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Thema: Thema Jagd

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    AW: Thema Jagd

    Komisch, beim Thema Jagd ist immer von Natur die Rede.
    Der größte Teil des Waldes in Deutschland ist Holzacker und keine Natur

    Grüßle
    TM
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Thema Jagd

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Guck' doch mal hier (Klick)
    Danke, liebe Piano,

    fuer Deine Hilfe .

    Liebe Gruesse - Mausi ++
    DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
    GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!

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  3. Inaktiver User

    AW: Thema Jagd

    Danke auch!

    Da steht ja drin, was ich erwartet hatte.

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    Erleuchtung AW: Thema Jagd

    Tipps zum Verhalten bei der Begegnung mit Jägern

    Ist es Ihnen auch schon passiert, dass Sie von einem Jäger bei Ihren Spaziergängen in Wald und Flur angesprochen wurden, irgend ein Verhalten zu unterlassen bzw. als Hundebesitzer mit dem Abschuss des Tieres bedroht wurden?..............

    Quelle & kompletter Bericht

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    Beitrag AW: Thema Jagd

    Grundthesen zur Jagd

    Zwischen fünf und sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt. Dabei dient nur ein Bruchteil der erlegten Tiere als Nahrung oder wird z.B. als Pelz verwertet. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger und die Politik, die den Rahmen für dieses Massaker bietet. Es gehe darum Bestände stabil zu halten und die bei uns fehlenden Prädatoren wie Wölfe und Bären zu ersetzen.....

    Quelle & kompletter Bericht mit den Grundthesen

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    Wildernde Hunde hinterlassen Blutspur auf Jasmund

    Die Jäger im Insel-Norden sind in Aufruhr: Zwei wildernde Schäfer- hunde haben zehn seltene Mufflons und drei Rehe getötet.
    Glowe (OZ) - Der Widder hatte keine Chance. Ausgezehrt vom langen Winter fehlten ihm im finalen Todeskampf die Kräfte. Er sackte im Tiefschnee ein, seine Mörder mussten nur noch zubeißen. Das stolze Tier – es ist leider nur eines von vielen Opfern. Zwei wildernde Schäferhunde haben auf der Halbinsel Jasmund eine wahre Blutspur hinterlassen. Innerhalb von nur zwei Tagen rissen sie zehn seltene Mufflons und drei Rehe. Die Jäger sind in Aufruhr – und wollen das Wild schützen. „Notfalls werden wir die Hunde erschießen“, so Holger Nebel, der Vorsitzender des Kreisjagdverbandes auf Rügen.

    Er spricht von einer „echten Tragödie“. Vor allem um die Wildschafe tut es ihm und allen Jägern auf Jasmund leid. „Mufflons sind auf Rügen nach wie vor die seltenste Wildart. In den vergangenen zehn Jahren war es uns gelungen, eine kleine Herde mühsam aufzuziehen“, sagt Thomas Mielke. Er ist ebenfalls Jäger und Bürgermeister der Gemeinde Glowe, in der die wildernden Hunde zuletzt zuschlugen. „Inselweit gibt es nur 30, vielleicht auch 35 Wildschafe. Zehn davon sind jetzt tot.“ Besonders tragisch, weil auch zwei trächtige Mutterschafe gestorben sind. „Wir hegen die Tiere seit Jahren – und dann passt ein Halter nicht auf seine Hunde auf. Ein Drama.“

    Mit Langlaufskiern waren die Jäger zwischen Neddesitz und Spycker unterwegs, folgten der Blutspur der Hunde. Immer wieder entdeckten sie neue Kadaver im Schnee. „Das Wild hat seinen Fluchtinstinkt nahezu verloren. Es kommt im tiefen Schnee nur schlecht voran, ist zudem ausgehungert und schwach. Eine leichte Beute“, erklärt Nebel. Ein Tier hatten die Hunde tatsächlich angefressen, die anderen hätten sie aus „reiner Mordlust“ getötet. Auch aus dem Raum Putbus sowie aus dem Bereich Südost-Rügen wurden bereits wildernde Hunde gemeldet.

    Was den Fall der toten Mufflons auf Jasmund angeht, haben die Jäger um Holger Nebel und Thomas Mielke sogar schon einen Verdacht, wem die Hunde gehören. Beweisen können sie es aber nicht. Kontakt mit dem zuständigen Ordnungsamt des Amtes Nord-Rügen haben die Waidmänner bereits aufgenommen. Sie nehmen aber auch die Halter in die Pflicht: Selbst im Nationalpark haben die Jäger Herrchen und Frauchen beobachtet, die ihren vierbeinigen Freund ohne Leine laufen lassen. Wenn sie die Halter darauf ansprechen, heißt es meist nur: „Mein Hund tut nichts.“ Das sei aber Blödsinn: „Das Wild läuft nicht mehr weg. Da wird jeder Pfiffi zum Jäger“, so Mielke, der selbst Hundehalter ist. Die Jäger appellieren daher an alle, ihre Hunde nur angeleint auszuführen. So sei es schließlich auch vorgeschrieben.

    Gegen die wildernden Schäferhunde wollen die Waidmänner nun mobil machen: „Wir haben das Recht, wildernde Hunde zu erschießen. Und davon werden wir auch Gebrauch machen“, kündigt Nebel an. Soll heißen: Werden die Hunde entdeckt, knallt’s. Zum Schutz der seltenen Mufflons.

