Zitat von Kuehlesblondes
Okay, habe ich wirklich mist verstanden.
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Thema: Und jetzt ein Hund!
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23.09.2008, 12:17Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
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23.09.2008, 12:18Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
Zitat von Inaktiver User
Hört sich nicht nach Hunden unter 30 kilo an oder?
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23.09.2008, 12:24Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
Ging es nicht bei der Ausgangfrage u.a. um die "richtige" Rasse? Die klassischen Kandidaten für die Schutzhundeausbildung sind eher mittel- bis gross. Sie verfügen über Mannschärfe.
Zitat von Kuehlesblondes
Darüber hinaus gibt es Hunde, die über eine natürliche Mannschärfe verfügen, aber NICHT in die Schutzhundeausbildung dürfen, da sie dann unkontrollierbar werden können.
Wehrhaft sind darüber hinaus viele andere Hunderassen. Eine gewisse Grösse, und damit ein gewisses Gewicht, sollten sie aber schon mitbringen.
Nochmals: Kritische Auseinandersetzung hat nichts mit "auf jemanden losgehen" zu tun.Ich will doch nur sagen: Gleich über jemanden herfallen ala: Ihr arbeitet beide voll, also seid ihr Tierquäler, wenn ihr einen Hund wollt, finde ich engstirnig.
Wie gesagt: Ich kenne arbeitende Menschen, die sich sehr gut um ihre Tiere kümmern und dafür auch viel auf sich nehmen.
Und ebenfalls nochmals: Wir arbeiten beide, und wir haben immer gearbeitet, Vollzeit, einer von uns im Schichtdienst. Dennoch leben wir mit Hund - es geht nicht um die Tatsache DASS jemand Vollzeit arbeitet, sondern darum, ob TROTZDEM die Rahmenbedingungen für das Leben mit Hund gegeben sind.
Das wäre eine Möglichkeit, ja. Aber auch hier gilt es die tägliche Abwesenheit zu bedenken, und auch hier wird Arbeit fällig, bis Hund und Mensch sich aneinander gewöhnt haben und ein Team sind.Vielleicht wäre eine Idee, dass sie sich keinen Welpen nehmen, sondern einen Hund, der schon aus der Puberträt raus und auch bereits grundlegend sozialisiert ist?!
Grüssle
Seawasp
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23.09.2008, 12:30Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
Ich hatte mich kurzfristig in Rhodesian Ridgebacks verliebt, wurde dann aber belehrt, dass diese einen komplizierten Charakter haben und in Niedersachsen auch als Kampfhunde gelten, was die Anschaffung/Haltung dann ja doch etwas erschweren würde.
das hatte ich wohl überlesen.
Bitte, Phaedre: HÄNDE WEG VOM RHODESIAN RIDGEBACK
Ich lebe mit dieser wunderbaren Rasse - das, was Ihr an Lebensumfeld bieten könnt, passt vorn und hinten nicht zu diesen Hunden.
Hier ein Rasseporträt von einer wirklich fachkundigen Biologin, die selbst viele Jahre mit einem RR-Rudel gelebt hat. (Ute: Liebe Grüsse!!)
Grüssle
Seawasp
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23.09.2008, 13:24
AW: Und jetzt ein Hund!
Du bist ja irgendwie süss.
Zitat von Inaktiver User
Mir gings nicht darum, den im ersten Posting beschriebenen Plan abzunicken.
Sondern Anregungen zu geben - statt gleich zu sagen: Lass es sein.
Eine Anregung könnte sein, dass ein kleinerer Hund vielleicht sinnvoller ist ...
Ja .. Vielleicht ließe sich das mit einem längeren Urlaub verbinden, so dass man die Eingewöhnung des Hundes wirklich als Lebensphase der gesamten Familie plant.
Zitat von Inaktiver User
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23.09.2008, 13:42Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
In Posting Nr. 1 ist genau davon die Rede: die Oma des Mannes könne den Hund bespielen.
Zitat von Kuehlesblondes
Dass sie das vermutlich nicht den ganzen Tag macht, davon kann man ja wohl ausgehen, es sei denn, der Hund lebt bei ihr. Aber das ist offenbar nicht vorgesehen.
Abgesehen davon, ich wiederhole mich, ist es mit "Bespielen" nun mal nicht getan.
Nochmal meine Frage an die TE: warum möchtet ihr einen Hund haben, wenn ihr die meiste Zeit des Tages nicht da seid?
Und wie soll er sich sozialisieren, falls er in einen Zwinger abgeschoben wird?
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23.09.2008, 13:43Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
Zitat von Kuehlesblondes
Nein, die Größe spielt dabei überhaupt keine Rolle. Auch ein kleinerer Hund braucht sein Rudel, Beschäftigung und Nähe sowie keinesfalls Zwingerhaltung.
Diese kleinen Hunde, die das alles nicht bekommen, sieht man täglich geifernd an der Leine: fast alles Jagdhunde wie Terrier oder Dackel, die in so einem Zuhause ebenfalls total unterfordert wären und vereinsamen würden.
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23.09.2008, 13:48
AW: Und jetzt ein Hund!
Ich habe das mit dem Zwinger lediglich bei der Beschreibung über die Schwiegermutter gelesen.
Zitat von Inaktiver User
Die TN sprach meines Wissens von einer Hundehütte (und auch nicht davon, den Hund da anzuketten).
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23.09.2008, 13:50Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
*seufz*
Zitat von Kuehlesblondes
Ein Anketten ist gar nicht nötig.
Die Haltung eines Hundes isoliert in einer Hundehütte (oder einem Zwinger), sprich außerhalb der Wohnung seines Rudels, und das über mehrere Stunden am Tag ist nicht artgerecht.
Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
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23.09.2008, 13:54Inaktiver User
AW: Und jetzt ein Hund!
Zitat von Kuehlesblondes
ein Hund kommt mit 1,5 bis 2 Jahren erst in die Pubertät - wie lange sollte bei einem Welpen von ca. 12/16 Wochen ein Urlaub sein?
Ich will mich ja auch nicht streiten, weder mit dir noch mit der TE - die gar nicht mehr mitzulesen scheint - aber guck dir doch die Tierheime an - da sitzen Hunde deren Herrchen sich auch genau das dachten: wird schon gehen! Und genau das geht eben nicht, ein Tier hat Bedürfnisse, braucht Gesellschaft, eine Aufgabe, Beschäftigung. Freigang und die Oma die mal einen Ball wirft reichen definitiv nicht und da spielt es keine Rolle ob es eine Dogge oder ein Chihuahua ist.
Wir haben einen Malteser - der ist niedlich und braucht nicht viel zum Glücklich sein - aber er ist ein Hund, kein Baby und auch keine Katze die sich draussen allein beschäftigen kann und den Menschen nur braucht damit Futter in den Napf kommt (ich übertreiben mit Absicht, ich habe einen Kater und weiß dass es mehr Bedarf als füttern)
2 kg oder 50 kg bei einem Hund spielen kaum eine Rolle - es ist ein Wesen. Bei falscher Haltung gehen sie zugrunde...DAS macht mich wütend und traurig und nur deswegen rege ich mich so auf!!!
Dharma


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