Liebe Noodie, sobald ich etwas Luft hab, schick ich Dir was rüber... im Moment sieht es super mau aus bei mir... leider! Ich sag nur "Stromrechnung"...
Aber ich freu mich, dass es Deinen Schützlingen besser geht...
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10.09.2012, 13:02
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Normale Menschen machen mir Angst!!! 
**Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**
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14.09.2012, 17:30
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Danke Woodstock! Versteh dich nur zu gut!
Melde dich bevor du was schicken willst, denn mein Konto in London is nich mehr ...
Wir waren nochmal zum Blut testen mit Toby, da ein Blutwert vor der op sehr niedrig war - und war es immernoch. Haben dann weiter wg Zeckenfieber getestet, und der Test war positiv! Nun kriegt er wieder AB. Dem bleibt auch nichts erspart
Aber es geht ihm gut. Er hat Appetit und Energie, sieht gut aus. Big Guy geht es auch gut, war nun schon ein paarmal mit ihm kurz draussen. langsam lernt er wieder seine Beine zu koordinieren ... sieht noch etwas chaotisch aus aber das wird sicher wieder!
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Stop digging
(Indian saying)
"Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
Eckart von Hirschhausen
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31.10.2012, 17:08
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Liebe Noodie,
bisher war ich immer stille Mitleserin und fand und finde deinen Einsatz in Indien wirklich toll. Hut ab! Jetzt war ich seit längerem wieder in dem Thread hier und habe deine letzten Einträge gelesen. Gerne würde ich dir auch helfen mit den Arztrechnungen. Wenn Du mir per PN deine Kontodaten zukommen lassen kannst, würde ich dir gerne etwas zukommen lassen.
Es tut mir leid zu lesen, dass Lassie gestorben ist. Ist sicher nicht einfach über seinen Tod hinwegzukommen und ich kann sehr gut nachvollziehen, wie sehr Du ihn vermisst.
Gott sei Dank geht’s dafür Toby und Big Guy besser.
Alles Gute für dich und die Hunde
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31.10.2012, 18:48
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Noodie, schickst Du mir die Daten auch bitte? Lieben Dank...
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03.11.2012, 22:11
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Liebe Bacha, danke für deine lieben Worte!
Ja, Lassie fehlt mir immernoch oft, dieser ruhige, liebe, intelligente Kerl! Schön ist, dass ich nun da mehr Zeit vergangen ist, mich mehr an die schönen und lustigen Momente mit ihm erinnere. Am Anfang trauert man ja auch sehr weil man das Leiden gesehen hat. Aber diese Erinnerungen verblassen nun etwas, stelle ich fest.
Ja, Toby und Big Guy geht es ganz gut! Toby geht es sogar sehr gut, würde ich sagen, bis auf die Tatsache dass er es immernoch manchmal schwer findet dass er nicht mehr alleine raus darf, nur an der Leine (da er ja Steine frisst). Er muss immer beaufsichtigt werden. Ich hoffe er gewöhnt sich mit der Zeit noch etwas besser daran dass er nun ein Gartenhund ist. Platz ist ja genug, er ist ja nicht im Zwinger oder so, und alleine ist er ja auch nie. Vor kurzem haben wir nochmal einen Bluttest machen lassen und alles war ok!
Big Guy wird nun kurz BG genannt (ausgesprochen Bie-jie, wie einer der Bee Gees
), und er kann nun wieder stehen und laufen und geht auch an der Leine raus. Allerdings ist er noch etwas wackelig und das eine Bein will nicht immer so richtig, aber immerhin. Ihm scheint es nichts auszumachen, er will rennen und springen, wobei er natürlich vorsichtig sein muss - und daher auch nur mit Leine. Aber er scheint ganz zufrieden und ist sehr schmusig! Man kann auch noch hoffen dass seine Beine mit der Zeit noch kräftiger werden.
Ich werde dir gleich im Anschluss eine pn mit der Bankverbindung schicken, und dir, liebe Woodstock, auch! Ganz lieben Dank an euch beide!