    Seit Wochen füttern die Jäger das Wild mit zusätzlichem Heu. Nebel schätzt allerdings, dass gut 25 Prozent des Rehwild-Bestandes auf Rügen die kalte Jahreszeit nicht überleben werden.


    Wildernde Hunde hinterlassen Blutspur auf Jasmund - Rügen - OSTSEE ZEITUNG

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    AW: Thema Jagd

    andesjagdverband Berlin fordert sofortiges Ausrufen der Notzeit zur Wildtierfütterung


    Berlin, 27.01.2010. Der lang anhaltende Frost und die weitere Verschärfung der Wetterlage bringt auch Wildtiere in Not. Die Fütterung ist dringend notwendig, da das Äsungsangebot weitgehend zusammengeschrumpft ist. Der Landesjagdverband (LJV) fordert dringend eine sofortige Fütterungsanordnung durch die zuständige Jagdbehörde im Land Berlin gem. dem Landesjagdgesetz (§ 34 Abs.2 und 3 Landesjagdgesetz Berlin). „Wir haben kein Verständnis dafür, dass – trotz mehrfacher Aufforderung durch den Landesjagdverband - nicht gehandelt wird“, betont der LJV-Präsident Dr. Ulrich Grasser. Seit Mitte Dezember herrschen fast durchgehend strenge Minustemperaturen in Berlin.

    Die Tiere leiden Not, die weiteren Schneefälle, die schon für heute Mittag durch den Wetterdienst angesagt sind, werden die Situation weiter verschärfen. Die Äsungs- und Fraßbedingungen für Wild, wie Wildschweine, Reh-, Dam- und Muffelwild aber auch Fasane, Rebhühner, Kaninchen und Hase, werden sich weiter verschlechtern. Die Hegebestimmungen des Bundes- und Landesjagdgesetzes erfordern unverzügliches Handeln. „Wir Jäger fühlen uns in der Pflicht, die Öffentlichkeit darüber zu informieren“.
    „Wir fordern dringend eine Fütterungsanordnung. Wichtig ist uns, dass auch das Schwarzwild (Wildschweine) in Notzeiten gefüttert wird. Wir lehnen die Populationslenkung durch Aushungern als vermeintlich natürliches Regulativ auf das Entschiedenste ab“, betont Grasser. „Das widerspricht allen ethischen Grundsätzen im Umgang mit Wildtieren.“
    Füttern dürfen nur die Jagdausübungsberechtigten, das sind vorwiegend die Berliner Forsten, nicht aber jeder Bürger. Wichtig ist es auch, dass artgerechtes Futter ausgebracht wird, so beispielsweise für Reh-, Dam- und Muffelwild Raufutter (Heu). Grassers Aufruf gilt deshalb auch der Bevölkerung, versehen mit der Bitte, nicht einfach aus falsch verstandener Tierliebe wahllos Futter auszubringen. „Das muss durch Fachleute gezielt erfolgen, sonst schaden wir dem Wild.“

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    Greenpeace und die Inuit

    Nun sterben die Jäger der Robben

    Von Freddy Langer
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    Bei der jüngsten Auktion in Great Greenland wurde angeblich gar nichts mehr verkauft

    Bei der jüngsten Auktion in Great Greenland wurde angeblich gar nichts mehr verkauft

    30. Oktober 2009 Imposant sei das gewesen, sagt Robert Peroni, als in diesem Sommer die Arctic Sunrise, das Schiff der Umweltorganisation Greenpeace, in der Bucht von Tasiilaq eingelaufen sei – aber auch ein wenig bedrohlich. Was nicht nur an der Größe des Schiffs lag. Greenpeace hat in diesem Teil der Welt keinen allzu guten Ruf. Die Naturschutzbemühungen der Organisation haben nicht unerheblich dazu beigetragen, dass hier einer jahrtausendealten Jägerkultur die Lebensgrundlage entzogen wurde. „Greenpiss“ sprechen die Bewohner im Verwaltungsdistrikt Ammassalik den Namen denn auch gern aus. Was in diesem Sommer vor der grönländischen Ostküste geschehen sein soll, konnten sie nicht anders verstehen denn als Kriegserklärung.

    Grönland: Nun sterben die Jäger der Robben - Umwelt - Gesellschaft - FAZ.NET

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    AW: Thema Jagd

    „Schaut euch die Weiberfeinde, die Vegetarier, die Antialkoholiker, Nichtraucher, Sektierer und die heftigen Jagdfeinde näher an, und ihr werdet finden, dass ihr Verhalten von Angst und Urteilsschwäche oder Geltungsbedürfnis oder Enttäuschung oder schlechtem Gewissen oder ganz einfach von abnormer Veranlagung oder böser Erfahrung bedingt ist. Was sie dann veranlasst, dem Jäger dasselbe anzukreiden."

    Hans Krieg, erster Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR)

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    Stirnrunzeln AW: Thema Jagd


    Streit um die Jagd


    ''Befriedigung der Mordlust''

    Naturschützer und Forstwissenschaftler kritisieren die Jagd: Die Zahl der Tiere würde sich auch auf natürliche Weise regulieren. Die Jäger sehen das anders........

    Quelle & ABSTIMMUNGSMOEGLICHKEIT -->> wewewe.sueddeutsche.de/wissen/606/456275/text/


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