"Catcut": Ruster Projekt für Streunerkatzen
In vielen burgenländischen Ortschaften gibt es streundende Katzen. In Rust haben nun Tierfreunde das Projekt "Catcut" ins Leben gerufen. So soll verhindert werden, dass die streunenden Katzen sich vermehren.
Mit Futter angelockt
Jeden Morgen fährt Gertrud Lackner aus, um streunende Katzen zu füttern - und zwar an gezielt angelegten Futterstellen. Denn dort sollen die Streuner in Lebendtierfallen gelockt werden.......
Quelle & kompletter Bericht
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Thema: PRO Katzenschutzverordnung
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14.07.2009, 09:03
AW: PRO Katzenschutzverordnung
DIE KALTE SCHNAUZE EINES HUNDES IST ERFREULICH WARM
GEGEN DIE KALTSCHNAEUZIGKEIT MANCHER MITMENSCHEN!
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21.07.2009, 06:29
AW: PRO Katzenschutzverordnung
TASSO-Newsletter
Kastration von Katzen ist aktiver Tierschutz
Krank, verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend, herrenlos und auf sich allein gestellt. So schaut das Leben einer Streunerkatze in Deutschland aus. Schätzungen gehen von 3 Millionen dieser armen Tiere aus, die ein erbärmliches Leben in stillgelegten Fabrikhallen, verfallenen Häusern, Gartenlauben, an Kliniken, auf Friedhöfen fristen müssen und nur dank der Großzügigkeit von Tierschützern überleben. Diese Tiere waren im Ursprung alle mal Hauskatzen und sind nach wie vor auf den Menschen angewiesen.
Das Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. So wären ungewollte Nachkommen von Freigängern erst gar nicht möglich. Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, diese Würfe Groß zu ziehen. Ein Schrecken ohne Ende.
Oft lassen sich durch die mit der Kastration einhergehende Hormonumstellung auch viele Verhaltensprobleme lösen, Revierkämpfe nehmen ab und die tödliche Krankheit Katzen-Aids könnte eingedämmt werden. Katzenhalter, die ihre Tiere bei TASSO registriert haben, scheinen sich übrigens auch ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst zu sein. Fast 90 Prozent aller bei TASSO registrierten Katzen sind auch kastriert.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
Mail: newsletter@tasso.net HomePage: www.tasso.net
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21.07.2009, 08:31Inaktiver User
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Vielen Dank das du wieder auf Tasso aufmerksam gemacht hast. Wie jedes Jahr an meinem Geburtstag wünsche ich mir keine Geschenke, sondern eine Spende an diese Organisation.
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23.07.2009, 06:34
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Tierschützer kämpfen mit Katzenbaby-Schwemme
Mehr als 500 Katzen hat der Tierschutzverein Güstrow in den fünf Jahren seines Bestehens bereits vermittelt. Doch das Katzen-Problem bleibt weiter akut. Gerade ist der Verein mit einer Schwemme von Katzenbabys konfrontiert, die nur notdürftig untergebracht werden können. Denn immer noch verfügt Güstrow nicht über eine Tierauffangstation. Doch der Tierschutzverein kämpft weiter.........
Quelle & kompletter Bericht
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31.07.2009, 08:50
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Bundesweite Aktion Kastrationspflicht
Liebe Tierschutzfreunde,
die Zahl der herrenlosen Streunerkatzen nimmt auch in Deutschland trotz
intensiver Kastrationsbemühungen von Tierschützern stetig zu.
Die Ursache liegt in der Verantwortungslosigkeit oder Gedankenlosigkeit der
Besitzer von unkastrierten Freigängerkatzen.
Wir sind inzwischen finanziell, personell, emotional und räumlich vollkommen
überlastet und müssen Hilfsanfragen ablehnen.
Wir mußten erstmalig eine Rangliste der Hilfsbedürftigkeit
erstellen-----Eine erschreckende Aussicht für die nächsten Jahre.
Die verantwortlichen Katzenbesitzer müssen endlich in die Pflicht genommen
werden Deutschland braucht eine Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und
Registrierung von Freigängerkatzen
Bundesweite Aktionsgemeinschaft
www.katzen-erftkreis.de/seiten/aktionsliste
oder www.katzen-erftkreis.de
Bitte mitmachen, gemeinsam können wir viel erreichen.
