Zitat von Inaktiver User
Prima Idee und in der Tat passend. Sollte mal über eine Umbenennung nachdenken...
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09.09.2008, 14:37Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
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09.09.2008, 15:24Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Falls die Katze wirklich keiner sucht und ihr nun zu Dosenöffnern geworden seid, könntet ihr mit einer Zweitkatze Deine oben zitierte Angst bestimmt besser in den Griff bekommen
Zitat von Inaktiver User
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09.09.2008, 15:30Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Zitat von Inaktiver User
tihi.
muli: uns is ne katze zugelaufen; wir wollten doch gar keine...
piano: naja; schafft euch halt noch ne zweite an.
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09.09.2008, 17:27
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
DAS finde ich auch herrlich.tihi.
muli: uns is ne katze zugelaufen; wir wollten doch gar keine...
piano: naja; schafft euch halt noch ne zweite an.
Aber stimmt schon, wenn Ihr ihn behalten wollt und Du Bedenken hast, dass er zu oft alleine ist, wäre eine zweite Katze eine geniale Lösung.
Jetzt schau erst mal in Ruhe, ob Ihr ihn denn überhaupt behalten könnt (Chip etc.) und überlegt gemeinsam, ob Ihr das wollt.
Wenn 2x Ja, dann legt los.
Katzenklo - ja, denn wenn er schon so nett ist, die Blumentöpfe zu besuchen, nimmt er das Klo sicher dankbar an.
Was das Kratzen angeht: Bring ihm schnell genug bei, dass er das nicht darf. a) Kratzbaum kaufen und ihm zeigen wie das geht
, also gerne mal selber davor knien und kratzen, und ihm ein Leckerlie geben, wenn er es denn macht. b) Sobald er an Möbeln kratzt, laut und deutlich (und bestimmt) Nein sagen. Lässt er sich davon partout nicht beeindrucken, kann es da vielleicht mal regnen?
Ich habe für alle Fälle eine Blumenspritze, auf feines Sprüen gestellt, denn es soll ja auf keinen Fall schmerzen sondern nur ein bisschen nerven. Und beim ersten Kratzversuch kann es dann schnell mal an der Kratzstelle regnen ... Und dann direkt zum Kratzbaum bringen und ihm wieder zeigen, wo er kratzen darf.
Wenn er öfter rausgeht, wundere Dich nicht, falls er weder Kratzbaum noch Möbel attakiiert, unsere Madame vergreigt sich z.B. ausschließlich an Bäumen.
Was die Katzenklappe angeht, die muss nicht unbedingt in die Wand, sondern kann auch in eine Tür eingebaut werden. Habt Ihr z.B. eine Kellertür? Die ist oft ideal. Und Ihr könntet, wenn Ihr ihn denn nicht im Haus haben wollt (was sich aber bestimmt schnell erledigt hat, wenn der Kleine seinen Charme weiter so spielen lässt), auch ein Zimmer in jenem Keller für ihn einrichten, zu dem er Zugang durch die Klappe hat. damit Haus/Keller oder auch ggf. Tenne nicht von anderen Katzen, Mardern und was sonst noch gerne durch die Klappen geht, heimgesucht wird, könntet Ihr eine Klappe nehmen, die nur auf Funk funktioniert. Da müsste der Kleine allerdings ein Halsband tragen.Liebe Grüße
Ava
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09.09.2008, 18:10Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???


Meine Rede
Zitat von Avalonia

Ach, ich bin da ganz zuversichtlich - zumal hier schon Tipps gegeben (und angenommen
) wurden und einen Namen hat der Kleine auch schon.......
*fröhlich pfeifend ab*

