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Thema: Thema Jagd

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    Stirnrunzeln AW: Thema Jagd


    Bleihaltige Jagdmunition kostete im Winter 2010/2011 bereits wieder vier Seeadler das Leben


    Berlin, 17.02.2011: In der Umgebung von Berlin wurden in den letzten 2 Wochen wieder zwei Seeadler mit Bleivergiftungen gefunden und in die Kleintierklinik der Freien Universität Berlin nach Düppel gebracht. Zwei weitere Fälle stammen aus dem Herbst und Winter des vergangenen Jahres. Grund für die Vergiftungsfälle ist immer wieder Blei aus Geschossresten in der Nahrung der Vögel..........

    wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17495.php

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    AW: Thema Jagd

    Sinnlose Fuchsjagd

    In diesen Wochen stellt sich in vielen Fuchsbauen Nachwuchs ein:

    Nach einer Tragzeit von durchschnittlich 53 Tagen bringt die Füchsin im April ihre Jungen zur Welt. Nachstellungen durch Jäger sorgen jedoch allzu oft dafür, dass das Familienidyll nicht lange währt. Eine Initiative von 70 Organisationen setzt sich daher für eine umfassende Schonzeit für Alt- wie Jungfüchse ein........

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    Wirkungen der Fuchsjagd

    Wirkungen der Fuchsjagd

    Damit eine Fuchspopulation abnimmt, müssen mehr Füchse sterben als Jungfüchse geboren werden und aus anderen Gebieten zuwandern. Die Sterberate muss demnach höher sein als die Populationszuwachsrate. Das ist jedoch nur schwer zu erreichen: Die natürliche Sterblichkeit ist in vielen Wildtierpopulationen hoch, insbesondere bei den Jungtieren. Bei vielen Säugetieren sterben mehr als die Hälfte der Jungtiere, bevor sie ein Jahr alt sind. Daher würden viele (Jung-) Füchse, die durch die Jagd erlegt werden, ohnehin sterben. In Gebieten, wo Füchse erst nach dem Ende einer Schonzeit (z. B. ab 15. Juni wie in der Schweiz) geschossen werden dürfen, kompensiert die Jagd die natürliche Sterblichkeit und hat daher keinen regulierenden Effekt.

    Wo Füchse in stabilen Familiengruppen leben, wird der Ausfall der ranghöchsten, sich fortpflanzenden Fähe im nächsten Jahr von einer anderen Füchsin eingenommen. Wird dagegen eine Fähe geschossen, die sich nicht fortpflanzt, hat der Abschuss ohnehin keinen Einfluss auf die Nachwuchszahl. Wird ein Rüde geschossen, füllt schnell ein anderer Rüde diese „Lücke“.

    Zudem kann sich die Jagd nicht nur auf die Sterblichkeit, sondern auch auf die Anzahl der Jungtiere, die geboren werden oder überleben, auswirken: So wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass Füchse je nach Situation mehr oder weniger Junge bekommen können. Starke Verluste (auch durch Jagd) können bis zu einem gewissen Grad durch eine Erhöhung der Reproduktion ausgeglichen werden. Durch Abschuss freie Reviere werden schnell durch die Jungfüchse besetzt, die im Herbst vor Ort bleiben oder von außen zuwandern.

    Studien in verschiedenen Ländern haben gezeigt, dass hohe Fuchsbestände nur in kleinen Gebieten und nur mit sehr massiven Eingriffen reduziert werden können, und dies auch nur so lange, wie der starke Jagddruck aufrecht erhalten wird.[10] Müller (1997)[23] konnte zeigen, dass bei intensiver Fuchsjagd mit drastischen Bekämpfungsmethoden die gewünschte Verringerung des Fuchsbestandes auch eintrat.

    Jagd hat einen starken Einfluss auf die Stabilität von Familiengruppen, den Wanderbewegungen v. a. der Jungfüchse sowie dem Verhalten (z. B. Scheue, Meidung der Baue bei intensiv betriebener Baujagd, keine Ausbildung von stabilen Familiengruppen).

    Baker & Harris (2006)[24] untersuchten die Wirkung v. a. der Baujagd in Waldgebieten von England und geben an, dass die Zahl der getöteten Füchse grundsätzlich von der Größe der Lokalpopulation abhing (je größer die Lokalpopulation, desto mehr Füchse wurden getötet und umgekehrt), die Verluste wurden aber überwiegend durch Einwanderung von benachbarten Populationen ausgeglichen. Insgesamt konnte nicht bestätigt werden, dass die Fuchsbejagung einen Einfluss auf den Bestand der Füchse im Wald hat, was möglicherweise an der zu geringen Intensität lag.

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    geschockt AW: Thema Jagd


    Jäger erschießt Hündin - und hilft dann bei Suche


    Schütze als "Helfer"

    13.04.2011: Zu so einer Kaltschnäuzigkeit muss man erst einmal fähig sein: In Feldkirchen bei Graz hat ein Jäger einer Hundebesitzerin bei ihrer verzweifelten Suche nach der verschwundenen "Lucy" (Bild) geholfen. Der "Helfer" durchforstete mit der Frau einen Wald und wetterte dabei noch heuchlerisch gegen "Wilderer". Dabei hatte der Jäger den Hund selbst abgeknallt und im Mühlgang entsorgt!.........

