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  1. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Das hast du völlig falsch verstanden.
    Ich bin mir sicher, dass ihr euch viele Gedanken gemacht habt.

    Ich sprach in diesem Satz ausschließlich von der Strangeröffnerin!

    Okay, habe ich wirklich mist verstanden.

  2. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    .



    Wir möchten einen großen Hund, definitiv über kniehoch und am besten einen Wach- und Schutzhund, da ich abends viel alleine bin und leider nicht gerade zur mutigen Fraktion gehöre.

    Der letzte Hund meines Mannes war ein Berner Sennen-Schäferhund-Mix, der fürchterlich gehaart hat bei jedem Fellwechsel.
    Ich hatte mich kurzfristig in Rhodesian Ridgebacks verliebt, wurde dann aber belehrt, dass diese einen komplizierten Charakter haben und in Niedersachsen auch als Kampfhunde gelten, was die Anschaffung/Haltung dann ja doch etwas erschweren würde.
    Weitere Empfehlungen von Bekannten waren: Neufundländer, Dänische Dogge oder eben wieder ein Berner Senne.



    Phaedre

    Hört sich nicht nach Hunden unter 30 kilo an oder?

  3. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Naja ist das nun total "professionell" gedacht gewesen?
    Mit dem Schutz.
    Es könnte ja sein, dass genau über diesen Aspekt nicht so viel nach gedacht wurde.
    Ging es nicht bei der Ausgangfrage u.a. um die "richtige" Rasse? Die klassischen Kandidaten für die Schutzhundeausbildung sind eher mittel- bis gross. Sie verfügen über Mannschärfe.

    Darüber hinaus gibt es Hunde, die über eine natürliche Mannschärfe verfügen, aber NICHT in die Schutzhundeausbildung dürfen, da sie dann unkontrollierbar werden können.

    Wehrhaft sind darüber hinaus viele andere Hunderassen. Eine gewisse Grösse, und damit ein gewisses Gewicht, sollten sie aber schon mitbringen.

    Ich will doch nur sagen: Gleich über jemanden herfallen ala: Ihr arbeitet beide voll, also seid ihr Tierquäler, wenn ihr einen Hund wollt, finde ich engstirnig.

    Wie gesagt: Ich kenne arbeitende Menschen, die sich sehr gut um ihre Tiere kümmern und dafür auch viel auf sich nehmen.
    Nochmals: Kritische Auseinandersetzung hat nichts mit "auf jemanden losgehen" zu tun.

    Und ebenfalls nochmals: Wir arbeiten beide, und wir haben immer gearbeitet, Vollzeit, einer von uns im Schichtdienst. Dennoch leben wir mit Hund - es geht nicht um die Tatsache DASS jemand Vollzeit arbeitet, sondern darum, ob TROTZDEM die Rahmenbedingungen für das Leben mit Hund gegeben sind.

    Vielleicht wäre eine Idee, dass sie sich keinen Welpen nehmen, sondern einen Hund, der schon aus der Puberträt raus und auch bereits grundlegend sozialisiert ist?!
    Das wäre eine Möglichkeit, ja. Aber auch hier gilt es die tägliche Abwesenheit zu bedenken, und auch hier wird Arbeit fällig, bis Hund und Mensch sich aneinander gewöhnt haben und ein Team sind.

    Grüssle
    Seawasp

  4. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Ich hatte mich kurzfristig in Rhodesian Ridgebacks verliebt, wurde dann aber belehrt, dass diese einen komplizierten Charakter haben und in Niedersachsen auch als Kampfhunde gelten, was die Anschaffung/Haltung dann ja doch etwas erschweren würde.
    das hatte ich wohl überlesen.

    Bitte, Phaedre: HÄNDE WEG VOM RHODESIAN RIDGEBACK

    Ich lebe mit dieser wunderbaren Rasse - das, was Ihr an Lebensumfeld bieten könnt, passt vorn und hinten nicht zu diesen Hunden.

    Hier ein Rasseporträt von einer wirklich fachkundigen Biologin, die selbst viele Jahre mit einem RR-Rudel gelebt hat. (Ute: Liebe Grüsse!!)

    Grüssle
    Seawasp

  5. gesperrt

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    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hört sich nicht nach Hunden unter 30 kilo an oder?
    Du bist ja irgendwie süss.
    Mir gings nicht darum, den im ersten Posting beschriebenen Plan abzunicken.
    Sondern Anregungen zu geben - statt gleich zu sagen: Lass es sein.

    Eine Anregung könnte sein, dass ein kleinerer Hund vielleicht sinnvoller ist ...