(wie gesagt: falls er tatsächlich nicht vermißt wird)
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09.09.2008, 20:47Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Ihr seid ja echt süß...
Nun, der kleine Racker hat den ganzen Nachmittag auf dem Sessel eingerollt geschlafen (mein Platz!
) bis ich ihn rausgeschmissen habe weil ich einkaufen musste.
Mir ist aufgefallen, wenn ich ihn aus der Haustür rauslasse, hält er sich nur in dem Bereich auf. Lasse ich ihn aus der Terrassentür, bleibt er entweder auf der Terrasse oder flüchtet sich in den Schutz des ca. 2 m hohen Rhododendrons, wo er sich dann in der obersten Spitze verkriecht. Aber ums Haus schafft er es doch noch nicht so recht von alleine.
Jetzt liegt er wieder dort auf dem Sessel und
Heute Nacht wird er allerdings in der fast leeren Garage schlafen. Dort ist auch ein Fenster, damit es nicht ganz so dunkel ist und unter der Tür ist ein großer Spalt, so dass er auch jederzeit raus kann.
Was denkt Ihr denn, wäre ihm eine offene Tenne im Winter zu kalt zum Schlafen, wenn er dort ein nettes Plätzchen hat? Mein Freund meinte am Telefon, das könnten wir nicht machen und wenn dann müsste er schon in die Garage, weil's dort wärmer ist. Sind Katzen wirklich so kälteempfindlich?
Naja, was mache ich mir darüber Gedanken, vielleicht findet er ja auch noch seine Familie wieder, wenn es denn eine gibt.
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09.09.2008, 20:51Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Es geht mir weniger um die eventuelle Einsamkeit bzw. Langeweile der Katze, sondern darum, dass in dieser Zeit niemand da ist der sie füttert und sie - wenn sie auch viel im Haus wäre - auch plötzlich ständig draußen sein müsste und nicht mehr rein kommt. Davor habe ich Respekt.
Zitat von Inaktiver User
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09.09.2008, 21:40
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Falls Ihr sie behaltet, habt Ihr die Verantwortung für Ihr gesamtes Wohlergehen - dann sollte Dir auch wichtig sein, dass sie sich nicht langweilt und nicht einsam ist.
Zitat von Inaktiver User
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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10.09.2008, 12:06Inaktiver User
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Muli-Bebi!
Haste auch dran gedacht, wie lange Katzen halten, falls sie nicht unter's Auto kommen?
Das ist eine Veranwortung für 20-25 Jahre - und die werden - im Gegensatz zu Kids - niemals alleine ihre Dosen öffnen oder ihr KLo saubermachen.
Klar, sie schnurren, sind dekorativ und MANCHMAL nett - aber es sind Mitbewohner mit der Lizenz zum DA-SEIN-MÜSSEN.
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10.09.2008, 12:21
AW: Jungkatze zugelaufen - was nun???
Wenn es darum geht, dass sie tagsüber alleine ist, weil Ihr arbeitet - das ist kein Problem. Sie kann morgens eine Portion essen und abends, und für zwischendurch kannst du ihr eine Schale Trockenfutter und natürlich eine Schale Wasser hinstellen.Es geht mir weniger um die eventuelle Einsamkeit bzw. Langeweile der Katze, sondern darum, dass in dieser Zeit niemand da ist der sie füttert und sie - wenn sie auch viel im Haus wäre - auch plötzlich ständig draußen sein müsste und nicht mehr rein kommt. Davor habe ich Respekt.
Raus müsste sie ja nicht unbedingt, wenn sie ein Katzenklo im Haus hätte.
Schöner wäre es natürlich, wenn sie eine Klappe hätte und rein und raus könnte, wie es ihr beliebt - dann hätte sich ggf. auch ein kleiner Teil des Ernährungsproblems erledigt, denn viele Freigängerkatzen verspeisen die ein oder andere Maus pro Tag.
Noch schöner wäre es tatsächlich, wenn Mephisto (oder soll´s jetzt doch Houston werden?
) nicht alleine wäre - egal ob im Haus, als Freigänger oder als "Scheunenkatze".
Und falls Du Dir Gedanken machst bezüglich längerer Abwesenheit, z.B. Urlaub, machst - gerade im ländlichen Bereich haben doch seeehr viele Leute eine Katze, wenn ich mich da mal hier bei uns umschaue, fast die ganze Nachbarschaft. Da ist es ganz normal, dass der eine Nachbar die Katze des anderen während dessen Urlaub füttert und umgekehrt.
Aaaber: Du solltest wirklich gründlich überlegen, ob Du den Kleinen behalten möchtest (und ggf. eine zweite Katze). Denn wie Du hier schon oft gelesen hast, ist das eine Verantwortung für ein ganzes Katzenleben, und die sollte man nicht leichtfertig übernehmen.
Du schreibst einige Dinge, die Dir zu denken geben, z.B.
Wir wohnen in einem frisch renovierten und neu eingerichteten Haus, deswegen wollen wir auch nicht, dass er immer drinnen ist, weil wir Angst haben, dass er die Möbel zerkratzt.Da musst Du überlegen, ob Dir ein völlig kratzerfreies Sofa oder ein Blumentopf wichtiger ist als eine Katze, die sich wohl fühlt. Natürlich kannst Du ihn erziehen (wie schon mal geschrieben), aber Du musst immer damit rechnen, dass doch mal was kaputt geht oder auch mal die Krallen gewetzt werden - und wenn es im Spiel ist.Ich weiß meine vier Wände auch gerne "unbewohnt" wenn ich weg bin, ohne dass ich Angst haben muss das Blumentöpfe zu Bruch gehen oder das Sofa als Kratzbaum missbraucht wird
Wieso denn nichtUnd eine Katzenklappe werden wir hier sicherlich nicht in den Klinker setzen...
? Katzenklappen kommen eh meist in Türen, und da findet sich normalerweise immer eine geeignete - geht auch bei Glas-Terrassentüren, haben wir z.B.
Aber auch hier musst Du überlegen, ob Du das wirklich willst.
Damit ist es nicht getan. Er braucht mehr als nur ein "Arrangement", er braucht Euch als "Lebensgefährten", wenn ich das mal so nennen darf - mit allem, was dazu gehört.Vielleicht findet Mephisto ja seine Familie wieder. Ansonsten werden wir uns schon irgendwie arrangieren...
Versteh mich nicht falsch, ich möchte Dir nicht von ihm abraten, ich fände es toll, wenn er bei Euch einziehen würde. Aber Ihr solltet wirklich gründlich darüber nachdenken, denn im Moment wirkst Du eher so, als würdest Du aus reiner Not, na ja, eine zugelaufene Katze aufnehmen, ihr aber nicht wirklich ein ideales Zuhause bieten. Wenn Ihr Euch für ihn entscheidet, tut das bitte mit wachem Verstand und mit dem Wissen, dass Ihr Euch nicht nur ein kuscheliges, süßes Etwas holt, sondern ein Lebewesen, für das Ihr sein Leben lang Verantwortung tragen müsst. Klingt vielleicht etwas geschwollen
, aber so sehe ich das.
Sag mal, warst Du jetzt eigentlich schon beim TA und hast nach einem Chip schauen lassen und hast Du das Tierheim erreicht und da mal nach Vermisstenmeldungen gefragt?Liebe Grüße
Ava


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