Vielleicht kommen die Ergebnisse mit der Post und es war einfach noch nicht dabei.
Hier sind weiterhin alle Pfoten und Daumen gedrückt.
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Ergebnis 31 bis 40 von 69
Thema: Ich ahne die Diagnose
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22.10.2008, 22:14
AW: Ich ahne die Diagnose
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22.10.2008, 22:41Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Danke Orange
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22.10.2008, 22:43
AW: Ich ahne die Diagnose
Ich drück auch alle Daumen
Schön dass es den beiden jetzt gut geht!.
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If in hole
Stop digging
(Indian saying)
"Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
Eckart von Hirschhausen
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23.10.2008, 10:14Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Dass das Ergebnis so lange auf sich warten lässt, deute ich eher als gutes Zeichen!
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23.10.2008, 10:40
AW: Ich ahne die Diagnose
Zitat von Inaktiver User
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23.10.2008, 11:49Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Die TÄ hat gerade angerufen. Alle Untersuchungen waren negativ.
Jetzt muss ich morgen sowieso mit Katzenmädchen Mia hin, Fäden ziehen, da nehme ich Katerchen dann wieder mit. Sie meint, wenn es ihm schlechter geht, dann sollten wir halt Lymphknoten entnehmen und diese untersuchen. Nur, es geht ihm ja eigentlich ganz gut, nur die Schwellung an den Lymphknoten geht halt null zurück.
Jetzt bin ich mal auf morgen gespannt, aber finde das schon komisch, dass so alle Tests negativ sind. Irgendwas muss er ja haben, sonst würden die Lymphknoten nicht anschwellen
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23.10.2008, 12:06Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Letztes Jahr dachten wir auch, mit unserer Katze, einer Siammischung, geht es zu Ende. Sie ist ein ganz liebes verschmustes Einzeltier, liebt alle anderen Tiere von Hund bis Hase, aber vor anderen Katzen hat sie panische Angst. Das liegt wohl daran, dass sie mit einer sehr dominanten anderen Katze aufgewachsen ist, die mittlerweile aber nicht mehr bei uns lebt. Seitdem ist sie aufgeblüht, aber die Angst vor anderen Katzen ist geblieben.
Eine wilde Katze, die ich draußen fütterte, versuchte sich bei uns auch im Haus einzunisten und begegnete dann unserer. Wir haben versucht, die beiden aneinander zu gewöhnen, was leider (trotz Spray und anderen Hilfsmitteln) sofort drin gipfelte, dass unsere von der wilden Katze verprügelt wurde. Unsere bekam in der nächsten Nacht fünfmarkstückgroße schlohweiße Flecken in das Siamfell. Das fremde Tier mußten wir, so leid uns das tat, ins Tierheim bringen. Das war vor zwei Jahren.
Im nächsten Jahr stellte sich wieder eine fremde Katze bei uns ein. Hier kam es zu gar keinem Kontakt, es reichte schon, dass unsere sah, dass draußen wieder eine herumlief und ab und an mal vor der Küchenterrassentür sass und maunzte. Nach dem ersten Sicht(!)kontakt lief unserer am nächsten Morgen Sabber in langen Fäden aus dem Mund. Sofort zum Tierarzt, der eine kleine Geschwulst auf der Zunge feststellte und auf Krebs tippte. Nachdem er nicht bereit war, eine Biopsie zu machen, wechselten wir zu einer Tierklinik. Der Zustand unserer Katze war ein Bild des Jammers, sie magerte völlig ab, weil sie nicht fressen wollte und konnte, sie bekam Ernährungslösungen gespritzt und wurde auf alles Mögliche hin untersucht. Sämtliche Ergebnisse waren alle negativ. Erst nach 5 Wochen trat eine Besserung ein. Heute ist sie kerngesund, aber ich achte sehr darauf, dass alle anderen Katzen von ihr ferngehalten werden. Ich füttere zwar nach wie vor die wilden Katzen, aber versuche das vor ihr geheimzuhalten.
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23.10.2008, 12:47Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Danke für deinen Erfahrungsbericht Brokat.
Ich denke, ich kann allerdings ausschließen, dass Leo-Katerchen irgendwie unzufrieden ist. Er liebt Katzenmädchen heiß und innig. Er öffnet sich selbstständig die Türen zu der Wohnung meiner Eltern, die über mir wohnen. Dort liegt er dann entweder vor dem Kamin oder ärgert unsere Hündin. Wenn ich arbeite und abends an der Uni bin, haben die beiden ohnehin freien Zutritt zu der oberen Wohnung, damit sie nicht so lange allein sind. Sobald sie mein Auto hören oder dass ich die Haustüre öffne, rennen sie mir freudig entgegen und wollen kuscheln oder spielen. Sie dürfen hier eigentlich so gut wie alles, schlafen bei mir im Bett und haben viel Spielzeug.
Ich glaube ich kann mt gutem Gewissen sagen, dass meine Katzen glücklich sind.
Es ist sicherlich etwas "Physisches" und nichts "Psychisches".
Nur was
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23.10.2008, 13:31
AW: Ich ahne die Diagnose
Mensch, Zitronensonne,
das ist ja komisch. Aber wenigstens sind die Ergebsnisse negativ, so daß das schlimmste ausgeschlossen werden kann.
Ich drücke die Daumen (und natürlich weiterhin die Pfoten), daß alles ganz schnell wieder in Ordnung ist.
Vielleicht hat der kleine Leo draußen irgendwie Streß oder reagiert auf irgendetwas allergisch. Hast Du ihn mal eine Zeit lang im Haus gelassen? Vielleicht wird es dann besser?
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23.10.2008, 13:32Inaktiver User
AW: Ich ahne die Diagnose
Huch, keinesfalls wollte ich andeuten, dass Dein Katerchen irgendwie unglücklich bei Dir ist, sondern nur mal aufzeigen, dass es nicht immer unbedingt organische Ursachen haben und das Schlimmste bedeuten muss. Sollte eigentlich zu Deiner Beruhigung dienen. Upps. Wohl verfehlt, sorry
Ich drücke mal die Daumen, dass ihr bald rausfindet, was los ist


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