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Thema: Thema Jagd
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20.01.2011, 12:54
Mysteriöser Knall aufgeklärt: Hochsitz bei Apolda gesprengt
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21.01.2011, 09:10
Junge Häschen haben fast keine Chance gegen Krähen, Katzen und Hunde
Junge Häschen überleben bei uns nur im Innern von Getreidefeldern und von grossen, geeignet angelegten Brachen. Krähen, Katzen und freilaufende Hunde finden in kurzer Zeit fast alle jungen Hasen an den Feldrändern und auch im Innern von Wiesen und frisch bearbeiteten Äckern. Dies hat eine soeben abgeschlossene Untersuchung im
Rahmen des Projektes HOPP HASE gezeigt. Der Verein HOPP HASE will deshalb zusammen mit interessierten Landwirten die Buntbrachen und Getreidefelder gezielt so gestalten, dass sie für Feldhasen attraktiv und sicherer sind.
http://www.jfk-csf.ch/doc/679%20Medi...2010.08.25.pdf
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21.01.2011, 09:11
Sauenstress in Saarbrücken
Ordnungsamtsleiterin Sigrid Schneider und Kreisjägermeister Heiner Kausch sind sich nicht einig, wann Wildschweine geschossen werden dürfen. Schneider sagt, in „befriedeten Gebieten“ sei das verboten. Kausch sagt, das letzte Wort habe die oberste Jagdbehörde.
Stadt: Jäger müssen auch Bachen schießen
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24.01.2011, 12:10
AW: Thema Jagd
Organisationen aus ganz Deutschland weisen auf die Sinnlosigkeit der Fuchsjagd hin
Hamburg, 22.01.2011: Im Rahmen sogenannter „Fuchswochen“ wird derzeit erbarmungslos Hatz auf den Fuchs gemacht. Ein Bündnis von Tier- und Naturschutzorganisationen, dem auch VIER PFOTEN angehört, aber auch kritische Jäger weisen darauf hin, dass es dafür keinerlei Notwendigkeit gibt, weil soziale Faktoren die Bestandsdichte des Fuchses effektiv...........
wewewe.umweltjournal.de/AFA_umweltnatur/17448.php
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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28.01.2011, 06:25
AW: Thema Jagd
Liebe Tierfreunde, Vereinsmitglieder und Mitstreiter für eine Natur ohne Jagd.
Wie schon oft zu Beginn eines jeden Jahres, werden wir auch diesmal in Dortmund anlässlich der stattfindenden Messe JAGD UND HUND wieder präsent sein. Diesmal jedoch werden wir vom Verein Natur ohne Jagd e.V. nicht allein dort auf die Überflüssigkeit der Jagd hinweisen, sondern gemeinsam mit einigen Bündnispartnern. Diese neue Bündnis JAGDFREIE NATUR wird sich erstmals mit dieser Veranstaltung in der Öffentlichkeit präsentieren und wir hoffen auf viel positive Resonanz. Auch wird durch diesen Zusammenschluss vieler Organisationen einmal mehr deutlich wie wichtig eine Kritik an der Jagd ist und das es nicht nur einen Verein gibt, der sich damit beschäftigt.
Wir starten unsere Infoveranstaltung am 05.02.2011 gegen 10:00 Uhr auf dem Reinholdikirchplatz in Dortmund und werden ca. um 17:00 zum Ende kommen.
Es erwarten Euch viele Infostände im wettergeschützten Großzelt, Filme und Videopräsentationen sowie interessante Redebeiträge namhafter Redner und vegane Snacks.
wewewe.wir-fuechse.de

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31.01.2011, 06:36
AW: Thema Jagd
Liebe Freunde der Tiere,
das Jahr 2011 hat mit einem herben Rückschlag für den Tierschutz begonnen.
Die Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte hat völlig unerwartet entschieden, dass die Zwangsbejagung in Deutschland n i c h t gegen die Menschenrechte verstößt.
