TV-Tipp für alle Interessierten:
am Sonntag, 23.8.2009, um 19.30 Uhr im WDR in der Sendung Westpol,
Politik in NRW
kommt ein Beitrag über das Katzenelend und die Kastrationspflicht. Es wird
auch der Veterinäramtsarzt von Bonn etwas zur Stellungnahme der Stadt Bonn
sagen. Die Ausschußsitzung, wo der Bürgerantrag besprochen wird, ist am
3.9.2009, um 17.00 Uhr im Stadthaus, Rathaussaal, 2. Etage.
Die Unterschriftenaktion geht weiter, bisher haben über 20.000 Menschen
den Protest unterschrieben. Fast 2.000 Tierschutzvereine haben sich an der
Aktion beteiligt, auch hier wird noch fleißig weiter gesammelt.
Auf www.katzenschutzverordnung.de.vu wurde eine neue Rubrik: Aufnahmestop
eingerichtet, dort können die Vereine ihre Situation beschreiben, damit
dem Tierschutzministerium bewußt wird, das es 5 nach 12 ist und wir
Tierschützer das im Grundgesetz verankerte Staatsziel nicht alleine
stemmen können und wollen. Wir benötigen dringend eine humane
Inputdrosselung und eine Wiederherstellung des sozialen Friedens. Tag für
Tag kommen Pressemeldungen über Katzenhasser, dies haben wir dem Versagen
der Verantwortlichen zu verdanken.
Der Protest kommt langsam bei den Ministerien an, drum gilt es nun
dranzubleiben. Weitere Texte können per Mail geschickt werden, an:
katzenschutzverordnung@katzenhilfe-westerwald.de.
Wir bitten nochmal ausdrücklich darum, dass einer der Banner zur
Katzenschutzverordnung - unserem gemeinsamen Anliegen - auf den
Tierschutzseiten eingebunden wird, vorab Danke.
Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
www.katzenhilfe-westerwald.de
info(at)katzenhilfe-westerwald.de
www.katzenschutzverordnung.de.vu
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Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 94
Thema: PRO Katzenschutzverordnung
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23.08.2009, 09:02
AW: PRO Katzenschutzverordnung
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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02.09.2009, 07:36
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Kein Platz mehr für Katzen
Aufnahmestopp im Würzburger Tierheim und bei der Katzenhilfe
Überall in der Region werden junge, alte, kranke und verletzte Katzen ausgesetzt. Das Würzburger Tierheim und die Katzenhilfe platzen aus allen Nähten. Beide mussten einen Aufnahmestopp für Katzen verhängen.
Es geht nichts mehr im Tierheim am Würzburger Elferweg. „Wir versorgen momentan 126 Katzen“, sagt Tierpfleger Rudi Schleich. Viele der vierbeinigen Neuzugänge säßen in Quarantäne, weil sie krank seien, viele müssten mit der Flasche aufgezogen werden, weil sie viel zu früh von ihren Müttern getrennt worden seien, viele bräuchten teure Medikamente, fast alle müssten kastriert werden. „Und jeden Tag stehen Leute vor der Tür, die ihre eigenen oder gefundene Katzen bei uns abgeben wollen.“
Erst vor wenigen Tagen habe ein Mann seine beiden erwachsenen Stubentiger ins Tierheim gebracht, weil er ihrer überdrüssig war. „Wenn ihr sie nicht nehmt, schmeiß' ich sie raus, hat er gesagt“, erzählt Schleich. Ein Amerikaner sei mit drei zwei Wochen jungen Kätzchen gekommen. „Er hatte gesehen, wie ein Bauer das vierte erschlagen hat und konnte die drei Geschwister retten“, sagt der Tierpfleger. Sowohl die beiden großen Katzen als auch die winzigen Katzenbabys hat das Tierheim trotz Aufnahmestopps und Warteliste angenommen. „Wir können doch nicht riskieren, dass den Tieren was zustößt“, sagt Rudi Schleich.
Einen Aufnahmestopp gibt es auch bei der Katzenhilfe. „Wir platzen aus allen Nähten“, erklärt Schriftführerin Sandra Kirchner. Wie Rudi Schleich klagt auch sie darüber, dass bei den Tierschützern viel mehr Katzen abgegeben als an neue Besitzer vermittelt werden. Sowohl der Tierschutzverein als auch Katzenhilfe appellieren an alle Katzenbesitzer, insbesondere die Bauern, ihre Tiere kastrieren zu lassen. „Nur so ist das Katzenelend in den Griff zu kriegen“, sagt Rudi Schleich.
Besonders auf dem Land zähle ein Katzenleben nicht viel, sagen die Tierschützer. „Hier werden unerwünschte Katzen immer noch ersäuft, erschlagen oder lebendig begraben“, erzählt Chris Siber aus Gollhofen. Keiner fühle sich für die Tiere verantwortlich.