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das wäre eine Möglichkeit, ja. Aber auch hier gilt es die tägliche Abwesenheit zu bedenken, und auch hier wird Arbeit fällig, bis Hund und Mensch sich aneinander gewöhnt haben und ein Team sind.
    Ja .. Vielleicht ließe sich das mit einem längeren Urlaub verbinden, so dass man die Eingewöhnung des Hundes wirklich als Lebensphase der gesamten Familie plant.

  6. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Wer sagte, dass es um "zwischendurch mal bespielt" von der Oma und die meiste Zeit allein geht?!

    Wie oft, wie lange?
    Das hättet ihr alle erst mal fragen können.
    In Posting Nr. 1 ist genau davon die Rede: die Oma des Mannes könne den Hund bespielen.
    Dass sie das vermutlich nicht den ganzen Tag macht, davon kann man ja wohl ausgehen, es sei denn, der Hund lebt bei ihr. Aber das ist offenbar nicht vorgesehen.

    Abgesehen davon, ich wiederhole mich, ist es mit "Bespielen" nun mal nicht getan.

    Nochmal meine Frage an die TE: warum möchtet ihr einen Hund haben, wenn ihr die meiste Zeit des Tages nicht da seid?
    Und wie soll er sich sozialisieren, falls er in einen Zwinger abgeschoben wird?

  7. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Eine Anregung könnte sein, dass ein kleinerer Hund vielleicht sinnvoller ist ...

    Nein, die Größe spielt dabei überhaupt keine Rolle. Auch ein kleinerer Hund braucht sein Rudel, Beschäftigung und Nähe sowie keinesfalls Zwingerhaltung.

    Diese kleinen Hunde, die das alles nicht bekommen, sieht man täglich geifernd an der Leine: fast alles Jagdhunde wie Terrier oder Dackel, die in so einem Zuhause ebenfalls total unterfordert wären und vereinsamen würden.

  8. gesperrt

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    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, die Größe spielt dabei überhaupt keine Rolle. Auch ein kleinerer Hund braucht sein Rudel, Beschäftigung und Nähe sowie keinesfalls Zwingerhaltung.
    Ich habe das mit dem Zwinger lediglich bei der Beschreibung über die Schwiegermutter gelesen.
    Die TN sprach meines Wissens von einer Hundehütte (und auch nicht davon, den Hund da anzuketten).

  9. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Ich habe das mit dem Zwinger lediglich bei der Beschreibung über die Schwiegermutter gelesen.
    Die TN sprach meines Wissens von einer Hundehütte (und auch nicht davon, den Hund da anzuketten).
    *seufz*

    Ein Anketten ist gar nicht nötig.

    Die Haltung eines Hundes isoliert in einer Hundehütte (oder einem Zwinger), sprich außerhalb der Wohnung seines Rudels, und das über mehrere Stunden am Tag ist nicht artgerecht.

    Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

  10. Inaktiver User

    AW: Und jetzt ein Hund!

    Zitat Zitat von Kuehlesblondes
    Du bist ja irgendwie süss.
    Mir gings nicht darum, den im ersten Posting beschriebenen Plan abzunicken.
    Sondern Anregungen zu geben - statt gleich zu sagen: Lass es sein.

    Eine Anregung könnte sein, dass ein kleinerer Hund vielleicht sinnvoller ist ...




    Ja .. Vielleicht ließe sich das mit einem längeren Urlaub verbinden, so dass man die Eingewöhnung des Hundes wirklich als Lebensphase der gesamten Familie plant.

    ein Hund kommt mit 1,5 bis 2 Jahren erst in die Pubertät - wie lange sollte bei einem Welpen von ca. 12/16 Wochen ein Urlaub sein?

    Ich will mich ja auch nicht streiten, weder mit dir noch mit der TE - die gar nicht mehr mitzulesen scheint - aber guck dir doch die Tierheime an - da sitzen Hunde deren Herrchen sich auch genau das dachten: wird schon gehen! Und genau das geht eben nicht, ein Tier hat Bedürfnisse, braucht Gesellschaft, eine Aufgabe, Beschäftigung. Freigang und die Oma die mal einen Ball wirft reichen definitiv nicht und da spielt es keine Rolle ob es eine Dogge oder ein Chihuahua ist.

    Wir haben einen Malteser - der ist niedlich und braucht nicht viel zum Glücklich sein - aber er ist ein Hund, kein Baby und auch keine Katze die sich draussen allein beschäftigen kann und den Menschen nur braucht damit Futter in den Napf kommt (ich übertreiben mit Absicht, ich habe einen Kater und weiß dass es mehr Bedarf als füttern)

    2 kg oder 50 kg bei einem Hund spielen kaum eine Rolle - es ist ein Wesen. Bei falscher Haltung gehen sie zugrunde...DAS macht mich wütend und traurig und nur deswegen rege ich mich so auf!!!

    Dharma

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