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  1. User Info Menu

    Ausruf AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Immer mehr freilaufende Katzen

    Tierschützer fordern Kastrationspflicht

    Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Tierheime können sie nicht mehr aufnehmen, sie werden krank und verhungern. Um das Problem zu lösen, soll die Fortpflanzung der Tiere durch eine Operation verhindert werden.......

    wewewe.rp-online.de/panorama/deutschland/Tierschuetzer-fordern-Kastrationspflicht_aid_858247.html

    DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
    GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!

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    AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Hallo Ihr alle,

    ja es ist für uns Tierschutzvereine/Tierschützer nicht mehr zu stemmen die Katzenschwemme.

    Jetzt erst wieder ein Fundkater Maine Coon ca. 10 Jahre unkastriert !!!! kein Streuner sehr gepflegt mit alter Trümmerfraktur - unbehandelt natürlich - am Becken/Hüfte. OP-Kosten mindestens 250 Euro. Kostenzusage von der Gemeinde ist da aber mit dem Vermerk Kastration wird nicht übernommen da keine notwendige medizinische Maßnahme. Tja so werden es halt immer mehr. Natürlich ist der Kater auf unsere Kosten kastriert worden (und gekennzeichnet).

    Zweiter Fundkater ca. 6 Monate Norwegermix (Rassekatzen häufen sich) chronischer Katzenschnupfen, viel zu leicht, viel zu verschnupft und krank. Kosten bisher ca. 400 Euro. Keine Kostenzusage von der Gemeinde.

    Dritter Fundkater ca. 9 Monate ein Auge ausgelaufen, Gesichtsverletzungen, unkastriert. "Nur" zum Päppeln hier daher nur Futterkosten.

    Vierter Fundkater ca. 2 Jahre unkastriert nicht gekennzeichnet sehr scheu da Angst vor Händen.

    Und das alles innerhalb von 2 1/2 Monaten unser Geldbeutel ist leer.
    liebe Grüsse
    Birgit
    und die Katzenbande

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    Ausruf AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -

    durch rechtzeitige Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Freigängern und Katze im ländlichen Raum. Das ist die ausdrückliche Empfehlung der Bundestierärztekammer.

    Aber: Meine Katze soll wenigsten einmal Junge bekommen?

    „NEIN“, betont Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer

    „Ein verantwortungsbewusster Züchter paart seine Katze gezielt an und hat vor der geplanten Trächtigkeit feste Abnehmer für die Katzenbabies, so dass die Tiere in gute und verantwortungsvolle Hände abgegeben werden. Eine ungeplante Vermehrung, einhergehend mit der Vorstellung: „Dann verschenke ich die Katzenbabies, die sind doch so süß!“, bedeutet für viele dieser Katzenbabies Elend und Katzenjammer. Wenn der neue Besitzer überfordert ist, gibt er das Tier ins Tierheim, was noch die beste Option wäre, doch die meisten Tierheime sind bereits völlig überfüllt. Viele Katzen werden auch einfach ausgesetzt. Herrenlose Stubentiger haben die Selbstversorgung nie gelernt, sind daher häufig unterernährt, leiden unter Wurmbefall und müssen täglich ums Überleben kämpfen. Kastrierte Katzen und Kater sind dagegen durch den verminderten Drang, weite Wege zurück zu legen, weniger durch den Straßenverkehr gefährdet, dem jedes Jahr viele Tiere zum Opfer fallen“ erläutert Prof. Mantel.......

    Quelle & kompletter Bericht

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    Ausruf AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Landesbeirat für Tierschutz befasst sich mit der unkontrollierten Vermehrung von Katzen

    Regulierung von Katzenbeständen beschlossen!

    09.07.2010 Am Montag (28. Juni) hat der beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz angesiedelte Landesbeirat für Tierschutz Empfehlungen zur Regulierung von Katzenbeständen beschlossen.