Diese Entscheidung ist umso verwunderlicher, da die Zwangsbejagung in Frankreich und Luxemburg als Verstoß gegen die Menschenrechte vom gleichen Gerichtshof gewertet wurde. Der lange Arm der deutschen Jagd- und Forstlobby hat offensichtlich inzwischen Straßburg erreicht, nachdem er bereits die deutschen Gerichte und auch Umweltministerien seit langem im eisernen Klammergriff hält. Den gesamten Vorgang und das weitere Vorgehen finden Sie hier: -->> KLICK
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31.01.2011, 12:37
Rehbock "kuschelt" mit Dithmarscher Jäger
Rehbock "kuschelt" mit Dithmarscher Jäger
Lieth (dpa/lno) - Ein junger Rehbock hat sich in Lieth (Kreis Dithmarschen) einen Bauernhof zum Überwintern und einen Jäger zum «Kuscheln» ausgesucht. «Bambi» stand einen Tag vor Weihnachten vor dem Haus von Bauer Ulrik Steffensen. Der Bock flüchtete nicht wie seine Artgenossen vor den Menschen, sondern folgte dem 49-Jährigen in einen offenen Verschlag: «Er war am Bein verletzt und mager.» Steffensen päppelte das Reh mit Äpfeln und Möhren auf. Und natürlich mit ganz viel Streicheleinheiten. «Darauf besteht er.» Wird «Bambi» eines Tages in einem Kochtopf enden? Energisch schüttelte Steffensen seinen Kopf: «Auf meinem Hof wird nichts geschlachtet, was einen Namen hat.» Deshalb soll «Bambi» in ein Wildgehege kommen.
Rehbock "kuschelt" mit Dithmarscher Jäger - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - regioline_nt - hamburgschleswigholstein_nt - WELT ONLINE
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31.01.2011, 12:39
Stadt: Jäger müssen auch Bachen schießen
Stadt: Jäger müssen auch Bachen schießen
Ordnungsamtsleiterin Sigrid Schneider und Kreisjägermeister Heiner Kausch sind sich nicht einig, wann Wildschweine geschossen werden dürfen. Schneider sagt, in „befriedeten Gebieten“ sei das verboten. Kausch sagt, das letzte Wort habe die oberste Jagdbehörde.
Stadt: Jäger müssen auch Bachen schießen
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31.01.2011, 12:42
AW: Thema Jagd
Klage von Jagdgegner abgewiesen
Agrarminister und Bauernverband begrüßen Entscheidung
Straßburg: Klage von Jagdgegner abgewiesen - SWR1 Rheinland-Pfalz :: Nachrichten | SWR.de
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31.01.2011, 12:46
Wildschweinrotte auf Abwegen
Wildschweinrotte auf Abwegen
29.01.2011, 17:22 Uhr | presseportal.de
Gießen (ots) - Staufenberg (Lkrs. Gießen) Eine Wildschweinrotte mit insgesamt 10-12 Tieren beschäftigte Polizei und Jagdpächter am Samstag, den 29.01.2011 über mehrere Stunden im Raum Staufenberg. Offenbar durch eine stattfindende Treibjagd aufgeschreckt zogen es die Tiere vor, dem Wald am hellichten Tag den Rücken zu kehren. Gegen 10.44 Uhr geriet die Rotte auf die autobahnähnlich ausgebaute Bundesstrasse B3. Zwei Tiere wurden von vorbeifahrenden Fahrzeugen erfasst. Für die Fahrzeugführer verlief der Zusammenstoß relativ glimpflich, es entstand lediglich geringer Sachschaden. Während ein Wildschwein sofort verstarb, musste ein zweites schwerverletztes Tier durch die Polizei erschossen werden. Zur Vermeidung weiterer Unfälle erfolgte die Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen. Polizei und Jagdpächtern gelang es zunächst nicht, die verschreckten Tiere von der Fahrbahn zu treiben. Erst nach Hinzuziehung weiterer Jäger zog es die Rotte vor, sich in die angrenzenden Felder zu schlagen. Ihre weitere Flucht führte die Tiere in den Ortsbereich Staufenberg, von wo sie von Polizei und Jagdpächtern schließlich vertrieben werden konnten und den angestammten Wald aufsuchten. Ein sichtlich mitgenommener Nachzügler beschädigte insgesamt 3 Gartenzäune in der Ortschaft, bevor auch dieser nach ca. 1 Stunde den Ausgang fand und sich in den Wald schlug. Für die Dauer der Maßnahme wurden die Bewohner aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben
Wildschweinrotte auf Abwegen


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