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    Beitrag AW: Thema Jagd

    Protestaktion zur Novellierung des Landesjagdgesetz in Hessen: Mehr als 1600 Unterschriften!

    Liebe Freunde der Tiere,

    in einer beispiellosen Solidaraktion haben Sie sich dafür eingesetzt, dass Mindeststandards des Tierschutzes in die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes Hessen einfließen. Hierfür ganz herzlichen Dank!

    Innerhalb weniger Tage haben mehr als 1600 Bürger das Begehren unterzeichnet und verdeutlicht, dass der Gesetzentwurf sämtliche Tierschutzbemühungen konterkariert und folgende Kernpunkte bisher unberücksichtigt blieben:

    - Verbot der tierquälerischen Fallenjagd.

    - Konsequentes Verbot des Haustierabschusses.

    - Die Verkürzung von Schonzeiten mit der Begründung der Tollwuteindämmung, wie es beispielsweise beim Dachs geplant ist, entbehrt jeglicher Sachgrundlage. Bereits 2008 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO der Bundesrepublik Deutschland bescheinigt, frei von terrestrischer Tollwut zu sein.

    - Die Legalisierung der Nachtjagd auf Rotwild ist skandalös. Die flächendeckende Vernichtung von Rotwild zum Schutz vor möglichen Verbissschäden ist nicht nur ethisch verwerflich, sondern auch wildbiologisch ohne Grundlage.

    - Schleichende Umsetzung der tierschutzwidrigen Charta „Wald vor Wild“ zur Gewinnmaximierung der Holzwirtschaft zu Lasten unserer frei lebenden Wildtiere.

    Derartige Gesetzesvorhaben sind uns Anlass genug, künftig noch stärker für Tierrechte einzutreten, indem wir die lobbyistischen Planungen solcher antianimalistischer Regierungen kritisch begleiten, um unsere Mitwesen dauerhaft aus der Rechtlosigkeit herausführen. Hierzu bitten wir weiterhin um Ihre Solidarität und Unterstützung.

    Herzliche Grüße - Dr. Gunter Bleibohm - Harald Hoos
    http://www.pro-iure-animalis.de/

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    smile AW: Thema Jagd


    Bleimunition bedroht Greifvögel


    Niedersachsens Agrarminister Gert Lindemann (CDU) will bleihaltige Jagdmunition schnell verbieten lassen. "Das gebietet allein der Tierschutz", sagte der für das Jagdrecht zuständige Ressortchef unserer Zeitung. So verendeten immer wieder Greifvögel an Bleivergiftung, nachdem sie von Kadavern gefressen hätten. Außerdem möchte der Minister die Vorschriften für die Jagdscheinprüfung ändern.......

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    smile AW: Thema Jagd

    Erfolg durch Schonzeiteinführung und wie sich Hetze verheddert

    Mit erfreulichen Zahlen hatte das Umweltreferat des Ministeriums zu Monatsbeginn aufgewartet. Im ersten Jahr der neu eingeführten Schonzeit für Füchse im Saarland, die am 16. Februar begann und bis zum 15. August andauert sind weniger Füchse verunfallt und weniger Fuchswelpen in der Auffangstation der saarländischen Tierschutzstiftung in Eppelborn betreut worden.......

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    smile AW: Thema Jagd


    Mehr Jagd, mehr Wildschweine


    Trotz intensiver Jagd kein Rückgang der Bestände

    Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch – doch die Realität lehrt uns anderes. Die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der „Schwarzwildstrecke" - ist im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden in Deutschland im Jagdjahr 1990/91 noch etwa 212.000 Wildschweine im langjährigen Jahresschnitt zur Strecke gebracht, so waren das 19 Jahre später bereits 467.000, Tendenz steigend wie das Rekordergebnis von 2008/09 mit 647.000 toten Schweinen verdeutlicht........

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    Beitrag AW: Thema Jagd


    Grausame Ausrottung von Fuchsfamilien an der Tagesordnung


    Hamburg, 19.05.2011: Nahezu überall in Deutschland ist die gnadenlose Ausrottung ganzer Fuchsfamilien derzeit an der Tagesordnung: Jungfüchse werden am Bau erschossen oder in speziellen Jungfuchsfallen gefangen, ihre Eltern mit der Flinte getötet. Das Saarland beweist, dass es auch anders geht........

    wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/Fuchsjagd_17807.php

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    Beitrag AW: Thema Jagd

    Saarjäger Schober führt Krieg gegen die Logik

    Im Saarland kocht die Stimmung: die Umweltministerin Simone Peter hat das neue Landesjagdgesetz der Öffentlichkeit vorgestellt, welches einige sehr fortschrittliche Änderungen enthält. Genannt sei dazu die Verkürzung der Liste der bejagbaren Tierarten, Verbot der Baujagd, eine Schonzeit für Füchse und vor allem das Verbot des Haustierabschusses.

    Mit dem vorliegenden Gesetzestext hat das Saarland alle Chancen zu dem fortschrittlichsten Bundesland in Sachen Jagd zu werden – wären da nicht die Jäger!....

    Quelle & weiterer Bericht

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