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Eckart von Hirschhausen
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06.11.2012, 10:16
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Liebe Noodie,
gern geschehen und ich habe die PN erhalten. Sobald ich überwiesen habe, informiere ich dich.
Freut mich zu lesen, dass es Toby und BG so gut geht und sie sich so gut erholen. Was für ein Glück haben die beiden, dass Du dich ihrer angenommen hast. Hast Du den Eindruck, dass die beiden das Streunerleben dennoch ein wenig vermissen oder mögen sie gar nicht mehr wirklich raus? Kann mir gut vorstellen, wie dankbar und liebenswürdig sie sind, die beiden bzw. alle Hunde, um die Du dich kümmerst. Sind deine Nachbarn denn ein wenig einsichtiger oder machen Sie immer noch Probleme wegen der Steuernerhunden? Schade, dass es so wenig Menschen gibt, die sich um die Tiere kümmern. Ansonsten könnte viel Elend vermeiden werden. Aber das gilt ja nicht nur für Indien sondern auch bei uns bzw. überall auf der Welt.
Ja zum Glück bleiben einem die schönen Erinnerungen, die einen mit seiner geliebten "Fellnase" verbindet, und nicht mehr so sehr die letzten Augenblicke. Wenn nur noch die blieben, wäre das ja nicht zu ertragen und ewig würde man sich Gedanken machen, ob man auch wirklich das Beste für sein Tier in dem Moment getan hat.
Viele Grüße
Bacha
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06.11.2012, 12:49
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Hallo Bacha!
Danke, hab deine pn gesehen
Wollte gerade darüber schreiben. Die Antwort ist: nein, sie scheinen sich leider nicht gut dran zu gewöhnen nun die meiste Zeit im Garten zu sein und nicht rumstromern zu können, und ja, die Nachbarn machen wieder Probleme.Hast Du den Eindruck, dass die beiden das Streunerleben dennoch ein wenig vermissen oder mögen sie gar nicht mehr wirklich raus? Kann mir gut vorstellen, wie dankbar und liebenswürdig sie sind, die beiden bzw. alle Hunde, um die Du dich kümmerst. Sind deine Nachbarn denn ein wenig einsichtiger oder machen Sie immer noch Probleme wegen der Steuernerhunden?
Gerade jetzt über die letzte Woche ist Toby zunehmend unzufriedener geworden - und die Nachbarn auch. Toby jault und weint, und Steine flogen wieder in unseren Garten
Ich könnte den Typen
Aber nützt ja nichts, wenn ich mich mit dem anlege, dann ruft er noch die Hundefänger an und lässt die anderen Strassenhunde einfangen. Momentan ignorieren wir ihn und versuchen die Hunde vom Bellen und Weinen zu gut es geht abzuhalten. Auch stressig.
Nun sind wir am überlegen wie realistisch es ist die beiden wieder auf die Strasse zu lassen, zumindest manchmal, so dass sie rennen und bellen und sich austoben können. Mit Big Guy geht das aber (noch) nicht, er ist nicht stabil genug auf den Beinen. Zum Glück ist er aber der ruhigere von den beiden, und vielleicht kann er ja in ein paar Monaten zumindest manchmal alleine raus. Toby ist unglücklicher, und lauter - er jault und winselt nun oft. Aber wenn wir ihn rauslassen würde, würde er schnurstracks zum Müllhaufen rennen und anfangen allen möglichen Mist inklusive Plastiktüten und Steine zu fressen. Selbst wenn er gerade gut gefressen hat.
Nun habe ich zwei Ideen gehabt die eventuell helfen könnten. Zuerst werd ich morgen mal meinen TA anrufen und ihn fragen ob es vielleicht auch eine Hormonsache sein kann bei Toby. Er ist kastriert und er ist einfach immer gierig und hungrig - keiner der anderen Hunde ist so extrem. Ausserdem neigt er dazu schnell an Gewicht zuzunehmen und kriegt leicht Verstopfung. Das alles könnte doch hormonell bedingt sein? Wenn wir ihm da medikamentös helfen könnten, würde er vielleicht nicht mehr das Bedürfniss haben jeden Müll in sich reinzuschlingen.