Kürzlich hatte sie über Nacht eine leere Katzentransportbox in ihrem Hof stehen. Als sie sie am nächsten Tag reinigen wollte, hörte sie leises Maunzen. Unbekannte hatten vier Katzenbabys rein gelegt. „Anscheinend hatte jemand die Box mit einer Katzenklappe verwechselt und hier seinen unverwünschten Nachwuchs entsorgt“, sagt die Tierschützerin.
www.tierheim-wuerzburg.de
www.katzenhilfe-wuerzburg.de
Quelle: Rundmail
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DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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02.09.2009, 08:04
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Hallo,
mein Eindruck ist der, das die Politik langsam wach wird und das Thema in den Ministerien ankommt und zum Thema wird. Bisher wird das Thema immer wieder gerne mit Ausreden, etc. umschrieben, nicht mehr, wenn wir Tierschützer, als praktische Ausführer der staatlichen Aufgaben zusammen sagen, das es uns reicht und wir Rechtssicherheit und Inputdrosselung benötigen.
Das Aufnahmestop, drohende Insolvenz zu unserem Alltag gehört, sollten wir mitteilen, bisher wird das Thema abgewiegelt, weil es kaum Tiere in Not gibt und viele Tierschützer, wie die Realität aussieht, davon können nur wir berichten.
Die Ministerien sehen das Leid nicht, was uns zugemutet wird, daher sollte es unsere Aufgabe sein, sie auf die Missstände aufmerksam zu machen und Forderungen zur Katzenschutzverordnung (Kastration + Kennzeichnung + Registrierung + artgerechte Haltung + gesetzeskonformer Umgang mit Fundtieren, etc.) zu stellen.
Wir haben eine Sammelinternetseite zu dem Thema eingerichtet und freuen uns über weitere Inputs dafür: www.katzenschutzverordnung.de.vu
Die Problematik muß den einzelnen Umwelt/Tierschutzministerien deutlich werden, drum wäre es toll, wenn die einzelnen Vereine a) ihre Situation beim Ministerium beschreiben und b) den Protest/Hilferuf auch bei www.katzen-erftkreis.de eintragen.
Wir konnten bisher über 20.000 Mitglieder, sowie fast 2.000 Tierheime und Tierschutzvereine für die Aktion gewinnen.
Paderborn hat unangefochten bewiesen, das es funktionieren kann, das Paderborner Modell sollte als Vorreiter auf Landesebene umgesetzt werden und wenn wir alle zusammen halten, bekommen wir es auf Bundesebene hin, also:
Ärmel hoch und los:
Umweltministerium des Bundeslandes anschreiben, Situation schildern + Forderungen stellen
www.katzen-erftkreis.de an bundesweiter Aktion beteiligen und im Kommentar die Situationsbeschreibung + Forderung angeben
www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik: Banner - einen aussuchen und auf HP einbinden, damit keiner mehr drüber stolpern kann
Regionale Presse über Eure Situation informieren - Text auch für www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik Presse zur Verfügung stellen
WDR - Tiere suchen ein Zuhause zu dem Thema sensibilisieren, rund 1.000.000 Menschen schauen sonntags diese Sendung
RTL - Stern TV mobilisieren
SAT1 - Reporter decken auf, sensibilisieren
Landrat zum Handeln auffordern
Bürgerantrag bei der Stadt/Kommune stellen
Tierschutzbeirat zum Handeln auffordern
Tierärztekammer zum Handeln auffordern
Unterschriftenlisten weiter verbreiten (siehe www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik Download)
Zeitschriften und Foren mobilisieren
Schirmherren für die Aktion gewinnen (Politik, Comedien Ralf Schmitz, ?)
Was wir (mindestens) fordern sollten:
TVT Richtlinien, Merkblatt 40 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
TVT Richtlinien, Merkblatt 43 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
Kastrationspflicht für Katzen ab 5 Monate
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Einhaltung des EU Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren Einhaltung der Garantenpflicht der Amtsveterinäre
Fundrecht
Grundgesetz
Näheres dazu unter www.katzenschutzverordnung.de.vu Download.
Liebe Grüße
Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
www.katzenhilfe-westerwald.de
info@katzenhilfe-westerwald.de
www.katzenschutzverordnung.de.vu
Geändert von Mausilikatze (02.09.2009 um 08:09 Uhr)
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11.09.2009, 12:22
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Wie jedes Jahr wieder – Katzenschwemme im Tierheim Wannigsmuehle
Wir sind bei 188 Katzen im Tierheim angelangt – unsere Kapazitäten sind völlig erschöpft. Bei unseren befreundeten Tierschutzkollegen/innen sieht es nicht besser aus. Jedes Jahr wieder sind Tierheime mit einer enormen Flut an Kitten konfrontiert.