    Der Landestierschutzbeirat weist darauf hin, dass die Tierheime regelmäßig mit Katzen überfüllt sind. Die Tierschutzvereine und viele engagierte private Tierschützer seien mit diesem anhaltenden Problem auf Dauer überfordert. Die Empfehlungen des Beirats richten sich daher an Katzenhalter, die ihre Katzen rechtzeitig kastrieren und kennzeichnen lassen sollten, um ungewollten Nachwuchs zu vermeiden. Weiterhin sind die Gemeinden und Tierärzte aufgerufen, bei der Kastration und Betreuung frei lebender Katzenbestände mitzuhelfen. In vielen Gemeinden gebe es verwilderte Katzenpopulationen, die sich unkontrolliert vermehren. Auch hier müssten die Tiere konsequent kastriert und betreut werden, so der Landestierschutzbeirat.

    Jeder Tierhalter sei verpflichtet, sich ausreichend um seine Tiere zu kümmern. Neben der Versorgung mit geeignetem Futter und Wasser, dem Impfen und Entwurmen gehöre dazu auch die Kastration aller Katzen mit Freigang. Sie sei das einzig wirksame Mittel, um das Problem unkontrollierter Vermehrung in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus sollten Katzenhalter ihre Tiere eindeutig kennzeichnen und registrieren lassen.

    Quelle & Homepage Ministerium fuer Laendlichen Raum.....

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    Erleuchtung AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Katzenschwemme - Fruehkastration

    Unter Frühkastrationen versteht man Kastrationen ab 8 – 12 (-14) Wochen bzw. in der Pubertät, also vor Eintreten der Geschlechtsreife. Das heißt nicht zwingend, dass Frühkastrationen mit 8 Wochen gemacht werden müssen; es besteht die Option für den Fall, dass die Umstände es erfordern sollten...

    Quelle & kompletter Bericht (auch sonst interessante Seite)

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    Ausruf AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Katzen, Katzen und kein Ende in Sicht?!

    Es ist mal wieder soweit, das Tierheim Olpe platzt aus allen Nähten. Täglich werden Katzenwelpen und Fundkatzen abgegeben. Diese Tiere müssen medizinisch versorgt, kastriert, gefüttert und ge­pflegt werden. Eine Tatsache, die viel Geld, jede Menge Arbeitszeit und noch mehr Kraft von allen Beteiligten fordert. Dabei könnte das Leiden ein absehbares Ende nehmen.

    Deutschland braucht eine Katzenschutz­verordnung, die folgende Punkte beinhaltet: 1. Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 5. Lebensmonats von einem Tierarzt unfruchtbar machen zu lassen. 2. Katzen sind vor Vollendung des 5. Lebensmonat mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. Die doppelte Kennzeichnung durch Tätowierung in beiden Ohren zuzüglich Mikrochip/Transponder ist erstrebenswert und der sicherste Schutz für das Tier. 3. Katzen aus genehmigter privater oder gewerblicher Zucht und/oder Handel sind vor der Wei­tergabe an Dritte, vor Vollendung des 5. Lebensmonats, mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. (Registrierung ist kostenfrei möglich beim behandelnden Tierarzt, Tasso - Haustierzentralregister oder dem Register vom Deut­schen Tierschutzbund). 4. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer frei lebende Katzen Futter zur Verfü­gung stellt (Obhutsverhältnis). 5. Für die private oder gewerbliche Zucht von Katzen können auf schriftlichen Antrag Ausnah­men von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle, Dokumentation, nachhaltige Verantwortung und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird. 6. Die Mindesthalteanforderungen für Katzen (TVT-Richtlinien Nr. 43/120) sind einzuhalten.

    Um weiterhin eine tiergerechte Unterbringung der Samtpfoten zu gewährleisten, ist das letzte Mit­tel - der Aufnahmestopp - bereits ausgesprochen. Ab jetzt können keine Tiere mehr aufgenommen werden, außer es finden zahlreiche Vermittlungen der Katzenwelpen an verantwortungsbewusste Menschen statt. Was geschieht nun mit den verbleibenden Vierbeinern? Wohin mit den armen Kreaturen, die Opfer der Urlaubszeit werden? Eine Antwort darauf kennen die Tierschützer leider nicht mehr. Jedoch fordern das Bundesumweltmi­nisterium, die Bundestierärztekammer, die Tierschutzbeiräte, über 3.000 Tierheime und Tierauf­fangstationen mit mehreren Millionen Mitgliedern sowie mehr als 40.000 Befürworter die Ord­nungsbehörden auf, sich dem Staatsziel Tierschutz - als gesamtgesellschaftliches Anliegen - nachhaltig und mit Weitsicht zu stellen.

