns anblaffte, warum wir solange gewartet hätten (bitte ?!
) und der Kater müßte sofort zur Diagnose geöffnet werden ..... was er dann auch tat.
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24.10.2008, 17:08
AW: Ich ahne die Diagnose
Das gibts doch gar nicht, Zitronensonne. Es tut mir echt leid, ich hatte gedacht, heute wäre es besser oder die TA hätte zumindest die Lösung.
Und wenn Du doch mal woanders hingehst?
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24.10.2008, 18:48Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Hallo Zitronensonne,
wie geht es Deinen Katzen denn überhaupt so? Sind sie fit oder schlapp?
Alles Gute Euch
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25.10.2008, 18:57
AW: Ich ahne die Diagnose
Vielleicht wäre röntgen (bei dem Kater) mal keine schlechte Idee. Wenn das AB wieder nicht anschlägt.
Oder es ist eine Virus, dann hilft eh kein AB.
Zitrone, ich denk an euch!
Nicht den Optimismus verlieren! Wird bestimmt alles gut.
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If in hole
Stop digging
(Indian saying)
"Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
Eckart von Hirschhausen
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25.10.2008, 19:11
AW: Ich ahne die Diagnose
Hallo Zitronensonne,
wie gehts den Kleinen heute?


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