Die geforderte Katzenschutzverordnung für Deutschland muss endlich umgesetzt werden. Kennzeichnungspflicht und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen – der Tierschutz kann die bestehende Situation nicht mehr aus eigenen Mitteln handhaben.
Was tun, wenn wieder jemand mit einem oder gleich mehreren Katzenkindern vor dem Tor steht? Wegschicken? Wohin? Mensch zeigt oft wenig Verständnis, der Tierschutz soll sich um die Probleme kümmern, dass kann er nicht mehr ohne weitere Unterstützung. Etliche Tierheime in Deutschland stehen inzwischen vor dem AUS! Etliche Tierheime haben inzwischen einen Aufnahmestopp für Katzen ausgerufen! Wer übernimmt die Verantwortung – diese kann nur gesellschaftspolitisch von ALLEN getragen werden............
wewewe.tierheim-wannigsmuehle.de/index.php?hp=28&nt=005&
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09.11.2009, 06:24
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Verwilderte Katzen reihenweise kastriert
Tambach-Dietharz. (tlz/bau) In einen Operationssaal verwandelte sich am gestrigen Freitag ein Pausenraum bei Geiger technologies in Tambach-Dietharz. Jennifer Geiseler operierte am laufenden Band. Und zwar Katzen: Nachdem Mitarbeiter des Unternehmens und der Gothaer Tierschützer Harald von Fehr auf das Problem einer Katzenkolonie auf dem Betriebsgelände aufmerksam gemacht hatten, sorgte nun der Verein "Aktion Tier" für Abhilfe. Ursula Bauer, Veterinärmedizinerin Geiseler und eine Assistentin kamen am Donnerstagabend aus Berlin angereist, stellten Fallen auf und kümmerten sich am gestrigen Freitag und heutigen Samstag um die Katzen.............
Quelle & kompletter Bericht
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14.12.2009, 06:42
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Gestatten, aktion tier!
Wir sind ein Tierschutzverein, ein großer Tierschutzverein, ein besonderer Tierschutzverein. Denn aktion tier geht neue Wege im Tierschutz. Abertausende Nutztiere, die für die Produktion von Billigfleisch in der Massentierhaltung unendliche Qualen leiden und über tausend Tierheime, die aus den Nähten platzen, weil Menschen ihre unüberlegt angeschafften Haustiere loswerden wollen, sind nur 2 markante Punkte auf der langen Liste des Tierleids in Deutschland.
Wir setzen uns natürlich und in erster Linie umfangreich und nachhaltig für notleidende Tiere ein, ahnden Tierquälerei, nehmen in Not geratene Tiere auf, prangern Missstände öffentlich an.
Das tun auch andere Tierschutzvereine. Allerdings nicht in dem Umfang, denn aktion tier wendet jährlich bis zu 5 Millionen Euro für die Unterstützung von Tierheimen, Tierschutzprojekten und Tierrettungen auf. Soviel wie kein anderer Tierschutzverein in Deutschland.
Bestehende Tiernot zu mindern genügt uns allerdings nicht. Wir möchten mehr tun. Wir möchten verhindern, dass Tierleid überhaupt erst entsteht. Durch viele persönliche Gespräche an unseren Informationsständen mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten jeden Tag und überall in Deutschland.
Denn Tierschutz beginnt in unseren Köpfen. Nur wer gut informiert ist, kann auch Entscheidungen im Sinne und zum Wohle der Tiere treffen. Nur wer weiss, dass Schweine auf engstem Raum zusammengepfercht und in absoluter Dunkelheit ohne Beschäftigungsmöglichkeiten in einem Maststall auf den Tag der Schlachtung warten, kann sich bewusst gegen Billigfleisch aus der tierquälerischen Massentierhaltung entscheiden. Und nur wer sich VOR einem Hundekauf alle damit verbundenen Konsequenzen vor Augen führt, kann einem Hund schließlich sein Leben lang ein gutes Zuhause bieten.
Aber sehen Sie selbst aktion tier in Aktion, unser aktuelles Vereinsvideo finden Sie hier: Zum Video -->> KLICK (wewewe.aktiontier.org)
Der Staat darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen, Tierschutz hat Verfassungsrang und braucht Rechtssicherheit, sowie staatliche Rückendeckung! Es macht keinen Sinn, immer wieder nach neuen Lösungen zu suchen, das Tierleid abzufangen, nachhaltige Lösungen zur Verantwortung werden benötigt, um das unnötige Leid im Keim zu ersticken.
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Stahl & Team
wewewe.katzenhilfe-westerwald.de
KATZENKASTRATION + KENNZEICHNUNG + REGISTRIERUNG IST PFLICHT! - Näheres dazu, unter: www.katzenschutzverordnung.de
Geändert von Inaktiver User (14.12.2009 um 08:09 Uhr) Grund: Links editiert: hat Onlineshop bzw. führt zu einem
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12.01.2010, 10:46
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Düsseldorf: Kastration von Katzen bald Pflicht?