    Deutschland braucht eine Katzenschutzverordnung - jetzt!

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    Beitrag AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Neue Konzepte dringend gefragt: Katzenschwemme überfordert Tierheime

    Hamburg/Berlin/Bremen (aho) – Das Hamburger Tierheim in der Süderstraße platzt aus allen Nähten. Besonders das Katzenhaus ist mit fast 500 Katzen völlig überfüllt. In einer Sonderaktion will der Hamburger Tierschutzverein vermehrt Katzen an neue Besitzer vermitteln.

    Dabei beinhaltet die Schutzgebühr für die Vermittlung von 95 EUR:

    den Chip (für alle Katzen, die Freigang haben)
    eine kostenlose Kastration im Tierheim der Katzenwelpen im Alter von 6 – 9 Monaten nach ihrer Vermittlung
    Verlängerung der kostenlosen Behandlung auf vier Wochen (statt zwei) im Bedarfsfall durch die Tierärzte des Tierschutzvereins während der Sprechzeiten.

    Ähnliche Probleme haben bundesweit auch viele andere Tierheime. So meldet das Tierheim in Berlin, dass dort 780 Katzen behandelt und gepflegt werden. Mehr als die Hälfte von ihnen befindet sich zur Zeit noch in der Krankenstation des Tierheims. Doch rund 300 Katzen warten in den Vermittlungshäusern auf Menschen, die ihnen ein neues Zuhause geben möchten. „Täglich kommen derzeit über 20 Katzen hinzu“, klagte Wolfgang Apel, der Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und des Deutschen Tierschutzbundes.

    Auch das Bremer Tierheim beherbergt über 500 Katzen. Daneben auch 200 Kleintiere und fast 70 Hunde. Auch hier appelliert Wolfgang Apel in seiner Funktion als Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins an Tierfreunde, Katzen aus dem Tierheim aufzunehmen. Aufgrund der hohen Anzahl der Tiere sind die Kapazitäten des Tierheims völlig ausgeschöpft, Katzen und Hunde, die aus privater Haltung abgegeben werden sollen, können zur Zeit kaum noch aufgenommen werden, so die Tierheimleitung kürzlich in einer Medieninformation.

    wewewe.animal-health-online.de/klein/2010/07/21/neue-konzepte-dringend-gefragt-katzenschwemme-uberfordert-tierheime/5827/

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    smile AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Radikaler Schnitt: Belgien plant die Kastration aller Katzen bis 2016

    Brüssel (aho) – Belgien will mit radikalen Mitteln gegen die steigende Zahl von Katzen im Lande vorgehen. Glaubt man belgischen Medienberichten, sollen alle Katzen bis 2016 kastriert werden..........

    wewewe.animal-health-online.de/klein/2010/08/18/radikaler-schnitt-belgien-plant-die-kastration-aller-katzen-bis-2016/5945/

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    smile AW: PRO Katzenschutzverordnung

    STADT DELMENHORST
    Der Oberbürgermeister
    Fachdienst Veterinär- und Ordnungswesen

    Delmenhorst, 17. August 2010

    Amtliche Bekanntmachung

    Verordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen im Gebiet der Stadt Delmenhorst, die sich außerhalb der Wohnungen ihrer Halter frei bewegen...........

    Komplette Bekanntmachung -->> KLICK

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    Erleuchtung AW: PRO Katzenschutzverordnung

    Belgien macht´s vor: Kastrationspflicht für Katzen

    Berlin/München, 07.09.2010. Für absolut vorbildlich und in Deutschland längst überfällig befindet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., den Sechs-Jahres-Plan der Nachbarn. Er sieht vor, schrittweise der Katzenschwemme im Land Herr zu werden. Bis 2016 sollen dort alle Katzen kastriert werden - zunächst die Streuner, später aber auch Tiere in Privathaushalten.

    Als einzige größere Stadt in Deutschland hat bisher Paderborn eine Kastrationspflicht für Katzen eingeführt. Es wurde von den Behörden im Vorfeld mit Protesten aus der Bevölkerung gerechnet. Doch das Gegenteil trat ein: Die Bürger zeigten sich verständig und begrüßten die Gesetzesneuerung........

    Quelle & kompletter Bericht

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