Karin Stautzebach
Quelle: Rundmail
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31.07.2009, 11:49
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Genau DAS ist doch der Punkt! Wenn die Katzen tatsächlich Wildtiere wären, dann würde sich das wahrscheinlich auch von alleine regulieren.
Sind sie aber nicht: sie werden (auch auf Bauernhöfen!) gefüttert, sie werden in etlichen Privathaushalten planlos vermehrt, überzählige Katzen werden "freigelassen", dann füttern nette, ältere Leute diese Katzen, die sich dann wiederum vermehren (die Katzen, nicht die alten Leute). Überall greift der Mensch ein, da ist nix mit "die Natur reguliert".
Und zu deinem im Zitat zweiten Satz: Der Schluss daraus, wäre ja dann, dass die TH die zum Tode geweihten Katzen einschläfern sollen, weil sie ja in der Natur nicht lebensfähig wären? Wie zB ausgesetzte blinde Katzenwelpen? Wie zB verwahrloste Katzen aus einem AnimalHoarding-Fall? Sowas lässt sich nicht einfach mit einem "die Natur sortiert aus" lösen.....
Wenn Menschen so blöd sind und es nicht hinbekommen ihre Tiere zu kastrieren, dann MUSS endlich mal was von "oben" diesbezüglich kommen. JEDER (auch Leute, die sich verantwortungsbewusst um ihre Tiere kümmern oder Leute, die gar keine Tiere haben wollen) finanziert ungewollt den Egoismus, die Unbedarftheit, die Verantwortungslosigkeit dieser Katzenvermehrer mit. Also.... mir stinkt das ohne Ende (mal abgesehen davon, dass es für die Katzen Scheiße ist).
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03.08.2009, 12:20
AW: PRO Katzenschutzverordnung
TASSO-Newsletter
Bundesweite Aktionsgemeinschaft für Katzenkastration
Nur durch Kastration lässt sich das Leid der unzähligen Straßenkatzen dauerhaft in den Griff bekommen. Deswegen hat der Verein Straßenkatzen Rhein-Erftkreis jetzt zu einer gemeinsamen bundesweiten Aktion aller Tierheime und Tierschutzorganisation aufgerufen und fordert eine gesetzlich verankerte Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Frau Karin Stautzebach, Initiatorin des Projektes dazu: „Inzwischen hat unsere Aufklärungsarbeit Früchte getragen. Unter anderem setzt sich auch das BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN Fraktion Bergheim nachdrücklich für die Lösung des Problems mit der Vermehrung wildlebender Katzen ein.“
Bitte tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass Kastration von Katzen zu einer Selbstverständlichkeit wird. Unter www.katzen-erftkreis.de/seiten/aktionsliste können Sie Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Für Fragen steht Ihnen auch gerne Frau Stautzebach zur Verfügung.
TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
eMail: newsletter@tasso.net HomePage: www.tasso.net
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06.08.2009, 10:06
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Kriegt man von denen auch Infomaterial zum Auslegen? Oder von Tasso? Wir haben demnächst nämlich nen Tag der offenen Tür im TH.... da könnte man ja gut was hinlegen zum Lesen.
Oder weißt du, ob die Interesse an nem eigenen Infostand hätten?
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06.08.2009, 12:28
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Hallo liebe Sonnenjuwel,
ich habe gerade schoene Postkarten von der Tierhilfe Westerwald erhalten. Diese habe ich auf dem Farbkopierer auf A4 vergroessert & an die Autoscheibe & in Einkaufslaeden an das Schwarze Brett geklebt.
Je mehr Menschen von dieser PRO KATZENSCHUTZVERORDNUNG wissen, umso besser.
Sprich' doch einfach mal Sonja Stahl an Sonja(at)Katzenhilfe-Westerwald.de. Sie hilft Dir sicherlich gerne weiter.
Liebe Gruesse - Mausi
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08.08.2009, 00:22
AW: PRO Katzenschutzverordnung
Danke!
*zurückgrüßt*


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