Düsseldorf (aho) – Die Düsseldorfer SPD will sich im Ordnungs- und Verkehrsausschuss (OVA) der Stadt für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für frei laufende Katzen stark machen. Die Grünen wollen den Vorschlag wohlwollend prüfen. Auch die CDU signalisiert Zustimmung: “Der Stadt entstehen keine Kosten, weil sie von den Besitzern oder – bei herrenlosen Tieren – Vereinen übernommen werden, und wir haben eine rechtliche Grundlage”, sagte Andreas Hartnigk, Vize-OVA-Vorsitzender der „Rheinischen Post“. Die Initiative wird von Tierschützern unterstützt.......
Quelle & kompletter Bericht
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18.01.2010, 06:24
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Düsseldorfer Ausschuss beschließt Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für freilebende Katzen
13.01.2010: Die Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung spricht ein herzliches Dankeschön an Herrn Dr. Steinbüchel vom Amt für Verbraucherschutz der Landeshauptstadt Düsseldorf, sowie Frau Christa Becker vom Tierschutzverein AGT, Langenfeld und Herrn Rudi Wolff vom Katzenschutzbund Düsseldorf aus. Ignoranz ist ein Multiplikator für das Tierleid, Düsseldorf wird sich dem Thema nun nachhaltig stellen und die ehrenamtlichen Tierschützer nicht mehr mit dem gesamtgesellschaftlichen Anliegen und Versagen allein lassen.
Sinnvoll wäre ein einheitliches Bundesgesetz, wie es im Jahr 2005 in unserem Nachbarland Österreich eingeführt wurde. Der Bund sieht für Deutschland keinen Handlungsbedarf auf Bundesebene zu agieren, da die Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht auf kleinster Ebene, durch einfache Erweiterung des Ordnungsbehördengesetzes (OBG) durchführbar ist. Das Bundesministerium (BMELV) erkennt bis dato nicht an, dass die zuständigen Ordnungsbehörden mit einer kleinen Ergänzung des Ordnungsbehördengesetztes und damit verbunden nachhaltigen Umsetzung vielerorts vollkommen überfordert sind. Paderborn überzeugt und bewies am 22.09.2008 das die Umsetzung auf kommunaler Ebene, mit einem entsprechenden Antrag beim Rat, leicht umsetzbar ist.
Sinnvoll erachten wir Mustervorgaben nach dem "Paderborner Modell" über den Deutschen Städte- und Gemeindebund (GStGB), welcher bisher noch keine Stellung bezogen hat. Kontakt: dstgb@dstgb.de
Wir bauen darauf, dass das Staatsziel Tierschutz, was im Jahr 2002 im Grundgesetz verankert wurde und damit Verfassungsrang hat, bald bundesweit in den Köpfen der Verantwortlichen angekommen ist, damit das vollkommen unnötige Tierleid drastisch eingedämmt werden kann und Mensch, Tier und Umwelt Schutz und Entlastung finden. Mit den daraus eingesparten Steuergeldern könnte weiterhin in die Bildung investiert werden, die Herzensbildung sollte nicht unbeachtet bleiben.
www.katzenschutzverordnung.de
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18.01.2010, 11:42
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Wir finden die Entscheidung der Stadt Düsseldorf sehr gut und hoffen, dass noch mehr Städte und Gemeinden nachziehen. Wir kämpfen hier im tiefsten Bayern immer noch ziemlich erfolglos aber immerhin sehen die Bürgermeister auch hier mal was mit einer Fundkatze an Kosten auf einen zukommen kann. Nur machen sie noch eifrig die Augen davor zu, dass viele Privatleute dies bisher stillschweigend aus eigener Tasche bezahlt haben.
liebe Grüsse
Birgit
und die Katzenbande
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10.02.2010, 06:47
AW: PRO Katzenschutzverordnung
„Erster Schritt gegen Katzenschwemme“ - Tierschützer für Pflicht zur Kastration
Delmenhorst (sov). Delmenhorster Tierschützer befürworten die Idee der Stadtverwaltung, Katzenhalter zur Kastration ihrer freilaufenden Tiere zu verpflichten. „Wir haben eine große Katzenschwemme in Delmenhorst, derer wir Herr werden müssen“, sagt Henning Suhrkamp, stellvertretender Vorsitzender des Tierschutzvereins Delmenhorst und Umgebung. Die Pläne der Verwaltung seien ein erster Schritt, um die Zahl verwilderter Hauskatzen zu senken. „Die Vermehrung einzudämmen ist auf jeden Fall besser, als wenn Tiere getötet werden müssten“, bekräftigt Bettina Janßen, Vorsitzende der Ortsgruppe des Naturschutzbundes (Nabu)........
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