Ausserdem überlegen wir eine Mauer zwischen uns und den doofen Nachbarn zu bauen (im Moment ist da nur ein Maschendrahtzaun). Das wollte ich sowieso schon lange machen, die sind nämlich auch oft laut (was ihnen natürlich nicht bewusst ist), leider fehlt immer das Geld. Die Mauer würde ca 500 Euro kosten und das hab ich nicht über. Das einzige was wir nun tun könnten ist, das Geld was wir zurück gelegt haben um im Februar damit Schulden abzuzahlen, dazu zu benutzen und uns dann um die Schulden später Gedanken machen.
Nicht sehr ideal, aber ich weiss auch nicht mehr was ich tun soll. Naja, morgen erstmal sehen was der TA sagt!
LG Noodie
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Eckart von Hirschhausen
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07.11.2012, 11:36
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Das ist echt eine beschi…Situation, die Du da mit den Nachbarn hast. Ständig muss man Angst haben, was als nächstes kommt bzw. wann der nächste Stein fliegt. Und dagegen kann man nichts machen? Die Polizei würde z. B. nichts unternehmen, wenn Du sie rufen würdest beim nächsten Steinflug? Wenn eine Mauer ziehen zu teuer ist, wie wär’s dann mit einer billigeren Alternative wie Wellblech oder Holz?
Kann mir vorstellen wie stressig das ist, die Hunde ständig kontrollieren zu müssen, was das Bellen und Weinen angeht. Vielleicht kannst Du ja die Hunde erst spät abends rauslassen, wenn die Nachbarn schon am Schlafen sind und nicht mehr so viele Leute auf eurer Straße unterwegs sind. Mit Toby stell ich mir das allerdings auch nicht so einfach vor, wenn der gleich zum Müll rennen und alles mögliche fressen würde. Da müsstest Du dann auch noch hinterher und kontrollieren. Auch nervig!
Kann ja wirklich sein, dass es bei Toby hormonell bedingt ist, dieses gierig sein und ständig futtern wollen.
Bei unseren Katzen war das stärkere Zunehmen und ständig Fressen wollen jedenfalls hormonell bedingt durch die Kastration. Soweit wir das mitbekommen, gehen die Mädels draußen nicht auch noch auf Futtersuche, so dass wir deren Gewicht doch kontrollieren können und zum Glück stürzen sie sich nicht auf Müll oder Steine.
Also dann drück ich mal die Daumen, dass dir der TA helfen kann mit Toby.
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07.11.2012, 13:13
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Genau! Ich fühl mich jetzt immer total unwohl wenn ich rausgehe. Wenn ich mich an Polizei oder Tierschutz etc wenden würde würde er sich sicher rächen und den Hundefänger anrufen. Davor hab ich ja immer Angst, er hat das auch schon mal angedroht. Die meisten Leute mögen die Hunde nicht (es gibt mehrere "Steinschmeisser" hier), manche hassen sie regelrecht. Es gibt nur sehr wenige die Hunde mögen und noch weniger die sich für sie einsetzen würden. Wenn ich hier einen Krieg anfange hab ich schlechte Karten - und am Ende sind es die Hunde die darunter leiden. Darum versuche ich immer es alles möglichst ruhig zu gestalten. Wir füttern die Strassenhunde zB auch immer erst wenn alle Nachbarn schlafen, also so um Mitternacht.
Wellblech oder Holz würde die Geräusche glaub ich nicht genug dämpfen. Holz geht hier sowieso nicht wegen dem Monsun, und Wellblech ist auch hässlich, da würde Herr Nachbar dann sicher auch meckern.
Wir gehen immer früh morgens und spät abends mit den Hunden raus, u.a. auch weil der Verkehr dann weniger ist, es gibt ja kaum Gehwege hier und man geht die meiste Zeit auf der Strasse.
Gestern abend hab ich Toby laufen lassen. Nicht nur wegen dem Nachbarn sondern vor allem weil Toby so unglücklich ist. Er war erst ganz verwundert als er merkte dass die Leine ab ist, kam dann zu mir und hat sich bedankt, und ist dann los gelaufen! Er war sehr glücklich
Ich bin eine Weile mit ihm mitgegangen und hab aufgepasst ob er irgendwelchen Müll findet. Irgendwann ist er dann verschwunden und kam ne halbe Stunde später wieder, erschöpft und durstig. Er hat sich wohl richtig ausgetobt. Ob er was gefressen hat weiss ich nicht. Aber irgendwie konnt ich auch nicht mehr. Ich bin auch so erschöpft, hab seit 3,5 Monaten kaum eine Nacht durchgeschlafen und nun dieser Stress mit dem Nachbarn noch dazu - ich bin auch an meinen Grenzen. Trotzdem kam die Entscheidung nicht leicht, ihn unkontrolliert laufen zu lassen.
Ausserdem denke ich, wenn er so sehr unglücklich ist, ist es dann überhaupt das richtige was ich mache? Klar, gesundheitlich wohl, aber das ist ja auch nicht alles. Es ist nicht immer einfach Strassenhunden zu helfen, sie sind anders, sie sind an ihre Freiheit gewöhnt. Vielleicht wäre es anders wenn ich ihn mit ins Haus nehmen könnte, dann wäre er wohl glücklicher, aber das geht nicht wegen meinen Katzen (er tötet Katzen).
Mit meinem TA hab ich gestern noch telefoniert. Er meint es ist entweder ein Eisenmangel, kommt bei älteren Hunden wohl oft vor, oder wegen Hormonen. Ich soll ihn morgen vorbei bringen und dann mal sehen. Er sagte wir können ihm mal Eiseninjektionen und Testosteron geben und sehen ob sich sein Fressverhalten ändert.
Danke für's Daumen drücken, und für die Spende! Ich meld mich wieder hier.
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(Indian saying)
"Sie sind alt, wenn Sie sich bücken, um die Schuhe zuzubinden, und dabei überlegen, was Sie noch erledigen könnten, wo Sie schon mal da unten sind ..."
Eckart von Hirschhausen
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07.11.2012, 15:54
AW: Spenden für Noodies Einsatz in Indien
Stimmt, schön ist Wellblech nicht und viel Lärm abhalten wird es wohl
nicht. Holz auch weniger aber zumindest hätte dein Nachbar keinen
Sichtkontakt mehr. Das wäre für mich jedenfalls schon mal eine
Erleichterung. Aber wenn das natürlich auch wieder Ärger bringt, hat das
natürlich keinen Sinn. Kann das so gut nachvollziehen, dieses ständige
Umschauen und ewig die Befürchtung haben zu müssen, mal wieder den Unmut
der Nachbarn zu wecken was das Füttern angeht. Ich hatte mal eine
ähnliche Situation als ich mich um Straßenkatzen gekümmert habe.
Irgendwann kommt man echt an seine Grenzen und es belastet alles sehr.
Umso toller finde ich's daher, dass Du durchhältst.
Ach das freut mich für den Toby, dass er seinen Ausflug so genossen hat.
Vielleicht kannst Du das jetzt öfter machen, wenn er so brav wieder heim
kommt. Er wird zufriedener und glücklicher und Du kannst beruhigter
sein. Schade, dass er nicht rein kann zu dir aber ich finde, so wie Du's
handhabst, machst Du's richtig. Mit Toby und auch mit den anderen Straßenhunden.
Ja würde mich freuen, zu lesen, wie's mit Toby und den anderen Hunden
weitergeht. Alles Gute und gern geschehen, was die Spende angeht



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